Freitag, 9. Januar 2015

Die Wölfe kommen




Es hätte keinen netteren Leuten passieren können

Der Chefredakteur und Zeichner Stéphane Charbonnier war bspw. lange bei der kommunistischen Tageszeitung L’Humanité, war Unterstützer der Kommunistischen Partei Frankreichs und zeichnete u.a. auch den Komik Marcel Keuf le flic, über den dümmlichen und gewalttätigen Polizisten Marcel Keuf.
Bild: Keuf will ein Geständnis erzwingen. Der andere Polizist weißt ihn darauf hin dass der Mann im roten Hemd Taub ist, worauf Keuf meint Zeichensprache müsse er aber doch verstehen.

Jean Cabut, ebenfalls Zeichner bei Charlie Hebdo, war linker Anarchist(Ja ich weiß dass das ein Oxymoron ist) und befreundet mit dem Grünen Politiker Daniel Cohn-Bendit, dessen Person und Ansichten ja hinreichend bekannt sind.

Bernard Maris war linksgrüner Globalisierungsgegner, im "wissenschaftlichen Beirat" von ATTAC(Noch so ein Oxymoron) und kandidierte für die grüne Partei im pariser Arbeiterviertel des 10. Bezirkes, obwohl er selbst im wohlhabenden 12. Bezirk lebte, was typisch ist für die Gauche Caviar.

Charlie Hebdo ist/war dieses Milieu von Kaviar-Linken die sich über alles und jeden lustig machen wollen und vom Thron der unverdienten moralischen Überheblichkeit urteilen. Cohn-Bendit sagte jüngst in einem Interview mit der WELT, dass Charlie Hebdo im Geist von 1968 steht und man diesen verteidigen müsste. Dafür sind dann die dummen Bullen gut genug. Ein sauberer Verein.


Eine Frau ließ die Barbaren hinein

Die Zeichnerin Corinne Rey, die gerade ihre Tochter bei sich hatte, öffnete den beiden Attentätern die Tür, welche zum öffnen einen Zahlencode benötigte.

Ach ja... Na da schau mal einer an.
Wie bereits auf diesem Blog erwähnt können Frauen schnell ihre Loyalitäten komplett wechseln wenn sie selbst und ihre weiblichen Nachkommen bedroht sind. Dies ist evolutionsbiologisch so einprogrammiert. Um sich selbst und ihre Tochter zu retten opferte Rey ihre männlichen Kollegen. In zwei Tagen hat sie nicht mal mehr sowas wie ein schlechtes Gewissen darüber.


Vorgehen der Attentäter

Die Presse hat sich nach der Verbreitung des Videos überschlagen mit Überschriften in denen von Spezialkommando Shit die Rede war und später auch von eisenharter Al Qaida Ausbildung im Jemen.

http://www.liveleak.com/view?i=2be_1420632685

Hierbei sollte man grundsätzlich bedenken dass Journalisten nicht nur extreme Bildungsmängel im Bereich Schusswaffen oder Militär generell haben, sondern auch dass reißerische Überschriften Aufmerksamkeit bringen. Mittlerweile meldete sich die schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten auf ihrer Internetplattform allerdings mit einer Expertenmeinung zu Wort und widerspricht den reißerischen Darstellungen vieler Medien.

Die beiden Attentäter laufen sich gegenseitig in die Schussbahn und richten ihre Gewehrläufe nur selten in Richtung ihrer Augen aus. Obwohl man von der Anwesenheit von Polizisten weiß und die Möglichkeit von Gegenwehr besteht, sichert man sich nicht gegenseitig. Einer der Attentäter verliert sogar seinen Schuh. Ein komplexes taktisches Vorgehen ist aber auch nicht nötig wenn die Ziele nur linksgrüne Satiriker sind. Das sie ihre Personalausweise im Auto liegen gelassen haben sollen wirkt aber dreist unglaubwürdig und fingiert.

Siehe auch: Tactical Terror


Was mich viel mehr interessiert ist die Geste des Polizisten Ahmed Merabet, kurz bevor ihn einer der Attentäter erledigt. Warum hebt er die Hände und scheint wohl um Gnade zu betteln nachdem er bereits angeschossen wurde? Wollte er vielleicht so sein Leben retten indem er den Allahu Akbar schreienden Attentäter offenbart, dass er selbst auch Moslem ist? Welches Schicksal hätte ihm denn noch widerfahren können? Mit einem Fleischerbeil enthauptet werden?

Dies sollte uns zu denken geben über das mögliche Verhalten der bewaffneten Staatsorgane mit Migrationshintergrund, was sie tun werden wenn erstmal die Burgtore gefallen sind und die Barbaren in die Stadt stürmen. Polizisten sind dazu schlecht ausgebildet im bewaffneten Kampf und mental nicht in der Lage effektiv Widerstand zu leisten.



Was bedeutet das für den Survivalist?

Als ich gesehen habe, dass zwei Sprenggläubige eine Redaktion gestürmt und das linke Cohn-Bendit Milieu Kollegium dort perforiert haben, ertappte ich mich kurz darauf hin selbst dabei wie ich den Allahu Akbar Takbir geschrien hab. Das macht sogar richtig Spaß! Echt geeignet zum Stressabbau.

Aber jetzt mal im Ernst: was bedeutet das?

Wie in der Vergangenheit bereits erwähnt sind die Linken das Beuteschema der Barbaren und nicht diejenigen, die Widerstand leisten können, weil sie offen die verdrehte Moral der heutigen Gesellschaft ablehnen.

Auch sieht man erneut, dass Polizei einen nicht schützen kann und im schlimmsten Fall sogar versuchen wird sich den Barbaren zu ergeben. Die Linken selbst werden weiter machen damit in ihren Elfenbeintürmchen und Redaktionen über alles und jeden zu werten und zu urteilen, bis jemand die Tür eintritt und ihnen die Fresse wegballert. Die linke TAZ versucht bspw. bereits den Karrikaturenstreit und die Weigerung amerikanischer Medien diese abzubilden wieder in irgendeine anti-amerikanische, anti-religiöse, anti-imperialistische Richtung zu ziehen.

In Deutschland kann es weitere Forderungen nach Verschärfungen des Waffenrechts geben, da selbst in doch angeblich konservativen Blättern bereits von den Dschihadisten aus dem Schützenverein die Rede ist. Sportschützen finden sich wieder mal in der rechtlich schwächsten Situation und Defensive, obwohl diese Position nicht zu verteidigen ist. Argumentative Gegenangriffe werden ausbleiben.

Islamischer Terrorismus wird zunehmen, auch wenn solche Raids mit Schusswaffen die Ausnahme bleiben werden. Seit Monaten werden Serien von Amokfahrten mit ganz normalen PKW in der westlichen Welt verschwiegen, zu denen der Islamische Staat die rechtschaffenen Muslime aufgerufen hat.

Nach jedem neuen Terrorakt werden die Menschen und ihre unwürdigen Anführerfiguren dann ihre Betroffenheit und wertlose Solidarität bekunden, ohne aber auch nur ansatzweise etwas sinnvolles zu unternehmen. Die Moslems werden diesen Akt der Schwäche dann wieder als Bestätigung ihrer Philosophie sehen und den Westen noch mehr für seine Schwäche hassen.

Der Brunnen der Märtyrer in Tehran. Meint ihr einem Feind mit so einer Philosophie haben Sozial-Sozialisten irgendwas entgegen zu setzen? Meint ihr mit euren scheiss Bleistift Lichterketten könnt ihr dagegen Widerstand leisten? Allahu Akbar! Allahu Akbar, Motherfucker!



Siehe auch:
Den ganzen Blog



Kommentare:

  1. Könnte dieser ganze Anschlag eventuell auch die Tat eines Geheimdienstes sein? Zufälligerweise wird ihnen von einer Halbschlauen die Türe geöffnet. Zufälligerweise steht ein Musel als Polizist dort. Zufälligerweise lässt einer dieser Superterroristen noch seinen Ausweis liegen. Und zufälligerweise wissen sowohl die Polizei als auch die Medien schon kurze Zeit später alles ganz genau. Bei jedem kleinen Einbruch dauert es Tage, bis man etwas weiss.

    Ich traue der ganzen Sache nicht. Mein männliches Bauchgefühl sagt mir, irgend etwas ist hier faul.

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  2. Kurz gesagt: Die Linke Bagage hat über Jahrzehnte selbst ganz eifrig die Situation geschaffen, durch welche die Schützen von Paris zu den frustrierten, ziellosen, orientierungslosen Sektenanhängern wurden und nun mal eben losballerten. Der französische Sozialismus hat seine eigenen Monster (Wölfe) erschaffen.

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  3. Scheint ja wohl wenigstens die Richtigen erwischt zu haben. ;-). Anscheinend haben wir noch zu wenig von diesen Surensöhnen.
    Bei dem Video schiest der Vogel aber vorbei, man sieht einen leichten Einschlag am Boden, halt nur kein Mündungsfeuer was mich etwas iritierte. Entweder nicht da oder zwischen den Frames verschwunden. Keine Ahnung.

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    1. Ey der schießt überhaupt nicht daneben und was da am Pflaster aufplatzt ist der Druck vom Mündungsfeuer und Einschlag des Geschosses nachdem es den Körper verlassen hat. Das da keine Funken zu sehen sind ist auch nicht ungewöhnlich. Fangt bloß nicht mit diesem "oh des is alles inszeniert"-Scheiss an.

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    2. Ich hab mir das Scheissvideo gut und gern 10 -15 + mal in diversen versionen angesehen und die Linie zwischen Lauf und Einschlag passt nicht weil sie etwas über und vor dem Kopf ist. Wie schon gesagt ich halte das Video nicht für gefakt der Vogel hat vorbeigeschossen. Bei 15 Frames/sec kann das Mündungsfeuer schon mal im Rauschen oder beim Autofocus untergehen. Ich hab selbst so ne Scheiss Camera und weis wie das aussieht. Im übrigen will ich dich nicht anpissen, du machst nen tollen Job hier.

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    3. Linie zwischen Lauf und Einschlag... du erzählst einen Müll. Von welchem dummen Verschwörungs-Blog haste das? Und was würde so ein Detail für einen Unterschied machen? Hast du jetzt irgendein Geheimwissen anders als der Rest von uns?
      Oh Sherlock, Lauf und Einschlag, ich glaube Sie sind hier echt ner riesen Sache auf der Spur!

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    4. Wahrscheinlich sehen sich die Sprenggläubigen am Ende diese dummen Theorien an vonwegen der hätte daneben geschossen und sehen hier Allahs Engel am Werk die wie in Sure 8:12 den Gläubigen helfen und Köpfe abtrennen bevor das Schwert des Gläubigen überhaupt den Hals trifft. Wundballistik? Wer braucht den sowas...

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  4. Auf euren Beitrag zu den Aktuellen Ereignissen habe ich gewartet, mehr davon!
    Wir halten uns am besten zurück während sich unsere Feinde zerfleischen und sammeln am Schluss die übrig gebliebenen ein!
    Ich habe genug von diesen scheiß Verschwörung-Michels die alles genau analisieren und entsprechen ihrer Meinung interpretieren wollen, man sieht ganz klar was läuft: man(n) muss sich jetzt in acht nehmen!

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    1. Situationsanalyse, auch wenn sie ins Detail geht ist nie ein Fehler. Es reicht allerdings aus mit wachen Augen und und funktionierendem Verstand durch die Welt zu gehen und Mann muss sich immer in 8 nehmen.

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  5. Ich muss immer wieder an den Song "Land der Vollidioten" denken...
    Auf Schützenvereine losgehen, wenn in Paris irgendwelche Leute von irgendwelchen Deppen erschossen werden, naja.
    Dass "linker Anarchist" ein Oxymoron ist, das erkennen neben dir auch nur wenige Leute; ich wundere mich deshalb auch immer wieder, dass ausgerechnet Linke sich gegen "Überwachung" aussprechen, das müsste denen doch eigentlich schmecken. Aber viele Linke kennen ihre eigene Ideologie gar nicht, sonst wären die nämlich total gegen den Islam, aber was solls?

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    1. Immerhin hatten diese Linken den Mut Karikaturen über den Islam zu veröffentlichen. In Schland kenne ich nichts dergleichen.
      Insofern haben sie durchaus meine Solidarität.

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    2. Möln, Solingen und Lichtenhagen haben eben eine andere Zielrichtung: während die Karrikaturen Eskalation fördern, mindern robuste Ausbrüche von Gewalt gegen Allochthone deren Willen, in Schland zu bleiben oder nach Schland zu kommen.

      Zumindest in die Gegenden, wo "struktureller Rassismus" herrscht.

      Guckst Du hier:

      http://www.google.com/url?sa=i&source=images&cd=&ved=0CAUQjBw&url=http%3A%2F%2Fwww.demografie-portal.de%2FSharedDocs%2FBilder%2FInformieren%2FZahlenFakten%2FAnteil_Auslaender_Kreise_2011.jpg%3F__blob%3Dnormal%26v%3D2&ei=UGKyVM2DKcT0PNjggXA&psig=AFQjCNE9QZErLKUMZcbme2X2krUsKYPZCQ&ust=1421063120752818

      und hier:

      http://merelythinking.net/wp-content/uploads/2009/12/Thorsteinarplz.jpg

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    3. @Sachse
      Coole Story, haste die von dem Abschaum vom Schwertarschblog?

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  6. Ich hab einen Bekannten in Nizza . Polizist.
    Schießereien, auch manchmal schon mit automatischen Gewehren, in den Muslim Ghettos sind an der Tagesordnung.
    Sie bekommen 50 Schuss Trainigsmunition ...pro Jahr für ihre alten SIGs
    Das ist soviel, wie ich in einer Stunde auf dem Schießstand verbrauche, wenn ich mich zurückhalte.

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  7. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  8. Ein paar Tote machen noch keinen Bürgerkrieg und solche Anschläge gehören eher in die Kategorie Propaganda als zum bewaffneten Kampf.

    Effekte solcher Anschläge sind die Bestärkung der Dschihadisten in Ihrem Glauben aber auch die Spaltung der westlichen Gesellschaften in ignorante Beschwichtiger und radikale Islamgegner (auch wenn die diffuse "betroffene" Masse dazwischen derzeit noch die Mehrheit ausmacht). Hat also insofern durchaus auch was positives.

    Abgesehen davon kann man solchen Anschlägen gar nichts entgegensetzen, egal ob man will oder nicht. In freien Gesellschaften kann jeder zum Radikalen werden, sich Waffen besorgen und ein paar Leute erschießen, sind es keine muslimischen so sind es halt links- oder rechtsextreme oder sonstwie geistig gestörte Amokläufer. So what?

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  9. viele Studenten tragen zwar gehäkelte Sackmützen und und passen sich optisch an die "antifa" - asta an - allerdings haben die meisten Studis einen bildungsbürgerlichen Hintergrund und wollen ihren Status mittelfristig sichern oder verbessern - diese Leute sind nicht alle komplett verstrahlt - die verstehen sehr genau welche (o.g. ) Risiken existieren . ( Erbe verliert durch musel-Nachbarn an Wert , der tolle Job bei der ngo geht an den hochbegabten Jungen aus Haifa der seit 4 Monaten in Berlin wohnt ) - im Zwiegespräch werden durchaus Sorgen klar benannt - auch die vom sozialen Abstieg bedrohte Nochmittelschicht hat begriffen wie Job und Konsumchancen verteilt werden ( viele machen ( noch ) mit , sehen aber sehr wohl die Verteilungsproblematik ( der tolle Job bei der EKD wird eben vererbt - da kommen auch die ultravergutmenschten JA-Sager nicht ran - die claims sind abgesteckt - wer "was mit Menschen und Medien " macht verliert wenn er keine Beziehungen hat . Entsprechend haben wir Jobangebote an Hochschulen verbreitet ( " einfache Datenerfassung in ( sagen wir Köln Kalk ) ; 50 € / h ; die Rückmeldungen kamen rasch ; wir führten viele Gespräche - mussten den Kandidaten aber dann erklären , daß die hochbezahlten Jobs weg sind - es gäbe aber noch Job "B" ( "leiten Sie eine Interviewgruppe mit schnackselaffinen negern " ) - gut wir hatten es anders formuliert . Lange Rede - kurzer Sinn : wir hatten im Rahmen einer staatlichen Fortbildungsmaßnahme bildhübsche europäische Mädchen in ein verniggertes Gutmenschsetting plaziert ( Kommune bezahlt ) - Resultat nach dem ersten "meeting" ( Thema : " Perpektive XY Stadt - Studies helfen Menschen" ) - die Damen wurden rasch krank - meldeten sich ab - natürlich haben wir nachgefragt wieso weshalb warum .. immerhin - wir konnten 70 junge Frauen immunisieren - drei Frauen arbeiten inzwischen für unsere Organisation liefern Lagebilder aus dem asta Milieu . Tatsächlich kann man staatliche Mittel nutzen um derartige Manöver zu fahren - Stichwort : den politischen Kampf im Alltag organisieren - es gibt immer wieder Mittel für "integrative Maßnahmen " - wer sich lange genug glaubwürdig in derartigen Strukturen bewegt kann Mittel loseisen und pädagogisch sinnvoll einsetzen . Immerhin war der direkte Sozialkontakt mit den strunzdummen Amöben sehr lehrreich ( und für unsere Gruppe einigermaßen profitabel )

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