Freitag, 11. Juli 2014

Psychologie des Überlebens: Aggressionen und Konfliktbereitschaft durch Kommunikation


Aggressions Management und Konfliktbereitschaft werden heute jungen Männern aberzogen, was zu Generationen von emotional instabilen Menschen führt. Der eigene Umgang mit seinen Aggressionen, Frustrationen und die Konfliktbereitschaft sind dabei Grundpfeiler der Überlebenspsychologie.

Bei der Armee werden junge Männer in der Ausbildung in der Regel von einem Ausbilder tyrannisiert der permanent bessere Leistungen erwartet und dabei immer irgendeinen blöden Spruch auf den Lippen hat mit dem er einen runtermachen kann. Schon mal so einen Drill Instructor in Aktion gesehen und dabei gedacht: ,,Was für ein Arschloch dieser Typ ist!" ?

Der Ausbilder übernimmt dabei eine der wichtigsten psychologischen Prüfungen für den Soldaten. Rekruten die bereits daran zerbrechen, dass ein Ausbilder sie beschimpft, haben bei der Armee nichts verloren. Wer nicht tough genug ist um verbale Beschimpfungen über sich ergehen zu lassen, der ist bei der Truppe einfach falsch.

Ebenso kann man bei den Rekruten beobachten, wie sie selbst an der Prüfung des Ausbilders wachsen und anfangen selbst irgendwelche lässigen Sprüche und Phrasen zu konstruieren. Es hilft ihnen nicht nur die eigene Befangenheit zu überspielen, es hilft dabei sie zu verarbeiten und sogar defensives Denken anzuwenden wo es angebracht ist.


Rede wie ein Mann
In der US Serie "Deadwood" geht es um die Bewohner eines Goldgräberlagers zur Zeit des wilden Westens 1876. Die Bewohner sind Abenteurer, Goldsucher, zwielichtige Gentlemen, Zuhälter und Huren. Die Sprache besteht zu einem guten Teil aus Schimpfwörtern wie "Cocksucker" und "Cunt". Die Serie wurde kritisiert deswegen, da diese Wortwahl nicht der linguistischen Authentizität der damaligen Zeit entsprechen würde.

Zu der damaligen Zeit hätten die Menschen vielleicht nicht dauernd "Fuck" gesagt an so einem Ort, aber sie hätten die übelsten Wörter verwendet die sie zu der Zeit nun mal hatten. Einfach um in so einer Situation den Eindruck zu machen, dass man ein krasser Motherfucker ist mit dem man sich besser nicht anlegt.


In dem Film Gran Torino spielt Clint Eastwood einen alten und verbitterten Koreakriegsveteranen (Das zweite mal dass Eastwood einen Koreakriegsveteranen spielt obwohl er sich vor diesem Einsatz gedrückt hat), der den feminisierten Nachbarsjungen unter seine Fittiche nimmt. Im Crashkurs, der Ähnlichkeit zur Ausbildung in einer Armee hat, macht er aus diesem dann einen Mann. Er erniedrigt ihn zuerst verbal und lässt ihn niedere Arbeiten verrichten. Später überträgt er ihm dann Verantwortung in Form eines Werkzeugkastens, was rituell dem Aushändigen der Waffe an den Soldaten ähnlich ist. Der feminisierte Tao, der bisher von der Mutter und der großen Schwester erzogen wurde, wird so langsam an das Rollenbild eines Mannes herangeführt, da ihm vorher niemand gezeigt hat, wie man ein Mann ist.


Männer sind direkt
Ihr habt sicher schon mal den Vergleich gehört, der Frauen eher mit Katzen vergleicht und Männer eben mit Hunden. Katzen sind verschlagene Viecher von denen du nie weißt was sie gerade für eine Stimmung haben. Ein Hund zeigt seine Stimmung immer ganz offen. Jeder kann sehen ob ein Hund sich freut oder ob er ängstlich ist. Katzen dagegen schleichen herum und reiben sich an den Menschen wenn sie Futter und Streicheleinheiten wollen, ähnlich manipulativ wie Frauen. Und wir sagen ja zu den weiblichen Geschlechtsteilen auch "Pussy" und "Muschi", was auf Katzen bezogen ist. Manchmal sagen wir auch "Bitch" was wieder auf den Hund bezogen ist, aber der Punkt sollte klar sein.

Männer sind gerne direkt und respektieren es nur wenn man direkt zu ihnen ist. Dinge zu versüßen, Hönig um den Bart schmieren und ähnliches Gewäsch um den heißen Brei herum ist etwas für Weiber. Ein feste Händedruck, ein direkter Blick in die Augen und ein klar gesprochenes Wort waren schon immer die Art Vereinbarungen unter Männern zu treffen.

Frauen mögen keine direkte Art, denn das Lügen und zu täuschen ist ihre Domäne. Sowohl sich selbst, als auch andere Menschen aus den einfachsten Gründen. Das ist ihre Überlebensstrategie. Männer die von Frauen erzogen wurden übernehmen diese Art der manipulativen Kommunikation meistens von ihren Müttern und, im schlimmsten Fall, ihren großen Schwestern. Die Fähigkeiten dieser Menschen zu manipulieren können gefährlich werden für das funktionieren und bestehen von Gruppen. Diese Täuschung ist auch immer Selbsttäuschung und wird immer den Weg des eigenen Wohlbefindens gehen wollen. Deshalb kann man heute auch nicht mehr im Geringsten die Grenzen einer Frau austesten, ihr Bestätigung vorenthalten oder sie konfrontieren, ohne dass sie die Beine zusammenkneift und verschwindet. Frauen wollen Bestätigung, eine nette Umgebung resultierend aus ihrem evolutionären Höhlenbedürfnis. Das ist auch völlig okay solange sie die Höhle nicht überall anders hin und dem Mann nachtragen wollen.


Ausdrucksstark
Wenn ein Mann nicht hinter dem steht was er sagt, wenn man merkt dass er nicht daran glaubt und nicht bereit ist seine Überzeugung und sein Wort zu verteidigen, dafür zu kämpfen, dann hört ihm niemand zu und es folgt ihm niemand. Menschen gehen dorthin wo der Enthusiasmus ist.
Vergleicht einmal die Stimmen der Radioprogramme in den USA zwischen den konservativen Talkradio Stationen und dem öffentlich-rechtlichen NPR Stationen. Talkradio ist bei den Hörern sehr viel beliebter als das öffentlich-rechtliche NPR, weil im Talkradio ausdrucksstark gesprochen wird mit Motivation, Wut und Feuer in der Stimme. NPR dagegen, dies ist bereits ein richtiger Sterotyp und gleichzeitig ein Markenzeichen geworden, spricht im Flüsterton zu den Hörern.

Wenn unsere Zivilisation einmal untergeht, wenn die Barbaren uns überrennen, dann wird es moderiert werden von dieser hochnäsigen BBC britisch-englisch versnobten Ansager Stimme.


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Kommentare:

  1. Männer mögen es nicht wenn wir stark und direkt sind, dann bekommen sie Angst und laufen davon! Wenn wir einen Mann "behalten" wollen, müssen wir uns "kleiner" machen als wir sind! Ist das nicht krank?

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    1. Liegt daran weil deine Männer von Frauen erzogen wurden.

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