Donnerstag, 20. März 2014

Werde niemals zu einem Flüchtling!



"Never, under any circumstances, ever become a refugee... Die if you must, but die on your home turf with your face to the wind, not in some stinking hellhole 2,000 kilometers away, among people you neither know nor care about."
- Ragnar Benson

Die Medien sind Momentan wieder voll mit Themen die Flüchtlinge betreffen. Flüchtlinge aus Syrien, Flüchtlinge aus Mali, Flüchtlinge von überall her die in löchrigen Booten Bosporus und Mittelmeer überqueren, weil sie hier auf ein besseres Leben hoffen. Sie landen in Auffanglagern wie Lampedusa und werden von den faulen und unfähigen italienischen Behörden einfach weiter durchgewunken in andere europäische Länder, nur damit sie selbst ihre Zahlen schönen können. Ohne Sprachkenntnisse, Möglichkeiten auf legale Arbeit oder irgendwelche Perspektive vegetieren sie dann in Asylheimen oder selbst errichteten Protestcamps vor sich hin, während sich eine Flüchtlingssozialindustrie an dem Thema bereichert und die einheimische Bevölkerung mehr und mehr mit dem Gedanken spielt die Messer zu wetzen.
In den Flüchtlingslagern in Jordanien ist Polio aufgetreten und andere Krankheiten, die man schon ausgerottet geglaubt hat. In den Flüchtlingslagern in der Zentralafrikanischen Republik breitet sich Malaria aus. Leute sitzen herum und warten auf den Tod. Sie sterben weit weg von Zuhause in einer Kloake in der sie von Menschen umgeben sind die sie nicht kennen und denen sie auch egal sind.

Aber wir müssen noch nicht mal in diese Länder schauen um zu sehen, wie dreckig das Leben als Flüchtling ist. In den USA verfrachteten die Behörden nach dem Hurrikane Katrina Menschen aus New Orleans in das Superdome Stadion, wo sie gegen ihren Willen festgehalten wurden und die Katastrophenschutzbehörde FEMA es noch nicht einmal geschafft hat Trinkwasser bereit zu stellen. Einige Idioten ohne Eigenverantwortung begaben sich sogar freiwillig in dieses Höllenloch aus Gewalt und Elend.

Das Leben als Flüchtling ist absolut das letzte. Flüchtlinge können nicht über sich selbst und ihr Schicksal bestimmen.


Eine Geschichte aus meiner Familie:
Nach dem zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland viele Flüchtlinge aus Ungarn, Rumänien und den verlorenen deutschen Ostgebieten. Diese wurden von denen, die sich als zuständig erklärten auf das ganze Land verteilt, vor allem auf den vom Krieg weniger betroffenen Süden. Doch Gastfreundschaft und "Refugees welcome" gab es hier nicht. Nach dem Krieg war so ziemlich alles Mangelware und Vertriebene galten in erster Linie als weitere hungrige Mäuler die einem selbst das Essen wegfutterten. Sticheleien, Anpöbelungen und teilweise Misshandlungen waren dort gang und gebe. Da war nichts mit "Ein Volk, ein Reich".

In dem ostfränkischen Dorf der Familie meiner Mutter gab es eine Familie aus Schlesien, zumindest was von der Familie übrig geblieben war, denen ging es ähnlich. Doch weil die Frau mit einer Schreibmaschine schreiben konnte fand sie schnell wieder Arbeit und am Ende war es die einheimische Mutter meiner Mutter, die bei ihr als Putzfrau angestellt wurde. Fähigkeiten und Wissen sind meistens das einzige was der Flüchtling mitnehmen kann, denn sie wiegen nichts und sie können nicht gestohlen werden.



1 Kommentar:

  1. Wer kann es den Leuten die auf diesen guten Ratschlag pfeifen verdenken wenn sie so darum gebeten werden zu kommen. Nachher sind sie dann auch schlauer:
    "Das deutsche Asylverfahren" https://vimeo.com/130482976

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