Donnerstag, 26. Februar 2015

Andere Prepper im Post Collapse Fall


Ein paar Ideen über den Umgang des klugen Survivalist mit den nicht so klugen




Es gibt einige ungute Klischees über Menschen die Krisenvorsorge betreiben. Die meisten Bewahrheiten sich immer wieder. Viele Leute die gerade in Deutschland Krisenvorsorge betreiben oder preppen sind dumm wie die Nacht finster. Ich meine so richtig. Die Klischees die man in Sendungen wie Dummsday Deppers auf National Geographic sieht finden sich genau so in der Realität, auch wenn für dieses Sendeformat genau diese Fälle gecastet werden und die rationaleren Leute außen vor gelassen werden, da hier der Unterhaltungsfaktor für das Publikum der Zielgruppe fehlt. Leute die sie noch alle beisammen haben, halten schön ihre Klappe über das was sie tun und würden sich auch niemals in eine Fernsehshow begeben.

Also was macht der kluge Survivalist mit den dummen Preppern? Wäre doch echt schade wenn nach der Apokalypse die Welt von diversen Spinnern neu bevölkert wird, nur weil diese ein paar Dosen Bohnen mehr auf Vorrat hatten als der Physikprofessor, der zur falschen Zeit am falschen Ort war als irgendwas passiert ist. Am Ende wollen die dann alle wieder Kindergeld und Mietpreisbremse, dann sind wir wieder genau da wo wir vorher waren.

Die Stereotypen
Ich habe in einem anderen Beitrag schon mal diverse komische Typen beschrieben, die man so in der Szene der Prepper antrifft. Sieht man sich in den größeren Onlinecommunities des deutschsprachigen Raumes um, dann wirkt das ganze eher wie ein Haufen großer Kinder, die sich auf das große Abenteuer Stromausfall vorbereiten wollen und darüber hinaus von nichts etwas wissen wollen und deswegen auch keine Ahnung haben. Dinge die für den Durchschnittsmenschen als Logik, oder etwas altmodisch und uminterpretierbar auch als "gesunder Menschenverstand", gelten sollten, werden hier als spezielles Survivalwissen verkauft. Der schlimmste Auswuchs von diesem Zusammentummeleien sind diverse Foren, bei denen man zwar nichts Neues lernt was man nicht auch aus einen Buch haben könnte, wo aber dafür jedes Exemplar sich um eine Art Stellung in der Herde bemühen darf. Die Herde verkümmert dabei wie jede Szene eben verkümmert wenn die Partizipierung wichtiger wird als das Thema selbst. Etwas das eine Lebenseinstellung sein sollte wird zu einem Hobby. Es würde keinen Unterschied machen wenn die meisten dieser Leute anstatt Vorräte eine Miniatureisenbahn im Keller hätten.

Pseudo-Operation Prepper
Es gibt ein paar Taktiken um solche Menschen ausfindig zu machen, von denen man selbst profitieren kann in einem Post Collapse Szenario. Die einfachste Methode ist sich bei größeren Internet Communities umzusehen nach Treffen und Stammtischen die an zugänglichen Orten stattfinden wie Bars und Gemeindehäusern. Der kluge Survivalist würde versuchen sich mit Leuten an unzugänglicheren und konspirativeren Orten zu treffen, wie bspw. Hotels mit Coverstory. Im Zweifelsfall geht auch ein "Picknick" im Park, wo genug Abstand in alle Richtungen existiert dass niemand mithört und auch sonst niemand einen Verdacht hegt.
Werden solche Kriterien des Bedeckthaltens schon mal ignoriert, dann kann man davon ausgehen, dass zumindest die Organisatoren dumm, leichtsinnig und/oder einfach Langweiler sind, die eh nichts zu verbergen haben.
Hat man so einen Ort ausfindig gemacht wo ein Stammtisch stattfindet, so wäre es besser diesen vorher auszukundschaften. Nur ein Detail, aber dies ist wichtig für später.

Findet dann der Krisenvorsorge-Stammtisch statt, so  begibt sich der kluge Survivalist mit einem der seinen dort hin und ist einfach nur anwesend. Zwei alte Freunde die ein Bier trinken gehen, nichts Besonderes. Geht einfach hin und hört nur mal zu. Dabei sollte man eben die Räumlichkeit mindestens einmal vorher gesehen haben, einfach um sich auch auszukennen. Verzichtet auch auf jede Art von Kleidungsstücken die irgendwie nach Outdoor oder Uniform Aussehen. Scheisse, ihr könnt euch auch die Haare färben wenn ihr wollt.


Profiling
Ob ihr nur kommt und lauscht oder euch gleich dazugesellt, fangt an die Leute einzuteilen in die Dummbatzen und die Leute, die etwas taugen könnten und mangels Kontakt und Freunde zu dieser Art der Organisation gekommen sind. Schlagworte für die Dummbatzen sind Sätze die sich irgendwie nach Kapitalismuskritik, Zinskritik, Hochfinanz, Freie Energie, Positives über Putin, sozialistisches Zeug, Esoterik und so was anhören. Meistens sind es dabei die alten Deppen, die den ganzen Schlamassel in dem wir uns jetzt befindenzu verantworten haben, welche am lautesten sind, alles und jeden anklagen und meinen, dass alle anderen nur darauf warten ihrer Lebensweisheit zu lauschen. Stammtische sind ein natürlicher Hort für solche Leute.

Beim aushorchen kriegt man aber nur mit was man eben hört, weswegen es auch nützlich sein kann sich zu dem Gefolge selbst zu begeben. Tut dies alleine, denkt euch eine falsche Identität mit passender Legende aus. Fahre fort mit dem Profiling. Es kann sehr nützlich sein in Erfahrung zu bringen wer seit wann wie regelmäßig zu diesen Stammtischen kommt. Es verrät dir viel über das Bedürfniss dieses Menschen nach der Gruppe, dem Zusammensein mit den scheinbar Gleichgesinnten, und ob diese Person in ihrem sonstigen Umfeld recht alleine dasteht. Leute die sich einsam fühlen sind mit ihrer Gesellschaft auch nicht sonderlich wählerisch, was dazu führt dass sie sich meist mit absoluten Volllosern umgeben.
Dann gibt es noch die, die den Stammtisch nur sporadisch aufsuchen, da er für diese nicht mehr zu bieten hat als einen netten Abend. Eigentlich wollen sie mehr machen, aber der Stammtisch hat ihnen halt nicht mehr zu bieten. Hör dich um ob du hier Potential findest. Rekrutiere aber niemanden über einem bestimmten Alter. Ich werde auf diesen Punkt in Zukunft noch genauer eingehen. Es sind junge Menschen gefragt mit nützlichen Fähigkeiten, auch wenn diese selbst nicht viele Ressourcen haben. Gefragt sind auch dramatische Weltsichten und schonungsloser Realismus. Keine Schönwetter-Mentalitäten.

Lagerbestand
Das wichtigste, dass man in Erfahrung bringen sollte ist etwas über den Lagerbestand der einzelnen herauszufinden. Wer hat Generatoren, eine größere Anzahl von Werkzeugen, Funkgeräte, Chemikalien, Treibstoff, Waffen, Vorräte und so weiter. Dinge die allerdings lizensiert und registriert sind entfallen, da die Behörden diese unter dem Bundesleistungsgesetz einziehen werden (sofern sonst niemand die Initiative ergreift). Nur ein paar dutzend Konservendosen, Kleingarten und Holzofen sind zu uninteressant. Auch die mittellosen Leute mit einem komischen Bug-out Plan sind uninteressant. Durch diverse Veröffentlichungen von Vorratslisten kann man ungefähr abschätzen was sich im Vorrat befinden wird. Selbst erzählt man nur irgendwelche Fantasiegeschichte, die aber glaubhaft klingen müssen. Am besten fahrt ihr meiner Einschätzung nach mit einer Hobby-Konservensammler Geschichte und großen Sorgen um die nächste Finanzkrise mit Hyperinflation. Leicht naiv und unauffällig.

Marking
Sind durch das Profiling Leute ermittelt die Kapazitäten an Material haben, ansonsten aber dumm wie Dreck und am besten noch isoliert und übergewichtig sind, beginnt man mit dem Marking, ergo diese Leute zu markieren. Hat man in Erfahrung gebracht wo diese Leute wohnen bzw. wohin sie "ausbuggen", markiert man diese Dinge auf seiner eigenen Karte.

Es geht dabei darum, dass man im Collapse Szenario deren Bewegungen und eventuelle Feindbewegungen abschätzen kann.
Befinden sich im Sektor eines isolierten Preppers ohne Freunde aktive Raiderbanden, so kann es von Vorteil sein diesen isolierten Prepper bzw. sein Vorratslager auszuheben, bevor eine feindlich gesinnte Gruppe durch die Erbeutung stärker wird. Hierbei muss man entscheiden wie groß der eigene Aktionsradius wird, ob man das Vorratslager verteilen bzw. aufteilen und verstecken kann, oder ob die Gefahr bereits so nahe gerückt ist, dass es nur noch zerstört werden kann. Da Konservendosen schlecht brennen empfiehlt es sich hierbei übrigens sie auf einem Haufen mit einer Thermitladung zu entzünden. Das enthaltene Wasser ist kein Problem.

Hat die eigene Gruppe eine gewisse Größe erreicht und Potential einen dauerhaften Stamm zu bilden, dann ist es die Entscheidung der Führungsriege abzuschätzen, ob die Vorräte des alten, fetten Esoterikers, der der internationalen Hochfinanz die Schuld an allem gibt, bei einem selbst nicht besser aufgehoben sind als bei diesem. Eventuell haben sich dort auch bereits neue Bewohner eingefunden oder das fette Schwein ist an einem Herzinfarkt gestorben und seine fette, aufgeblähte Leiche blockiert von innen die Bunkertür.
Mehr über Raids, Breaching und die Zusammenstellung einer Breaching Bag in Zukunft.


Siehe auch:
Raid und Razzia

Kommentare:

  1. Was soll denn ein Prepper Stammtisch?

    Lokale freiwillige Feuerwehr/THW, Reservistenverein und Jagdgenossenschaft und schon weiss man im ländlichen Raum wo in diesen Strukturen halbwegs vernünftige Leute sind.

    Und das völlig unkonspirativ. Da brauch ich nix aufklären.

    Zugezogen isses natürlich jahrelang schwierig.

    Alles was jenseits solcher bewährten Vereine unvernetzt herumläuft, ist nicht sonderlich relevant. Und so, wie ich meine Umgebung einschätze und erlebt habe, wird da recht elastisch, entschlossen und sinnvoll auf Krisensituationen reagiert.

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    1. Das sind alles sinnvolle Strukturen und die behandel ich in anderen Artikeln und in Zukunft noch genauer. Hier gehts um die Doomsday Deppen.

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  2. Du bist so pöhse. Aber recht hast du. ;-).

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  3. Das einzige was man bei der Krisenvorsorge falsch machen kann ist mangelnde Diskretion und Vorbereitung auf Raids. Diejenigen mit den großen Lagerbeständen machen diese Fehler eher selten.

    Das Bundesleistungsgesetz ist nicht dazu da, flächendeckend solchen Krempel einzusammeln, sondern nur für den Fall, wenn das punktuell Sinn macht und man es eben irgendwie juristisch rechtfertigen muss.
    Die Phase nach dem ersten Schock, in der der Staat noch irgendwie handelt, wo aber zumindest einige Leute wissen, dass es jetzt "soweit" ist, wird aber in der Tat nochmal einiges durcheinander bringen.

    Übrigens: Konserven wachsen nicht auf Bäumen und der "Stamm", dem es frühzeitig gelingt, ein Gebiet, auf dem er genug Nahrung für seine Mitglieder anbauen kann, zu befrieden und zu verteidigen wird auf mittelfristig erfolgreicher sein und die bessere Perspektive bieten können, als irgendwelche Banden, die ständig umherziehen müssen, weil sie von der Hand in den Mund leben.

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    1. Das Bundesleistungsgesetzt ist genau dafür da solchen Krempel flächendeckend einzusammeln. Ich erwähne das hier echt nicht zum ersten Mal.
      Und kannst du dir vorstellen wie lange es dauern wird aus einer Bevölkerung mit 74% Verstädterungsgrad wieder Bauern und Schäfer zu machen?

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    2. Whatever, ich bleib dabei, wird nur selten passieren, aber kostet ja nichts, so zu tun, als ob.
      Meistens kommen solche Argumentation mit irgendwelchen bösen Gesetzen aus der Reichsdeppen-Ecke. Ist mir klar, dass Du nicht so einer bist, aber weiß ja nicht wo Du es her hast.

      Der Mensch ist sehr anpassungsfähig, was bleibt ihnen auch anderes übrig, als auf "irgendwen" zu hören, der ihnen sagt, sie müssen jetzt wieder hart arbeiten nur um zu überleben. Eine Gruppe aus kampffähigen Männern bilden ist Schritt eins, aber man will ja nicht 24/7 im Einsatz sein und fette dämliche alte Prepper ausnehmen sondern nach getaner Arbeit heim und irgendwas vögeln.

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    3. "Meistens kommen solche Argumentation mit irgendwelchen bösen Gesetzen aus der Reichsdeppen-Ecke."
      Jetzt pass mal auf: Ich hab das hier x-mal verlinkt und behandelt. Wenn irgendwas ist, wenn sich eine Krise auch nur ankündigt kriegen alle diejenigen die ihre Prepperspielsachen von Funk und Fahrzeug und Feuerwaffe registriert haben Post, sie sollen das Zeug bereit halten, weil es eingezogen wird. Also komm mir nicht mit dummen Sprüchen "böse Gesetze blabla" als ob ich mir das ausdenke wie die Reichsdeppen.

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  4. Was hast du gegen Leute im reiferen Alter?
    Die Lebenserfahrung die manche von den Alten haben kann doch was Wert sein wenn unsere Gesellschaft zur Hölle gefahren ist.
    Ist mir aber schon klar das es auch genug degenerierte alte Säcke gibt die außer fett und feige sein nix können und junge Leute nur mit ihrer altbackenen konservativen Scheiße voll labern.

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    1. Lebenserfahrung am Arsch. Was für eine Lebenserfahrung? Die Leute sind weiterhin dumm wie Dreck. Leute die das Alter von 60 bereits überschritten haben füllen dann Vortragssäle von Leuten die Krisenvorsorge und Grundstücke im Ausland verkaufen. Und natürlich Gold. Für was Alter? Für was? Was willst du mit diesen verbrauchten Leuten? Geh doch irgendwo hin zu AfDeppen Veranstaltungen oder so. Hörste immer das gleiche. "Ja zu meiner Zeit war GEZ Fernsehen ganz toll". Die Leute die du eigentlich bräuchtest sind nie geboren worden, weil deren Eltern zu beschäftigt sind Rente für alte Deppen und Kindergeld für die Unterschicht zu erwirtschaften.

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  5. Alte Säcke?
    ...Lebenserfahrung ist durch NIX zu ersetzen, außer durch mehr Lebenserfahrung...
    Für die Arroganz der Jugend hats bisher noch immer auffe Fresse gegeben ;-)

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    1. Weil Rentner es sind die in der U-Bahn Leute behindert schlagen. Da kriegen die Jungspunde ordentlich auffe Fresse, ne? Haben wir hier so einen beleidigten alten Sack?

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    2. Klar hat Lebenserfahrung -so vorhanden- einen Wert, Alter an sich hat aber keinen außer der Höhe der Rentenzahlung. Wie oft macht man den gleichen Fehler bis man es gelernt hat? Auf die meisten Sachen kommt man auch durch nachdenken, ohne trial and error. T&E wäre dann 'Erfahrung'.

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    3. Warum wohl nennt man die heutige junge Generation "Generation Doof"?
      Weil die alle so überlebensfähig sind so mit Dico, Smart Phone glotzen, Party feiern, Fastfood fressen und dummlabern?

      Du glaubst doch nicht im Ernst, dass da einer dieser Jung-Deppen überleben wird - der macht ja in die Hose, bloß weil der Akku vom Smart-Dings leer ist.

      Da ist mir jede Ältere noch 1000 mal lieber!

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    4. Buhuhu Smart Phones, buhuhu Fastfood.
      Seit 1000 vor Chr. ist es dokumentiert, dass sich alte Leute über die Jugend aufregen und Sokrates hat sich wohl deswegen suizidiert, da er es wohl nicht abwarten konnte, wie diese anderen alten Leute zu sterben. Ist halt echt blöd wenn die Menschen die für einen Rente erwirtschaften sollen zu blöd dafür sind.
      https://www.youtube.com/watch?v=iMpXAknykeg

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  6. Ich bin jetzt selbst in den 60ern.

    Was in meiner Generation gefehlt hat, ist der evolutionäre Druck.

    Es gab seit 70 Jahren bis jetzt schlicht kein Ereignis, in dem meine Jahrgänge kollektiv existentiell bedroht worden wären oder wo wir auch nur einmal die Wohlstandsblase hätten verlassen müssen.
    Also hat der ganze genetische und intellektuelle Schrott überlebt und sich durch das gemeinsame Wälzen von Scheinproblemen potenziert.
    Deshalb ist es schon richtig, dass für eine scharfe Änderung der gesellschaftlichen Parameter Richtung Kollaps Lebenserfahrungen und Anpassungsfähigkeit schlicht nicht da sind.
    Ob man individuell im Alter überlebt hängt imho daran, ob man schlicht Glück hat, ob die Fähigkeiten und Netzwerke , die man hat für die Situation passen, ob man nicht zuviel Mitleid mit sich selbst hat und ob es noch ein Projekt gibt für das es lohnt zu überleben. Und zwar in der Reihenfolge.
    Aus den Erzählungen meines Großvaters weiss ich, dass an der Front die jungen Soldaten um die 20 als erste aufgaben und starben. 40 jährige Familienväter hielten durch.
    Das deckt sich auch mit den Berichten über Schiffbrüchige bei den Geleitzugschlachten im Atlantik.
    Überhaupt, Kriegsgeneration..
    Ich hab die ja noch erlebt. Fast(!) durchweg ein ganz anderes Völkchen als wir heute. Unsentimental, zupackend, überlebensfähig bis ins hohe Alter.

    Survival of the fittest halt.

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    1. Bravo!
      Völlig richtig, was Du sagst.
      Ich bin 62 und lebe bereits in meiner Fluchtburg in Schweden und da mitten in den Wäldern.
      Ich habe einen Selbstversorgerhof und zus. mit meiner Frau leben wir mit Hunden und Federvieh wie vor 100 Jahren.
      Wir brauchen keinen Arzt und keinen Pfaffen.
      Und wir leben gut.
      Das macht uns kein Junger aus der Stadt nach!
      So völlig autark.

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    2. Sterile Alte mitten im Nirgendwo? Kein junger Städter muss dir irgendwas nachmachen, die jumpen euch einfach.

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    3. Warum nicht, wenn Du tatsächlich an die Umgebung angepasst bist, sind die nördlichen Wälder und Seen ein guter Ort zum Überleben.
      Haben sogar die Russen im Winter 1940 gelernt, als sie die Finnen "jumpen" wollten :D.
      Und gerade die Finnen bereiten sich derzeit wieder mal völlig unsentimental darauf vor, ihre Haut zu verteidigen, während hier die Russenversteher noch rumsülzen.

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  7. Du glaubst also im Ernst, dass die heutige Jugend überlebensfähig ist?

    Die Hälfte der Jugendlichen hat als Ideal Hartz IV im Sinn. Die meisten plappern sozialistschen Dreck nach und meinen das heil in linkem Gedankengut zu finden.
    Der Begriff "Generation Doof" kommt ja nicht von ungefähr.

    Welcher Jugendliche hat denn heute auch nur irgendwelche relevanten Fähigkeiten oder Wissen zu bieten?
    Das sind viel wengier als in der älteren Generation und nein ich gehöre nicht zu den Alten.

    Die höchste Todesrate wirde es unter den Jungen geben

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    1. Was ich glaube ist genau so unwichtig wie was ich über die heutige Jugend denke. Ich sehe selbst Exemplare die ficken bevor sie sich Fischstäbchen braten können, aber es ist mir egal. Warum sollte ich mich drüber aufregen? Verbessere dich selbst und heul mich nicht voll mit "bu-hu die anderen". Kotzt mich an. Wenn du was wirst das die auch sein wollen, dann kannst du sie inspirieren eben nicht Hartz4 als Ideal zu sehen(was ich übrigens stark bezweifel). Ich sehe hier nur so ne Heulsuse die sich über Smartphones und Fastfood aufregt.
      Die höchste Todesrate hat es übrigens sowieso immer unter Jungen gegeben, deswegen haben Leute mehrere Kinder.

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  8. Ja, ja, die Jugend. Kraftvoll und energisch das eigene Denken auf Facebook und Computerspiele eingeengt. Ohne Stöpsel im Ohr und Augen auf dem Handy sind sie verloren. Zalando ist der Mittelpunkt der Welt.

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    1. mämämämämämämäää.

      https://www.youtube.com/watch?v=aYWa6nza8l4

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  9. ACHTUNG
    Wir können Zuschriften mit Linksendungen und Empfehlungen, wo man denn auf Jagd gehen könnte, nicht veröffentlichen. Aber schön zu sehen dass es Leute gibt die mitdenken.

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  10. Wäre schön, wenn Du mal Argumente bringen würdest, WO denn konkret die heutige Jugend glänzen würde und den Älteren überlegen wäre.
    Ich sehe da leider nichts.

    Weder körperlich (die Musterungsergebnisse der Bundeswehr war noch nie so erbärmlich wie heute) noch geistig ("Generation doof") ist da auch nur irgendwas zu sehen.

    Wer ist denn ein besserer Gesprächspartner, von dem man was lernen kann?
    Ein 20 jähriger Handy-Idiot oder ein 90 jähriger der den Zweiten Weltkrieg mitgemacht hat?

    Wer hilft denn beim post-collaps mehr?
    Der 20 jährige Handy-Idiot oder der 90 jährige der weiß was man alles so essen kann, weil er den Hungerwinter 1948 mitgemacht hat?

    So kaputt wie heute war doch die Jugend noch nie in der neueren Zeit - was mit den griechen passiert ist, als Platon seinen von Dir zitierten Satz tätigte weißt Du hoffentlich - da war die Jugend auch so kaputt wie heute.

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    1. Argumente? Ich muss gegenüber dir überhaupt nix argumentieren. Ich diskutiere hier doch nicht. Dann mach deinen bug-out halt ins Altenheim mit deinem eingebildeten Blödsinn. Als ob ich hier irgendwie jemanden überzeugen muss und vor seiner eigenen Blödheit retten. Glaub ruhig deinen eigenen Scheiss.

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    2. Und was mit den Griechen passiert ist weiß ich, behandel ich hier in mehreren Einträgen und empfehle Bücher die das sehr genau beschreiben.

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    3. Ist schon krass die Sozen haben ganze Arbeit geleistet. Jeder Trottel glaubt, man müsse alles diskutieren (können). Aber gerade diskutieren muss man gar nichts, man kann, aber muss nicht, weil es ja einem frei steht, gemäss seiner Meinung zu handeln.
      Und wenn hier ein paar Typen einen Blog betreiben und darin ihre Sicht der Welt darzulegen, ist das ganz allein deren Angelegenheit. Man hat als "Konsument" dann die Wahl: entweder liesst man den Blog oder auch nicht. Aber man muss nicht (oder sollte nicht) versuchen, die von ihrer Meinung abzubringen.

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  11. Wahrlich, ich verurteile nicht, daß du alte, fette Drecksäcke abkassieren willst um zu überleben, weil ich selbst noch viel krasser drauf wäre, im Ernstfall, aber der Umstand, daß man andere enteignet um selbst davon zu profitieren fühlt sich doch arg nach Sozialismus an, obwohl du gleichzeitig den Kapitalismus propagierst. Entweder du bist Kapitalist und kümmerst dich selbst um deine Vorsorge, oder du bist Sozialist und lebst auf anderer Leute Kosten.

    Entscheiden du dich musst junger Padaban.

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    1. Ich glaube du hast da was nicht verstanden "junger Padaban".
      Ich habe nirgendwo behauptet, dass ich vorhabe alte, fette Drecksäcke abzukassieren. Auch ist in diesem Fall die Moral der eigenen Regeln und Ideale fehl am Platz. In einer PC Situation wird einfach gemacht was funktioniert und was nötig ist. Rechte und Regeln sind Zivilisationsprodukte die den Stand der jeweiligen Zivilisation reflektieren. Ich hab darüber auch schon geschrieben.

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  12. So hat sich der Prepper auf die Katastrophe vorbereitet.
    Der Krefelder ist "Prepper", er bereits sich auf mögliche Katastrophen vor.

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/prepper-thunfisch-und-mehl-fuer-die-katastrophe-bid-1.5265960

    Mein Gott gibt es Idioten... ich würde den mal anschreiben und Ihm erklären das man vom Internationalen Pepper verband ist. Einmal im Jahr wird dort der PornoPrepper gekürt, um mitmachen zu können bräuchte man nur den Lagerbestand und die Wohnanschrift.



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  13. Für den Anfang ist ist die Konzentration auf jüngere Mitglieder, die noch körperliche Leistungsfähigkeit besitzen sinnvoll. Wenn die Gruppe dauerhaft überleben soll müssen zwangsweise Landwirte und Ingenieure mit Erfahrung dazu. Denn irgendwann wird es nichts mehr zu "jumpen" geben und die Gruppen die sich bis dahin anständig organisiert haben werden sich zu wehren wissen.

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  14. Hm, das mit den Jungen die zuerst sterben trifft auf den Stereotyp und damit die Mehrheit zu. Aber nicht alle entsprechen diesem Stereotyp ! Ich bin 14, habe also keinerlei Möglichkeiten mir einen Selbstversorgerhof zu bauen oder Konserven etc zu horten, was bleibt ist Theorie, welche ohne Praxis nicht viel wert it. Allerdings werde ich im Falle des Zusammenbruchs des Staatsaperats, welcher mir als wahrscheinlichste Krisensituation im Kopf schwirrt, weiter kommen als 80 Prozent dieses faulen, verdummten und verweichlichten Haufens kommen. Nein, ich bin kein Profi auf dem Gebiet, aber nicht neu. Ich verfolge diesen Blog seit 3 Monaten nach seiner Entstehung und freue mich über jeden einzelnen Artike. Weiter so !

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    1. Mach Dir keinen Streß, die Jungen sterben nicht zuerst.

      Junge Menschen sind Ressource, und wer immer Zukunft bauen will, wird die Jungen versuchen an sich zu binden.

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