Dienstag, 5. August 2014

Waffen

Wer war es der als erster die schrecklichen Waffen erfand? Das war die Geburt von Mord und Krieg. Der kürzeste Weg zu einem furchtbaren Tod war beschritten. Dennoch verschuldet jener Elende nichts! Wir wenden zu unserem eigenen Schrecken, was jener uns zum Schutz gegen die wilden Tiere gab.    -  Albius Tibullus


Waffen sind essentiell wichtig für die persönliche Sicherheit, nicht nur in Krisenzeiten. Sowohl gegen gewöhnliche Kriminelle als auch gegen Regierungen. Waffen alleine sind aber noch kein Garant für Freiheit. Wenn man sich für eine Post Collapse Situation bewaffnet, dann sollte man ein paar Dinge beachten.


Historische Waffen
Waffen wie Streitäxte, Schwerter, Säbel, Hellebarden, Bögen und so weiter sind alle in einem Kontext und Angepasst an die damalige Auftragslage entwickelt worden. Ein Schwert ist nicht gleich ein Schwert und es gibt hier immense Wissenslücken und Fehleinschätzungen, was ich bereits Anhand des Katana erklärt habe. Ein römisches Kurzschwert ist in einem anderen Kontext entwickelt worden und hat ein anderes taktisches Element als bspw. ein Bastardschwert oder ein Rapier. Zwischen der Entwicklung dieser Waffen liegen Jahrhunderte.

Säbel wie dieser preußische Kavalleriesäbel sind Waffen der Reiterei. Ihre leichte Krümmung kommt daher, da diese Waffe von einem galoppierenden Pferd gegen Gegner eingesetzt wurde. Die Krümmung erleichtert ein durchziehen der Klinge, wenn diese auf Widerstand trifft. Alle Reitervölker bevorzugten die Form des gekrümmten, einschneidigen Säbels. Beim Fechten erschwert die Krümmung zudem das parieren für den Gegner, wenn man damit zusticht.

Wer den Kontext in dem diese Waffen entstanden sind nicht kennt, der wird sich einfach irgendwo ein paar Schaukampfschwerter holen und dann meinen, wenn er wie ein Idiot damit herumfuchtelt, wird er sein Eigentum gegen Plünderer und Zombies verteidigen können. Das wird nicht passieren.

Einfachere Waffen die auch gegen gepanzerte Gegner, die Riotgear oder klassische Footballrüstungen tragen, einsetzbar sind, sind Rabenschnabel und Streitäxte mit Dorn. Ein Eispickel wird die Aufgabe aber auch erfüllen können. Man sollte sich aber dabei nicht in falscher Sicherheit wiegen und sich in den Nahkampf stürzen. Der Nahkampf ist zu vermeiden, da das Verletzungsrisiko extrem hoch ist.

- Historische Fernwaffen
Was auch sehr beliebt ist bei Überlebenskünstlern ist der Bogen und die Armbrust. Diese historischen Waffentechnologien sind verfügbar seit Jahrtausenden und sind vielseitig einsetzbar. Eine Armbrust kann im Notfall zur Selbstverteidigung genutzt werden und auch zum Jagen, ohne dabei den verräterischen Lärm einer Feuerwaffe zu machen. Dennoch gehört auch hier Expertise und Wissen dazu. Welche Pfeilspitzen wurden zu welchem Zweck entwickelt beispielsweise.

Einen großen Vorteil gegenüber Angreifern kann aber auch schon eine Zwille oder Schleuder bringen. Stahlkugeln sind gefürchtet, Glaskugeln bzw. Glasmurmeln zersplittern beim Aufprall. Ein ungepanzerter Gegner lässt sich so einfach neutralisieren.

Johnny got pushed and Johnny got robbed
And it made him feel chicken to run.
Big kids picked on Johnny every day,
Till Johnny went and got him a gun.

- Historische Feuerwaffen
Vorderladerpistolen mögen schon ein paar Jahrhunderte auf dem Buckel haben, sind in Deutschland aber legal zu erwerben. Die Munition ist primitiv, besteht aus Bleikugeln oder allem anderen was man in den Lauf drücken kann, und reißt unschöne Verletzungen. In früheren Zeiten hat ein Treffer durch ein rundes Bleigeschoss oft den Tod oder die Amputation der getroffenen Gliedmaße bedeutet. Kugeln, welche mit Schwarzpulver abgefeuert werden, verursachen einen richtig dreckigen Wundkanal. Nicht nur die Schmauchspur des Pulvers verdreckt die Wunde, sondern auch die Kleidung selbst und auf ihr liegender Schmutz, welche in die Wunde hinein gedrückt werden. Kugeln und Zündhütchen sind frei zu erwerben ab dem 18ten Lebensjahr. Es ist immer nützlich Zündhütchen, welche mit Rotem Phosphor oder Knallquecksilber gezündet werden, auf Vorrat zu haben. Die eigentliche Treibladung, das Schwarzpulver, ist einfach selbst herzustellen. Wer es legal erwerben will, muss dazu einen Lehrgang besuchen und bekommt danach den "Pulverschein" also die "Erlaubnis nach § 27 des Sprengstoffgesetzes".



Moderne Schusswaffen

Die moderne Schusswaffe ist das, womit auch ein wenig erfahrenes Individuum den maximalen Schaden an einem Gegner anrichten kann. Wer sich eine moderne Schusswaffe in Deutschland legal anschaffen will, der hat auf Grund des herrschenden Bedürfnisprinzips zwei Möglichkeiten.

1. Das Sportschiessen.
2. Der Jagdschein.

Beide Varianten begründen, bei nachgewiesener Zuverlässigkeit und Sachkunde, das rechtliche Bedürfnis Schusswaffen zu erwerben und im Verein oder bei der Jagd zu benutzen. Selbstverteidigung wird nicht als Bedürfnis anerkannt.

Ich rate Leuten eher einen Jagdschein zu machen. Als Sportschütze ist man erwerbstechnisch an seine WBK gebunden, welche Disziplinen man schießt und alle paar Monate darf man sich für sein Hobby vor der Regierung rechtfertigen. Dazu kommen Vereinsmeierei, welche Zeit stehlen und einen in Strukturen einbinden wollen, mit denen man vielleicht nichts zu tun haben will. Zudem können die Waffen und Munition von Sportschützen unter dem Bundesleistungsgesetz requiriert werden, wovon Jagdwaffen ausgeschlossen sind.

Generell sind Sportschützen in einer schwächeren rechtlichen Situation, da die Verbände nicht offensiv argumentieren und der Sportschütze sich in einem ständigen Rechtfertigungsdruck befindet.
Dieses Rückzugsgefecht findet bei der Jagd so nicht statt, denn die Jagd ist eine Notwendigkeit zum Naturschutz und kein Hobby oder Sport. Daher würden die Jäger ihre Waffen auch als letzte abgeben müssen, aber durch grüne Politik, verlogene emotionale Argumente und fehlende Einigkeit wird es wohl auch der Jägerschaft letztlich blühen können.

Wenn man als Sportschütze einem Verband beitritt, wie bspw. dem Bund Deutscher Sportschützen, so ist man nicht an einen Verein gebunden. Man braucht lediglich ein Schiessbuch, in welchem von der jeweiligen Standleitung unterschrieben wird, dass man an diesem und jenen Tag schießen war, für seinen Bedürfnisnachweis. Wenn man dann auf dem Schießstand eines Vereins ist und etwas schief angesehen wird, wieso man immer nur kommt und sich für den Verein nicht interessiert, gebt ein paar Euro in die Kaffeekasse und geht wieder. Lasst euch garnicht auf irgendwelche Diskussionen ein oder irgendwas. Macht dort euer Ding und geht wieder.

Trotzdem kann man die Ansicht vertreten, dass für freie und rechtschaffene Menschen der Waffenbesitz ein Recht und kein Privileg darstellen sollte, das nach Stimmungslage aberkannt werden kann.

Zu Trainingszwecken empfiehlt es sich ein Gewehr oder eine Pistole im Kaliber .22lr (.22lfB) anzuschaffen. Die Munition ist die kleinste Munition die noch effektiv ist und sie ist spottbillig, leicht und für Übungszwecke ideal. In der DDR wurde ein Kalaschnikow-System im Kaliber .22lr zum Schiesstraining verwendet, die KK-MPi 69. Eine Kaliber .22lr ist nicht nur eine ideale Trainingswaffe, sondern Sie eignet sich auch zur Jagd auf Kleintiere, wie Hasen, Eichhörnchen und Katzen. Ein größeres Kaliber würde von dieser Beute nicht viel zum Verzehr übrig lassen. Die Randzünderpatrone .22 kann zudem auch als Zündhütchen für bspw. Schrotpatronen verwendet werden.

Bild: Einschusslöcher durch ein Kaliber .22lr in einer Kühltruhe

Ein Kaliber .22lr, wenn auch oft belächelt, kann natürlich auch tödlich wirken. Ein Treffer in die Weichstellen des Kopfes verursacht nicht nur ein Eindringen des Projektils, es fliegt auch innerhalb des Schädels herum wie eine Kugel im Flipperautomat, da es nicht wieder ausdringen kann. Von dem Gehirn ist dann nur noch roter Brei übrig.

Wenn man sich eine Schusswaffe anschaffen möchte, so sollte man auf alles in den Bereichen der Sammler und Seltenheiten verzichten. Zu bevorzugen sind Ordonanzwaffen, egal aus welcher Epoche und von welcher Nation. Für diese Dinger gibt es Ersatzteile, Anbauteile und Handbücher. Teure Jagdwaffen wie eine handgravierte Blaser Flinte mögen jetzt noch einen Wert haben, im Falle einer Krise zählt nur der Nutzen als Werkzeug.


Wiederladen und selbst gefertigte Munition


Auch wenn sie noch keine Schusswaffe besitzen, so kann auch das Herstellen von Munition eine profitable Einnahmequelle während einer Krise sein. Pulverwaagen, Pressen, Geschosshülsen und Projektile lassen sich auch legal, ohne einen Nachweis erwerben. Handbücher zum Wiederlanden und den Anwendungsbereich Treibladungspulver finden sich entweder im Internet, oder auf Nachfrage auch beim Waffenhändler. Man kann sehr kreativ damit sein eigene Munition anzufertigen.

Reputation ist auf diesem Markt allerdings extrem wichtig! Regierungen speisen oft manipulierte Munition in den Schwarzmarkt ein, die dem Benutzer mit samt der Waffe um die Ohren fliegt.



Waffen selbst bauen
Man kann eine ganze Menge tun dafür Waffen selbst zu fertigen. Wir reden hier natürlich über den höchst möglichen Stand der Technik, also Feuerwaffen, und nicht etwa Dolchen oder Lanzen die aus den Überresten von Autoblech und Altmetall geschmiedet wurden. In den Philippinen werden Schusswaffen in Dschungelwerkstätten gefertigt, illegal natürlich, und die legale Waffenindustrie wirbt von dort mittlerweile die erfahrenen und talentierten Arbeiter ab. Bis vor wenigen Jahren befand sich in Darra Adam Khel, eine Stadt in Pakistan an der Grenze zu Afghanistan, noch der größte illegale Markt für Schusswaffen der Region. Menschen haben dort Schusswaffen mit den primitivsten Werkzeugen selbst gefertigt, in Hütten die nicht über Strom verfügten.

Bild: Büchsenmacher im Norden Afghanistans Ende der 1990er Jahre.

Auch größere Waffen wie Mörser, Raktenwerfer, Granatwerfer, Sprengvorrichtungen und Panzerabwehrwaffen lassen sich so herstellen. In Syrien werden in Hinterhofwerkstätten Mörsergranaten gefertigt, wie man im 18. Jahrhundert noch Kanonen gegossen hat. Verflüssigtes Aluminium wird in Lehmformen gegossen und ausgehärtet. Anschliessend werden daraus Granaten zusammengeschraubt.

In Deutschland sind auch viele Ressourcen, die einem bei späteren Vorhaben in Krisensituationen nützen können, derzeit noch frei verfügbar. Magazine, Zielfernrohre, Reinigungszeug, einige Ersatzteile und deaktivierte Orginalwaffen kann man frei ab 18 Jahren erwerben. Je mehr Nachfrage die Survivalisten und Prepper auf diesem Markt erzeugen, desto mehr wird dieser auch gespeist werden, womit Konkurrenz unter den Händlern auch wieder die Preise senken wird.





Kommentare:

  1. Ok, einige Ergänzungen.

    In einigen Bundesländern (Berlin z.B.) kann man Einzelmitglied in einem Verband werden, es ist nicht zwingend erforderlich einem Verein beizutreten. Das setzt allerdings voraus, das das Erlernen von Handhabung und Manipulation von Schusswaffen auf anderem Wege als den über erfahrene Vereinsmitglieder zu erreichen ist. Bei umsichtiger Wahl der einzelnen Disziplinen ist dem Erwerb mehrerer gleicher und unterschiedlicher Kaliber kaum Grenzen gesetzt! Wir leben in Europa, also wählt man gängige Kaliber für den Euroraum, eher 9mm statt .45er, die Versorgung mit dieser Munition ist eher gewährleistet. Auch hier gilt, das wichtigste zuerst, ohne mir den Erwerb einer anderen Waffe für eine ähnliche Disziplin zu verbauen. Als Beispiel, ich erwerbe als erste Kurzwaffe keine Glock 17, weil ich mit dieser Waffe viele Disziplinen im Kurzwaffenbereich abdecken würde, eher ist z.B. eine Sig Sauer P226 X6 zu erwerben. Diese Waffe ist nur für wenige Disziplinen einsetzbar, da schwer und groß, aber auch sehr präzise.... Später, wenn ich z.B an IPSC Wettbewerben teilnehmen möchte, ist die Anschaffung der Glock allerdings 1. Wahl....

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  2. Bei Jägern ist es wieder etwas anders. 2 Kurzwaffen sind erlaubt.
    Also Glock 17 9mm.
    Warum?
    Glock hat endlos Zubehör und tausende Spezialisten, die alle nur erdenklichen Umrüstungen erklären können.
    Die Waffe kann mit einem Handgriff auf 22 lfB umgerüstet werden (Uhl Aufsatz aber in jedem Fall mit Gewinde!)

    In einem Cover (KPOS 1) hat man eine klappbare und biegbare (Helm) Schulterstütze, Picatinny Schienen, sowie im Vordergriff eine Aufnahmemöglichkeit für ein Resevemagazin.

    Mit einem langen IGB Karabinerlauf ist es plötzlich ein 9mm Karabiner, der sogar den Bereich bis 100m abdeckt. Gibt es sogar mit Mündungsdämpfer!

    Trotzdem gilt sie als eine Waffe in der WBK.

    Wenn ich nur eine Waffe mitnehmen könnte, würde ich genau diese Konfiguration wählen.

    Zur Munition: US Polizisten (Anchorage) laden ihre Waffen abwechselnd mit FMJ und Remington Golden Saber Hohlgeschosse.

    FMJ hat die nötige Durchschlagskraft etwa durch Verbundglas, Hohlgeschosse expandieren.

    Der Uhl 22lfB Aufsatz funktioniert am besten mit Remington Yellow Jacket und CCI Stinger.

    Zu Kavalleriesäbeln. Der US Kavalleriesäbel "Old Wristbreaker" war der letzte Militärsäbel, der als Primärwaffe eingeführt wurde. Damit markiert er die endgültige Entwicklungsstufe eines Säbels.

    Zu Schwarzpulverwaffen.

    Die höchstentwickelte Schwarzpulverwaffe, die legal und frei verkäuflich erworben werden kann ist meines Wissens der Sharps Karabiner mit Fallblockverschluss.
    Mit Miné Geschossen (keine Rundkugel, sondern Spitzgeschoss mit Führungsringen. Hat den Krimkrieg entschieden) eine präzise Waffe mit erstaunlich grosser Reichweite.

    Letzter Punkt: Lanzen schaffen Distanz. Am besten in Form eines Bayonets auf einem alten Ordonnanzgewehr. Ich nutze sowas immer bei Nachsuchen auf Schwarzwild, wenn nicht geschossen werden kann.

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    1. Danke!
      Was meinst Du ist schlauer: ne Glock 19/17 kaufen, oder gebrauchte P38, KK SLB und .22er Pistole fürn gleichen Preis?

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    2. Hallo, welche Laufgewinde sind denn die gängigsten ?
      Was ist zu empfehlen ?

      M13x1R
      M14x1R
      M13,5x1 L
      UNF 1/2x28
      M13x1L
      M14x1L
      M 13,5x1 L (B&T)

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    3. Bei KK ist das Unf Gewinde ok. Falls irgendwann mal Schalldämpfer freigegeben werden sollen (Lärmschutz) sollen die gängigen Luftgewehr Dämpfer auch für Unterschall KK Munition geeignet sein.
      Halbautomaten repetieren dann aber nicht mehr sonderlich gut.
      Ansonsten ist auch immer ein Feuerdämpfer, auch bei KK gut. Man verrät seine Position nicht und wird nicht geblendet.
      Kaliber grösser als KK kann ich gewindetechnisch nichts sagen. Einen Adapter auf Ölfiltergewinde empfehlen einschlägige Ami Seiten.
      Aber och ist in der Richtung alles verboten.

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  3. Immer Glock 17. Ist der Standard.
    Als Zweitwaffe vielleicht Glock 26. P38 hat nur ein einreihiges Magazin.

    Der Uhl 22 lfB Aufsatz erlaubt das preiswerte Training der Abzugskontrolle bei der Glock.Extra 22lfb Waffe, weil das Unterteil das gleiche ist und nur der Schlitten getauscht .
    wird.
    Auf das Gewind beim Lauf achten. Man weiss nie wofür man das mal braucht....

    .

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  4. Hier gibts die SIG P226 für 350€ gebraucht, kaum benutzt.
    Was spricht da noch für ne Glock?

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  5. IGB Lauf und untereinander austauschbare Magazine bis 33 Schuss. Aber 350 für die SIG ist ok. Brauchbare Pistole.

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  6. vielleicht weiss hier jemand Rat: wozu dient die 3-Schuss Automatik mancher Sturmgewehre?

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    1. "Burst Fire" ist für automatisches Feuer völlig ausreichend und spart Munition.

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    2. Danke für die Auskunft!

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    3. Bei der alten Nato Munition 7,62x51 (308 Win) sind Feuerstösse über 3 Schuss nicht mehr präzise, weil die Waffe nach rechts oben auswandert und die Patrone zu schwer war, um dies zu verhindern.
      Deshalb hatte das G3 diese Option.

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    4. Hinzukommt, dass ein Feuerstoß motorisch betrachtet kontrollierbarer ist, als drei Einzelschüsse und eine höhere Mannstoppwirkung hat.

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