Mittwoch, 18. Februar 2015

Sex and Violence

It's evolution baby


Es gibt viele unterschiedliche Erklärungen darüber warum Menschen gewalttätig sind, kämpfen und Kriege führen. Im Westen sind Erklärungen sehr populär, die nach den Ursachen in Konflikten in Ungleichheit und Armut suchen, dass das Problem von Terrorismus und Hass mit genug Bildung gelöst werden könnte und die Menschen die diese archaischen, niederen Dinge praktizieren nur erleuchtet werden müssten. Und dann gibt es da die dramatische Sichtweise, dass Konflikt Teil unserer Natur ist und bis zum Ende bei uns sein wird.

War was always here. Before man was, war waited for him. The ultimate trade awaiting its ultimate practitioner. That is the way it was and will be.
- Judge Holden ; Blood Meridian

Die edlen Tiere
So ziemlich jedes Lebewesen ist involviert in Konflikt. Selbst Bakterien fressen sich gegenseitig.
Bei Studien die man mit Schimpansen Affen durchgeführt hat zeigte sich, dass diese genau wie Menschen zu organisierter Aggression neigen. Das Buch Demonic Males: Apes and the Origins of Human Violence erschien 1997 und während der Arbeit fanden die beiden Forscher Richard Wrangham und Dale Peterson eigentlich ziemlich unangenehme Dinge über die Affen heraus, die sie letztendlich als dämonisch beschrieben haben. Schimpansen-Männchen rotten sich in Gruppen zusammen um das Revier der Nachbarn zu überfallen, die oft auch Verwandte dieser Affen sind, die das ursprüngliche Rudel verlassen haben um ein neues zu bilden. Kommt es dann zum Überfall auf andere Schimpansen geht es nicht darum diese einfach nur zu vertreiben oder irgendwelche Nahrung zu stehlen, sondern die Rivalen werden gezielt getötet und verspeist. Weiter fand man heraus, dass Vergewaltigung als Fortpflanzungsstrategie bei vielen Affenarten verbreitet ist.


Zuvor war das Bild der Affenforschung geprägt von den drei verrückten alten Weibern Jane Goodall, Dian Fossey und Birute Galdikas mit ihrer Vorstellung, dass Affen irgendwie die unschuldigen Cousins der Menschenkinder sind denen immer noch die unberührte Unschuld inne wohnt.


Der edle Wilde
Clark, who lead last year's expedition to the Afar region of northern Ethiopia, and UC Berkley colleague Tim D. White, also said that a re-examination of a 300,000-year-old fossil skull found in the same region earlier shows evidence of having been scalped.
-The Yuma Daily Sun, June 13th, 1982.

Viele Menschen geben materiellen Beweggründen die Schuld an Kriegen unter den Menschen, weshalb sie oft dazu neigen eine friedlichere Existenz dort zu suchen wie das Leben weniger materialistisch geprägt ist. Geld wäre der Ursprung alles Bösen und so. Viele neigen dazu primitive Gesellschaften zu romantisieren und zu idealisieren, als ob diese Gesellschaften ohne die materiellen und finanziellen Motive keine Kriege führen würden.

Tatsächlich waren primitive Kulturen wie in der Steinzeit extrem von Gewalt geprägt. Krieg in der Steinzeit war keine erklärte und ritualisierte Sache, sondern der Dauerzustand.

Vor ein paar Jahren fanden Archäologen in Talheim bei Heilbron in Baden-Württenberg durch Bauarbeiten die Überreste von mehreren Erwachsenen und Kindern, die vor 7000 Jahren alle gewaltsam zu Tode gekommen sind und in ein flaches Massengrab geworfen wurden. Die meisten Skelette wiesen Spuren von mechanischer Einwirkung gegen den Schädel auf. Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass aufgrund der genetischen Verwandtschaftsbeziehung unter den Opfern hier mehrere Familien massakriert wurden und in diesem Verhältnis die Knochen von Frauen fehlen, da diese die Beute des Überfalls waren. Ich habe in anderen Artikeln auf diesem Blog bereits über die Frau als Ressource in primitiven Gesellschaften geschrieben und darüber, dass viele psychische Reflexhandlungen von Frauen die wir bspw. als Stockholmsyndrom beschreiben, in den tausenden Jahren dieser Praxis ihren Ursprung haben. Wir stammen nicht ab von edlen Wilden die Bäume umarmten und über die Farbe des Windes philosophierten, sondern von mordlustigen und vergewaltigenden Barbaren, sowie ihrer Vergewaltigungsopfer.


Im Tollensetal in Mecklenburg-Vorpommern fanden Forscher in der matschigen Erde eines Flussufers die ungefähr 3200 Jahre alten Knochen von um die 100 Männern und einigen Pferden. Alle kamen durch Gewalteinwirkung zu Tode. Forscher gehen davon aus, dass die eigentliche Schlacht aber wahrscheinlich weiter flussaufwärts stattgefunden hat und die Knochen von denen abstammten, deren Leichen in den Fluss geworfen wurden.
The first Soap was made from the Ashes of  Heroes.
- Fight Club

Der Mythos vom edlen Wilden, der ohne den korrumpierenden Einfluss von Zivilisation eine unschuldige Reinheit bewahrt, ist so alt wie der Kontakt zwischen Zivilisationen und dem, was diese Zivilisationen als Wilde betiteln. Bereits Tacitus beschrieb die Germanen, anders als die Gallier, als noble Wilde, die einen gepflegteren Umgang untereinander und zu ihren Weibern pflegen würden als die Römer. Rom hatte auch besonders in der intellektuellen Klasse eine starke Antikriegsbewegung und gerade Tacitus äußerte sich oft sehr kritisch über römische Politik, dass Rom eine Wüste macht und es Frieden nennt. In der Zeit der Romantik fand Tacitus bei den Deutschen viel Anklang, die sich selbst als die noblen Underdogs der Geschichte betrachteten.

Der Schädel einer jungen römischen Frau, gefunden im Brunnen der Ruine eines römischen Gutshofes nahe Regensburg in Bayern. Forscher gehen davon aus, dass germanische Krieger im 3. Jahrhundert, also etwas mehr als 100 Jahre nach Tacitus, den Gutshof geplündert und die gesamte Familie getötet haben. Schnittspuren an den Schädeln deuten darauf hin, dass die Opfer skalpiert wurden bevor man ihre Leichen in den Brunnen warf.

In Nordamerika bekämpften sich die Ureinwohner genau so wie die europäischen Wilden. In Crow Creek in South Dakota fanden Archäologen ein Massengrab, welches die Knochen von über 500 Männern, Frauen und Kindern barg. Die Knochen wiesen alle Spuren von Gewalteinwirkung auf und auch von Skalpierung. In der Nähe des Massengrabes fanden sich die archäologischen Überreste einer Siedlung, die um 1325 n. Chr. komplett niedergebrannt wurde, ungefähr ein Jahrhundert vor der Ankunft von Columbus. Von der Anzahl und Einrichtung der Häuser zu schließen stellte der Inhalt des Massengrabes 60% der Bevölkerung des Dorfes da, wobei hier wieder die Skelette von jungen Frauen stark unterrepräsentiert sind. Die Archäologen gehen wegen der Spuren von Assfressern an den Knochen der obersten Schicht davon aus, dass die Leichen eine ganze Weile offen lagen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Crow Creek nach dem Massaker neu besiedelt wurde.


Die Nordamerikanischen Indianer waren im Gegensatz zu Pocahontas und Red Power Romantik sehr grausame und ignorante Gesellschaften. Tatsächlich wurden mehr Indianer von den Krankheiten der Europäer getötet als von ihren Waffen, wobei sie auch kaum eine Gelegenheit ausließen einen Krieg zu provozieren. Gesellschaften die Wissen nur mündlich und oft nur über drei Generationen weiter geben können tendieren dazu vergesslich zu sein. Oft gingen auch die Indianer auf die europäischen Siedler zu und versuchten diese einzubinden in einen Krieg mit einem anderen Indianerstamm. So kam es auch dazu, dass im Siebenjährigen Krieg zwischen England und Frankreich Indianerstämme auf beiden Seiten kämpften. Nach der Belagerung von Fort William Henry, welches kapitulierte nachdem man der Besatzung freies Geleit und Versorgung ihrer Verwundeten versprochen hatte, wurde die abziehende britische Besatzung von den indianischen Verbündeten der Franzosen unterwegs überfallen und viele der unbewaffneten Besatzung erschlagen. Danach drangen die Indianer in das aufgegebene Fort ein und erschlugen und skalpierten die Verwundeten und zurückgebliebene Besatzungsmitglieder. Nach dieser Erfahrung mit den Indianern gingen die Briten dazu über gegenüber diesen kein Pardon mehr zu gewähren und Taktiken anzuwenden, vor denen man zurückschrecken würde sie gegen andere weiße Christen anzuwenden. Die Europäer hatten Krieg längst ritualisiert, institutionalisiert, formalisiert. Die Indianer kannten so etwas nicht. Die mordeten sich gegenseitig aus und raubten sich die Frauen, oder sie machten es gegenüber den Neuankömmlingen.
Dem jungen Mädchen Matilda Lockhart brannten die Comanche mit heißer Kohle die Nase weg. Oft verstümmelten sie Gefangene die sie machten um all die Zivilisationsgüter von den Weißen zu erpressen, ohne die ihr Leben doch so rein und natürlich geblieben wäre. Sagt es was über den korrumpierenden Einfluss der Weißen aus wenn ein Indianer eine Squaw gegen eine Flasche Feuerwasser tauscht, oder sagt es mehr über den Wert der Squaw in der Gesellschaft der Indianer?


Biologie
Jeder Organismus existiert um sich selbst wieder zu replizieren. Genau wie Bakterien sich gegenseitig fressen replizieren sie sich selbst wieder. Und von der Bakterie bis zum Menschen reproduzieren Organismen oft schneller, als es ihre Umwelt tragen kann. Je weniger Ressourcen, desto stärker der Konkurrenzdruck.

Wir sehen unter primitiven Völkern, wie den Stammesangehörigen in Neuguinea, aber auch ritualisierten Konflikt, bei dem die Konkurrenz und nicht das gegenseitig umbringen im Vordergrund steht.
The focus of primitive tribesmen on posturing at the expense of fighting in times of war is usually blatant and obvious. Richard Gabriel points out that primitive New Guinea tribes were excellent shots with the bow and arrows they used while hunting, but when they went to war with each other they took the feathers off of the backs of their arrows, and it was only with these inaccurate and useless arrows that they fought their wars. In the same way, the American Indians considered "counting coup," or simply touching their enemy, to be far more important than killing
- On Killing, Page 49
In Friedenszeiten wenn Wohlstand vorhanden ist, gibt es durch das Töten eines Konkurrenten keinen Vorteil, da er kein wirklicher Konkurrent ist. Es hängt von der Frage ab was es zu gewinnen gibt und die reproduktive Frage ist oft die existenzielle Frage. Die eigene Reproduktion ist oft ein genau so starkes Motiv für Konflikt wie Ressourcenmangel und die Tatsache, dass wir, wie gesagt, von vergewaltigenden Barbaren und Vergewaltigungsopfern abstammen, dürfte diese Situation nicht entschärfen.

Rund 8% der männlichen Bevölkerung in Zentralasien haben identische Y-Chromosomen, was bedeutet dass sie von demselben Mann abstammen. Diese Männer sind Nachfahren von Dschingis Khan, der mit einer Horde von vergewaltigenden und mordenden Barbaren eine der größten und schnellsten militärischen Expansionen der Geschichte vorantrieb. Dies macht ihn zwar nicht zur ersten, aber sicher zur plakativsten Gründerfigur dieser Art von aggressiver Evolution.

Auf der anderen Seite stehen die Frauen, deren evolutionsbiologisches Programm nicht danach strebt möglichst viele Nachkommen zu haben, sondern mit dem besten männlichen Exemplar welches für sie und ihre Nachkommen am meisten Ressourcen bieten kann. Es macht für die Weiber von daher absolut Sinn sich an die aggressiven Dschingis Khans zu hängen, die sie versorgen und gegenüber wilden Tieren und anderen Männern beschützen können, als an die netten Typen mit den Blumen. In einer Welt wo Güter und Nahrung nicht durch Industrialisierung reichlich und billig vorhanden sind, kann eine schnelle Beschaffung ohne finanzielle Mittel nur durch Raub geschehen. Aus diesem Grund instruieren Frauen oft Gewalt durch den Proxy ihrer Männer gegen andere Männer, die Dinge haben die sie selbst haben wollen. Letztendlich werden es sowieso die Dschingis Khans sein, die dem netten Typen skalpieren, die Kinder erschlagen und die Frau neu besamen. 



Also warum schreibe ich schon wieder sowas finsteres?

Stählt eure Herzen, für den Horror der kommt.

Der nette Typ will in so einer Welt vielleicht nicht leben wo diese bösen Männer das Rennen machen und sich vermehren, aber er tut es eben und die bösen Männer werden nicht verschwinden. Sie sind ein Problem das nicht gelöst, sondern nur gemanagte und verwaltet werden kann. Deswegen sollte man bereit sein sich diesem Kampf zu stellen.

Nichts von dem was ISIS macht ist irgendwie neu oder so brutal, dass es ein erwachsener Mensch nicht mal ansehen kann. Es ist die Regel. Rom, England, Deutschland usw. wurde begründet von ISIS-gleichen Kriegshaufen.
Einige Biologen und Autoren der Bücher die ich zu diesem Thema empfehle sind der Ansicht, dass eine Feminisierung des gesellschaftlichen Lebens und der Politik zu weniger Gewalt und Krieg führt, aber dies ist eine Milchmädchenrechnung. Vor den sicheren, von grimmigen Mannen bewachten Stadtmauern von Herland lauern die Dschingis Khans mit rostigen, aber scharfen Messer(wahlweise auch AKs), die über diese friedliche Szenerie herfallen werden.



Siehe auch:
Demonic Males: Apes and the Origins of Human Violence
War before Civilisation:  The Myth of the Peaceful Savage
Sex and War: How Biology Explains Warfare and Terrorism and Offers a Path to a Safer World
The Red Queen: Sex and the Evolution of Human Nature
Die Kunst der Niederlage: Eine Geschichte der Kapitulation


Von diesem Blog:
Die Reihe Demografie
Killologie
Vae Victis


Kommentare:

  1. Unverblümt und exakt. Top.

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  2. Der erste Beitrag, der mir im Netz untergekommen ist, der den Impact des William Henry Massakers auf die Indianerkriege klarbekommen hat.

    Weiter so!

    Dann canceln wir alle, aber wirklich alle Gutmensch-Schuldkult-Mythen, von der "Hochkultur der Mauren" bis zur Sklaverei der Südstaaten und dem "Kolonialismus".

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    1. Was hast du eigentlich mit den Südstaaten? Gibts über die CSA ein gutes Wort zu verlieren? Waren die Sklavenhalter jetzt doch die Underdogs?

      Siehe auch: The Southern Dream of a Caribbean Empire, 1854-1861

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  3. Ja, es gibt aus witrschaftlicher Logik etwas an dem "Sadisten Sklavenhalter" Bild der Südstaaten zu korrigieren.

    Die Sklavenströme 18Jhd verhielten sich so:
    90% in die islamischen Staaten.

    10% transatlantischer Anteil, davon wiederum 10% Südstaaten der USA, der Rest Südamerika/Karibik.

    Allein diese Zahlen zeigen schon die Überbewertung des Phänomens "Sklaverei" zulasten der US Südstaaten, denn ein Schuldkult für Südamerika und Mittelamerika existiert nicht und deren Sklaven wurden um Klassen schlechter behandelt als die der USA

    Die 10% Südstaaten Sklaven hatten aus einen simplen Grund das (vergleichsweise!) grosse Los gezogen.

    Farmarbeit (Baumwolle)in den US Sklavenhalterstaaten standen in direkter Konkurrenz zu klimatisch und verkehrstechnisch begünstigten Regionen insbesondere der Karibik.
    Sklavenarbeit per Terror ist nicht produktiv.

    Also mussten sie etwas an der Behandlung der Sklaven ändern um deren Produktivität zu erhöhen.

    In der Masse (natürlich gab es unter den Sklavenbesitzern auch ein paar Psychopathen) wurden Sklaven als wertvolles Investment gesehen, deren Arbeitskraft erhalten und gepflegt werden musste.

    Kaum zu glauben, aber meist wurden Sklaven in der Folge wie Familienmitglieder behandelt.

    Sherman bekam das auf seinem Savannah Raid zu spüren, als er Berichte der Plündertrupps bekam, dass die Farmen erbittert auch gerade von den doch befreiten Sklaven Seite an Seite mit den verbliebenen Farmern gegen die Unionssoldaten verteidigt wurden.

    In dieser Phase des Krieges hat die Union tatsächlich ihrer eigenen Propaganda geglaubt.

    Und die Sklavenhalterpropaganda der Union ist nun mal ....Propaganda, die ähnlich wie "Nazi".heute lediglich zur Diskreditierung des Gegners diente.

    Ich hoffe wirklich, dass die USA sich irgendwann mal des konföderierten Erbes jenseits der sentimentalen Beecher Schmonzette (Onkel Toms Hütte) erinnern.

    http://www.bpb.de/apuz/59616/der-amerikanische-buergerkrieg-in-der-oeffentlichen-erinnerung-ein-nationales-trauma?p=all

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    1. Nordamerika hat nie mehr als 4% des Sklavenhandels ausgemacht, Norden und Südstaaten zusammen. Dazu haben die Südstaatler längst ihr komisches Erbe von verklärter Romantik im Southern Traditionalism mit der typischen Countryclub Bourbon Laune. Jessie James war bis in die 1960iger sowas wie der Underdog Ghetto Gangster Held der Südstaatler. Es gibt 21 Filme über ihn, aber nicht einen über Sherman. Ansonsten hält sich halt der für diese Leute typische, selbstbemitleidende Märtyrergeist von Saint Andreas der wieder mal verlorenen Sache.

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  4. Die Südstaatenromantik interessiert mich nicht.

    Was mich interessiert ist die abartige Wirkung der Sklavereipropaganda, die in den ebenso abartigen Schuldkult mündet, wie das bei uns zu beobachten ist.

    Schwarze Idioten und Gangster haben drüben deshalb Narrenfreiheit und die Frontstellung der Gutmenschen ist immer der weisse Mann.

    Falls die Filme Dein Problem sind...da liefen gerade ziemlich abartige Streifen.

    Abraham Lincoln, Vampirjäger.
    Da werden konföderierte Soldaten als Vampire dargestellt! Das ist linkes Hollywood zum abwinken!

    Oder mein ehemaliger Lieblingsregisseur Tarantino, der noch in "From Dusk to Dawn" so grandios klarstellen konnte, dass man nicht in jedem Truckstop versumpfen sollte...

    Der ist sich echt nicht zu schade in "Django unchained" einen Mainstream Schuldkult in Sachen Sklaverei zu bedienen.
    Muss vermutlich Alimente zahlen, der Napf...

    Ne ne, komm, da ist mir sogar sentimentale Countryclub Romantik noch lieber, als so eine moralinsaure Selbstgeisselung.

    Fazit: Konföderierte Soldaten verdienen allemal eine ehrende Erinnerung und Anführer wie Stonewall Jackson waren definitiv keine Sklaventreiber!

    Apropos oT Sherman.. Bis zur Konfrontation Tiger vs Sherman Panzer ist der neue Film "Herz aus Stahl" sehenswert und realistisch. Danach sollte man das Kino einfach verlassen und sich das Ende nicht antun..

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    1. Wieso sollten die irgendwas verdienen. Weil im Richmond Examiner steht? Die haben verloren und sind halt gestorben für eine dumme Sache wie Sklaverei. Wenn du die Sozialindustrie so pragmatisch nimmst dann wäre es eigentlich das naheliegendste den deutschen Schuldkult auch pragmatisch zu sehen. Die haben ja alle mitgemacht bis zum letzten Tag für Kindergeld und Volksgemeinschaft.
      Ich diskutiere diese Sachen jetzt auch nicht weiter.

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