Montag, 21. Juli 2014

People can't fight for shit!

Bewertung von Stunden an Videomaterial aus Konfliktzonen: Leute die nicht kämpfen können sterben wegen der dümmsten Fehler.


Es müssen mittlerweile etliche Stunden sein die ich mir an Videomaterial aus den Krisenherden dieser Welt angesehen habe. Von Nachrichtenagenturen als Kriegsreporter noch Eier hatten, aus VHS Zeiten, von Handy- und Helmkameras in unterschiedlichster Auflösung. Gerade heute ist alles medialisiert und chinesische Kameras sind auch in ärmeren Ländern für Kleingeld zu haben. Alle haben Handykameras und immer öfter sogar Smartphones. Aufnahmen sind schnell ins Internet geladen um entweder den Freunden in der Heimat zu zeigen was man so erlebt hat, um es selbst zu verarbeiten oder als Propaganda.

Für den Survivalist hat dieses ganze Videomaterial einen hohen Lehrwert. Wir können uns die Umstände von Ausfällen unter Gefechtsbedingungen nahe führen, was für Fehler gemacht wurden, wie diese vermeidbar gewesen wären und selbst danach handeln. Es verdeutlicht wie immens wichtig es ist immer wieder zu trainieren um auch unter Stress keine Fehler zu machen. Zudem gibt es einen Vorgeschmack darauf, was einmal im Westen für Kollapsezustände herrschen, wenn Menschen die nicht mit Waffen umgehen können, auf einmal welche in der Hand haben. Fangen wir also mal mit ein paar Beispielen an.


1. Die syrischen Rebellen

Die Clownstruppe der fatalistischen Garnichtskönner. Das meiste Videomaterial stammt aus Syrien weil diese Leute glauben, es ist besonders gute PR Arbeit, der Welt zu zeigen, dass sie außer den Allahu Akbar Takbir zu schreien nichts können. Zudem dienen diese Videoaufnahmen als Arbeitsnachweis für ihre Geldgeber.

Dieses Beispiel zeigt uns ein paar dieser Trottel die viel zu Eng beieinander in einer unnötig hohen Silhouette auf einen entfernten Feind schießen. Abstand wird nicht gewahrt, was die ganze Truppe der Gefahr aussetzt, einem gezielten Feuerstoß oder einer Granate zum Opfer zu fallen. Von Tarnung und Körperpanzerung scheint auch keiner etwas zu halten.
Bei dem Feind scheint es sich um einen Scharfschützen oder zumindest Marksman zu handeln, da kein Einwirken von automatischem Feuer zu erkennen ist, aber einer der Rebellen durch einen einzelnen Schuss getroffen wurde. Als er zu Boden geht stellt die ganze Bagage den Feuerkampf ein um nach ihrem getroffenen Kameraden zu sehen, dem diese Vollidioten sowieso nicht helfen können. Gerade hier wäre es wichtig den Feind mit Unterdrückungsfeuer zu belegen um dem Verwundetentransport Deckung zu geben.

Bei diesen Schwuchteln ist es immer das Gleiche. Die schreien den ganzen Tag mit erhobenem Zeigefinger irgendwelche Verse aus ihrem scheiss Buch für Zurückgebliebene, was sie nicht für krasse Märtyrer sein sollen, aber sobald einer von diesen Clowns eine Kugel oder einen Splitter kassiert, herrscht Verzweiflung und Ratlosigkeit. Es gibt für diesen Fall nicht einmal eine Aufgabenteilung wer die Verwundeten versorgt.

Bild: Ja steck dein scheiss Gewehr da raus damit dich ja jeder sieht. Ein PSL ist sowieso kein Scharfschützengewehr sondern ein DMR. Spast.

Ich könnte jetzt noch dutzende andere Videos raussuchen wo diese Schwuchteln sich fast und tatsächlich gegenseitig erschießen, ihre eigenen Sprengsätze zu früh zur Explosion bringen und dabei filmen und so weiter. Sniper stecken ihre Gewehrläufe grundsätzlich aus jedem Fenster und Loch das sie finden können und der Feuerkampf scheint der Reihe nach abzulaufen, da sie in Grüppchen hinter Straßenecken warten um Einzeln dann von dort auf die Mitte der Straße zu laufen, um unter idiotischem Allahu Akbar Geschrei ungezielt RPG Granaten oder Maschinengewehre aus der Hüfte abzufeuern. Es spricht nicht für die Qualität der syrisch arabischen Armee, wenn sie mit diesen Pfeifen derartige Probleme hat. Ich nenne diese Taktik selbst das Verklemmter Gangbang Manöver.


2. Pro-russische Separatisten

Es ist kaum zu glauben dass eine ehemals so militarisierte Gesellschaft, wie es alle Gesellschaften im Orbit der Sowjetunion zwangsweise waren, derartig schlechte Kämpfer hervorbringt. Vermutlicht liegt das an der sowjetisch/russischen Militärdoktrin, die dem einzelnen Menschenleben keinen Wert beimisst.
Die Milizen der Pro-russischen Separatisten setzen sich überwiegend aus arbeitslosen Jugendlichen und gesellschaftlichem Bodensatz zusammen, darunter sollen viele Drogensüchtige sein. Ihr selbst erklärter Bürgermeister ist ein Typ mit Goldzähnen in der Fresse dem mehrere Finger fehlen. Dazu gezählt, dass diese Menschen ernsthaft eine Angliederung an Russland wollen, ist hier von einer extrem geringen Durchschnittsintelligenz auszugehen. Die eigentliche Arbeit machen offenbar russische Speznas in verdeckten Operationen.

Videoaufnahmen von KGB TV zeigen, was für schlechte Kämpfer die Separatisten selbst sind.
Bei den schwarzen RPG Sprengköpfen zu Beginn könnte es sich um Übungsmunition handeln. Ein Typ lädt Magazine einzeln nach, da er sich zuvor nicht darum gekümmert hat, genug fertige Magazine einzupacken. Auf den Straßen laufen immer noch Zivilisten herum, die anscheinend meinen, irgendwas das in der Genfer Konvention steht macht sie Kugelsicher. Wenn sich diese Leute dann einen Querschläger einfangen, dann wird es wieder heißen die Armee sei Schuld an den zivilen Opfern, obwohl diese eher durch ihre eigene Blödheit umgekommen sind.

Ebenfalls wenden diese Clowns das Verklemmter Gangbang Manöver an.

Einer dieser Clowns verliert bei 1:30 sogar das Zielfernrohr auf seiner Waffe. Sehen die vielleicht danach aus, als ob sie mit ihren Waffen umgehen können?


3. Ukrainische Freikorps

Auf der anderen Seite der selben Münze sieht es nicht besser aus. Ukrainische Freikorps vom rechten Rand haben anscheinend genauso wenig Fähigkeiten.


Zu Beginn des Videos sehen wir einen Haufen Idioten in neuer, aber trotzdem billiger, Ausrüstung wie sie so was wie eine Einsatzplanung durchführen. Diese zwei "Scharfschützen" halten es für eine gute Idee, sich in Ghillie Suit Tarnanzüge zu hüllen, aber ihre Waffen nicht richtig zu tarnen. Genauso halten sie es für schlauer Sturmhauben zu tragen, anstatt sich das Gesicht zu bemalen. Hände und was die Sturmhaube vom Gesicht frei lässt sind auch nicht richtig bzw. gar nicht getarnt.

Kampfhandlungen beginnen damit, dass gleich mal einer dieser Hampelmänner durch einen Scharfschützen von dem Erdhügel geschossen wird. Auf diesen Erdhügel zu klettern war eine dumme Idee, da einen der Gegner an der Silhouette erkennt, bevor man diesen ausmachen kann. Eine so hohe Position wird vom Feind immer beobachtet der sofort Veränderungen wahrnehmen kann, besonders wenn genau daneben ein Checkpoint ist. Solche Objekte werden auch niemals überquert sondern immer umgangen.

Die anschließende Fahrt zum Einsatzort findet, typisch nach russischer Art, auf den BMP-2 Schützenpanzern statt anstatt darin. Die Straßen sind mal wieder, typisch ukrainisch, von dichter Vegetation umgeben und entsprechend gefährlich ist das Ganze. Bei den Seperatisten wurden mehrere Kisten russischer MON-50 Antipersonenrichtminen gefunden, eine Kopie der amerikanischen Claymore Mine. Diese müsste man eigentlich nur entlang der Vegetation auslegen und im richtigen Moment fernzünden, um das Personal von den Schützenpanzern zu rasieren.

Beim darauf folgenden Feuergefecht sind die BMP-2 nicht mehr zu sehen, dafür aber ein Haufen PKW. Eventuell sichern diese Clowns gerade eine Flanke ab und die BMP-2 führen den eigentlichen Angriff. Nun kauern sie da im Straßengraben, direkt neben ihren ungepanzerten Autos. Keiner scheint sich aber wirklich Gedanken über seine Tarnung gemacht zu haben. Auch neues Multicam nützt nichts, wenn man dazu einen schwarzen Helm trägt. Zumindest scheinen die meisten ausreichend Wasser dabei zu haben, wenn auch in chinesischen billig Kopien der amerikanischen 1q Feldflasche.

Dann bricht der Feuerkampf los und nach ein paar Schüssen rennen alle rum wie aufgescheuchte Hühner. Sie sind nicht in der Lage eine Feuerreihe zu bilden und könnten sich eigentlich eher gegenseitig erschießen, bevor sie etwas in der Entfernung treffen. Einige verlassen sogar die Deckung des Straßengrabens um auf der Straße nachzuladen! Dabei sehen wir das selbe bescheuerte Verhalten, wie bei den Trotteln der syrischen Rebellen. Einer wendet seinen Rücken zu und läuft zurück um Nachzuladen, verändert aber weder seine Silhouette, noch geht er in Deckung. Er dreht sich einfach um und läuft zurück, als ob der Feind nicht mehr existieren würde, wenn er diesen nicht mehr ansieht!

Feindeinwirkung ist nicht feststellbar. Es schlagen keine Kugeln ein oder so was. Auch wenn die Clowns ihr bestes tun den Feind auf ihre Position aufmerksam zu machen, wo auch ihre ungepanzerten Autos stehen. Zudem stehen sie auch wieder viel zu dicht beieinander.
Der Einschlag einer einzigen 40mm Granate aus einem GP-25 Granatwerfer, von denen die Separatisten nicht wenige haben, könnte hier erheblichen Schaden anrichten. Zudem könnten auch Kugeln die Fahrzeuge und Personen verfehlen auf der betonierten Straße landen und zu gefährlichen Querschlägern werden.

Anschließend kommt der Rest der Clownstruppe zurück, da ist auch einer der BMPs wieder, um die Straße entlang zu laufen und wahllos in die Büsche zu feuern. Das ganze löst sich in wahnsinnige Lächerlichkeit auf. Teilweise versuchen sogar welche hinter den Autos in Deckung zu gehen. Ein Auto hält keine Kugeln auf. Die gehen einfach durch.

Das Ende des Videos ist mir nicht klar, wahrscheinlich aber versammeln sich alle um einen der ihrigen, den sie verloren haben. Ein Wunder, dass nicht alle am Boden liegen. Ein Wunder oder der Umstand, dass auf der anderen Seite auch nur Idioten stehen, die nicht kämpfen können.


4. Jugoslawien/Bosnien

Als Jugoslawien zerbrach und es erst in Kroatien, dann Bosnien und später im Kosovo Unruhen gab, hatte die serbische Zentralregierung als einzige eine funktionierende, reguläre Armee. Alle anderen mussten sich auf ein paar wenige Leute mit Militärerfahrung, ausländische Söldner und Freiwillige verlassen. Letztere waren vor allem durch irgendeinen völkisch-nationalistischen Schwachsinn motiviert und hatten vom Kriegshandwerk keine Ahnung. Wie diese beiden Vollidioten zum Beispiel:

Was machen diese beiden Inzesttrottel da? Sie stecken ihre Gewehre über den Grabenrand, das eine sogar noch mit einem Gewehrgranatgerät verlängert, damit sie auch jeder sieht. Jeder Feind sieht den Gewehrlauf in die Luft ragen und weiß, dass da gleich ein Kopf auftaucht. Dazu haben sie keinerlei Schutz für den Kopf und auch keine Tarnung. Der Graben ist generell zu tief um aus ihm heraus den Feuerkampf aufnehmen zu können. Schwachsinn wie dieser war die absolute Regel und viele sind gestorben wegen solchen Sachen.

Bild: Wie man korrekt aus einer Deckung schiesst.


5. Afrika

Wir hören viel über irgendwelche Kriege in Afrika, aber gekämpft wird dort nicht wie wir es uns vorstellen. Wer sich Eindruck davon gewinnen will, der soll einfach nach Videoaufnahmen aus Liberia oder Sierra Leone ansehen. Die schwarzen Afrikaner treiben den Begriff der Unfähigkeit auf die Spitze und sollten die Liste eigentlich anführen.
In Sierra Leone wurde die Rebellenarmee der RUF welche 15.000 Kämpfer umfassen sollte, von einer Söldnertruppe aus Südafrika geschlagen, die gerade mal 150 Kämpfer dafür aufwendeten.

Ein Veteran des Angolakrieges sagte einmal, dass der durchschnittliche Afrikaner als Soldat eine komplette Verschwendung von scheiss Rationen ist, trotzdem fähig zu den scheußlichsten Gräultaten gegen Zivilisten. Sie sind unfähig zu kämpfen und grausam gegen die wehrlosen. Erst vor kurzem sagte der Oberbefehlshaber der nigerianischen Streitkräfte Lt-Gen. Kenneth Minimah, dass Feigheit vor dem Feind und Desertation der Armee mehr Schaden zufügen, als die Terroristen von Boko Haram. Noch heute fühlt man sich an Che Guevaras Tagebucheinträge aus seiner Zeit im Kongo erinnert.

Mali 2013: Der Sauhaufen den sie da sehen ist tatsächlich die Armee einer Regierung. Etwas ganz offizielles also. Mein persönlicher Favorit hier ist der Hero Stance bei Sekunde 0:21.

Hero Stance
Wie sie ihren Verwundeten transportieren wollen ist auch die absolute Härte. Auf anderen Videoaufnahmen ist davon noch mehr zu sehen, wie sie ihn umher ziehen anstatt ihn einfach abzustützen oder mit Hilfe eines Brettes oder Gewehres wegtragen.


Fazit:
Wir sehen was passiert wenn Leute keine Ahnung von Waffen und Taktik haben. Wenn keine Befehlsstruktur und keine Aufgabenteilung vorhanden sind. Wenn Ideologie wichtiger für eine Gruppe ist als Fachwissen.



Kommentare:

  1. Haha sind die Videos ernst gemeint??? Ein absoluter Witz. Ich selbst wurde ausgemustert, habe also keinerlei militärische Erfahrung, aber das was die Gestalten in den Videos abliefern... grauslich. Der gesunde Menschenverstand sagt mir das man in einer Schützenlinie Abstände einhält, Deckungsfeuer gibt, Verwundetentransport vorher geklärt wird. Ein absoluter Witz ist das, da würde ich mir mehr zutrauen.

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  2. Sehr interessanter Blog (ich meine alle Artikel); danke dafür!

    Der Autor scheint ja einiges von diesen Dingen zu verstehen? Woher kommt das?

    Gerade die Afrikaner sind ja die Härte :-) Habe zwar von militärischen Dingen keine Ahnung, aber habe mir immer die Videos zuerst angeschaut, um dann zu sehen, was der Autor kommentiert. Bei denen lag ich ziemlich richtig...

    Ich würde mich sehr freuen, wenn es noch zwei, drei solcher "Analysen" gäbe. Ist es evtl. auch möglich, ein paar taktische Grundsätze in einem Artikel zu erläutern? Z.B. als Hilfe bei einem SHTF Fall, z.B. wenn man vor solchen, Leuten (konkret: Kulturbereicher-Barbaren) flüchten muss (ich glaube wirklich, das könnte uns noch blühen)...

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  3. Für den geneigten interessierten. Viking tactics Germany bietet in Austria Kurse zum Verteidigungsschießen an. (In Deutschland leider verboten...) Mehrere Aufbaukurse für Kurz u. Langwaffe. Das ist ein EINSTIEG, nicht mehr!
    Sehr nützlich. Oder lernt es auf die harte Tour und geht in ein Bürgerkriegsgebiet, sucht euch eine Seite aus und heuert da an....

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    1. Sowas gibt es hier bei uns in der Schweiz auch, das ist kein Problem (also nicht den Bürgerkrieg, sondern Kurse im Verteidigungsschiessen;-))
      Ich meinte eher ein paar Anregungen über Exfiltration (nennt man doch im militärischen Jargon so?), damit man sich, darauf aufbauend, Gedanken machen und trainieren kann.
      Das mit dem Bürgerkrieg ist natürlich eine gute Idee, wenn man es wirklich in der Praxis lernen will. Aber es geht eigentlich mehr darum, als Zivilist dem Bürgerkrieg zu entkommen.

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  4. Hallo
    Das ist alles Logisch was man in den Filmen sieht. Es fehlt an Drill, Disziplin und vor allem an Führung.
    Der Normale Bürger hat nur eine geringe Erfahrung an Waffen und eine natürlich Abneigung gegen das Töten und die Angst fördert das zusammenrücken.
    Auch das Wild um sich Schießen trägt zum Abbau dieser Ängste bei.
    Auch die Ausbildung wird nur noch auf Uniform und Rumhampeln reduziert bzw. mal schnell in Uniform antreten und schon ist man Soldat.
    Bevor man sich über Angriffs- und Verteigungs Schießen Gedanken macht sollte man erstmal den Sicheren Umgang mit Waffen lernen. Dazu noch ein großes Wissen an Einsatz Kriterien von Waffen und Wirkung von Munition / Kaliber.
    Richtig schwer wird es wenn mehrere Einzelpersonen als Gruppe Agieren sollen.
    Es ist unmöglich für jemanden darüber etwas zu schreiben. Außer er hat schon auf Menschen geschossen und diese zurück. Alles andere sind Fantasien sehr oft von Film und Fernsehen Inspiriert.
    Gruß BB

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  5. Auch mal Danke für die Arbeit. Sind fundierte Artikel.
    Für Leute, die die afrikanische Kiriegskunst schätzen empfehle ich als Sommerlektüre Churchills "River War" und dort den Einsatz der afrikanischen Truppen an den Flanken bei Omdurman samt folgender Verzweiflung britischer Offiziere :)).

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  6. Zur Bloedheit afrikanischer Soldaten gibt es auf You tube ein Video, das zeigt wie diese Minderbemittelten, einem Affen ihr Maschinengewehr geben, was dieser auch prompt auf sie richtet und herumballert.

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    1. Das ist doch bloß ein Fake Video du Depp. Soviel zu Blödheit.

      Ich hab auch darauf verzichtet dieses Video einzubauen weil ich mir vermutlich rassistische Zoten zu "ein Affe könnte mehr Schaden anrichten" nicht verkneifen könnte.

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    2. http://www.youtube.com/watch?v=eZHJciKzQTU

      allahu akbar :-D ich schmeiss mich weg...

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    3. Gibt mittlerweile dutzende solcher Mörservideos. Granaten vom Schwarzmarkt sind oft getürkt, damit sie denen um die Ohren fliegen. Während man in Vietnam noch mehrere Leute hintereinander Granaten laden hat sehen, hat heute anscheinend jeder Angst vor dem Mörser, er könnte einen um die Ohren fliegen. Bei den Sprenggläubigen genauso wie bei der ukrainischen Armee. Unbestimmte Herkunft oder Überlagerung der Munition kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.

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  7. Das das ein Fake ist , wusste ich leider nicht. , deswegen brauchen Sie nicht gleich mit Beleidigungen zu kommen und Rassismusvermutungen tangieren mich aufgrund meines ethnischen Hintergrunds zu dem ich mich hier nicht auslassen moechte nicht.

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    1. Nun habe ich den zweiten Absatz Ihrer Antwort noch einmal gelesen und gesehen, dass ich Sie missverstanden habe. , Ein paar Witze zu reissen, ist doch nur rassistisch weil die Politisch Ueberkorrekten aufschreien und diesbezueglich keinen Humor haben.

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    2. Erst Scheisse labern und dann einen auf Opfer machen und noch mehr Scheisse labern.

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  8. Im Grunde hat: Anonym22. Juli 2014 12:19 alles dazu gesagt. Woher sollen Leute, die keine/so gut wie keine militärische Ausbildung haben, die Basics kennen? Die meisten BW GWDL würden sich übrigens garantiert nicht anders verhalten. Wenn ich da nur an die militärischen Kenntnisse von meinen AGA/SGA Leuten denke. Also in Gruppen zusammenballen, den Gewehrlauf aus dem Fenster strecken, die Kanalisation nicht beachten, auf einem SPW mitfahren usw usf. Das ist auch der Grund warum die IDF immer so schnell ihre Arbeit erledigt. Die Infanterieausbildung bei denen ist extrem gut und ihre Hamas Gegner kann man mit den Syrern da oben vergleichen. Zu den Afrikanern lässt sich sagen: schon mal den Anteil von Schwarzen in den US Elite/Spezialeinheiten betrachtet? Klar kann man jetzt mit "strukturellem Rassismus" ankommen, wenn man an so einen Unsinn im "Affirmative Action" Land glauben will. Stellt sich nur die Frage, haben Spezialkräfte in Afrika, die von westlichen Militärberatern ausgebildet worden sind, auch dieses "Rassismus" Problem?
    Wer will, kann sich ja mal ein wenig in das Thema einlesen:
    http://reliefweb.int/report/democratic-republic-congo/cannibalism-dr-congo-zainabos-agony
    http://unamusementpark.com/2011/08/welcome-to-the-jungle-unamusement-park-explores-the-congo-part-1/
    Eine richtig gute militärische Ausbildung dauert seine Zeit und ist sehr kostenintensiv. Combat Schießen ( verschiedene Modelle), Versorgung von Schußwunden, kleine technische Störungen selbst beheben können, taktischer Unterricht, Orts und Häuserkampf etc. Ich war gerade einmal in Hammelburg, viel zu kurz, viel zu wenig.

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    1. Was haben Afrikaner mit dem Anteil von Schwarzen in US Spec.Forces zu tun? Siehst du hier so ein "Rasse Ding" wo keines ist?

      Und man braucht keinen veralteten Hammelburg TrÜbPl und ein fettes Budget um Leuten was beizubringen. Aber dazu mehr in Zukunft.

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    2. Klar kann man "Rasse" leugnen, wenn einem das Spass macht. Ist ja Autobahn und so.. Man kann ethnische Bruchlinien leugnen, wenn man nur an der Oberfläche bleiben will. Kann jeder halten wie er will.

      und natürlich kann man mit Low Budget Leuten was beibringen. Das Ergebnis kann man dann auf den Videos da oben bestaunen. Dann erschießen die auch zuerst den Gewehr- statt den MG-Schützen.

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    3. Ach leugne ich jetzt "Rasse"? Ist es doch ein "Rasse Ding" ob Leute kämpfen können oder nicht?

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  9. Ist es das nicht? Vom "afrikanischen Traum" von Che bis zu den US Special Forces Ausbildern der Jetztzeit, hat es doch niemand geschafft, in Afrika eine effektive Armee aufzubauen. Die EA &RUF Story haben Sie oben ja selbst beschrieben. Klar kann man jetzt einwenden, viele von den EA Söldnern waren doch auch schwarz. Wer aber hat sie von SA nach Sierra Leone gebracht? Wer waren ihre Offiziere? Wer hat die BMP2 gefahren und die Hi 24 geflogen? Wer hat den ganzen Einsatz geplant und letztendlich ausgeführt? An der Stelle kann man dann den Bogen zum ethnischen Personalbestand von Spezialeinheiten spannen. Wie groß sind die Unterschiede innerhalb dieses Spektrums? Wenn man auf einem gekapperten Tanker im Golf von Aden hockt, von wem würde man wohl lieber befreit werden? Vom KSK oder einer ATK Truppe aus Kenia? Naja, irgendein politisch korrekter wird vielleicht lieber von den Kenianern befreit, damit die sich nicht diskriminiert fühlen. Aber es will ja nicht jeder den Darwin Award gewinnen.
    Was bedeutet: Können sie gut kämpfen? Sind das gute Soldaten?
    Die meisten nichteuropäischen Rassen sind impulsiver und aggressiver als Europäer. Das 2er-Allel des Monoaminoxidase A-Gens (MAOA 2R), eine Variante des sogenannten „Warrior-Gens“, das mit Impulsivität und Aggressivität verbunden ist, und das bei wegen schweren Straftaten verurteilten Gefängnisinsassen fast dreimal so häufig ist wie in der Normalbevölkerung, kommt bei weißen Europäern zu 0,1 bis 0,5 %, bei Schwarzafrikanern zu 5,0 bis 5,5 % und bei Arabern zu 15,6 % vor. Sind das deshalb gute Kämpfer, bessere Soldaten? Gott sei Dank nicht, es hilft aber etwas ihren Youth Bulge abzutragen.

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    1. Die "Weiße Legion" des Belgiers Christian Tavernier kämpfte 1997 für die kongolesische Regierung und hat gegen die reguläre Armee aus Uganda und gegen Truppen aus Ruanda ganz schön eingesteckt. Waren hauptsächlich Serben mit Kriegserfahrung, die Ruanda aber auch.
      Haben Slawen vielleicht einen kleineren Kortex als der Europäer, obwohl sie so weiß sind wie es nur geht? Warum können die Slawen auf diesen Videos nicht kämpfen?

      Es ist eine Frage von Training und Disziplin und dem kulturellen Hintergrund. Wer kultursensibel am falschen Ende ist, der wird sowieso keine Truppe aufbauen. Rasse hat damit nichts zu tun.

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    2. Naja die weiße Legion war, was den Personalbestand angeht, wirklich sehr schwach auf der Brust. Außerdem habe ich ja nicht behauptet, das Weiße zaubern können. Sind ja keine Voodoo Priester, die einen mit ein wenig Menschenfleisch kugelfest machen.

      Warum die Slaven da oben nicht kämpfen können, war doch schon geklärt, weil die Ausbildung und das Training fehlt. Selbst wenn das ehemalige Wehrpflichtige sind, werden die wohl mehr Wodka als 5,45 vernichtet haben.
      Doch da ist Potential und ich bin mir ziemlich sicher, dort sind genug unterwegs, die sich nicht filmen lassen, aber dafür kämpfen können.

      Ethnische Homogenität und kulturelle Identität sind unbestreitbar Erfolgsfaktoren für krisenfeste Gemeinschaften, das wird z.B hier sehr schön dargestellt: http://webapp.und.edu/dept/our/discovery/lessons-from-a-disaster und http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1467-9477.2007.00176.x/full
      Menschen unter Druck ziehen sich nunmal auf die eigene ethnische Gemeinschaft zurück: http://www.pnas.org/content/early/2011/01/06/1015316108 und zudem ist Ethnozentrismus sowieso eine anthropologische Konstante, auch dafür gibt genug Studien: A Troublesome Inheritance: Genes, Race and Human History von Nicholas Wade. Es stellt sich also die Frage: wie groß wäre die Disziplin und der Zusammenhalt in einer Truppe mit heterogen ethnokulturellen Hintergrund und will ich das wirklich erst in einer Krisensituation herausfinden? Ich müsste da nicht lange drüber nachdenken. Vielleicht würde ich mich kurz an den Kannibalen Charles Taylor erinnern, der in Boston "zivilisiert" wurde und dann 1997 mit dem Wahlslogan: He killed my ma, he killed my pa, I'll vote for him. mit 75% zum Präsidenten von Liberia gewählt wurde? Aber das kann in Europa sicher auch passieren, wir sind ja alle gleich...

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    3. "...bin mir ziemlich sicher, dort sind genug unterwegs, die sich nicht filmen lassen, aber dafür kämpfen können."

      Damit triffst du den Nagel auf den Kopf. Wer etwas von dem Geschäft versteht, bleibt unsichtbar. Denn einen Gegner, den ich nicht orten kann, kann ich auch nicht bekämpfen.

      Dafür braucht es weder martialische Ausrüstung, noch allzuviel künstliches Tarnmaterial - allenfalls, um sich vor einem WBG zu verbergen. Ansonsten reicht ein gutes Gewehr mit ZF erst mal völlig hin. Was ich sonst noch brauchen könnte, bringt der Gegner ja doch zumeist mit... (grins)

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  10. Die linken hyperventilieren das ehemalige südafrikanische Veteranen mit ihren erfahrungen in Buschkriegen z.B Angola,Sierra Leone etc jetzt sich in Nigeria breitmachen und der unfähigen Armee dort für das entsprechende entgelt in Kampf gegen Boko Haram helfen. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/boko-haram-befreiung-neue-schlagkraft-der-armee-in-nigeria-13566536.html

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  11. Wenn Deckung, Sichtschutz und Grips fehlen:
    http://po.combatfootagearchive.com/IS_Sniper_Nineveh_1601.mp4
    LL

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    1. http://www.liveleak.com/view?i=22d_1457015257
      Frauen in Kampfhandlungen.
      LL

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