Donnerstag, 11. Dezember 2014

Demografie 3 - Konflikt

Die Verfügbarkeit von Menschenmaterial und die Bereitschaft von Zivilisationen zu Konflikten



Völker können sich Kriege nur leisten wenn sie die nötige Manpower dafür besitzen. Im Krieg sterben Menschen und nur die Seite, die genug Menschen opfern kann hat einen Atmen der lange genug ist den Konflikt durchzustehen. Die Völker, die einen Mangel an entbehrlichen Söhnen haben, werden Konflikte scheuen.

Über den Tod
Die meiste Zeit der Menschheit war der Tod eigentlich etwas allgegenwärtiges. Menschen starben durch Krankheit, Unfälle, Gewalt, Hunger und andere Dinge, die heute eher selten geworden sind.

Die eigene Vergänglichkeit und die der Menschen um einen herum war jedem bewusst und der Umgang damit war anders als heute. In Kirchen finden sich Darstellungen von Schädeln, Skeletten und solchen Dingen wirken heute erschreckend und grausam, waren damals aber durchaus etwas normales. Es gibt östlich von Prag sogar eine Kirche, die ist dekoriert mit Menschenknochen. Verglichen mit den Pussies von heute, die sich schon empören wenn deutsche Soldaten in Afghanistan mit einem menschlichen Schädel handtieren, waren die Menschen von damals echt badass.

 Bedenke, dass du sterben wirst.

Der Tod ist etwas unvermeitliches und für die Menschen damals wäre es absolut sinnlos gewesen darum, was sein wird und was ist, eine Phobie zu spinnen. Der Tod war auch mit weniger Aberglauben verbunden als heute.

http://de.wikipedia.org/wiki/Totenfotografie


Über Märtyrer
In den Palästinensergebieten finden sich überall Poster und Plakate mit den Gesichtern derer, die im Kampf gegen die Israelis draufgegangen sind. Diese Toten werden verehrt, denn sie erkaufen anderen Familienangehörigen mit ihrem Märtyrertod den Eintritt in das Paradies, wo 72 haarlose Trauben mit großen Brüsten auf die Männer warten und den Frauen ihre Jungfräulichkeit jeden Tag wiederkehrt. Diese Leute glauben das wirklich und nehmen ihren Kult darum todernst.


Viele dieser Märtyrer werden für diese Rolle geboren, und das meine ich nicht in einem übertragenen Sinne, die werden wirklich für diesen Zweck von ihren Eltern gemacht.
In den Palästinensergebieten beträgt die Geburtenrate pro Frau um die 4.2 Kinder, wogegen sie vor einigen Jahren sogar noch bei 6 Kindern lag. Die durchschnittliche Frau bekommt ihr erstes Kind dort mit 19 Jahren und die Kindersterblichkeit ist mit 15% fünf mal höher als bei uns. 43% der Bevölkerung sind unter 14 Jahren, die 15 bis 24 stellen 20% und die 25 bis 54 jährigen 30%. In jeder dieser Altersgruppen gibt es wieder eine fünfstellige Zahl mehr Männer als Frauen. Die Abhängigkeitsrate ist mit 69% unter jungen Leuten am höchsten. Das bedeutet diese Leute leben von Sozialleistungen und dergleichen.
Diese ganzen Söhne werden nur dafür gebrütet Shahid zu werden und gegen die Juden zu kämpfen, die sie mehr hassen als Sympathie zu haben für ihresgleichen. Die Europäische Union finanziert dazu den Palestinensern ihre Kinder, da diese nach UN Charta als Flüchtlinge gelten. Auch bezahlt die EU den gesamten Beamtenapparat der Hamas und finanziert im Grunde auch sonst alles, was sich gegen Israel richtet. Es gibt mehr Freiwillige für Selbstmordattentate als es Bomben gibt.

Es war immer mein Wunsch meinen Körper in tödliche Splitter zu verwandeln und an die Pforte des Paradieses zu klopfen mit den Schädeln der Juden.

Die Israelis haben eine Geburtenrate von 3 Kindern pro Frau und junge Leute verlassen das Land Richtung Europa, während europäische Juden nach Israel wollen, da die hier kolonisierenden Moslems auf sie Jagd machen. Eventuell besiedeln die Israelis wieder Polen, wo viele ihre Wurzeln und Moslems nichts zu melden haben.

Im Lebanon sieht es ähnlich aus. Auch hier haben die moslemischen Frauen noch die meisten Geburten, während aber die gesamte Zahl abbricht und die moslemische Mehrheit gegenüber den 41,5% Christen langsam zurück geht. Auch im Lebanon gibt es einen fünfstelligen Überschuss an Söhnen, die von ihren Hezbollah Mamis und Papis nur gemacht wurden um Märtyrer zu werden. Hier sieht man auch überall diese mit Photoshop gemachten Portrais ihrer Blutzeugen.

Die Geburtenraten fallen aber massiv und wenn die geburtenstarken Jahrgänge auf den Schlachtfeldern in Syrien, Lebanon und Irak ausgeblutet sind, dann werden sich die verbliebenen Söhne, die oft die einzigen Söhne ihrer Eltern sein werden, beim Anblick der zurückkehrenden Kriegsversehrten den Terrororganisationen nicht mehr anschließen. Sie habe einen Platz und werden von der Gesellschaft gebraucht, wofür sie auch belohnt werden. Also wer braucht da den Märtyrertod?


Konflikte innerhalb einer Gesellschaft
Der Märtyrerkult ist eine Sache überzählige Söhne dazu zu bringen sich verheizen zu lassen. Greifen diese Dinge nicht, dann entstehen innerhalb einer Gesellschaft Konflikte. Dies kann, wie im vorherigen Teil erwähnt, der Bürgerkrieg sein. Hier kämpft man dann um Posten.

Eine andere Art von innergesellschaftlichem Konflikt unter Männern ist das Konkurrieren um Weiber, der sich verschärft wenn wirtschaftliche Faktoren ausgebremst werden. In Gesellschaften in denen ein Sozialstaat den wirtschaftlichen Vorteil des Mannes gegenüber der Frau als Versorger eliminiert, weil der Staat Vermögen von Männern, die Steuern zahlen, an Frauen umverteilt, sieht man einen Anstieg der Gewalt unter Männern. Der Staat wird hier zum mächtigsten Konkurrenten und der Mann generell überflüssig.

Ein Beispiel ist hier die schwarze Bevölkerung in den USA seit den Sozialreformen des Great Society Program von Lyndon B. Johnson. Eine Frau die keinen Mann im Haus hat und somit als allein stehend gilt bekommt mehr Geld von der Regierung, als ein oft gering qualifizierter Mann erwirtschaften kann.

I'll have those niggers voting Democrats for the next 200 years.
- Lyndon B. Johnson

Kriminalität und Gewalt unter Männern um Weiber ist eigentlich eine, zumindest evolutionsbiologisch, vom Kaninchen bis zum Löwen logische Konsequenz die daraus folgt.


Ausbluten
In Deutschland bekamen Frauen bis 1914 im Durchschnitt noch 6 Kinder. Die französischen Frauen bekamen dagegen nur um die 2 Kinder. Ab 1915 zieht man auf beiden Seiten kriegsbedingt natürlich ein Einbrechen der Zahlen, was für die Franzosen dramatischer ausfällt als bei den Deutschen. Die Geburten in Frankreich gingen in den Kriegsjahren um 1,4 Millionen im Durchschnitt zurück, mehr als Franzosen im Krieg umgekommen sind.

Die Überzeugung, dass der Gegner übermächtig und die Situation aussichtslos sei und daher die beste Chance darin bestünde aufzugeben und auf die Gnade des Siegers zu hoffen machte sich seinerzeit unter den französischen Truppen breit, was den Begriff vom Defätismus prägen sollte.
Frankreich konnte sich die über 1.37 Millionen Gefallenen eigentlich nicht leisten und im Zweiten Weltkrieg war für die Grand Armée auch schnell Sense, denn es gab nicht nur 20 Millionen mehr Deutsche als Franzosen, sondern auch mehr Söhne.

In Deutschland waren es auch die letzten Geburtenstarken Jahrgänge, die zu jung für den den ersten Weltkrieg waren, die sich in den Straßenschlachten der 1920er Jahre bekämpft haben. Der harte Kern der SA Truppe waren auch Männer deren Väter im ersten Weltkrieg gefallen waren, wie der Soziologe Theodore Abel herausfand. Dazu war die Gesellschaft generell verroht worden.


Deutschland heute
Der deutsche Mann ist mit 45 Jahren einfach zu alt für den Konfliktfall, der vermutlich in fünf Jahren anstehen wird. Für größere innere Konflikte fehlen die Millionen an jungen Männern aus denen Bewegungen rekrutieren könnten. Genauso fehlen Know-how oder finanzielle Mittel bei den älteren um eine Bewegung aus jüngeren Menschen unterstützen zu können.

Opferbereitschaft fehlt genauso. Die deutsche Familie hat im Durchschnitt einen halben Sohn, weshalb ein Krieg im In- oder Ausland nicht machbar ist. Sobald der kleine Prinz ins Gras beißt oder ein Bein verliert laufen Mama und Papa zu irgendeiner bescheuerten Anti-Kriegs Demonstration. Selbst wenn der Sohn sich freiwillig gemeldet hat werden Eltern das, spätestens wenn es ihn dann erwischt, nicht akzeptieren und dagegen protestieren.

Es gibt auch keinen Willen mehr irgendwas zu gewinnen. Kann sich noch jemand an diese "Es gibt keine feindlichen Kinder" Plakate erinnern, als Dezember 2001 die USA in Afghanistan einmarschiert sind? Diese Kinder sind vor Jahren schon in Feuergefechten oder bei Selbstmordattentaten als Talibankämpfer zum Shahid geworden, denn die Afghanen haben weiterhin Geburtenraten von 5 bis 6 Kindern und genug Söhne die sie willentlich opfern können.

Die Deutschen sind auch im Allgemeinen zu friedlich und die Gesellschaft geprägt von einer weibischen Mentalität, da sie um ein Brutmodell und die Bedürfnisse von Frauen herum entstanden ist. Die starke Wählerlobby alter Leute verstärkt das ganze noch. Diese Dinge sind seit letztem Jahr sogar mehr und mehr in großen Zeitungen zu lesen. Wer also immer noch von irgendeinem Sinneswandel im Volke träumt wofür man Demonstrationen mobilisieren muss, der verschwendet damit seine Zeit. Es gibt hier nichts zu mobilisieren und am Ende ist man doch auf sich selbst angewiesen. Das brauchbare Personal fehlt einfach.

Zu einem entschlossenen Zurückschlagen gegen die Kolonisierungsversuche anderer Gesellschaftsmodelle ist man auch nicht in der Lage. Während andere Völker Söhne für die Portokasse und als Menschenmaterial ausbrüten, fixieren sich die Deutschen auf Rentenversicherungen, Atomausstieg und Bio-Supermärkte. Dieses Volk ist nicht bereit zu opfern und nicht bereit zu entbehren, weshalb es Krisen und Mangel, zumindest mental, schlimmer treffen werden als anderswo.



Siehe auch: 

Fertility and Wars: The Case of World War I in France
Demografie Teil 1 und Teil 2


Kommentare:

  1. Sehr guter Artikel!
    "Die Völker, die einen Mangel an entbehrlichen Söhnen haben, werden Konflikte scheuen."
    Auch dieser Satz trifft es korrekt. Wenn man ihn weiterspinnt, dann kann man aufgrund der globalen demographischen Entwicklungen die zukünftigen kriegsführenden Fraktionen ausmachen:

    A) Die muselmanischen Migratten im Inland
    B) Viele Staaten in Asien (naher Osten, China, Indien, Indonesien)
    C) Viele afrikanische Länder (Nigeria, Ägypten, Sudan, Äthiopien)
    D) NICHT Russland, weil der Russe wegen Personalmangels und Rohstoffreichtum eher von den Chinesen in Bedrängnis gebracht werden wird. Außerdem hat Putin genug Sorgen mit seinen tschetschenischen Terroristen und muselmanischen Einwanderer.
    E) NICHT die USA, weil die innovative weiße Bevölkerung durch die Hispanics ersetzt werden (worden sind); wobei die Hispanics noch das geringere Übel sind als unsere Muselmanen.

    Somit können wir diese ganze Putinversteherdiskussion ad acta legen, weil weder die USA noch Russland für uns in Zukunft eine Bedrohung darstellen werden, weil sie gleich wie wir mit Personalmangel an kompetenten Personen zu kämpfen haben.
    Es existiert nur eine Sorge bzgl. Russland:
    Falls die Chinesen Russland politisch vereinnahmen (weil es von unseren Volksverrätern verstoßen wurde), dann könnte sehrwohl der Fall eintreten, dass Russland als Transitland für einen europäische-asiatischen Krieg herhalten wird.
    Dies könnte wiederum im Interesse der USA sein, weil sie dann wie nach dem 2. Weltkrieg der lachende Dritte wären.

    Fest stehen tut nur etwas: Deutschland (Europa) wird Opfer sein. So oder so. Durch verräterische politsche Agenden ist es jetzt schon Opfer. Jedoch wird es auch innerhalb Deutschland Sieger (sehr Wenige) und Verlierer (die Masse) geben.

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    1. Asien überaltert schneller und in China fehlen Frauen, das macht diese Fraktion kritisch weil ihr Zeitfenster schwindet.
      Islamische Imigranten fallen ebenso auf das Level der einheimischen innerhalb einer Generation. Putin hat überhaupt nichts von irgendwelchen Tschetschenen zu befürchten, da der FSB dort alles und jeden steuert.
      Letztens ist erst wieder eine Ladung Allahu Akbar schreiender Bärtiger in der Ostukraine angekommen um dort für Russlands Interessen Krieg zu führen. Russland hat selbst ein Zeitfenster und ist absolut auf Expansion aus mit den verschiedensten Mitteln. Ein schwindendes Zeitfenster, kombiniert mit den diversen Mitteln die sie einsetzen, macht diese Wichser brandgefährlich.

      Die USA haben lediglich Kosten damit den Rest der Welt gelegentlich aus der eigenen Scheisse zu ziehen, weshalb diese sich nur noch an Kriegen beteiligen werden die sie direkt betreffen und ansonsten zur Festung werden. Mexikanische Einwanderung ist hier auf falsch eingeschätzt. Die meisten Illegalen sind weiße aus Europa die mit Studentenvisa einreisen und den "blend in" Effekt haben. Mexikos Geburtenzahlen brechen auch ein.

      Mach deine Hausaufgaben.

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    2. Das witzige an der Kolonialisierung ist übrigens, dass die illegalen Schwarzarbeiter in den USA nicht kolonisieren, sondern mit dem Arbeitsmarkt wandern und nicht sesshaft werden. In Europa hingegen wo Asylanten aufgenommen werden und es Sozialkohle gibt wird es den illegalen verboten zu Arbeiten, wobei sich dann viele eine fette weiße Frau suchen und für die Aufenthaltsgenehmigung dann eine Weile das Boy Toy spielen. Eventuell kann man noch Geld aus ihr rauspressen. Kenne auch so einen Fall über Ecken, da hat so eine eine Mille, das Erbe ihres Mannes, auf die Art nach Mali geleitet.

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  2. Man benötigt zwar ein Millionenheer, um zu erobern, aber man braucht keines, um sich gegen eine solche Eroberung zur Wehr zu setzen. Genug Mumm, rechtzeitig den roten Knopf zu drücken reicht auch. Gegen schleichende Kolonisierung hilft das nicht, da hilft nur ein möglichst schneller Zusammenbruch der betreffenden Gesellschaft.

    Interessant zu dem Thema sind die Werke von Gunnar Heinsohn, wobei man natürlich keine zehn Bücher lesen muss, um solche Mechanismen zu begreifen.
    Tiefer geht Eckart Knaul "Das biologische Massenwirkungsgesetz".

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  3. Guter Artikel, hast wohl Gunnar Heinsohn gelesen?

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  4. Man könnte glatt vermuten das der massenhafte Import von Ausländern und die deformierte Familienpolitik in D-Land den Sinn und Zweck haben erst gar keinen Youth Bulge der Insassen zuzulassen, sondern ihn im Keim zu ersticken.

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  5. ""Der Tod ist etwas unvermeitliches und für die Menschen damals wäre es absolut sinnlos gewesen darum, was sein wird und was ist, eine Phobie zu spinnen. Der Tod war auch mit weniger Aberglauben verbunden als heute.""


    Icones mortis:sexaginta imaginibus, totidemq[ue] (1648)
    http://fresh-seed.de/galerie/icones_mortis/

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