Samstag, 3. Januar 2015

Waffen bauen


Eigenbau von Munition und Schusswaffen in einer Post Collapse Situation für Selbstverteidigung, Widerstand und Handel
 

Schusswaffen sind Zivilisation. Gott hat den Menschen geschaffen, aber erst Colt machte ihn gleich. Die Schusswaffe ist der große Gleichmacher zwischen den Starken und den Schwachen.

The AK-47 is the great equalizer. I empower these people. 
- The Jackal

Gesellschaftliche Diskussionen über das Für und Wider des privaten Schusswaffenbesitzes sind absurd, da Schusswaffen sind und ihre Wirkung ist. Sich als Befürworter von Schusswaffenbesitz in Diskussionen verwickeln zu lassen und damit unter Rechtfertigungsdruck zu geraten gegenüber Menschen die per Definition die Niederlage verkörpern weil sie sich weigern zu kämpfen ist unnötig. Die Ablehnung sozial-sozialistischer Menschen gegenüber Schusswaffen, die die Meinung ihrer zu etwas mehr direkter Ehrlichkeit neigenden Genossen diverser militanter Gruppen nicht teilen, kann für den Survivalisten nur von Vorteil sein. Eine Bevölkerung die Schusswaffen nur in der Hand von mangelhaft ausgebildeten Polizisten und Soldaten sehen will ist für den Survivalist nur solange problematisch, solange er selbst den Gesetzen und Regeln dieser Bevölkerung folgt und sich ihrer Moral unterwirft. Wer sich weiterhin beschweren will darüber wie dumm doch alle anderen sind und vergeblich hoffen will auf die mangelhafte Lobbyarbeit diverser Sportschützenverbände und sowas, der ist am Ende nur selbst dran Schuld wenn er keine Schusswaffe hat und die Zombies kommen.

Wer sich legal bewaffnen will, dem ist der Jagdschein nahe zu legen und von Sportschützenverbänden abzuraten. Rechtlich ist das Sportschießen die schwächere Position, man ist permanent in der Defensive und im Krisenfall ist man nach Bundesleistungsgesetz Schusswaffen und Munition sowieso los. Dazu kann ich die Borniertheit der Leute nicht ausstehen. Versteht ihr? Das macht mich krank.


Schusswaffen selbst bauen
Für ein Krisenszenario werden Schusswaffen gebaut um größere Gruppen bewaffnen zu können und damit zu handeln. Eigene Werkstätten ermöglichen dazu das Reparieren und Modifizieren von Schusswaffen.

Eine Heimwerkstatt braucht eine Drehbank, Fräsmaschine, dazugehörige Backen, Bohr- und Fräsköpfe, Stromkonverter, eine mindestens 20 Tonnen Hydraulikpresse, Schneidstempel, Reibahle, Keilnuten, eine Rifling Bench zum ziehen der Züge für die mir das passende deutsche Wort fehlt, diverse Metallfeilen, Ratschen, Messstäbe sowohl metrisch als auch imperial und Unmengen an Blaupausen und Bauplänen. Virtuelle 3D Modelle und World of Guns: Gun Disassembly können einem ebenfalls weiterhelfen um Waffen im Detail besser kennen zu lernen. Alles hat ein Preisschild und gebrauchtes Gerät ist halt gebraucht.
Im absoluten Ernstfall kann aber auch mit etwas primitiveren Mitteln gearbeitet werden.


https://www.youtube.com/watch?v=Fna9WEO6BjE

In Werkstätten auf den Philippinen werden Waffen mit noch primitiveren Mitteln gebaut als sie einem in Mitteleuropa zur Verfügung stehen. Es gibt genug Videomaterial im Internet um sich davon einen Einblick zu verschaffen und die Qualität dieser Schusswaffen ist so gut, dass die illegalen Büchsenmacher von der legalen Industrie angeheuert werden.

Auch wenn man mit Schrott arbeiten kann, Materialbeschaffung sollte unbedingt vor einer PC Situation erledigt werden bevor man die Achsen von liegen gebliebenen Autos ausschlachten muss. In Afghanistan verwendet man gerne Stahl russischer Panzer, auf den Philippinen schlachtet man alte Schiffe aus. Es gibt auch Leute, die machen AK Gehäuse aus Schaufelblättern.

Der Autor Raymond Benwood arbeitet in seinem Beispiel damit wie man einen Mauser Verschluss anfertigt aus 4140 vorgehärtete Stahlstangen.

Ein zerlegter Rollenverschluss. Auch komplizierte Verschlüsse können mit dem passenden Werkzeug nachgemacht werden.

https://www.youtube.com/watch?v=geaEf4LoZV4
Für Gewehrläufe können Stahlstangen oder -röhren genommen werden. Die Züge im Gewehrlauf können relativ einfach mit selbst gemachtem Werkzeug eingerillt werden, auch wenn eine Werkbank dafür nicht verfügbar ist. Siehe hierzu Rifling, was ein Rifle von Glattlaufwaffen wie Musketen und den meisten Schrotflinten unterscheidet, und die Rifling Bank.


In Untergrundwerkstätten von Guerillas und Terroristen werden aber weniger Schusswaffen restauriert oder kopiert, sondern eher werden dort kompakte Maschinenpistolen gebaut.

Waffenfunde der IDF in den Häusern von Hamasanhängern bringen immer wieder selbstgebaute Maschinenpistolen zum Vorschein. Ich vermute diese vier Küken auf dem Bild sind nach dem Muster der BSP SMG gebaut worden (BSP steht für British Standard Pipeing).

Neben der BSP ist ein weiteres populäres Modell bei Untergrund Büchsenmachern die Luty Maschinenpistole, benannt nach ihrem Konstrukteur dem Heimbüchsenmacher Philip Luty, von welchem auch die BSP SMG entwickelt wurde. Luty verstarb 2011 an Krebs aber seine Internetseite ist zwecks Verbreitung seiner Baupläne weiterhin online.

http://vimeo.com/23292249
In diesem Video wird Schritt für Schritt der Bau einer Luty SMG gezeigt, untermalt mit patriotischer Countryrock Musik. Yee-haw!


http://grossfater-m.livejournal.com/1578301.html
SMG Marke Eigenbau aus Russland: Sieht dieses Ding nicht total nach Fallout aus?

 
Auch ältere Modelle, die mit Schwarzpulver betrieben werden und wo die Stahlqualität geringer sein kann, können in einer ressourcenarmen PC Situation wieder populär werden. Momentan kann man Perkussionsrevolver, wie den hier gezeigten Colt Navy, noch in Frankreich ab dem 18ten Lebensjahr erwerben.


Demilitarisierte Waffen als Plattform
Wie in einem vorherigen Artikel bereits erwähnt können kastrierte Dekowaffen restauriert werden indem man die demilitarisierten Teile einfach ersetzt. Hauptsächlich geht es hier darum das Gehäuse nutzen zu können und an einem System zu arbeiten, welches bereits ausreichend dokumentiert ist.

Dies wird bereits von Kriminellen hin und wieder gemacht. Manchmal findet man bei Razzien im Milieu dann russische PPSh-41 die als Dekowaffen gekauft und dann auf 9mm mit neuem Lauf und Verschlusssystem umgearbeitet wurden. Die Waffe ist billig, so primitiv dass der Umbau nicht sonderlich schwer ist und hat eine hohe Magazinkapazität.


Tuning alter Waffen
Es sind in Deutschland viele Waffensysteme im Umlauf die als veraltet gelten. In einer Krisensituation wird aber alles verwendet was verwendet werden kann und das was sich nicht gegen etwas Besseres eintauschen lässt sollte so überarbeitet werden können, dass es an Möglichkeiten und damit an Wert gewinnt.

Dieser SKS Karabiner wurde in einer Vietcong Werkstatt umgebaut.

Das Tuning an Zylinderverschlüssen wäre bspw. das Anbringen von einem Grabenmagazin oder Magazinschacht, so dass man nach dem Scout Rifle Prinzip die Waffe mit einem Magazin füttern kann.


Tuning ziviler Waffen
Zivile Schusswaffen sind Halbautomaten und der Umbau auf Vollautomatik ist verboten. Dennoch gibt es auf dem Sammlermarkt Abzugsgruppen zu kaufen, die einen Umbau auf Vollautomatik ermöglichen. Auch in der Buchreihe FULL AUTO finden sich Anleitungen wie verschiedene Halbautomaten vom AR-15, über G3 bis zur Ruger Mini und UZI zu Vollautomaten umgebaut werden können.
Vollautomatikfähige Abzugsgruppe einer AK


3D Drucker
Das drucken von Waffenteilen mit 3D Druckern ist in den letzten Jahren im Internet eine ziemlich populäre Story geworden und mittlerweile ist es auch möglich nicht mehr nur einzelne Teile aus Kunstharzen herzustellen, sondern auch aus Stahl. Bisher ist das 3D drucken von Schusswaffenteilen einfach noch zu teuer und das Versorgungssystem dieser Technologie zu komplex um als Alternative für eine PC Situation in Betracht gezogen zu werden. Dies kann sich bis zum Aufkommen einer Krise aber immer noch ändern. Hierbei wird vor allem ausschlaggebend sein ob sich Unternehmer weiter für das Thema interessieren und forschen, oder ob das ganze Thema irgendwo bei Ideologie getriebenen Aktivisten herumsauert die alle paar Monate ein neues Hobby finden womit eine große was-auch-immer Revolution passieren soll.



Munition
Eine Schusswaffe ohne Munition ist fast nutzlos. Die Munition ist die Achillesferse, der Verbrauchsartikel bei der ganzen Sache und in Krisensituationen ist sie notorisch knapp, weswegen es auch wahrscheinlich ist, dass sie sich als Tauschmittel oder sogar Währung etablieren kann.

Man kann eigentlich alles was man zum Herstellen von Munition braucht kaufen, bis auf das Pulver. Auch Zündhütchen lassen sich ab 18 Jahren erwerben, wobei manche Händler hier etwas pingelig sein können und man da erst gar keine Diskussion anfangen sollte.

Wiederlade Kits kann man genau so erwerben und im Krisenfall sind sie dann fast sowas wie Goldminen, denn Leute werden ihr Gold für Waffen und Munition hergeben. Noch so ein Grund wieso die Leute sich eher genanntes Werkzeug anschaffen sollten anstatt Goldmünzen. Philip Luty beschreibt in Expedient Homemade Ammo aber auch wie man Werkzeuge improvisieren kann.

Moderne Schießpulver, also Cellulosenitratpulver, herzustellen ist allerdings recht kompliziert und unser Chemiker rät eigentlich davon ab. Eine einfachere Alternative hier wäre Ammonpulver, was aus Holzkohle und Ammoniumnitrat gerade in Krisenzeiten einfacher herzustellen ist.

Zündhütchen sind mit Tetrazen oder rotem Phosphor gefüllt, was Schlagempfindlich ist und dann explodiert. Wenn ihr noch die roten Ringe aus den Spielzeugpistolen kennt, dann hattet ihr nicht nur eine geile Kindheit, sondern ihr wisst das die auch richtig Hitze machen. Die Zündblättchen in diesen Ringen bestehen ebenfalls aus rotem Phosphor und man kann damit Zündhütchen improvisieren.

Es wird auch oft beschrieben wie man in PC Situationen aus den Streichholzköpfen von Überallzündhölzern Zündhütchen improvisieren kann. Die hierbei beschriebenen Marken und Merkmale finde ich in Deutschland allerdings nicht. Gewöhnliche Streichholzköpfe können aber immer noch abrasiert und als Treibladungspulver verwendet werden.

Manchmal denken Leute sie können einfach Schreckschussmunition in 9mm PAK verwenden indem sie einfach ein Projektil reinstecken. Na dann ratet mal, die Industrie hat schon mit solchen Genies wie denen gerechnet. Knallpatronen in 9mm sind kleiner als "echte" 9mm Munition und passen gar nicht in scharfe 9mm Pistolen und umgekehrt.

Im Vergleich die Knallpatrone mit scharfer Munition. Man kann die Knallpatrone überhaupt nicht mit einem Projektil befüllen, da die Mündung zuläuft. Absägen und den Wachsmantel entfernen bringt auch nichts.

Am ehesten lässt sich noch kleinere 8mm Munition verwenden indem man diese einfach in größere Patronen einführt.
Hier wird eine 8mm P.A.K. Knallpatrone in die Hülse einer .38 Special gesteckt um als Zünder zu dienen. Gerade Schusswaffen die seltene Munitionsarten verwenden werden schnell unter Munitionsmangel leiden. Wenn man hier improvisieren kann bleiben solche Exoten auch weiterhin nützliche Werkzeuge. Siehe hierzu die Homemade Ammo Schriften von Philip Luty.

Die gleiche Methode lässt sich auch bei Schrotpatronen anwenden, die ziemliche Allesfresser sind, was Schrotflinten für Krisenzeiten sehr nützlich macht. Hierbei werden .22 lr. Randzünderpatronen als Zündhütchen verwendet. Als Projektile können von Kugellagern, bis Schraubenmuttern und Kleingeld alle möglichen Kartätschen gebastelt werden.

Hülsen können etwas komplizierter zu improvisieren sein. Sie sind überhaupt das teuerste an der ganzen Patrone. Die israelischen Siedler haben in den 1940er Jahren aus den Messinghüllen von Kugelschreibern Patronenhülsen improvisiert.


Siehe auch:
Über Granatwerfer und Panzerfäuste lesen Sie Teil 2.
Über Tretminen und Handgranaten lesen Sie Teil 3.
Für Anti-Fahrzeug Maßnahmen lesen Sie Achtung Panzer! .
Erweiterte Ausführungen in Waffenschmiede.


Verweise für Fachliteratur:
A Guide to the Drilling, Reaming, and Broaching a Bolt Action Receiver at Home 
von Raymond Benwood
How to Make Springs von Dave Silberstein
Home Workshop Prototype Firearms: How to Design, Build, and Sell Your Own Small Arms
The 9mm Machine Pistol von Bill Holmes
(Holmes Bücher sind auch zu finden bei small-arms-import.ch als Print)
Homemade Guns and Homemade Ammo von Ronald B. Brown
Improvised Weapons of the American Underground
Expedient Homemade Ammo von Philip Luty 
Expedient Homemade Shotgun Ammo  ^
Advanced-Gunsmithing von W. F. Vickery

World of Guns: Gun Disassembly


Von Post Collapse:
Die Claymore Richtmine
Die Reihe Bodyarmor


Kommentare:

  1. Ölfilter Schalldämpfer.
    Simpel aber wirksam für in Schland verbotene Schalldämpfer sind Ölfilter. Dazu gibt es in den Staaten sogar Adapter.
    http://www.google.de/search?hl=de-DE&ie=UTF-8&source=android-browser&q=oil+filter+silencer+ak47&gfe_rd=cr&ei=gFOpVKr1E6qK8Qe6soHQDw#hl=de-DE&q=oil+filter+silencer+adapter.

    Wer da Urlaub macht, kann sie sich problemlos mitnehmen. Schnallt niemand, wozu das gedacht ist.
    Kann man aber auch selber bauen.
    Wie bekommt man die dazu nötige Unterschallmunition?
    Antwort: Jetzt kaufen (Subsonic). Die haben ein schwerere Geschoss.
    Und Postcollapse Geschoss vorsichtig entfernen und schlicht die Pulverladung reduzieren.
    Für Langzeitlagerung von Munition sollte man "korrosive" Munition bevorzugen.
    Aktuell wird etwa ungarische Surplus AK 47 Munition (7,62x39 ) der 1988/1989 Chargen billig vertickt.
    Das korrosive Pulver ist stabiler. Nach dem Schiessen heisst das halt, den Lauf mit warmen Spülwasser fluten.

    Weiter sollte Langzeitmunition nach Vorbild der schweizer Armee am Zündhütchenrand mit Nagellack versiegelt werden.
    Messinghülsen mit leichter Wachsschicht überziehen (Tumbler oder per Hand! Auf keinen Fall ölen) .
    Dann hält die Munition bei korrekter (nie über 30 Grad Lagerung Jahrzehnte

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    1. Danke für die Tipps! Die Schweizer GP11 hat sogar zwischen der Hülse und dem Projektil eine Versiegelung aus Wachs.
      Aber eine Frage: Warum nicht ölen?

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    2. Öl cancelt NC Pulver.
      Hohe Temperaturen führen zu unzulässigen Lastspitzen beim Abbrand. Kann man daran sehen, dass das Zündhütchen nach aussen aufgerissen ist -> sofort Feuer einstellen!

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  2. Noch ein Hinweis zu der ungarischen 7,62x39 (z.B. AK47 )Surplus Munition:

    Geschoss und Zündhütchen sind versiegelt, lackierte Stahlhülse und Weicheisenkern.

    Letzteres führt aufgrund der hohen Durchschlagskraft zu Problemen bei manchen Schiesständen, weil der Kugelfang beschädigt wird.

    Aber die Lagerfähigkeit sollte noch ein paar Jahrzehnte gegeben sein.

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  3. Hmmm, die Munitionshersteller geben maximal 20 Jahre unter optimalen Lagerbedingungen an, da sich das NC-Pulver dann langsam selbst zersetzt.
    Das habe ich auch schon von alten Wiederladern mehrfach gehört, selbst in ungeöffneten Original-Behältern wird das langsam ranzig.

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    1. Die Munitionshersteller gibt es nicht. Natürlich zersetzt sich NC Pulver.

      http://uu.diva-portal.org/smash/record.jsf?pid=diva2%3A164030&dswid=4837

      Deshalb werden auch mehr oder weniger stabilisierende Substanzen bei Munition beigefügt, die sich allerdings mit der Zeit verbrauchen.
      Siehe oben den Link die weiterführenden Verweise.

      Die wirksamsten Stabilisierungssubstanzen haben allerdings die Nebenwirkung, dass die Pulver korrosiv werden.
      Ostblockmunition wurde in Richtung Langzeitstabilität gefertigt. Machte da auch nichts, weil die Läufe der russischen Waffen durchweg hartverchromt waren.

      Für Läufe, die nicht hartverchromt sind (wie etwa Sickos US Flinte im vorigen Artikel) sollte nach dem Schiessen von korrosiver Munition der Lauf mit Seifenlauge gespült werden und dann ist es auch gut.
      Meine Prognose der Haltbarkeit der ungarischen 7,62x39 stützt sich auf die nach wie vor leicht korrosive Ladung, die Abdichtung von Geschoss und Zündhütchen und die lackierte Hülse.

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  4. Für die SHTF danach Zeit mein Selbstbau.
    Die Pipegun aus Baumarkt Teilen . Unauffällig da aus verzinktem 1 " und 3/4 2 Wasserrohr.
    https://www.youtube.com/watch?v=mWiftv4KvOE
    Natürlich schiesst Sie auch mit cal12 Schrot hervorragend.
    TTM

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  5. Für Schweizer ist das kein Thema, und auch nicht für Ausländer
    mit C-Bewilligung.
    Waffe und Munition sind fix gekauft, üben kann man in den diversen Vereinen günstig.
    Man muss nur schauen, das man eine Ordonanzwaffe kauft-sonst kann man nicht üben.



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    1. Mit einem schweizer Ausländerausweis ist man echt besser dran als mit deutscher Staatsbürgerschaft. Kenn auch Leute die haben in D weiter ihren schweizer Ausländerausweis behalten als ihren deutschen Perso zu zeigen bei Kontrollen, wird man eher in Ruhe gelassen.

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  6. Amis nutzen die Gesetze bis zum Anschlag aus....bump fire Schäfte etc.. Hier mal ein AR "Sodacan"-Werfer
    https://xproducts.com/can-cannon-soda-can-launcher-ar-15-m16

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  7. Also ich kann auch die Buchreihe "Practical Scrap Metal small Arms" empfehlen da sind einige interessante Entwürfe dabei

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