Freitag, 5. Dezember 2014

Optiken für Schusswaffen

Optiken - Der Schlüssel zum treffsicheren Schuß



Bei jeder Schußabgabe geht es nur darum das anvisierte Ziel zu treffen. So eine Situation bedarf zuerst mal einem echten ("angesprochen") Ziel, als auch der Fähigkeit es zu treffen. Ausrüstung, Übung und Entschlossenheit sind hier maßgeblich. Anvisieren alleine und den Finger krumm machen reicht nicht um zu treffen, sondern Atemstatus, Herzfrequenz, Tonus und der mentale Zustand spielen genau wie die Abzugskontrolle eine wichtige Rolle.

Bezugspunkte
Hier geht es um die optischen und mechanischen Aspekte der Zielerfassung, nicht um moralische Dilemma "Soll ich, oder lieber nicht?". Also mit wievielen Zielobjekten man es auf welcher Entfernung zu tun hat und wie mobil diese sind. Welches Ziel wird zuerst beschossen, wo wird  angehalten, wo abgekrümmt und wo wird letztlich (hoffentlich) getroffen. Denn nicht geschossen ist auch verfehlt.
Der größte Störfaktor ist sicher stets der Schütze - treffgenaue Waffen werden dagegen in Serie produziert. Direkt nach ihm/ ihr kommen die Lichtverhältnisse ins Spiel, jagdlich  "Büchsenlicht", umgangssprachlich "Dämmerung" genannt. Diese Einsatzbedingungen spannen die Matrix, in der sich die Abwägung für oder wider dieser oder jener Zieloptik abspielt.

Zieleinrichtungen
Eine dienstlich gelieferte, oder auch ehemalige Dienstwaffe verfügt grundsätzlich über eine starre oder klappbare Visierung mit Kimme oder Diopter und einem (Ring)Korn. Die Eisenvisierung ist das amtliche Minimum für die nicht-aufgesetzte Schußabgabe.


Flüchtigvisierung, Lichtsammler
Bei Jagdwaffen wird die Kimme gerne weiter vorne an der Waffe angebracht, als sogenannte
"Flüchtigvisierung", was einerseits die Zielfokussierung erleichtert, andererseits durch die verkürzte
Visierlinie die Präzision reduziert. Auch werden gerne Leuchtkorne verwendet, die mit ihrem lichtsammelden Leiter einen schnellen Schuß unterstützen. Also toll für die Drückjagdbüchse oder die Home-Defense-Flinte.

BUIS 
Die "Back up iron sight" ist die aufklappbare Rückfallebene bei Gewehren mit weitergehender optischer Ausstattung. Schlicht meist ein Klappvisier, das militärisch die Distanz bis 500 Meter abdecken können soll falls die Hauptoptik ausgefallen ist.

Optische Zieleinrichtungen
Sobald Linsen, Gehäuse und "Montagen" im Spiel sind reden wir von optischen Zieleinrichtungen.
Diese zeichnen sich durch ein, "Absehen" genanntes, Fadenkreuz aus, das die unterschiedlichsten Ausprägungen haben kann.


Red-Dots & Magnifier
Visiere mit Leuchtpunkt werden meist auf Distanzen bis etwa 100 Meter verwendet, auf die man auch mit dem Eisenviser locker treffen könnte. Ein Rotpunkt-/ Reflexvisier verfügt über keine optische Vergrösserung, sondern dient nur der einfacheren und schnellen Zielerfasssung - das aber ganz gut, da das Gehirn nicht versuchen muss drei Raumebenen (Kimme/ Korn/ Ziel) zu fokussieren, sondern nur den roten Punkt auf dem Ziel. Solche Visiere werden entweder als offene oder geschlossene Bauweise angeboten. Der Unterschied zwischen den verschiedenen Modellen liegt im Gewicht, der Wetterbeständigkeit und der optischen Qualität des Leuchtabsehens.
Ein großer Vorteil liegt in der Möglichkeit mit beiden Augen offen zu zielen und damit das Umfeld viel besser wahrzunehmen.
Zum Rotpunktvisier sind noch Vergrößerungsmodule erhältlich, diese vergrößern neben dem Ziel auch den Leuchtpunkt, können aber bei Distanzen jenseits der 100 Meter eventuell trotz der größeren Zielabdeckung sinnvoll sein.

Zielfernrohre
Sobald man optisch etwas näher ans Ziel ran will braucht man ein ZFR. Die Preisspanne ist erstaunlich, und Faktoren wie Schußfestigkeit und Wiederholgenauigkeit bei der Montage sind hier genauso entscheidend wie die optische Qualität.
Die optische Qualität des ZFRs wird in D-land bedingt durch das (größtenteils weiterhin gültige) Göring'sche Jagdgesetz stark in den Vordergrund gerückt, da modernere Technologie als geschliffenes Glas weiterhin als unwaidmännisch gilt. Die Wildschweine lassen ihren Dank ausrichten!
Somit haben wir hier diese enorm großen Objektive um möglichst viel Restlicht einzufangen, und solche ZFR kosten leicht mal 2-3 tausend Euro. Man kann aber auch mit günstigeren Optiken weit kommen. Speziell für den Einsatz bei Tag reicht ein Rohr für einige hundert Euro aus.
Als Kompromiss aus Rotpunktvisier ohne Vergrößerung und ZFR kann ein leichtes Drückjagdglas dienen. Solche Dinger haben eine variable Vergrößerung von 1 bis 4- oder 6-fach und meistens ein beleuchtetes Absehen, bieten also schnelle Erfassung auf kurze Distanz und eine gute Reichweite.
Da kaum jemand, jagdlich als auch in Gefechtssituationen, Distanzen von mehreren hundert Metern überbrücken wird wenn er nicht gerade als Sniper eingesetzt wird oder auf der Gebirgsjagd ist, sind solche kleineren und leichteren Gläser für den Universalisten der beste Kompromiss.

Zielerkennung
Zur Erkennung und Beobachtung eines Zieles sind starke Optiken ein großer Vorteil.
Für das Fernglas gilt eigentlich das gleiche wie bei den ZFR, jedoch sollte man hier schon ein stärkeres Modell wählen, mit mindestens 8facher Vergrößerung und großen Objektiven. Man muss das ja nicht dauernd auf der Waffe montiert mitschleppen.
Ein Spektiv ist ein halbiertes ZFR mit deutlich stärkerer Vergrößerung und meist auf einen Stativ montiert. Sowas benutzt man für die statische Beobachtung weit entfernter Zielobjekte (oder der Zielscheibe auf dem Schiessstand).
In der Dunkelheit sinkt die mögliche Schussentfernung extrem ab. Um ein Ziel überhaupt erkennen zu können brauchts entweder zufällig optimale Umweltbedingungen (Mondlicht, wolkenlos, Schnee) oder technisches Gerät wie Restlichtverstärker oder Wärmebildgerät.
Die Montage an der Waffe ist nur für Behörden erlaubt, der Besitz und die Benutzung aber nicht verboten. Man kann sich eine Helm- oder Kopfhalterung für den Restlichtverstärker nehmen und damit schiessen, am besten mit einem Rotpunktvisier. Hier ist man für ein leistungsfähiges Nachtsichtgerät der dritten Generation schnell mit einigen tausend Euro dabei. Der taktische Vorteil von sowas ist natürlich enorm, auch ohne zusätzliche Infrarotbeleuchtung. Diese würde zwar die Reichweite vergrößern, wäre aber von jedem anderen mit NSG der ersten Generation für 100€ von Aldi wie ein Leuchtfeuer weithin sichtbar.
FLIR oder Wärmebildgeräte sind im zivilen Bereich als Handgerät für etwa 2000€ erhältlich.
Ihr Vorteil ist, dass man damit auch verdeckte Ziele anhand ihrer Wärmeabstrahlung erkennen kann.
Man kennt diese Bilder von den Energieberatern, die einem die neuste Gebäudedämmung aufschwatzen wollen. Die Kombination von NSG und FLIR sorgt in einer taktischen Umgebung für eine Vervielfachung der Kampfkraft und der eigenen Sicherheit.

Zielerfassung
Weitere Mittel zur Zielerfassung sind das Laserzielgerät was aber eh streng verboten und nur für Behörden verfügbar ist. Besonders wirksam ist sowas als unsichtbarer IR-Laser, der wiederum mit dem NSG sichtbar gemacht wird. Aber auch ein sichtbarer Laserstrahl wäre unter gewissen Umständen eine nützliche Hilfe, verrät jedoch sofort den eigenen Standort.
Laserentfernungsmesser können sinnvoll zur Haltepunktkorrektur bei weiten Schüssen sein und sind zum Teil in Ferngläsern und ZFR integriert, treiben aber deren Preis und Gewicht in die Höhe.
Jede Art der Zielbeleuchtung ist verboten, auch eine simple Taschenlampe. In Konfliktgebieten sieht man häufig wie die Kämpfer sowas mit Tape und Kabelbindern improvisieren.
 


Kommentare:

  1. Schadet nix sich zu Weihnachten fürs ZF einen Killflash Einsatz (Verhindert Spiegelungen und stören nicht weiter) und hochwertige leise Magnet-Deckel zum Abdecken der Gläser schenken zu lassen.
    Und Militärgläser sind nochmal weitaus robuster als Jagdgläser.

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  2. "Und Militärgläser sind nochmal weitaus robuster.."

    empfehlungen?

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  3. Die richtig guten Sachen sind wegen der Itar Exportrestriktionen der Amis ohne die richtigen Beziehungen hier nur schwer und überteuert zu bekommen.
    Ich benutze drei militärische Optiken. Für 223 Rem:
    -Leupold Mark 4 CQ besser so man es denn hier bekommt

    - Trijicon Acog. Und für

    - Eotech für 9mm oder Schrotflinten wie Benelli M4 oder Molot Vepr V12

    Die Trijicon haben zur Zielpunktbeleuchtung eine leicht radioaktive Füllung. Die ist hier verboten. Allerdings braucht man damit nie wieder Batterien.

    Eotech hat imho in den Falke 3 Optiken einen starken und auch noch weitaus billigeren Konkurrenten bekommen.
    Ich kann z.B. die Deckung von Schrot in verschiedenen Entfernungen per Wahlhebel mit verschiedenen Absehen einstellen.

    Für Zielbeleuchtung (in Österreich oder Schweiz erlaubt) geht das noch eleganter und stufenlos mit solchen Lampen, die per Schnellverschluss auf Picatinnyschienen montiert werden können:
    Lasergenetics ND 3 AR Subzero ( Amazon).
    Wenn da der Laser auf dem Bauch des Delinquenten die Schrotgarbe abbildet und man ihm das erklärt, sollte eigentlich der Dialog beendet sein.

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  4. Nachtrag: Um kostengünstig und steuerlich absetzbar an das US Zeug zu kommen würde ich einen Reservistenverein gründen.

    $ 56 BGB schreibt da 7 Mitglieder vor. Also z.B. Opa,Vater, Schwager etc. Danach ist die nennen wir sie mal "Marinekameradschaft" dicht. Werden einfach keine neuen Leute aufgenommen.

    Ob jemand bei der Marine war oder nicht interessiert dabei keinen wirklich.

    Vorteil der Marinekameradschaft ist, dass sie von vornherein gemeinützig ist und sich für Gemeinschaftspflege jede Menge Zeug zulegen kann.

    Vor ein paar Jahren haben wir damit sogar ein "gemeinnütziges" Segelboot gekauft. Das wurde dann im Rahmen der Patenschaft mit einem Marineverband immer am Ende der Saison in deren Werft kostenlos für die Kameraden :) gereinigt und mit Antifouling Anstrich versehen.

    Die Spenden an den Verein sind steuerlich absetzbar. Und wer z.B. ein besonderes Zielfernrohr zu Übungszwecken haben will, spendet eben an den Verein, bekommt das Teil als "Dauerleihgabe" und als Bonbon eine Spendenquittung.

    BW Schiessstände kann man kostenlos benutzen, ITAR Geräte über BW Kontakte kaufen und und und.

    Fazit: Wenn schon Survival, dann steuerbegünstigt als Reservistenverein.

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    1. Hast du mal daran gedacht diese Schoten in einem Handbuch zusammenzufassen?

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    2. Never! Das muss unter dem Radar bleiben. Aber hier ist mal der richtige Ort um darüber zu plauschen.

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  5. "Aber hier ist mal der richtige Ort um darüber zu plauschen"

    na, denn mal toau ;-)

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  6. Schmidt&Bender und Steiner sind auch eine Überlegung wert. Bei Leupold Optiken haben einige Sniper von tränenden Augen bei Verwendung dieser Gläser berichtet und zwar nur bei Leupold! Das sollte man vorher checken. Auch die Wahl des Absehens ist wichtig, Entfernung und Größenparameter beachten.

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  7. Also doch lieber was teures, die Jagd ist zwischen 5:00-7:00 Uhr in der Dämmerung. Mit Carl Zeiss kann ich doch nichts falsch machen?

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    1. Nö, oder zB Meopta 3-12x56. Nur halb so teuer wie Zeiss aber nicht viel schlechter. Besser mit Leuchtpunkt nehmen für den bewegten Schuss bei einer Drückjagd. Für diese Distanzen um 50mtr empfiehlt sich auch ein extra Leuchtpunktvisier zum wechseln(Gewicht).

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    2. Das Meopta ist okay bis auf die fehlende Selbstabschaltung des Leuchtpunktes. VielLeicht haben sie das aber bei den neuesten Modellen geändert. Ich habe auf meinem K98.
      Wechseln würde ich die herumbaumelnden Gummiabdeckungen gegen leise Klappcover (Alumina Flip-Back Cover) . Die Gummiteile alarmieren das Wild.

      Nächstbeste Stufe ist ein Leupold VX- L 56. Das baut durch einen unteren Ausschnitt so hoch wie eine konventionelle 50er Optik und ist ein exzellentes Dämmerungsglas.
      Bei meinen Jagdgewehren sieht das dann so aus:
      http://abload.de/image.php?img=f1sy0.jpg
      http://abload.de/image.php?img=wssei.jpg
      Bei Zeiss, Swarowski und Co kann ich keinen sinnvollen Mehrwert erkennen.

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  8. Das ist doch mal ein guter Ratschlag. Danke!!!!

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  9. Es muss ja für den Anfang kein "Porsche" sein, vor allem, wenn es keinen wirklichen Mehrwert gibt. Ist es mit den Gewähren ähnlich? Da stehen Blaser und Merkel Helix zur Debatte. Die Merkel gibt es sogar im Komplettangebot mit Meopta. Auch wieder ein großer Preisunterschied.

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    1. Die Merkel baut wegen dem Geradezugverschluß etwas länger, aber es gibt sie als Takedown, gut aber teuer. Für den Anfang und auch später funktionieren auch deutlich günstigere Repetierer gut, Marlin, Savage, Mossberg, Remmington, Ruger. Die Mossberg nimmt AR-Magazine. Schau mal was ein Blaser Magazin mit integriertem Abzug kostet.

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  10. Ergänzend zu Sicko: Ich würde mich mal mit dem Scout Konzept Jeff Coopers schlau machen. Und auch mal einen Blick auf alte Ordonnanzwaffen etwa K98 (bis 1943) oder Enfields werfen. Gute zuverlässige Waffen, auch wenn ihnen das separate Magazin moderner Waffen fehlt. Aber immer 7,62 x 54 Nato Kaliber. Alles andere ist teurer Unfug.
    Ein kleines, aber imho wichtiges Detail ist die Nutzung des Schaftes für ein Reservemagazin. Ich hab das an einer Steyr Scout und kann schnell von Jagdmunition auf blaue BW Übungsmunition wechseln, wenn ich bei Raubzeug oder Krähen (bis 50 m)keinen Kugelfang habe.
    Für solche Situationen ist auch die Montage eines Aimpoint auf einem Ring mit Picatinny Schiene am Mittelrohr des Zielfernrohres sinnvoll.

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    1. Ja ja beides :)

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    2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    3. A propos Jeff Cooper : Was haltet ihr von der 10mm Auto? Zu unhandlich?

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    4. Sicher, wurde das nachgebaut.

      Nur die gewöhnlichen deutsch/österreichischen Ordonnanzgewehre etwa aus russischen Beutebeständen haben einen massiven Qualitätsabfall ab 06 1943. Zudem sind sie schwerer durch die Schichtholzschäfte (statt Nussbaum).

      Und der spanische FR 8 ist üblicherweise recht unpräzise.
      Oder meinst Du die Jugoslawen. Da könnte ich nicht mitreden.

      Interessant als Survival Gewehr ist der 7, 62 Enfield Jungle Carbine auch meist in 7, 62×51. Höllischer Rückstoss aber kompakt und robust.

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    5. Exotische Kaliber bringen nichts in einem Zusammenbruch. Halte Dich an aktuelle oder gerade abgelöst (7,62×39) Militärkaliber.
      Zur AR (Automatic Rifle): Das Picatinny Railsystem ist Standard für Montagen von Optiken oder anderen Anbauteilen wie Laser etc.
      In Jagdverbänden ist das aber wegen des militärischen Aussehens meistens verpönt.
      Gleiches gilt für moderne einstellbare Schaftsysteme und Pistolengriffe die den Anschlag beim Schuss entscheidend verbessern und teilweise sogar erlauben Reservemags im Schaft unterzubringen (Fab Defense).
      Und überhaupt Magazine. ..

      Als letztes sollte imho an ein gutes Jagdgewehr ein ordentlicher Mündungsfeuerdämpfer für die Nachtjagd anzuschrauben sein, sonst ist man durch den Feuerball für den 2. Schuss zu lange geblendet. Aber das Gewinde sorgfältig mit einer Schraube schützen, wenn man mit Lodenjüngern ohne sowas jagen muss.
      Die Lodenmantelfraktion in den Jagdverbänden ist einfach noch zu dominierend.

      Aber bei einsamen, erholsamen, weil frauen-/laberlosen Ansitzen sieht ja keiner, was man so an die Waffe anbringt.

      AR kompatible Anbauteile gibt es endlos viele und manchmal sogar absolut sinnvoll

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  11. Der Preis ist nicht sooo wichtig. Ich meine ob die Erstausstattung 4 oder 5 T€ kostet, ist nicht entscheidend. Immerhin ist das eine Investition für mehrere Jahre und hoffentlich viel gutes Fleisch. Ich sehe es nur nicht ein für den Herstellernamen draufzuzahlen (s. Zeiss) Merkel Take-down ist übrigens auch im Angebot.

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    1. Ist Deine Jägerschaft konventionell oder kannst Du da auch mit einer AR aufkreuzen?
      Bei letzterem würde ich Dir nämlich auch jagdtechnisch was ganz anderes raten.

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  12. Lieber Satcadir, ich hab keine Ahnung was eine AR ist. Ich suche was für meinen Ehemann, der seit 3 Monaten besessen von der Jagd ist und gerade einen Jagdschein macht. Da ich mir in diesem Blog objektive Meinungen einholen wollte, habe ich um Hilfe gebeten. In den "normalen" Foren ist ja nur Werbung! Jetzt habe ich gute Empfehlungen von Euch bekommen und bedanke mich ganz herzlich😀

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