Samstag, 2. Mai 2015

Riots - Profilbilder Teil 2

Sehen wir uns mal mitteleuropäische Profilbilder von Teil- und Vollzeitrevoluzzern an

In Deutschland geht es vergleichsweise friedlich zu. Ausschreitungen sind selten, der Sachschaden im Vergleich übersichtlich. Der deutsche Staat ist relativ geschickt darin die Unterschicht passiv zu halten und sowas wie Rassenunruhen gibt es nicht. Auch für Randale braucht es Eigeninitiative, die nur vergleichsweise wenige Menschen haben. Randale sind hier eher etwas für die gelangweilten Kinder der Mittelschicht, genau wie schon die RAF sich aus Bürgerkindern zusammen gesetzt hat. Verglichen mit der Zahl der Anhänger die der Sozialismus allerdings besitzt sind solche Phänomene wie die RAF relativ selten, da die Sozialisten oft einfach nicht das geeignete Personal und die Fähigkeiten haben. Es gibt auch nicht wirklich Grund gegen ein System zu kämpfen, welches einen bereits mit vielen Dingen versorgt, die Sozialisten fordern wollen. Es gibt kostenlose Bildung, Sozialhilfe, Bafög, Mindestlohn und so weiter. Der Kampf der Sozialisten ist kein existenzieller, es ist ein emotionaler. Vor diesem Hintergrund muss man Sozialisten in Deutschland betrachten. Für den Sozi selbst ist seine Ideologie und erbärmliche Attitüde allerdings eine Wissenschaft und er hat viele Erklärungsmodelle die ihn selbst glauben lassen, dass seine Tätigkeiten damit nicht nur moralisch gut sind, sondern wissenschaftlich.

Schauen wir uns mal ein paar von diesen Gestalten an:

Seit den Occupy Wallstreet Protesten tragen Sozialisten gerne die auch in dem Film V - Wie Vendetta ikonisierte Guy Fawkes Maske. Guy Fawkes war ein britischer Monarchist der versucht hatte das Parlament in die Luft zu sprengen um damit wieder eine katholische Autokratie zu installieren.


Finde die Ironie: Irgendwas sagt mir, dass die barfüßige Sozi Schlampe in dem Bild nicht mit dem Pussyknecht Hippie mit den Dreadlocks liiert ist, sondern mit jemanden der eher dem Typ der Polizisten hinter ihr entspricht und sie nach dem Demozirkus mit dem Auto abholt, um Zuhause dann wieder Fußfetisch Spiele mit ihr zu machen. Würde er sich eher auf andere Regionen konzentrieren, so würde sich vielleicht weniger Frust in sich tragen den sie so ausleben muss. Die mit Kreide gemalten Herzchen vor ihr verstärken nur meinen Eindruck.


Der Jungsozialist darf bei Sitzblockaden und anderen Outdooraktivitäten niemals seine Sonnencream vergessen. Man kann nicht erwarten, dass man im Klassenzimmer des Rosa Luxemburg Gymnasiums oder im Hörsaal bei der Vorlesung über lesbische Tanztheorie sonderlich gebräunt wird. Ungesunde Röte kommt hier allerdings weniger durch UV Einwirkung.


Wenn die Beziehung bereits so eingeschlafen ist, dass man derartige Erlebnisse braucht um wieder ein prickeln zu verursachen, dann würde ich es noch eher mit Fußfetisch Spielchen probieren als meine Partnerin in eine Situation zu bringen, in der mir demonstrativ die Kontrolle über die Lage und damit das Weib selbst entrissen wird, wie in diesem Fall durch die Polizei. Vermutlich will das Mädel aber genau das.


Ich nehme auch an dieses Exemplar hat genau so einen Fetisch. Man sieht das ihr eine Handynummer auf den Arm geschrieben wurde. Ich hab auf diese Art auch schon meine Handynummer an sehr linksgerichtete, aber sehr hübsche, Weibchen weiter gegeben. Die aufregende Situation und dieses kleine Abenteuer verursachen eine sehr empfängnisbereite Stimmung. Hier ist sie umgeben von starken Männern die Hand anlegen und auch mal gröber zupacken. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, das viele linke Weiber einen echten Fetisch für sowas habe. Das letzte mal als mir eine buchstäblich um den Hals gefallen ist lag dies zum Teil auch an dem Polizei Pullover den ich getragen habe. Also zumindest ihrer Aussage nach. Das war einer dieser älteren, irisch grünen ohne Brusttasche. Ihr könnt das ja auch mal versuchen. Sozialismus ist eine Ideologie die sich an Menschen richtet mit sehr infantilen Bedürfnissen, wie bspw. Sicherheit. Eine Frau kriegt durch härteres Handanlegen oft genau dieses Gefühl. Von daher macht das schon Sinn, dass viele linke Weiber so eine geheime Faschisten-Fetisch-Fantasie haben.


Ein dreckiger Hippie wie er dabei ist den Kapitalismus zu zerschlagen.


In your Face. Die hässlichen Piercings verraten uns über diese Person, dass sie ihren eigenen Körper nicht sonderlich zu respektieren scheint. Also wieso sollten die Cops sich dann anders verhalten? Wir sehen gerade bei den Linken dieses hässlich machen und die geringschätzung des Selbstbildes. Ich finde das einfach ekelhaft. Gerade bei Frauen. Wenn Frauen sich piercen und tätowieren, dann ist das ein Signal an Männer, dass diese Frauen den Körper der als Wirtskörper für den Nachwuchs des Mannes dient nicht sonderlich achten und damit eher in die Kategorie Verbrauchsgegenstand fallen.


Man findet bei solchen Ereignissen oft eine Mischung aus sozialistischem Eifer und kapitalistischer Gier. Dieser Mann findet, dass Proteste in Frankfurt gegen die Zentralbank unter dem Moto der Kapitalismuskritik eine gute Gelegenheit wären etwas Kapitalismus zu betreiben.
Ich nehme nicht an hier werden sozial gerecht Brezeln für umsonst verteilt. Anstatt sich proviant selbst einzupacken kaufen ihn die Autonomen lieber vor Ort, wobei sie für den Brezelverkäufer zu versteuerndes Einkommen generieren.


Sozialisten sind meistens weder sonderlich klever, noch sonderlich konsequent. Diese Mischung ergibt ein verzogenes Einzelkind, dass sich was auf seinen Gymnasialbesuch einbildet und meint, es wäre besser als alle andere, kann den ganzen Tag dumm daher reden und niemals wird es jemand zur Verantwortung ziehen.


Überreste einer Bonzenkarre in der Hanauer Landstrasse. Ganz besonders Kombi-Fahrzeuge dienen der Beförderung von Familien, die, wie jeder weiß, der Hort des Faschismus sind. In der Hanauer Landstrasse hockt das Großkapital mit seinen Niederlassungen wo ArbeiterInnen ausgebeutet werden, wie bspw. McDonalds.


Das dümmste am Sozialisten sind mit Abstands seine Slogans. Es ist aber nicht mal mehr dumm, es ist einfach infantil. Kapitalismus tötet wie? Kapitalismus braucht Kunden und wird diese nicht töten. Kapitalismus ist der am aller wenigsten lethale Zustand den es gibt. Kapitalismus ist auch anti-rassistisch, denn Kapitalismus kennt keine Rassen, sondern nur Märkte.

Wenn der "Kapitalismus" eine Krise hat, dann verlieren ein paar Anleger ihr Geld. Funktioniert der Kommunismus, dann warten Menschen 18 Jahre auf ein Auto und tragen bulgarische Schuhe. Erinnern wir uns daran: Hier protestieren Sozialisten gegen die Zentralbank. Gibt es etwas anti-kapitalistischeres als eine Zentralbank?


Nicht nur der Kapitalismus, sondern auch der Sexismus tötet. Das ist so ein Punkt wo es ziemlich verdreht wird. Der kurdische Kommunistenführer Öcalan schreibt in seinem Buch „Jenseits von Staat, Macht und Gewalt“ davon, dass es die Schuld vom bösen Kapitalismus ist, dass sich Frauen schminken und damit selbst verleugnen würden und blablabla. Ihr werdet in jeder extremistischen Ideologie den Fall finden, dass alles was den Männern dort an ihren Frauen irgendwie missfällt die Schuld der jeweils anderen Ideologie sei, aber das ist dummes Zeug. In jeder Kultur schminken sich Frauen und haben irgendwelche Methoden gefunden ihre natürlichen Reize zu untermalen. Dieses Sexismus Geschreie der Linken hat bei vielen den Grund in einem abgefuckten Mama Issue, der Frauen als asexuelle Engelchen sehen will die sich ja niemals materialistischen Motiven hingeben würden. Es ist auch nicht unbedingt widersprüchlich, dass Frauen besonders bei linken Bewegungen zu finden sind, gleichzeitig aber die größte Konsumentengruppe darstellen.


Auflösung einer Sitzblockade: Auch hier ist wieder mindestens ein Smartphone im Bild. Besonders erbärmlich finde ich immer das Geschreie der männlichen Aktivisten. Sozialismus ist eben eine sehr unmännliche Ideologie die eigentlich eher was für große Babies ist. Gleichzeitig wollen diese Aktivisten damit bei den Polizisten emotionalen Stress verursachen, da der Polizist in der Regel eigentlich kein Sadist ist der Leuten Schmerzen zufügen will. Man sah solche Szenen bei den Räumungsversuchen der für Asylanten besetzten berliner Hauptmann-Schule. Linke Aktivisten mit Testosteronmangel schreien wie kleine Babies und die Polizisten lassen von ihm ab. Der Aktivist entfernt sich dann zehn Meter um aber immer noch sichtbar für die Polizei in einem Häufchen Elend zu kauern und zu flennen. Die Linken können die Polizisten als Drohnen und Schläger bezeichnen, wissen aber selbst genau, dass sie das nicht sind. Deswegen reisen linke Aktivisten aus Europa an um in Frankfurt Sitzblockaden zu bilden und nicht etwa in Moskau, Riad oder Dubai. "Wir sind friedlich was seid ihr"-Parolen haben überhaupt nur irgendeinen Sinn, wenn nicht friedlich zu sein etwas gesellschaftlich geächtetes ist. Dies findet sich aber nur in Gesellschaften die einen Weiber- und Kinderfreundlich Alltag garantieren wollen und Gewalt, der Goldstandard von Evolution und Zivilisation, etwas ist, dass nur der Staat ausüben darf. Männer haben sich früher duelliert wegen Kleinigkeiten, heute wird es gesellschaftlich sanktioniert wenn man ein Opfer ist.


Die Steineschmeisser in ihren Hasskappen, die dürfen natürlich nicht fehlen. Wer sich hinter der Vermummung verbirgt, dass wissen wir nicht. Es könnte sich um Staatsdiener handeln, es könnten auch die verzogenen Söhne von Babyboomern der Mittelschicht sein, die typisch für das Kaviarlinke Milieu ihren aus Überdruss geborenen Frust ablassen wollen. Ob nun aber wirklich aus sozialistischem Eifer, oder einfach aus Frust, oder Spaß an der Freude, Schaufenster eingeschlagen und Autos angezündet werden, ist ohnehin drittrangig. Der schwarze Block, die Autonomen und diese ganzen anderen linken Helden, die werden aber weiterhin schön im Rahmen angekündigter Proteste ihre destruktive Natur ausleben und nicht auf eigene Faust irgendwo Kommunen oder Projekte starten, wo dann Kommunismus vorgelebt wird. Auch wird es niemals unangekündigte Versammlungen oder Überfälle linker Autonomer in den Wohnvierteln der Oberschicht geben. Auch wird es nie zu Situationen kommen, wo der Sozialist direkt die konfrontation mit staatlicher oder nicht-staatlicher Gewalt riskiert, ohne Wasserwerfer und Gummigeschosse. Veranstalltungen der Grauen Wölfe und dergleichen werden von den antifaschistischen Helden auffällig gemieden. In Hamburg phantasieren die Linken relativ offen darüber mit Sturmgewehren auf die Polizei zu schießen um ihr kleines Drecknest Rote Flora zu verteidigen, was nur wieder ein Ausdruck der eigenen Frustration ist. Die haben keine Sturmgewehre. Und sie haben auch sonst nichts. Die Leute dieses Milieus, die ich in meiner Jugend kennen gelernt habe, waren aber weniger Bürgerkinder, sondern eher die Söhne alleinerziehender Mütter. Alle hatten extrem narzisstische Züge, Frustration und waren emotional instabil. Loyalität untereinander gab es keine und wie die typischen Parasiten die sie nun mal sind, haben sie sich manchmal auch gegenseitig die Drogen gestohlen, was zu noch mehr Frustration geführt hat. Ein Autonomer zu sein ist ein Lifestyle, da gibt es keine politischen Ziele oder eine Agenda. Ohnehin haben diese Leute keine eigenen Ressourcen um irgendwas zu machen und ohne alte SED Gelder und Bundesdeutsche Fördergelder würde bei den Linken vermutlich nichts laufen, nicht mal eine Sitzblockade. Davon abgesehen dienen Ausschreitungen bei sowas aber der linken Bewegung selbst als Gesellenprüfung, bei der sich Aktivisten beweisen können um in der Organisation weiter aufzusteigen und Vertrauen von anderen gewinnen. Wohin diese Karriereleiter allerdings führen soll ist mir schleierhaft, da auf den bezahlten Posten sich längst andere Kader breit gemacht haben und wir einen zweiten Joschka Fischer nur sehr unwahscheinlich sehen werden.

Jetzt hab ich genug von dieser Freakshow.



Also was sehen wir? Wir sehen emotionale Motive die sich im Vorgehen wiederspiegelt und die unfähigkeit zu rationalen Entscheidungen. Eine Demonstration und ein schlechter Ort um irgendwelche Krawalle zu starten und dient lediglich als Druckablassventil frustrierter Menschen, die eigentlich nicht als Erwachsene wahr genommen werden können. Wie gesagt sind ihre Akte der Gewalt nur demonstrativ und bewirken eigentlich absolut nichts.
Was mich eher wundert ist, dass sich immer wieder einzelne Autos finden die dann angezündet werden. Eigentlich sollte man meinen, die Polizei würde ein einzelnes Auto bei so einer Veranstalltung für verdächtig halten, da es sich auch um eine Autobombe handeln könnte. Ist aber anscheinend nicht der Fall.
Eventuell könnte es sogar vorkommen, dass die Sozialisten selbst eine Bombe legen und damit Demonstranten töten. Bereits Benno Ohnesorg wurde von einem Stasi Mann erschossen, was die Linken in Westdeutschland nur weiter radikalisieren sollte. Dies ist heute aber nicht mehr so einfach, weil der sozialistische Block im Falle eines westdeutschen Bürgerkrieges nicht einfach durch die Fulda Gap rollen könnte um alle irgendwie zu erretten. Sowas kommt eher vor, wenn die Linken in der Regierungen meinen, sie sitzen schon ganz fest im Sattel und mit so einem Ereignis lassen sich die innerpolitischen Gegner verfolgen. Das linke Bodenpersonal, die nützlichen Idioten, haben auch nur in diesem Rahmen eine Verwendung den Vorwand zu liefern. Kommunisten wie Willi Münzenberg hatten bereits das Konzept ausgedacht davon, dass die kommunistische Revolution sich einfach mit vielen anderen Gruppen vermischen soll, die gar nicht so richtig wissen sollen worum es geht. Kommt es dann zur Machtergreifung wird das linke Bodenpersonal selbst entsorgt, da niemand ein Interesse daran hat schreiende Aktivisten aus der Sitzblockade an der Regierung zu beteiligen. Interessiert sich auch keiner für die Bedürfnisse und Meinungen von diesem Scheisspack. Gleichzeitig dienen alle die friedlichen Demonstranten als moralische und oft materielle Unterstützerbasis für die Steineschmeisser.



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