Montag, 8. Dezember 2014

Über Kommunen

Vom scheitern besitzloser Gemeinschaften mit religiösem Rahmenwerk.



Wenn man diesen Titel liest, dann denken die meisten wahrscheinlich an diese dreckigen Kommunen der K-Gruppen wo irgendwelche richtig kaputten Typen die kleinen Kinder der dummen Weiber gefickt haben, die mit dem vaterlosen Nachwuchs in diese linksalternativen Lebensgemeinschaften gezogen sind.

Weil das allerdings zu offensichtlich ein gescheitertes Modell ist nehmen wir ein anderes Beispiel: die Pilgerväter.


Die Pilgerväter waren eine Gruppe von religiösen Eiferern der puritanischen Reformbewegung, die aus England nach Holland geflohen waren und dieses liberale Holland dann Richtung Amerika verließen, da ihnen das alles sündig war und so. Kurzum: Die hatten richtig nen Stock im Arsch.

Im Exil der holländischen Stadt Leiden fanden sich diese Vertriebenen zusammen und beschlossen eine Überfahrt nach Amerika an Bord der Mayflower, ein Handelsschiff welches auch alle möglichen Abenteurer in die neue Welt brachte. An Bord des Schiffes unterzeichneten die Puritaner den Mayflower Compact, welcher einen Gesellschaftsvertrag unter den Puritanern darstellte, mit dem das Leben in der Kommune organisiert werden sollte, wenn man denn in Amerika angelangt sein würde. Gesellschaftliche Strukturen sind seit jeher eine Überlebensstrategie der Menschen.

1620 landeten die Pilger dann in dem Teil von Neuengland, der heute Massachusetts ist, um dort die Kolonie Plymouth zu gründen. Die Organisation in der Puritaner-Kommune war egalitär und Privatbesitz gab es nicht.

Das Resultat war natürlich ein grandioses Scheitern. Die Puritaner waren überwiegend kleine Handwerker und keine Bauern, weshalb sie von Landwirtschaft keine Ahnung hatten und in Verbindung mit ihrer egalitären Ideologie keine Vorräte anhäuften. Im ersten Winter von 1620 auf 1621 ging so ziemlich die Hälfte der Leute drauf. Hunger und Diebstahl waren die Regel.

Die Unterhaltungsindustrie hat seitdem den Mythos aufgebaut, dass die amerikanischen Ureinwohner dann den Pilgern in der Not Truthahnbraten gebracht hätten und das Farmen beigebracht. Das ist aber Quatsch.

An der Stelle wo die Pilger gelandet sind stand vorher ein Dorf des Patuxet Stammes, der bereits vorher an Krankheit eingegangen war. Der einzige Überlebende dieses Dorfes, ein Indianer mit dem Namen Squanto der bereits eine eigene Odyssee durch englischen und spanischen Sklavenhandel hinter sich hatte, traf dann auf die Puritaner und er war es, der ihnen Ackerbau beibrachte. Squanto war von spanischen Mönchen aus der Sklaverei gekauft worden die ihn in christlicher Lehre unterrichteten, er war damals kein Indianer mehr der Bäume und Tiere anbetete als er auf die Pilger traf. Ein Jahr später, im November 1622, sollte er dann aber auch an Fieber sterben.

Bis dahin reorganisierten die Puritaner die Organisation in ihrer pissigen kleinen Kommune und erlaubten wieder Privatbesitz. Dies erlaubte Leuten auch eigenes Land für den eigenen Bedarf zu bewirtschaften.

Der Governor William Bradford schrieb später:
Das Scheitern des Experiments vom Gemeinnutzen, welches für mehrere Jahre versucht wurde und von guten und ehrlichen Menschen, beweist die leere der Theorie von Plato und anderen antiken Denkern, applaudiert bei jenen die danach kamen - dass die Abschaffung des Privatbesitz und die Umverteilung davon in die Gemeinschaft, durch ein Gemeinwesen, einen Staat glücklich und erfolgreich machen würde; als wären sie weiser als Gott ... die Verallgemeinerung des Eigentums wurde befunden viel Verwirrung und Unzufriedenheit zu stiften, und verhinderte viel Einsatz welcher allen genutzt hätte.

Die Pilger lebten von da an noch lange genug um in Salem Hexen zu verbrennen.




Was bedeutet das für eine Post Collapse Situation?

Würde eine PC Situation eintreten anders als durch einen offensichtlichen Verursacher, wie einen Krieg, so würden wahrscheinlich viele die Ursachen dafür suchen und versuchen zu reagieren. Wäre bspw. eine Finanzkrise der Auslöser, was ich für extrem unwahrscheinlich halte, so würden sich einige Dummbeutel finden die den Kapitalismus für gescheitert erklären und dann in alternativen Lebensmodellen ohne Geld und Eigentum leben würden. Das gleiche bei einem Blackout, wenn Leute die Technologie für gescheitert erklären.

Diese Gemeinschaften würden eine Weile von der Substanz leben und sich dann in Mangelzuständen wieder finden. Entweder sie finden zurück zum Privatbesitz und wirtschaften, sie fangen an Sklaven zur Arbeit zu zwingen oder stehlen von anderen. In den letzten beiden Fällen würden sie zur Bedrohung und müssen ausgeschalten werden. Man sollte es sich überlegen ob man diesen Lebensgemeinschaften dann versucht zu helfen, oder gegen sie vorgeht. Ich bin eher für letzteres.

Mehr dazu in Zukunft.



Siehe auch:

Rechte als Überlebensstrategie



Kommentare:

  1. Das kann jetzt reizvoll werden, denn in der Beurteilung "besitzloser Gemeinschaften mit religiösem Rahmenwerk" bin ich nun völlig anderer Meinung und habe wie schon mal angedeutet den Fakt auf meiner Seite, dass genau solche Gemeinschaften (benediktinische/franziskanische Orden) die stabilsten Strukturen des Westens sind.

    Die Tatsache dass Orden (zunächst Benediktiner) selbst Zivilisationsbrüche intakt überlebten, die sowas wie die Pilgrim Kolonie als Erholungsurlaub erscheinen lassen, lohnt unter Survival Gesichtspunkten einen näheren Blick.

    Hauptelelement der Überlebensfähigkeit ist in einem Orden die effiziente Reduktion aller internen Reibungsverluste, die die Überlebensfähigkeit stören und extern die Entwicklung von elastischen Strukturen, die die Gemeinschaft für Räuber uninteressant, aber für höherentwickelte Gesellschaftsstrukturen und Novizen überaus interessant machen,

    Fangen wir mal mit dem wichtigsten Aspekt der Vermeidung innerer Reibungsverluste an.

    Da spielt der religiöse Hintergrund imho die wichtigste Rolle.

    Wenn man sich mal von plumper Religionskritik ( Waren es wirklich 7 Tage der Schöpfung und war es Gott etc) verabschiedet und den jüdischen Glauben an Jahwe historisch (Könige) und textkristisch (Genesis) analysiert, erkennt man, dass man da ein beeindruckend säkulares und nüchternes Gedankensystem vor sich hat.

    Um es mal kurz zusammenzufassen: Die meisten Autoren der Thorah (altes Testament) waren sich bewusst, dass religiöse Gefühle für eine Gemeinschaft destruktiv-, aber einfach nicht auszurotten sind.
    Deshalb haben sie eine möglichst transzendente und unverfügbare Gottesvorstellung (Jahwe) entwickelt, die als sicheres Endlager für alle religiösen Gefühle diente. (Du sollst keine Götter neben mir haben!)

    Vorteil: Der säkulare Bereich war nicht absolut, aber doch weitgehend frei von abergläubischem Unfug.

    Zurück zu den Benediktinern.
    Die Trennung von Religion (ora) und säkularem Handeln (labora) im Tagesablauf machte und macht diese Gemeinschaften zu absoluten Effizienzmaschinen, die Plünderungen gut wegstecken konnten und innerhalb kürzester Zeit interessantes und sinnvolles Know How in ihrer - und für ihre Umgebung aufbauen konnten.

    Wobei die Gebetszeiten sinnvoll den Tag strukturieren, der Erholung dienen und den transzendenten Sinn der eigenen Existenz stiften, ohne die meisten Menschen wohl nicht auskommen (mein Vorbild Lord Samuel Pepys mal ausgenommen!) .

    Bei Bedarf kann ich auch mal ein paar weitere Elemente wie Noviziat, Zölibat, Schweigegebot etc beschreiben, die aus der römischen Tradition der Soldatenkaiser kommen.

    Aber der spezifisch religiöse Hintergrund erscheint mir am wichtigsten für dieses erprobte Survival .

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    1. Orden und Klöster sind aber in der Regel Nebenprodukte von funktionierenden Zivilisationen, manchmal sogar dominierendes Machtzentrum. Das sind keine richtigen Gesellschaftsmodelle wo sich Leute vermehren, expandieren und entwickeln, sondern bestenfalls Konserven.
      Dazu halte ich Leute die sich freiwillig in solch ein Gesellschaftsmodell begeben für bestenfalls neurotisch. Aus heutiger Sicht zumindest. Da ist nichts mehr mit Entwicklungen wie Bier brauen oder Schwarzpulver mischen. Wenn es das noch wäre, dann würde ich meine Meinung dazu überdenken und entsprechen der Fakten neuordnen.

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  2. "Orden und Klöster sind aber in der Regel Nebenprodukte von funktionierenden Zivilisationen, manchmal sogar dominierendes Machtzentrum. Das sind keine richtigen Gesellschaftsmodelle wo sich Leute vermehren, expandieren und entwickeln, sondern bestenfalls Konserven."

    Das ist ein Irrtum, auch wenn es für einige Fehl-Entwicklungen wie etwa Cluny in der letzten Phase gilt. Kloster kannst Du eigentlich eher wie unbefestigte Vorposten der Zivilisation in Barbarengebieten sehen.

    Und als Kristallisatiosnskerne eben von Zivilisation,

    In der Wirkung waren sie ähnlich den befestigten Handelsposten /Forts der US Pioniergebiete.

    Komme ich gleich zu.

    Aber erstmal Reichtum und Besitzlosigkeit als Survival Element..

    Ich hatte mal ein Gespräch mit der stellvertretenden Äbtissin meines Lieblingsklosters.

    Thema war, wie gerade Frauen in einem Kloster vermeintlich wehrlos durch die Zeiten kommen ohne permanent überfallen, ausgeraubt und vergewaltigt zu werden.

    Ihre Argumente fand ich überzeugend.
    Der Schutz eines Klosters meinte sie ist seine Besitzlosigkeit an Reichtümern, die Barbaren interessieren.
    Je konsequenter das durchgehalten wird und sich als bekanntes Markenzeichen etabliert desto sicherer lebt eine Kommunität in harschen Zeiten.

    Der Reichtum eines Klosters ist das Know How etwa von Land und seinen Bearbeitungsmöglichkeiten. Medizinische Kenntnisse....Und natürlich die Bildung, die sie aus den bewahrten Überlieferungen ziehen.
    Ausnahmen, die im Mahlstrom der Zeiten untergangen sind, bestätigen die Regel!

    Wikinger sind nicht an Büchern, Fischzuchtanlagen oder Werkzeugen interessiert vor denen sie ohnehin stehen, wie ein Schwein vor einem Uhrwerk. Und wenn der 16. Mönch zu Tode gefoltert wurde und trotzdem kein Gold oder Siberversteck heraussprang wurde es langweilig.

    Folglich werden ihnen auch Einheimische nicht gerade Klöster als lohnende Objekte für Plünderungen genannt haben.

    Auch für Vergewaltigungspartys sind Frauenklöster nicht gerade die angesagteste Destination. Reine Zeitverschwendung, die dafür geeigneten Nonnen aus ihren perfekten Verstecken herauszukratzen.
    Und irgendwann hat das auch der letzte Wikinger Honk eingesehen (und wird es auch in Zukunft einsehen)

    Es ist kein Zufall, dass etwa in den Haupteinfallsrouten der Wikinger an Loire und Seine Klöster weitgehend unbeschadet als Gebäude aus dieser Zeit erhalten sind. Städte, Burgen und Schlösser nicht!

    Irgendwann ziehen die hartnäckigsten Räuber wieder ab oder werden vertrieben und das ist dann die grosse Stunde für Klöster. Wiederaufbau, Schulung der Bevölkerung Heilung...

    Jede halbwegs vernünftige weltliche Herrschaft (Frankenkönige!)wird dann deren Wert als Krristallisationskeine für Zivilisation erkennen und schätzen lernen.

    Zu deinem Argument neurotische Menschen.
    Das Noviziat ist mit ausgefeilten Mechanismen darauf angelegt zu einer qualifizierten Entscheidung, sowohl des Novizen, als auch der Kommunität zu gelangen.
    Kaputte Typen werden zuverlässig rausgefiltert- Und, ganz wichtig, es gibt keinen Zwang in diesem Prozess. Jedes Ordensmitglied kann den Orden jederzeit verlassen und bekommt ggf eine Starthilfe fürs Zivilleben. Mit Zwang erreicht man weder Loyalität noch Leistung.

    Expansion....schau Dir mal die alte Kloster-Kette der mexikanischen/US Westküste an. Kennzeichen "San....." D a s war eine wohlgeplante und intelligente Expansion.
    Nicht zu vergleichen mit dem Cortez Raid.

    Und noch was. Rudimentäre zölibatäre Einsichten für post collapse Zeiten habe ich bei Dir in den Frauen Threads auch schon rausgelesen. Du bist sozusagen dabei in dieser Hinsicht das Rad neu zu erfinden :))

    Wie gesagt, mein Fall isses nicht und ich würde vermutlich auch nicht aufgenommen (zu paranoid/neurotisch)
    Aber beruhigend zu wissen, dass es Strukturen im Westen gibt, die nicht dem kollektiven Schwachsinn und der zivilisatorischen Todessehnsucht verfallen.


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    1. Bei Expansion war ich wohl etwas zu ungenau. Ich weiß ja wie sich die spanischen Katholiken in den Amerikas verbreitet haben, die Jesuiten bis nach Japan, die römischen Christen bis Nordengland und das Klöster an den Knotenpunkten alter römischer Handelswege entstanden sind.
      Ich meine das in dem Sinne, dass die Klostergesellschaft eine Parallelgesellschaft zu der eigentlichen Gesellschaft bleibt, braucht diese aber zum Selbsterhalt während sie die Entwicklungen in dieser Gesellschaft nicht macht und auslässt. Ergo Technologischer Fortschritt, Besserung der Lebensverhältnisse usw.
      Es gibt ja in D. nicht viele Klöster die nicht zu einem Dorf gehören, weil sie früher von diesem Dorf mit-gelebt haben. Survivalisten sind ja heute auch nicht großartig was anderes als eine Parallelgesellschaft. Aber mal abgesehen davon waren es auch hin und wieder die Einheimischen und nicht nur Barbaren von Außerhalb, die Klöster geplündert haben.

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    2. Parasitäre Strukturen (vom Dorf leben) hat es vereinzelt gegeben. Sowas hat aber keinen Bestand. Lief eher andersherum.

      Gute Leute haben sich in Klosternähe angesiedelt, weil es da ein besseres Leben- und etwas zu lernen gab.

      Parasitäre Lebensformen erzeugen Reibungsverluste, weil sie mit Gewalt oder Gewaltandrohung geschützt werden müssen. Sowas ist auf Dauer ebensowenig konkurrenzfähig wie Sklaverei.

      Orden/Kloster sind Lebensformen mit extrem wenig Reibungsverlusten intern wie extern.

      Man muss sich das ganze in der Wirkung tatsächlich wie Vorpostenforts im US Westen vorstellen.

      Zum Zölibat: Zölibat ist schlicht die zweckmässigste Lebensform in Vorposten-/Pioniergebieten.

      Ich hab mich sowieso als Jugendlicher immer gefragt, wieviel Lichtjahre so ein Familiendampfer wie Raumschiff Enterprise im Klingonengebiet geschafft hätte.

      Ein Ausweichmanöver und alle wären wochenlang damit beschäftigt gewesen die Blumentöpfe in der Frauensektion wieder zu drapieren.

      Von U-Booten in WK2 oder Schützengräben im russischen Winter mal ganz abgesehen.

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    3. Hehehe,

      also was 500 A.D. angeht, da gebe ich dir absolut recht mit den Vorposten im Barbarengebiet. Wie gesagt, Skellig Michael und so. Nur heute scheint dieses Format, zumindest in unserer Gesellschaft, überholt zu sein. Ich gehe da lieber mit dem Special Force Camp oder Halmets.

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  3. Bei religiösen Orden handelt es sich um reine Männer- oder reine Frauenorden. Das heisst, dort leben nur Menschen, die freiwillig (heute natürlich freiwilliger als früher) auf Ehe und Nachkommen verzichten. Dass Sie die gleiche Lebenseinstellung haben lasse ich mal beiseite, denn die hatten die Pilgerväter grundsätzlich auch.

    Manche Menschen häufen privaten Besitz zwar auch deshalb an, weil nur sie selbst daran Spass haben wollen. Bei den meisten Leuten ist es jedoch die Sorge um das Wohl der eigenen (!) Nachkommen, die sie zur Arbeit antreibt. Im Stadium davor ist es der Wunsch Nachkommen zu zeugen und um als Mann von einer (oder möglichst vielen) Frauen gewählt zu werden, ist die Fähigkeit Nachwuchs versorgen zu können von sehr grosser Bedeutung.

    Wenn man aber Männern und Frauen verbietet, die Früchte ihrer Arbeit vor allem für den eigenen Nachwuchs zu verwenden, nimmt man ihnen den grössten Teil ihrer Motivation dafür, überhaupt zu arbeiten. Selbst wenn alle von der Ideologie (religiös oder politisch) überzeugt sind, die der Kommune zugrunde liegt, fehlt es eben an diesem natürlichen Antrieb und deshalb wird in solchen Gesellschaften eben immer etwas weniger und vor allem weniger effizient gearbeitet als in Gesellschaften mit Konkurrenzmodellen.

    Wer sich aber eh schon für das Zölibat entschieden hat,der hat diese Motivation eben nicht. Er hat einen anderen Antrieb, der ihn aber nicht in Konkurrenz zu seinen Brüdern bringt, weshalb es in solchen Orden völlig einwandfrei funktioniert, auf Privateigentum zu verzichten.

    Insofern können religiöse Orden zwar Vorbild für vorübergehende ein-geschlechtliche Lebensgemeinschaften sein und man sich dort sicher einiges abschauen, aber sie sind kein Modell für die Gesamtgesellschaft.

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    1. Also nur mal zur Information.

      Ich mach hier keine Promotion für Kirchen-Orden oder suche ein "gesamtgesellschaftliches Modell", sondern meine, dass es sinnvoll sein könnte, sich Strukturen anzuschauen, die erprobt sind und dauerhaft Bestand hatten.

      Schliesslich ist es ineffizient immer neu das Rad zu erfinden.

      Letztlich musst Du post collapse aber selber Deine Entscheidungen treffen und Dich nicht unbedingt für die "Gesamtgesellschaft" oder den "Weltfrieden" zergrübeln-

      Und was Katholen und Gutmenschen betrifft:

      Natürlich kommen davon viele in den Himmel.

      Aber ich bin nach langen theologisch/philosophischen Studien zu der Einsicht gekommen, dass in der Hölle die interessanteren Leute wohnen....und ganz sicher die geileren Frauen!

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