Freitag, 4. Juli 2014

Die Barbaren


Während wir uns im Komfort bequemen den eine Rest-Marktwirtschaft ermöglicht rotten sich draußen vor den Toren die Barbaren zusammen. Viele hinter den Mauern entscheiden sich lieber für die Barbaren.


Zur Zeit des Afghanistankrieges nach dem Einmarsch der Amerikaner dort war es gerade mal eine Handvoll Muslime die aus Deutschland in die Berge von Waziristan gezogen sind, um dort ohne fließendes Wasser und Supermarkt um die Ecke mit den Taliban Partisanenkrieg gegen die mächtigste Militärmacht der Erde zu führen. Wer mitmachen wollte brauchte gute Verbindungen, oft einen familiären Hintergrund, Sprachkenntnisse und die Reise dorthin war kompliziert.

Seit dem Beginn des syrischen Bürgerkrieges ist das ganze nicht mehr so kompliziert. Mit dem Billigflieger in die Türkei und von dort aus mit dem Bus an die Grenze. Kontakte findet man in jeder Moschee die unsere Kultur bereichert und in den Army Onlinestores gibt es Ausrüstung für Kleingeld. Dementsprechend fällt die Einstiegsgrenze weit nach unten.

Viele von denen, die fern der Heimat Dschihadist sein wollen, sind Konvertiten. Also weiße Christen denen ihr eigener Kulturraum nichts zu bieten hat.
Nur wieso eigentlich? Wieso wirkt der Islam, der ehrliche Islam, so anziehend auf diese Bleichgesichter? Wenn man sich die Bilder ansieht der europäischen Dschihadisten, so sehen die ziemlich alle aus wie kleine Jungs. Wie werden solche Bubis zu Dschihadisten?

Die Antwort findet man in ihrem Kulturkreis und was daraus geworden ist.

Von der westlichen Kultur ist nicht mehr viel übrig und den Ton geben heute vor allem Marxisten und Frauen an. Gelebt wird eine Kultur der Schwäche in der es etwas Nobles ist ein Steuerzahler zu sein anstatt eine Belastung - aus dem Umstand heraus sich andernfalls machtlos und klein zu fühlen. Perspektiven werden keine geboten bzw. diese können sich nicht mehr selbst entwickeln. Auf dem Mond ist der Mensch vor Jahrzehnten schon gelandet und jetzt ist ihm langweilig. Aus dem weißen Mann ist die Luft raus, es gibt keine Entschlossenheit mehr und er zieht sich eher zurück in die virtuelle Welt der Videospiele bevor er sich seine Freiheit zurückholt.

Männer wollen Abenteurer sein. Sie sind von der Natur so designt nicht nur schnell und stark zu sein, sondern auch abenteuerlustig, etwas gefährlich und ruchlos. Diese Attribute werden heute nicht mehr bedient, da heute Weiber das sagen haben. Eine von Weibern beherrschte Gesellschaft redet Jungs ein, nur defekte Frauen zu sein. Jungs sind schlecht. Jungs sind immer so laut, rennen immer rum, teilen nicht genug und kämpfen miteinander. Eine verweiberte Gesellschaft will alles sicherer, netter und langweiliger machen. Keine Abenteuer, keine Kämpfe, keine Gefahren denen man trotzen kann. Keine Möglichkeit sich zu beweisen vor sich selbst. Eine Führerscheinprüfung die tausende Euro kostet ist kein Ersatz für die Erfahrung ein Tier getötet und verspeist zu haben. Niemand interessiert sich für gute Schulnoten und ob du Vorsitzender im Schülerrat warst.

Also wenn du ein junger Mann wärst dem die Kampfdroge Testosteron gegen das Hirn drückt, mit schwachen Eltern die in ihrem wertlosen Scheissleben dem Sohn auch nie nur einen einzigen guten Ratschlag geben konnten, zu wem würdest du dich eher hingezogen fühlen?

Zu Pyjama Boy hier der heiße Schokolade trinkt und über Krankenversicherung reden will,



.. oder zu den harten Kämpfern mit Bärten?


Wer würdest du lieber sein wollen? Wer denkst du hat dir mehr zu bieten? Wo denkst du gibt es das große Abenteuer?

Natürlich zu den harten Kämpfern mit den Bärten! Solltest du dich anders entscheiden, dann hinterlasse bitte in der Kommentarsektion deine Paypal Adresse, damit ich dir fünf Euro überweisen kann für eine extra große Packung Damenbinden die du dir auf die Pussy drücken kannst.

Währenddessen posieren die Dschihadis auf Facebook mit ihrer Kriegsbeute, was noch mehr Abenteurer anlocken dürfte. Es ist nicht unbedingt der Islam der Leute motiviert, es ist das wegkommen aus den entarteten Gesellschaft im Westen, um dieses belastete Wort mal zu verwenden.
Der Islam fängt lediglich das Bedürfnis nach einem Moralkodex dieser Menschen auf und füttert sie selektiv mit den Regelwerken des Kultes. Dabei gibt es eigentlich kaum eine niederträchtigere Religion als den Islam. Das Danach ist für viele dabei nicht das wichtige, das wichtige ist das Abenteuer selbst. Viele von diesen Typen bekunden wie gerne sie zum Märtyrer werden wollen und so ein Zeug, denn das Danach interessiert sie nicht. Das Ziel ist das Abenteuer selbst.

Kulte fangen genau diese Bedürfnisse ein welche in einer verfetteten und bequemten Gesellschaft nicht mehr befriedigt werden können bzw. unterdrückt werden um wieder ihre eigene Gesellschaftsform aufzubauen. Eventuell werden wir in Zukunft auch eine neue Art von militärischem Kult in China sehen, der den überschüssigen Söhnen der Ein-Kind-Politik eine Perspektive bietet.



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