Mittwoch, 29. April 2015

Riots - Profilbilder


Wie im letzten Teil der Reihe angekündigt beschäftigen wir uns hier mit den Profilbildern einzelner Randalierer, der Gruppendynamik von Ausschreitungen und weiteren Beispielen


In den USA geht es momentan wieder etwas heiß her, da dem frustrierten Pack welches die Innerstädtischen Ghettos bevölkert ein Grund zum Randalieren geboten wurde. In der Regel sind es Todesfälle von Kriminellen, die einen willkommenen Anlass bieten mit Steinen zu werfen und Dinge anzuzünden. Solche Events folgen meist ähnlichen oder gleichen Dynamiken.

Beschäftigen wir uns erstmal mit den lokalen Gegebenheiten bevor wir die einzelnen Typen der Randalierer näher betrachten, denn mit diesem Hintergrund vor Augen ergibt das Ganze mehr Sinn.


Lokale Gegebenheiten
Alle Städte in denen es in den letzten Jahren in den USA zu "Rassenunruhen" gekommen ist werden regiert von Politikern der Demokratischen Partei, ergo Sozialdemokraten. Alle diese Gegenden wurden stark beeinflusst von den Great Society Sozialreformen und dem Modeled Cities Program, auf welche ich kurz in dem Eintrag über Detroit eingegangen bin.

Alles was Sozialdemokraten anfassen verwandelt sich in Scheisse, weil es sich mit voller Absicht in Scheisse verwandeln soll. Die Sozialdemokraten wissen ganz genau, dass Sozialstaaten Pleite gehen müssen und sie damit lediglich eine Unterschicht züchten, die bei Zahlungsausfall oder aus Langeweile randalieren wird. Dies ist beabsichtigt und hierbei gilt es lediglich ein neues Vehikel zu schaffen, welches man als Eisbrecher gegen die bürgerliche Gesellschaft verwenden kann, welche die Sozialisten zerstören wollen.

An SDS radical once wrote, “The issue is never the issue. The issue is always the revolution.” In other words the cause - whether inner city blacks or women - is never the real cause, but only an occasion to advance the real cause which is the accumulation of power to make the revolution.
- David Horowitz, Barack Obama's Rules for Revolution: The Alinsky Model


Die Profile
Der große Pulk der Randalierer wird gestellt von haltlosen jungen Männern ohne Väter, die durch das Sozialhilfesystem der Sozialdemokraten erst zu den Losern gemacht wurden die sie sind. Es gibt keinen Vater im Haus weil so die Mutter mehr Sozialhilfe bekommt und in vielen Fällen wären sie überhaupt nicht erst geboren worden, hätte ihre Mutter nicht ihre Gebärfähigkeit als Kapital betrachtet, mit deren Hilfe sie Unterstützung aus den Sozialkassen gewinnen kann. Die Auszahlung von Sozialhilfe wurde erst unter Billy Boy ,,Bubba" Clinton auf fünf Jahre begrenzt. Die jetzigen Marodeure gehören zu den Jahrgängen, die noch aus der Sozialkasse finanziert wurden.

Wie bereits erwähnt gab es keinen Vater im Haushalt von vielen dieser jungen Männer, weshalb sie zu Gewalttätigkeiten neigen genau so wie die Sturmmänner von der SA, deren Väter im ersten Weltkrieg gefallen waren. Siehe dafür auch Theodore Abels "Why Hitler came to Power". Jungen die ohne Väter aufwachsen kriegen nur selten ein Gefühl für Gewalt und die Kontrolle von Gewalt, weshalb sie damit sehr leichtsinnig umgehen. Genau so tendieren ihre Schlampen von Müttern dazu, aus ihnen eine Mischung aus Dauerbaby und Ersatzpartner zu machen mit starken weiblichen Tendenzen. Junge schwarze Männer in den USA haben einen starken Hang zu Mode und schießen sich schon mal öfter über den Haufen für neue Sportschuhe. Durch den gesetzlichen Mindestlohn haben gering qualifizierte Arbeitskräfte kaum eine Chance in den Arbeitsmarkt zu gelangen und so versuchen sich viele mit Kriminalität zu finanzieren. Der Soziologe Sudhir Venkatesh hat im Laufe seiner Arbeit herausgefunden, dass der durchschnittliche Verdienst eines Drogendealers in einem innerstädtischen Ghetto allerdings noch weit unter dem Mindestlohn liegt, weshalb viele Crackdealer noch bei ihrer Mutter wohnen. Der Mindestlohn war früher bereits eine Forderung vieler (weißer) Gewerkschaftsführer um Schwarze aus dem Arbeitsmarkt zu halten und hat hier den Nebeneffekt Kriminalität zu generieren. Wir sahen auch bei den jüngsten Vorfällen, dass eine dieser Ghetto Mütter ihren Jungen geschlagen hat, damit dieser nicht mit seinen Ghetto Freunden randalieren geht. Was eine naive Presse noch als heldenhaften Akt gefeiert hat ist bei genauerem hinsehen nur wieder ein weiteres Symptom einer gestörten Gesellschaft. Ich hab lediglich eine Ghetto Mutter gesehen mit Tätowierungen über der Brust und Haarverlängerungen, die gebaut ist wie ein Footballspieler und ihren Sohn eher schlägt, als ihn von Anfang an komplett aus dieser schädlichen Umgebung zu nehmen. Sie können sich Haarverlängerungen, Tätowierungen und Schminke leisten, aber keinen Umzug um das Ghetto zu verlassen.

Das Fehlen von Vätern führt auch dazu, dass die Hood Rat Mütter ihre Söhne auch als kleine Kinder ansehen, die von ihnen beschützt werden müssen. Deswegen werden Hoodlums die gerade noch Steine auf die Polizei geworfen haben immer irgendwo bei Mami oder Tantchen unterkommen und von ihnen gedeckt werden. Kurzum, man findet in den Ghettos der Sozialdemokraten jede Menge verhaltensgestörten Menschenmüll.

Der eigentliche Aufwiegler ist aber der weiße Kommunist. Er stachelt weiter auf, er agitiert und in vielen Fällen organisiert er. Vom Verteilen von Flyern bis zum Verteilen von Molotow Cocktails kann er viele Aktionen durchführen, die alle dazu dienen mehr Öl ins Feuer zu gießen. Seine Kontaktpersonen im Ghetto sind die schwarzen Community Organizer, Sozialarbeiter und Parteigenossen. In der Regel handelt es sich bei diesen Agitatoren mittlerweile um alte Babyboomer, alte Linke die den Marsch durch die Institutionen verpasst haben, dazu nicht qualifiziert waren um auf diese Art einen Lebensunterhalt zu erschleichen und jetzt immer noch versuchen den Pöbel zur Revolution zu bringen. Eher selten sind es die typischen Staatsparasiten wie Lehrer oder Gewerkschafter.

Das geht manchmal nach hinten los, wenn dieser Agitator auf Demonstrationen und Protestaktionen von Demonstranten direkt konfrontiert wird, die eben keine Sozialisten sein wollen und dachten, der Protest, welcher als Vehikel für Ausschreitungen dienen sollte, hätte wirklich irgendwie für "mehr Gerechtigkeit" und irgendwie eine bessere Welt sein sollen. Da streiten sich dann die "Guten" mit den Bösen, während die Dritten schon längst am plündern sind. Jede dieser Gruppen, jedes Individum in einer dieser Gruppen, verfolgt dort persönliche Ziele ideologischer, emotionaler oder materieller Natur. Finden sich genug Umstände welche die Lage zum kippen bringen können, dann werden solche Individuuen auch von außerhalb davon angezogen wie Geier von einem Kadaver.

Die Gruppe der Opportunisten nützt die Ablenkung und den eingeschränkten Bewegungsraum der Polizei um zu plündern. Momentan finden sich in Baltimore drei eigentlich rivalisierende Gangs auf Seiten der Randalierer, die bereits die Geschäfte ausräumen und diverses Diebesgut nachher verkaufen werden. Das diese Gangsmitglieder sich ansonsten gegenseitig totschießen ist nicht weiter von Interesse.

Die Polizei tut oft genug ihr übriges dazu die Situation zu eskalieren, indem sie bspw. die Randalierer dazu einlädt einzelne, aufgegebene Polizeifahrzeuge in Brand zu stecken. Auch schleusen Behörden eigene Leute ein um die Randalierer durch eigene Aktionen in eine bestimmte Richtung zu lenken, wo die Polizei die Lage besser unter Kontrolle hat und der Mob sich so seine Ziele nicht selbst aussucht.

Siehe auch das US Field Manual 3-19-15 Civil Disturbance Operations - Crowd Types


Was bedeutet das?
Der Survivalist hat keinen Grund bei so einem Geschehen anwesend zu sein. Demonstrationen sind was für Idioten, die ihrem Feind ihre schwächste Stelle präsentieren und sich auf fremdes Terrain begeben wollen.

Hat man das Pech selbst in einem Viertel zu leben in welchem gerade Unruhen stattfinden oder besitzt dort Eigentum, so kann es sich empfehlen in das örtliche Sozialamt auszubuggen. Dieses wird mit aller höchster Wahrscheinlichkeit nicht angezündet, da das Pack sich dort nächsten Monat wieder seine Sozialhilfe abholen geht.




Siehe auch aus dieser Reihe
Unruhen und Ausschreitungen



Kommentare:

  1. Interessant, aber für die Schweiz und Deutschland wenig relevant; sind es doch "bei uns" angeblich eher die Bürgersöhnchen, welche z.B. am 1. Mai randalieren und anderer Leute Eigentum kaputt machen.
    Ich frage mich schon lange, inwiefern solche (Hobby)Revoluzzer für den Survivor relevant sein können, resp. ob von denen irgend eine Gefahr ausgeht oder ob es denen - wie so oft behauptet - hauptsächlich um die Randale an sich geht. Abgesehen von den vielen Spinnern, die liebend gerne Putins Schwanz lutschen würden, damit er sie vom Kapitalismus erlöse...

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    1. Ich schreibe in Zukunft noch eher auf Deutschland bezogen. Die Kommis und Black Block Leute die ich in meiner Jugend so kennen gelernt habe waren übrigens weniger Bürgersöhnchen, sondern obere Unterschicht die ohne Vater aufgewachsen sind und diverse psychische und emotionale Probleme hatten. Dieser Eintrag ist eine Mischung aus aktuellem Anlass und Blick in die Zukunft. Mietpreisbremse, Mindestlohn und Sozialhilfe werden auch in Deutschland solche Ghettos schaffen.

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    2. Also die beschriebenen Typen könnten genau so gut auch zu Frankreich und seinen Ghettos passen.

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  2. Nicht nur das Sozialamt ist für dieses Pack eine Art Heiligtum, auch die örtliche Sparkasse wird zwar als "Ausgeburt des Kapitalismus" von den Revolutionären Garden am 1.Mai immer wieder "angegriffen", aber zu mehr als einer gesplitterten Glastüre und etwas Farbe hat es hier noch nie gereicht. Klar, schliesslich will man ja wenn man den Rausch vom Hitler-Feiertag ausgeschlafen hat hier auch wieder sein bedingungsloses Grundeinkommen anholen.

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  3. Bin gerade in Buenos Aires. Anfangs letztes Jahrhundert eines der reichsten Länder der Welt, dann kam Peron und zerstörte mit Sozialstaatsparolen den Mittelstand zugunsten des Unterschichtabschaums. Chavez hat das mit Venezuela genauso gemacht.
    Ist zwar noch nicht ganz Kuba hier, aber ein völlig abgefucktes Land mit echten 3.Welt Vierteln...
    In den USA kommt dazu, dass es eine Unterschied macht, ob die Vorfahren weiße europäische Pioniere waren oder ob sie von arabischen Sklavenjägern mit Gewalt aus einem
    versifften Steinzeit - Kraal gezerrt wurden und das unglaubliche Glück hatten, nach Nordamerika vertickt zu werden.
    In 5 oder 6 Generationen wächst der Kraal nicht aus den Hirnen zumal wenn sie auch noch per weissen Schuldkult ohne Ende gepampert werden.

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  4. Bei den Krawallen in England vor zwei? oder mehr Jahren wurde unter anderem ein Einkaufszentrum verwüstet. Sämtliche Läden wurden geplündert und zerstört, bis auf einen. Den Buchladen. Fand ich bezeichnend.

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  5. "175,000+ Units of Stolen Drugs from Looting Hit the Streets in Baltimore

    The crime wave is attributed to 175,000 units of narcotics stolen from 27 pharmacies and drug clinics during the rioting."

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