Donnerstag, 11. September 2014

Psychologie des Überlebens: Die Bitch-Mentalität

Der Survivalist entscheidet sich in seiner mentalen Verfassung grundlegend von vielen anderen Menschen, denn er will für sich Selbstständig sein und die Verantwortung für sich selbst übernehmen. Er ist damit nicht nur Anpassungsfähig, er ist Individuum.





Ich will, ich will, ich will!
Der Survival Autor Ragnar Benson sagt in einem Interview einmal, dass das größte Problem unserer Moderne die mentale Verfassung der Menschen ist, von denen zu viele die Einstellung haben von: Ich will es jetzt, ich verdiene es, es ist nicht meine Schuld.
Hierbei geht es nicht nur um materielle Dinge wie den Anspruch nach Sozialleistungen, Krankenversorgung und kostenlose Bildung ohne Studiengebühren, sondern auch um die ganze Welt um einen herum. Ich protestiere gegen den Krieg, weil ich will keinen Krieg, dann geht er schon irgendwie weg!


Jede Stimme zählt! Außer deine!
Ich gebe der Art wie wir erzogen worden sind eine große Mitschuld daran. Menschen in Deutschland werden früh kollektiviert und kriegen gleichzeitig von fremden Leuten erzählt, dass in unserem Gesellschaftssystem, obwohl es kollektivistisch ist, jeder irgendwie wichtig wäre, sich um jeden gekümmert wird und jede Stimme zählt. Total dummes Zeug. Trotzdem wird ein Anspruchsdenken anerzogen, die Idee dass die bloße Existenz bereits Dinge geschehen lassen sollte.


Jeder muss was für mich machen!
Das Internet, wo eigentlich jeder seinen eigenen Spielplatz haben kann, hat eine ganz neue Kultur von dieser Denke hervor gebracht. Die wird gelebt von jenen Leuten, die immer wieder Plattformen besuchen und deren Betreiber belästigen, die müssten doch schreiben was sie hören wollen, weil alles andere irgendwie falsch, Desinformation und blabla wäre. Es gibt auch solche Fälle, die kommen immer wieder anstatt einfach fern zu bleiben. Eine virtuelle G8 Demo, hinter der man auch nur den Müll wegräumen muss.

Ein solches Verhalten sieht man auch bei vernachlässigten Kindern. Sie klammern sich einerseits an ihre Eltern bzw. in der Regel die Mutter, streiten sich aber permanent mit dieser, anstatt dass sie einfach ihren eigenen Weg gehen. Kindern können nicht selbst ihren eigenen Weg gehen und je länger andere Menschen Entscheidungen für sie treffen, desto schlimmer wird dieses Problem im späteren Erwachsenenleben. Die Welt ist dann um eine Bitch-Mentalität bereichert worden.
Die Bitch-Mentalität wird wachsen und irgendwann groß genug sein Steine auf die Polizei zu schmeißen während sie von Sozialleistungen lebt, sich an die Schienen eines Castortransportes zu ketten, Hasskommentare auf der Website einer großen Zeitung mit monolithischem Namen zu schreiben, Putin anzubetteln ihr aus Moskau eine Dose Selbstbewusstsein zu schicken und alle hassen die nicht so erbärmlich, feige und schwach sind wie sie selbst. Alles was Bitch-Mentalitäten halt so machen.


Empörung ist für Schwächlinge
Immer wenn irgendwer etwas Schlimmes tut oder etwas Schlimmes sagt, dann gibt es so Leute die sich empören, die sich öffentlich empören und deren Empörung es sogar in die Nachrichten schafft. Empörung wird auch als Entrüstung beschrieben und definiert sich damit noch klarer. Empörung ist etwas für Schwächlinge, die glauben damit die Menschen ihrer Umgebung auf ihre Schwäche und auf ihren Opferstatus und auf die empörende Tat aufmerksam zu machen, so dass diese sich ebenfalls empören oder handeln um diese unmoralische Sache zu unterbinden und den Status der moralischen Gerechtigkeit nach dem Empfinden des sich Empörenden wiederherzustellen. Kurz: Empören ist was für Pussies die es selbst nicht drauf haben.


Sei ein Opfer und gewinne!
Ein Opfer zu sein ist heute der Trumpf. Wir Menschen haben eine grundlegende Empathie Leuten zu helfen, was Überlebenstechnisch gesehen eine absolute Notwendigkeit ist um den Stamm weiter existieren zu lassen. Der Luxus westlichen Wohlstandes hat es auch erlaubt, dass man Opfern besondere Aufmerksamkeit und Hilfe zukommen lassen kann. Man hat es Bequem gemacht ein Opfer zu sein.
Aber ein Volk aus Opfern kann nicht existieren. Ein Volk mit einer Opfermentalität kann nicht existieren. Ein Volk aus Menschen die lieber ein moralisch überlegenes Opfer sind als auch grausame Dinge tun zu können für den Selbsterhalt, kann nicht existieren. Wenn es wegen der Vorzüge des Opferseins nur noch Opfer gibt, dann gibt es keine mehr die dem Opfer helfen wollen, was den Vorteil des Opferseins aus der Welt schafft und nur die Negative Seite, nämlich ein Opfer zu sein von etwas übrig lässt.



Niemand interessiert sich für dich
Menschen gehen zu Demos und fordern eine Welt ohne Atomwaffen, eine Welt ohne Atomkraft, eine Welt ohne Krieg, ohne Hunger, ohne Tierexperimente, ohne Pelzmäntel, ohne Menstruationsbeschwerden und Pickel am Arsch. Und niemanden interessiert es.

Es interessiert niemanden was du willst. Wie viele Menschen wissen überhaupt, dass du existierst? Wie viele Leute kennen dich? Zu denken, dass dein Wille irgendeinen Einfluss auf die ganze Welt um dich herum hat, ist absurd.

Der Survivalist weiß das. Deswegen handelt der Survivalist selbst. Der Gesellschaft ist es total egal ob du, besonders wenn du ein Mann bist, lebst oder stirbst. Er kann sich auf Niemanden und Nichts verlassen. Er kann sich nicht darauf verlassen, dass keine Schlimmen Dinge passieren, nur weil er das nicht möchte. Er muss selbst handeln.

Was wäre wenn alle Gegner von Atomwaffen sich Fallout Shelter gebaut hätten anstatt zu Demonstrationen zu gehen? Was wäre trotziger gegen die Angst vor einem Atomkrieg, als diesen zu überleben? Was wäre das für ein Signal dem Gegner so zu zeigen, dass seine Waffe machtlos gegen einen ist?


Mentalis Bitchitis
Ich nenne diese mentale Degradierung Bitch-Mentalität, weil ein solches Verhalten allein bei Bitches im modernen Westen toleriert wird. Bitches dürfen laut sein, Bitches dürfen fordern, Bitches dürfen zickig sein und Bitches dürfen sich in einer Traumwelt bewegen, da es ihnen an mentaler Stärke für die Wirklichkeit fehlt. Man lässt sie damit durchkommen, denn jedem geht es am Ende nur darum die Bitch zu ficken. Bitches werden gefickt, nehmen ihn in den Mund und in den Arsch, und erfüllen damit ihren Teil dieser stillen Vereinbarung.

Die Bitch-Mentalität zieht damit Charaktere an, die Bitches ficken, genau wie das Klagen eines sterbenden Tieres die Aasfresser anzieht. Wenn du dich wie eine Bitch benehmen willst, dann stell dich auch besser darauf ein gefickt zu werden.


Pimps und Sugar Daddies
Menschen mit Bitch-Mentalität werfen sich so gerne an einen Pimp oder Sugar Daddy ran, wie sich Pimps und Sugar Daddies Bitches halten. Der Tausch ist einfach: Die Bitch braucht jemanden der ihr Selbstwertgefühl gibt und Aufmerksamkeit zukommen lässt, auch materielle Dinge welche sie durch Arbeit auch selbst erlangen könnte aber dafür zu faul ist, und im Gegenzug hurt der Pimp die Bitch aus. Er hurt sie richtig aus.




Kommentare:

  1. Wenn du zum Weibe gehst vergiss die Peitsche nicht. Musst sie ja nicht unbedingt verwenden, die Gewissheit der Bitch dass die Peitsche vorhanden ist reicht meist vollkommen aus.
    Die männlichen Bitches fallen früher oder später wenn die Staatskohle nicht mehr fliest sowieso durchs Rost und die unnatürliche Selektion hört von allein auf.

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  2. Bravo! Braaaaavoooo! *APPLAUS*
    Besser hätte man es kaum schreiben können!

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  3. 1. Der Sozialtanker ist nicht zu versenken. Die Wähler mit Anspruchshaltung gegenüber dem Staat haben die Mehrheit mit steigender Tendenz (Boomer kommen ins Rentenalter).
    2. Wenn er nicht zu versenken ist, sollte man ihn entweder kapern (instrumentalisieren) oder auswandern.
    Zum instrumentalisieren: In unserer Stadt kennt jeder die türkische Bauspakasse . Sie wird von den Behörden toleriert, weil sie dort Angst vor dem gewalttätigen Clan haben.
    Das geht so: Clanchef kauft Mehrfamilienhaus, Clanmitglieder auf Hartz 4 ziehen ein, bekommen Mietverträge mit ähm etwas erhöhten Mietzins und arbeiten schwarz beim Clanchef.
    Damit ist die Finanzierung der Immobilie via Sozialstaat gesichert.
    Meine Meinung: Absolut logisch und selber schuld! Würd ich genauso machen in einem verkommenen Nanny Staat.

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    1. @satcadir: Wenn du Ausländer bist und einer aus dem islamischen Kulturkreis, kannst du das ja machen. Aber für Deutsche für Deutsche gibt es diese Möglichkeit des Instrumentalisierens nicht. Vor deutschen Großfamilien hat keine Behörde Angst...

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  4. Ich traue eigentlich jedem, der halbwegs kreativ ist zu, den Nanny Staat auszunutzen und auf Opfer zu machen.

    Man sollte nur nicht abhängig davon werden und seine Selbständigkeit verlieren.

    Ist letztlich Wichserei.

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  5. There's snaughty nosed people everywhere were at
    There ain't nobodoy know where ever satisfy
    So they bitch bitch bitch every single day
    If they weren't bitchin they'd have nothin to say

    All the bitching I hear beats all I've ever seen
    Everybody's busy bitching about everything
    All day long seven days a week
    I bet your even in the bed bitchin in your sleep

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