Mittwoch, 25. Februar 2015

Die Feinde meines Stammes


Wie ich den Islamischen Staat wahrnehme

Jeden Tag wirken die Kämpfer des Islamischen Staates ein auf mich bisschen weniger wie Feinde.
Das liegt vor allem an der Opposition die sie haben. Aus der Bequemlichkeit Westeuropas, hinter der Stadtmauer heraus, höre ich nur Abfälligkeiten die ohne das westliche Moralfundament bedeutungslos sind und ansonsten hauptsächlich dazu dienen, dass sich die Autoren besser über sich selbst fühlen. Auf der anderen Seite ist es dieses kümmerliche Entsetzen darüber, dass Leute anderen Leuten den Kopf abschneiden oder von den Schultern schießen, während sie das ganze auf Video aufnehmen. Der Westen ist zu einer Pseudo-Kultur verkommen die Warnhinweise schaltet selbst wenn man nur Bilder von Raubtierfütterungen mit Tierkadavern zeigt. Wie wirkt so was wohl auf jemanden der Köpfe abschneidet um Leute einzuschüchtern? Wie Schwäche. Und die Schwachen zeigen ihre Schwäche offen herum, weil es sie für sich in ihrem Leben bereits zu oft gelohnt hat Opfer zu sein. Und dann gibt es diejenigen, die den eigenen Stamm über Dekaden degeneriert haben was erstere beiden Gruppen hervorgebracht hat, nur um dann aufzuheulen wenn die Barbaren kommen und nach den starken Männern verlangen, die sie vor diesen beschützen sollen.
Wenn die Opposition gegen den Islamischen Staat aus Leuten besteht die ich selbst verachte, warum sollte ich diesen eigentlich als Feind betrachten?

Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun
Ach ja, diese Gruppe gibt es ja auch noch. Die Gruppe die ihre Empörung und ihr Entsetzen bekunden will, gleichzeitig aber bei jeder Gelegenheit erzählt, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Das sehen die Islamisten selbst natürlich anders und auch ein Blick in die Geschichte zeigt uns, dass die Existenz einer Gruppe wie ISIS überhaupt nichts Überraschendes ist.

Die muslimischen Stämme der Umayyaden, die im 8. Jahrhundert Spanien eroberten, folgten dem Vorbild des Propheten Mohammed und machten bei ihrem Dschihad ordentlich Ghanimah und Fai, denn der Kriegsfürst Mohammed hat in seiner gnädigen Weisheit auch Regeln über den Umgang und die Verteilung von Kriegsbeute im Koran festgehalten, denn der Koran ist ein Feldhandbuch. Von der ganzen Beute welche die Moslems den Römern, Byzantinern und Westgoten in Spanien abgenommen hatten liesen sie es sich erst mal gut gehen. Man genoss das weltliche Leben und wurde dekadent, denn weiter im Norden ging seit dem Zusammentreffen mit den Franken bei Cenon sowieso nichts mehr. Karl Martel hatte wohl auf einem Islamkongress Missverständisse beigelegt und Probleme ausdiskutiert, weshalb man sich am Ende auf Koexistenz und gegenseitige Toleranz einigte. Dann kam der Stamm der Almoraviden nach Spanien und bekämpfte die Umayyaden, weil diese mit ihrer Dekadenz gesündigt hatten, nicht dem Dschihad folgten und damit Abfällige vom Islam waren. Die Almoraviden vertreiben also diese korrupten Herrscher und stellen den puren islamischen Staat wieder her. Ein ähnliches Muster sah man als die Seldschuken und Türken zum Islam übertraten. Diese extrem kriegerischen Stämme unterwarfen dann die arabischen Stämme und errichteten das osmanische Reich, das längste Kalifat bisher.
Das ist auch nicht viel anders als das, was wir heute sehen. Der Islamische Staat tötet keine Muslime, denn die wahren Gläubigen folgen dem Islamischen Staat. Die islamische Welt experimentiert seit 100 Jahren ein bisschen mit Säkularität und die Anführer sind alle korrupt. Natürlich treten dann wieder Krieger auf den Plan die von sich sagen, sie sind die wahren Gläubigen und werden den Halal Status jetzt wieder herstellen indem sie diese korrupten Herrscher vertreiben. Aus diesem Grund machte auch ein Saddam Hussein die Pilgerreise nach Mekka und saudische Prinzen zahlen Geld an Dschihadisten. Die Bevölkerung ist von der Pflicht des Moslem zum Dschihad überzeugt und jeder der sich daran nicht beteiligen will, der gilt (völlig zu Recht) als Heuchler und abfällig vom Glauben.

http://beforeitsnews.com/eu/2012/12/bcf-my-jihad-bus-adds-corrected-for-accuracy-2483664.html
Moslems die im Westen leben, am Wochenende feiern und Alkohol trinken aber dann doch irgendwie den Islam als ihre Identität hochhalten wollen, die verachte ich um ein vielfaches mehr als den ISIS Kämpfer der wirklich seinen heiligen Schriften folgt. Wenn ich nicht überzeugt bin von dem was im Koran, der Hadith und der Sunnah steht, dann gibt es keinen Grund Moslem zu sein. Für die richtigen Moslems ist man sowieso nur ein Ketzer dem dann auch der Kopf weggeschossen wird, wie dem Polizisten der sich den Charlie Hebdo Attentätern ergeben wollte. Ist man trotzdem nicht konsequent genug die Sache voll durchzuziehen muss der Ungläubige wohl davon ausgehen, dass es sich bei dem säkularen Muslim um einen intellektuell unaufrichtigen Menschen und Täuschung mit System handelt. Taqiyya und die Instrumentalisierung des Lügens ist ein fester Bestandteil des islamischen Glaubens, denn Allah ist der beste Täuscher von allen [Sure 3:54].
Diese systematische Täuschung war es auch, die zur Schaffung der spanischen Inquisition führte nachdem die Halbinsel nach Jahrhunderten des Kampfes letztendlich zurückerobert wurde. Politische Ämter und sozialer Aufstieg waren nun den Christen vorbehalten, da man seine teuer erkaufte Kontrolle über Spanien, für die Generationen um Generationen gelitten und geblutet haben, nicht mehr aufgeben wollte. Wie bereits in anderen Einträgen erwähnt hatte der Verlust des Mittelmeerraumes an die Moslems extreme wirtschaftliche Folgen für das christliche Europa und war ein wichtiger Aspekt für den kulturellen Fallout, den man heute als die Dunklen Jahrhunderte bezeichnet. Die Aufgabe der Inquisition war es die Infiltration des Regierungssystems durch Moslems zu verhindern, nicht etwa um Wissenschaftler auf den Scheiterhaufen zu schicken. Die Hexenverfolgungen kamen erst später und wurden hauptsächlich von Protestanten vorangetrieben. Alle Gesellschaften haben Inquisitionen. Mittlerweile sind mehr Menschen durch Drohnenangriffe während der Obama-Administration getötet worden(geschätzte 9000), als durch die spanische Inquisition(geschätzte 3500).

Heute haben wir keine Inquisition mehr und auch sonst keine gesellschaftlichen Mechanismen, die für eine gewisse soziale Hygiene sorgen und Dinge die den Stamm gefährden eindämmen würden. Stattdessen schämen sich alle Europäer für das was sie sind. Nicht so beim Islamischen Staat. Hier schämt sich keiner dafür ein sexistischer, homophober, intoleranter Ignorant zu sein. Im Gegenteil. Man glaubt selbst völlig an die Rechtschaffenheit der eigenen Sache. Es gibt nur Tauhīd und alles andere ist falsch. Diese diversen Vorwürfe, die in unserem Kulturraum mittlerweile schon Anklagepunkte sind, haben dort keine Bedeutung. Sie haben eigentlich für niemanden Bedeutung. Dann zu glauben man könnte die eigenen Standards auf den Rest der Welt übertragen ist absurd und Leute tun so schockiert, wenn islamische Nationen in beinahe jeder demokratischen Wahl Bewegungen wie die Muslimbruderschaft wählen.

Der Dschihadist hat auch ein großes Bedürfnis danach der Gute zu sein und Millionen von muslimischen Jungen auf der ganzen Welt sehen diese Männer als Helden. Die Brutalität wird verbunden mit großer Frömmigkeit, dem Verzicht auf Suchtmittel und den täglichen Gebeten. Auch der Dschihadist will der Gute sein, der Gerechte der den Sünder bestraft und seinen Stamm beschützt. Währenddessen steckt halt der europäische Westen in einer Identitätskrise, hat Minderwertigkeitskomplexe und sucht seine Befreiung davon in utopischen Standards der Tugendhaftigkeit.

Ich habe keine Angst vor dicken Dschihadisten mit Biertitten die keine 100 Meter rennen können um ihre XXL-Sprengstoffweste schnell genug in bedrohliche Nähe zu mir zu bringen, aber ich verachte einen Jürgen Todenhöfer umso mehr. Der Islamist als Anti-These bestärkt mich in meiner Identität und lässt meinen eigenen Stamm zusammen rücken. Der dicke Christian Emde trägt bereits sein Mal auf der Stirn, was ihn unter seinesgleichen auszeichnet und unter meinesgleichen kennzeichnet. Was man unter den Moslems als Zebiba kennt, nennt man in Medizinerkreisen auch Repetitive Head Injury Syndrome. Ein gläubiger Christ würde hier wahrscheinlich das Mahl des Tieres sehen.
And he had power to give life unto the image of the beast, that the image of the beast should both speak, and cause that as many as would not worship the image of the beast should be killed.
And he causeth all, both small and great, rich and poor, free and bond, to receive a mark in their right hand, or in their foreheads:
- Offenbarung 13:15-16
Typen wie Todenhöfer aber sind die eigentliche Gefahr für den Stamm. Er ist der Verräter, er vergiftet die Debatte durch intellektuelle Verlogenheit und sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Der Typ ist komplett zerfressen von Selbsthass und Minderwertigkeitskomplexen und versucht jeden auf sein erbärmliches Niveau herunterzuziehen, indem er gegen die Identität agitiert und mit seinen lebensleeren Schweinsaugen Betroffenheits-Bullshit in jede Kamera jammert vor die er tritt. Zehn Tage verblieb er bei den wahren Gläubigen der Religion des Friedens die er bei jeder Gelegenheit verteidigt und die Schuld auf den Westen schiebt. Trotzdem kommt er wieder zurück in das bequeme Deutschland mit seinen Talkshows, wo er weiß, dass es keine Gefahr für ihn ist auf Facebook gegen Hassdemos zu posten.Natürlich nur die von den deutschen Kuffar, denn während der Reise für sein Gaza Tagebuch hat er sich keiner Hamas Demonstration in den Weg gestellt. Er ist richtig todessehnsüchtig und lebensleer und will eigentlich sterben, aber vor Ort reicht es dann doch nicht ganz dafür aus den wahren Gläubigen zu diesem erlösenden Akt zu provozieren.

Für ISIS Kämpfer die ihren Hals dabei riskieren Sklavinnen zu fangen und ein Kalifat zu errichten kann ich Respekt aufbringen. Sie sind zwar die Feinde meines Stammes, aber ich respektiere sie als Warband. Es sind Barbaren mit Bärten und Waffen die von ihrer Philosophie überzeugt sind und damit die Welt erobern wollen, während sie jeden töten der sich in schlechter "Kunst" darüber lustig macht. Ich kann das respektieren, etwas anderes würde auch überhaupt nichts bringen. Ich könnte mich auch hinstellen und behaupten, sie würden die Lehren des Propheten pervertieren und wären ganz furchtbar schlecht und so. Warum sollte ich mich auf die Seite von Menschen wie den Zeichnern bei Charlie Hebdo stellen? Um kommunistische Märtyrer aus ihnen zu machen? Das Heimweh nach der Barbarei tritt immer auf, wenn Gesellschaften so sicher und so schwach und so ängstlich sind, dass es keine der Herausforderungen mehr gibt für die unsere Spezies evolutionär programmiert wurde.

Für den linken Deutschen habe ich aber nur Verachtung übrig und kann es mir auch entspannt ansehen, sollten die islamischen Kolonisierungsversuche hierzulande irgendwann gegen diese losschlagen. Die Attentäter von Paris hatten es nicht auf ein Parteibüro einer anti-islamischen Partei abgesehen, sondern sie haben eine Redaktion eines kommunistischen Magazins zusammengeschossen. Die Islamisten hassen den linken Europäer nicht weil er ihre Religion beleidigt, sondern weil er schwach ist. Weil er nicht an sich selbst glaubt und nicht an seine Sache. Wie zu Lebzeiten des Propheten gingen seine Anhänger nie auf die starken Kritiker los, sondern immer auf kleinere Gruppen ohne Macht. Von einem anderen Herrscher verspottet werden ist eine Sache, von einem Schwächling verspottet werden eine ganz andere.

Auch jede Art von Zugeständnis nehmen diese als Schwäche wahr, weil sie auch genau wissen, dass der Westen einen eigenen Moralkodex hat dem er folgen wird. Ein Kiefer Sutherland stellt sich vor Ausstrahlung der vierten Staffel der schlechten Krimiserie 24 in einem Public Service Announcement vor die Kameras um den Amerikanern im Grunde zu sagen, sie sind alle Idioten und nicht alle Muslime sind Terroristen und dies solle man doch bedenken wenn man 24 schaut. Blablabla. Und um auch jeden von der Unterwürfigkeit und den Minderwertigkeitskomplexen des modernen Westlers zu überzeugen folgte dann noch eine zweite Ankündigung, in der er selbstgeißelnd verkündet, wir alle sind schuld an globaler Erwärmung und dass 24 jetzt auch grüner wird mit weniger co2 Ausstoß. Auch in der schlechten Serie Homeland dürfen diverse "Ja aber der Islam ist in Wirklichkeit für Frieden Herr Terrorist" Sätzchen nicht fehlen. Wenn ein Islamist das sieht, was wird der sich wohl denken? Dasselbe was ich mir denke. Diese Leute sind erbärmlich und nicht mal von sich selbst überzeugt. Genau so stellt sich der US Präsident Barrack Hussein Obama hin und erzählt beim National Prayer Breakfast, dass ja auch irgendwie alle Religionen gewalttätig waren, was einfach verlogen und verzweifelt wirkt. Es finden sich keine Gegenstücke zum modernen islamischen Terrorismus, deswegen muss man in der Zeit zurückgehen und Kreuzzüge und Inquisition ausgraben, die selbst nur wieder Reaktionen auf islamische Expansion waren.

Auf der einen Seite will man Mitleid mobilisieren und Opfer zeigen, dass wieder irgendwer anders den Opfern des IS helfen sollte, aber konsequent will man nicht sein indem man bspw. zu einem Kreuzzug aufruft oder Söldner anheuert die dort auf Skalpjagd gehen(wahlweise auch auf Ohren). Ich würde entsprechendes Kriegsvolk über ihnen ausschütten wie biblische Plagen, die einfach komplett freie Hand erhalten. Selbst Drohnenangriffe sind eine echte Harmlosigkeit gegenüber dem, was ein Curtis LeMay dem Islamischen Staat antun würde. Dieser würde mit einem Biss auf seine Zigarre vorschlagen alle Bewohner im Einflussbereich des IS mit Brandbomben zu backen, zu braten, zu verbrennen und in ihren Häusern zu kochen nur um zu sehen wie es aussieht. Der Islamische Staat schüchtert mit Terror ein und mobilisiert gleichzeitig jene damit, die in dieses Modell investieren wollen. Erst wenn man genug auf die Leute eingeprügelt hat, dass sie einen mehr fürchten als den IS und klar steht, dass sie immer mehr verlieren werden als sie gewinnen können, wird er besiegt werden. Eventuell könnte man sie auch alle in Reservate treiben wo sie alle nach der Sunnah wie Araber im siebten Jahrhundert leben können. Konsequent ohne westliche Medizin und Technologie.


Für den Post Collapse Fall
Entsteht in Europa ein Machtvakuum wird es vor Gruppierungen, Kulten, Gangs und Raiderbanden wie ISIS nur so wimmeln. Es kann für den Survivalist von Interesse sein, dass diese Gruppen sich in bestimmten Bereichen, bspw. denen mit einem hohen Wähleranteil sozialistischer Parteien(was in Deutschland eigentlich alle Parteien sind), richtig austoben und einem somit selbst Freiräume erkämpfen, die dann nur wieder von diesen Gruppierungen genommen werden müssen. Gegen einen offenen Feind vorzugehen ist einfacher als gegen einen Agitator, da der Stamm hier zusammen rücken kann. Der Agitator versteckt sich hinter den Werten einer Gesellschaft um diese zu zerstören.


Siehe auch:
Die Barbaren
Fraktionen: Muslime und Islamisten
Die Wölfe kommen
Sinnsuche

How Civilizations Die: (And Why Islam Is Dying Too) von David P. Goldman sowie seine Artikel in der Asia Times unter dem Pseudonym Spengler.

The Way of Men von Jack Donovan


Kommentare:

  1. Zu den 'Banden' in der islamischen Geschichte: Das hat schon alles Ibn Khaldun vor Jahrhunderten beschrieben. Nichts Neues. Einfach Assabiya und Ibn Khaldun (gemeinsam) googlen.

    Zu Todenhöfer: Vollkommene Zustimmung. Ich glaube aber eher, der ist ein US-Maulwurf und kein ISIS-Maulwurf. Nach mehrmaligem Überlegen bin ich auch zu der Schlußfolgerung gekommen, dass seine Reise da unten vielleicht doch nicht so lebensmüde war, wie angenommen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wieso sollte ein Todenhöfer ein US-Maulwurf sein? Steckt wieder hinter allem die CIA?

      Löschen
  2. Die zentrale Botschaft und Kritik von Todenhöfer war dass der irakische Parlament von Schiiten durchsetzt worden ist und Sunniten aussen vor gelassen wurden welches wiederum Nährboden für den IS gab. Die IS hat die allermeisten Städte und Dörfer ohne Gegenwehr genommen weil es sunnitische Dörfer und Städte waren bei denen das neue schiitische Parlament verhasst war/ist.

    Sprich, wenn Sunniten Mitspracherecht bekommen hätten, dann wäre die IS nicht das geworden was sie heute ist.

    Herr Todenhöfer liefert sozusagen die Lösung des Problems: Partizipation der Sunniten am neuen Irak und sie würden den IS selber bekämpfen und vertreiben.

    Das sind einfache und schlichte Argumente die aus der riskanten Reise erwachsen sind.
    Ist mir schleierhaft wieso man jemanden durch den Dreck ziehen muss der sein Leben riskiert um einen Konflikt im Detail zu verstehen.

    AntwortenLöschen
  3. Wenn die IS-Anhänger so konsequent und gläubig sind, warum benutzen sie dann westliche Produkte wie Iphones und Internet?
    Es geht doch schlicht um Macht, Geld, Sex und Drogen. Wie überall, und zwar auf die bequemste Art. Sie töten und zerstören auch aus Spaß.
    Darum sollten wir auch froh sein Menschen zu haben die bereit sind IS Terroristen zu töten. Ob es aus Spaß oder Überzeugung gemacht wird ist letztlich ganz egal. Ich werde auch lieber gehasst und gefürchtet als für schwach und nett gehalten. Denn niemand respektiert schwache Menschen.

    AntwortenLöschen