Montag, 29. Juni 2015

Pre/Post Collapse Gesellschaft: Der junge Mann


Männliche Werte und wie man sie an die nachfolgende Generation vermitteln kann

Universelle Definitionen von Männlichkeit
Ich bin einmal als desinteressierter Jugendlicher von einer Schulpsychologin bei einer Routinesitzung die jeder von uns machen musste gefragt worden, was für mich Männlichkeit repräsentiert. Gelangweilt gab ich dann wieder; der Marlboro Man, hauptsächlich um das folgende Gespräch seicht zu halten und meine Ruhe zu haben. Alles andere hätte keinen Sinn ergeben mit einer Frau darüber zu sprechen, die am Ende noch versuchen würde mir meine Denkweisen als psychische Störung anzukreiden.

Die Frage was Männlichkeit definiert bleibt aber bei vielen bestehen und am ehesten eine Antwort auf diese Frage bietet ein Vergleich davon, was alle Kulturen auf der Erde gemeinsam als Männlich definieren. Eigenschaften die nur für Männer und unter Männern gelten. Ein guter Mann muss ehrlich sein und zu seinem Wort stehen ist kein allein männlicher Wert, da wir eigentlich auch von Frauen erwarten ihr Wort zu halten. Zu sagen, dass sich ein richtiger Mann um seine Familie kümmert benötigt wieder Frauen und Kinder als Definition von männlichen Werten und kann daher keine Männlichkeit für sich selbst repräsentierten.

Das Drama an der ganzen Sache ist, dass die moderne Gesellschaft zwar universelle männliche Werte erkennt wenn sie welche sieht, sich selbst aber von der Richtigkeit des Gegenteiligen überzeugen will und dementsprechend ihren männlichen Nachwuchs verdirbt und nicht auf das richtige Leben vorbereitet. Die meisten Eltern taugen einfach nichts und sind selbst randvoll mit Scheisse.

Menschen können noch so sehr Dinge bewerben wie soziale Gerechtigkeit, Gewaltverzicht und dergleichen, später werden sie trotzdem wieder Filme konsumieren, in denen die Helden und Anti-Helden des Publikums das absolute Gegenteil praktizieren. James Bond fährt nicht mit einem Hybridfahrzeug mit Umweltplakette innerhalb des Tempolimits zum Hauptquartier des jeweiligen Bösewichtes um ihn einen mahnenden Brief von der UNO zu überreichen, genau so wie Niemand auf die Idee kommen würde Tony Soprano oder Darth Vader als unmännlich zu bezeichnen, nur weil sie die "Bösen" sind. Stärke, Mut, Konfrontationsbereitschaft und die Loyalität der eigenen Fraktion gegenüber sind solche männlichen Werte die völlig unabhängig davon sind, ob derjenige auf der Seite steht die von deinem Standpunkt her als gut oder böse wahrgenommen wird. Überlässt man die Vermittelung von sowas wie Moral dem Schulsystem, also Leerkörpern die von der Schule ins Studium und dann ins Lehramt gegangen sind, kriegt man frustrierte Loser welche die Welt nicht mehr verstehen oder sich dem Islamischen Staat anschließen. So begehen Kulturen Suizid und du kannst nichts dagegen machen, außer dafür zu sorgen, dass du selbst und deine Nächsten kein Teil davon sind. Also kümmere dich besser darum.


Was wird aus Jungs?
Diese ruinöse Einflussnahme auf Söhne, die ihnen einredet wenn sie nur vorgeben besonders gutmütig und kümmernd zu sein werden sie schon eine Frau abbekommen und die Gesellschaft wird sich ihnen gegenüber positiv verhalten wenn sie nur tun was man ihnen sagt, muss aufhören. Was Söhne lernen müssen sind diese Werte und das Loyalität in erster Linie gegenüber der eigenen Gruppe, der eigenen Familie, der eigenen Gang gilt und gegenüber niemand anderem sonst genau so wie die Werte universeller Männlichkeit. All das andere Zeug, die sozialen Gerechtigkeit, die Pandabären und die hungernden Kindern in Afrika, haben sich verdammt weit hinten anzustellen. Es ist töricht sich um Leute zu kümmern, die sich nicht um sich selbst kümmern. Auch die Sorge darum, ob man von anderen, den anderen außerhalb des Klans und der Gang, gemocht wird oder als nicht nett genug betrachtet wird, darf kein Kriterium im eigenen Denken sein. Das ist der Gemeinschaft auch gar nicht wichtig. Das ist eine dumme Plattitüde die wir dem Umstand zu verdanken haben, dass mehr und mehr Männer es zugelassen haben, dass Frauen sie über ein sinnvolles Alter hinaus noch weiter erziehen und Jungs mit dem beeinflussen, was Frauen für wichtig halten. So werden die besseren Eigenschaften der männlichen Natur missbraucht.

Das gilt gerade auch für die Regierung und ihre Institutionen. Ein Volk verliert seine Identität wie eine Familie ihre Identität verliert, indem die Vater-Sohn Linie zerbrochen wird. Schulen entfremden Söhne von ihren Vätern mehr als unterschiedliche Musik und Filme es je tun könnten, weswegen der Vater dem Sohn unbedingt vermitteln muss, dass die Schule und andere Institutionen immer unbedeutend in dem Verhältnis zwischen ihnen sein werden. Wenn ein Kind sich einbildet, dass Schule, Lehrer und Eltern auf derselben Seite sind, der der "gute Noten Interessengruppe", dann ist dieses Verhältnis zerstört. Ein Vater hat am aller wenigsten Interesse daran für den wertlosen Terminkontrakt der guten Schulnoten das Verhältnis zu seinen Söhnen zu riskieren. Sonst landet er allein im Altenheim und keiner ruft ihn an.

Ein Vertrauensverhältnis lässt sich dabei extrem leicht herstellen, indem bspw. der Vater den Sohn einfach krank meldet und die lieber einen freien Tag irgendwas zusammen machen. Es ist extrem förderlich für die Vater-Sohn Beziehung wenn man gemeinsame "Wir verschwören uns gegen das System" Momente hat. Diese Bindung muss man früh herstellen und kann später nicht ersetzt werden, egal wie viele Autos man auch schenkt. Leistungen in der Schule können absolut vernachlässigt werden, da sich die gesamte Schulbildung quasi in einem bis zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg für Kleingeld nachholen lässt. Wird die Selbstständigkeit angestrebt oder es ist ein Familienbetrieb vorhanden, dann ist das ganze noch unbedeutender als es eh schon ist. Es ist ein absurder Witz und je eher man die Relevanz in der Wahrnehmung des Kindes zerstört desto besser. Wenn der Junge von alleine lernt ist das umso besser, es sollte aber niemals auf Kosten von psychischem Ballast passieren.

Ich habe in anderen Beiträgen bereits erwähnt, dass man Kindern generell nicht beibringen sollte zu teilen und erst gar nicht unter Zwang. Einem Jungen sollte man zudem auch beibringen zuerst an den eigenen Vorteil zu denken. Wie gesagt wird er sonst nur manipuliert. Mädchen muss man das nicht wirklich beibringen, die machen das nach Millionen von Jahren an Evolution von ganz alleine, sind aber oft zu dämlich zu erkennen was wirklich zu ihrem eigenen Vorteil wäre. Der Junge muss deshalb in der Lage sein den eigenen Vorteil bis ins Maximum auszunutzen und jede Art von idiotischem Altruismus ist abzuwürgen. Der Junge würde nicht nur alle Vorteile an denen er kapitalisieren kann wegwerfen, er würde auch zu einer weinerlichen soziale Gerechtigkeit Schlampe werden, die dieses Verhalten wie selbstverständlich von jedem anderen erwartet und Leuten damit die Ohren vollseiert, die Reichen sollten ihren fairen Teil zahlen.

Ein anderer wichtiger Umgang mit einem Jungen ist die Vermittelung der Notwendigkeit von Gewalt. Der Status als Opfer hat nur innerhalb bestimmter Gesellschaftsmodelle einen Wert und die Familie, der Clan der gegenüber sich selbst höchste Loyalität aufbringen muss, gehört nicht dazu. Wird ein Junge bspw. von einem Raudi in der Schule immer wieder verhauen, dann muss er zurückschlagen, dann muss er kämpfen. Es ist nicht mal wichtig ob er gewinnt, er muss nur kämpfen. Wen er das nicht tut, wenn er nicht kämpfen will, dann wird der Raudi nur noch härter zu ihm sein. Ein Junge der nicht für sich selbst aufstehen kann ist es nicht wert. Einem Jungen in jungen Jahren kämpfen beizubringen und dies mit einem moralischen Kodex zu kombinieren ist hier nur förderlich.

Sowas wäre Thema beim nächsten Elternabend - Mach das nicht

Später ist es wichtig dem Jungen zu helfen Frauen zu objektisieren. Das fängt so, sagen wir mal, mit 13 Jahren an. Das kann ansonsten in den ersten Jahren des Jungen zu echten Problemen führen und dazu, dass er das Opfer emotionaler Manipulationen durch die Mädchen wird, bis er als erwachsener Mann dann zu seinem emotional beschädigtem Subjekt verkommt, dass sich an der Weiblichkeit rächen will indem es Bücher von Pick Up Artists konsumiert und dann durch seine Aufreißungen die Töchter wertloser Väter so emotional beschädigen will und beschädigt, wie sie es ihn beschädigt haben. Dabei ist es wichtig, dass der Junge keine emotionale Bindung zu den gleichaltrigen Mädchen aufbaut, denn die werden sich in 99% der Fälle ältere Jungs suchen die Schnurbärte und Autos haben, sowie andere Vorteile die der Junge in dem Alter unmöglich haben kann und konkurrieren hier sinnlos wäre. Es wäre einfach Zeitverschwendung. Sinnvollere Wege um Mädchen kennen zu lernen die als Partnerinnen in Betracht kommen sind bspw. die Freundinnen der kleinen Schwester etc., weshalb es ja Sinn macht mehrere Kinder unterschiedlichen Geschlechts zu haben. Aber wie viele Väter bringen ihren Söhnen heute noch etwas darüber bei, wie Frauen denken oder wie man mit Mädchen redet? Die Feigheit der Eltern vor dem Thema ist so groß, dass sie das Thema des reproduktiven Aktes heute eher der Schule überlassen und sich dann wundern, wieso der Nachwuchs dann von sozialistischen und tendenziell pädophilen Institutionen mit den Werten dieser Institutionen konfrontiert wird, aber nicht sinnvolles lernt. Viele klären ihre Kinder im Kindesalter zwar auf, schrecken aber davor zurück wenn diese Teenager sind. Das einzige was mir mein Vater als Teenager über den Umgang mit Mädchen vermittelt hat war, dass ich doch darauf achten solle mich unter der Vorhaut zu waschen, weil Mädchen ihn ansonsten weder in die Hand, noch in den Mund nehmen werden.

Man kann dem Jungen anhand des Schulumfeldes sehr gut vermitteln, was für ein Witz das spätere Leben sein wird und wie bedeutungslos dabei die Schulzeit war, was für Noten man hatte, mit welchem Cheerleader man zusammen oder ob man der Beliebteste in der Klasse war. Emotionale Bindungen zu diesem Umfeld aufzubauen oder sowas macht keinen Sinn. Die Kinder werden nach vier Jahren Grundschule sowieso aufgeteilt und entfremden sind, nach fünf Jahren weiterführende Schule dann noch mal. Nach der Schule begreifen die meisten dann, dass sie mit vielen Leuten nur befreundet waren, weil sie diese fünf Tage die Woche gezwungenermaßen gesehen haben. Das alles zählt nicht. Es zählt nur der Klan, es zählt nur die Gang. Andernfalls wird der Junge sich emotional, mental an tote Labels und verlorene Fälle binden. Damit verschwendet man Zeit und Potential.


Kommunikation
Es ist wichtig dass man einen Jungen in der Sprache unterrichtet damit dieser sich klar artikulieren kann. Früher ist das eigentlich die Aufgabe von Frauen gewesen, von denen die Kinder Manieren beigebracht bekommen haben und eher die gesellschaftlichen Eigenschaften wie Schreiben, Literatur generell, Sprache und sowas. Das könnt ihr heute vergessen. Heute kriegt ein Kind von Mama vielleicht noch Bitte und Danke beigebracht. Es gibt dieses dumme Klischee, dass Männer nicht über ihre Gefühle reden wollen oder können, was daher rührt, dass dies in der Regel von Frauen behauptet wird, die ein grundlegend anderes Verständnis davon haben sich auszudrücken und zu formulieren, wie man sich fühlt. Wenn Tyler Durden im Fight Club Keller vor versammelter Mannschaft eine Rede darüber hält, dass es für Männer wie ihn keinen großen Krieg und keine große Depression mehr gibt, dann drückt er für jeden klar verständlich sein Gefühl aus, dass er nicht gebraucht wird und ihm deshalb ein Zweck, eine Bestimmung fehlen. Er kann dieses Gefühl klar vermitteln und handelt danach. Eine Frau würde bei dem Gefühl keine Bestimmung, keine Zugehörigkeit zu haben erstmal eine Weile rumbitchen und anschließend den Rest des Tages auf der Couch liegen, Fernsehen glotzen und Eiscreme löffeln.

Platon war ein breitschultriger Wrestler. Er ist der Archetyp für die Eigenschaften des Kriegerpoeten. Ein Mann muss nicht nur Stärke und Mut besitzen, er muss auch in der Lage seine Gedanken formulieren zu können.


Die Anderen
Behörden sind eigentlich nicht das Problem zu dem man sie oft verklären will. Ich habe selbst meine Schulpflicht nie erfüllt und es ist nirgendwo aufgefallen, genau so war es mit Freunden von mir von denen einige schon lange das verhasste Deutschland verlassen haben. Bis zum 18ten Lebensjahr muss man immer irgendwo antanzen. Problematisch wird es wenn man sich bspw. bei einer neuen Schule anmeldet und dann nicht erscheint. Einer meiner Freunde wurde deshalb zu Sozialstunden verurteilt. Verschwindet man aber und meldet sich sonst nirgendwo an, dann fällt das eigentlich nicht auf. Bei manchen zählten auch abenteuerliche Fluchten vor den Behörden zum Kampf um die Freizeit. Solange der Jungen aber begreift, dass die Behörden der Feind sind und die Familie wirklich mehr für ihn ist als Leute mit denen man am Esstisch sitzt, ist das alles kein Problem. Das hält den Jungen auch aggressiv und baut Hemmungen ab. Dieses Spiel lässt sich aber nur abziehen vor dem 18ten Lebensjahr und danach sollte der Junge bei Konfrontationen mit der Polizei einfach nur die Klappe halten. Kennt ihr solche Videos, wo irgendwelche Idioten mit der Handykamera die Bullen provozieren vonwegen "Ey ich hab Bürgerrechte!" und so, nur um dann eh eine auf die Schnauze zu kriegen? Ergibt keinen Sinn sowas. Halte einfach deine Klappe.


Eskapismus
Wird der Junge zum Eskapisten und flüchtet sich bspw. in die Welt der Videospiele, so findet sich auch hier viel Potential. Videospiele heute sind komplexer und haben oft eine komplexere Story mit komplexeren Charakteren als alle Filme die früher produziert wurden. Das ganze ist sehr anspruchsvoll geworden und hält das Gehirn relativ fit, der eigentliche Verdummer ist das Fernsehen. Ich brauch mir von keinen alten Deppen, die ihr Leben mit viel dämlicheren Formen von Unterhaltung verschwendet haben, was über Videospiele erzählen lassen. Lass ihn soviele Videospiele spielen wie er will. Ein gutes Videospiel kann eine Menge aussagen über die Verfassung und Stimmung einer Gesellschaft und ihrer Kultur, die dieses Spiel geschaffen hat. Popkultur ist Kultur. Es ist auch die einzige Kultur die wir wirklich noch ausleben.



Fortsetzung folgt



Siehe auch:
Airsoft
Die Reihe Post Collapse Gesellschaft


Kommentare:

  1. Klasse Artikel.
    Über das Thema, Fotzknechterei zu therapieren kann ich "No More Mr Nice Guy" von Robert A. Glover empfehlen.

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    1. Guter Buchtip!
      In eine ähnliche Kerbe schlagen "Männlichkeit leben" von B.T. Leimbach oder "Der Weg des wahren Mannes" von D. Deida, wobei mir letzteres fast schon zu spirituell ist.

      Ich muss mit Entsetzen feststellen, dass es verdammt viele F*tzenknechte AKA Nice Guys gibt... Ich gehöre leider auch dazu, arbeite aber daran. (siehe oben genannte Bücher).
      Also, wenn ihr noch mehr Heilungstipps habt, her damit!

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  2. Post Collapse, der alte Mann...
    "Visionen? Wollen Sie wissen, was meine Visionen sind? Eine Insel mit einem Haufen nackter Weiber! Das ist meine Vision und keine Statue."
    Zephrane Cockrane in "Star Trek First Contact".

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    1. Was will ich mit 72 Jungfrauen? Gib mir drei Pornostars.

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    2. He he, Sommer 1971... Mein Kumpel kam aus den Ferien und erzählte mir, wie sein Vater mit den legendären Worten: "So Sohn, es ist an der Zeit!" einen gemeinsamen Besuch am Strassenstrich der nächstgelegenen Grossstadt initiierte.
      Haarfarbe durfte er sich aussuchen, Quatschereien gegenüber der Mutter waren natürlich absolut verboten und eine der Nutten hat ihn dann ohne Zeitdruck und Vater zur Sicherheit im Nachbarzimmer angelernt.
      Danach hatte er dann einen absoluten Leistungsschub in den Fächern, die sein Vater für sinnvoll hielt, denn bei einer 1 oder drei 2en gab's wieder Besuche.
      Seine Mutter hat ihm 2002 allerdings erzählt, dass sie das natürlich wusste, aber auch für nützlich hielt.
      Ist ein guter Familienvater und Grossvater geworden..:))
      BTW wenns mein Vater gewesen wäre könnte ich das problemlos zugeben. War er leider aber nicht.

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  3. Ich habe einige Artikel dieses Blogs gelesen und meine den "Mindset" der Autoren etwas verstanden zu haben.

    Meine Frage lautet: Wieso klammern sich Prepper, Survivalisten so sehr an das Leben, das doch so labil und vergänglich ist?

    Die Natur zieht nicht so ganz als Argument, Tiere können nicht über ihre Taten nachdenken und reflektieren, wir Menschen können das, wir können nicht zurück zum Tier.

    Und gerade wir Menschen die ja relativ "spät" auf die Welt gekommen sind und zurückblicken können auf "große" Zivilisationen, Denker, Könige, Kaiser, Feldherren e.t.c.

    Die Kenntnis, dass davon nichts übrig geblieben ist, sollte doch jemanden in seinen Ansichten/Weltanschauung egal was das ist, relativieren/bremsen?

    Ich würde Geschichte und Philosophie als Schulfach größere Bedeutung zumessen, es erweitert den Horizont ungemein.

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    1. Dann lies nicht ein paar, lies alle. Dann würdest du dir deine Frage selbst beantworten und kämst nicht auf dumme Ideen wie noch mehr Schulfächer vorzuschlagen.

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  4. Die hungernden Kinder in Afrika weiter zu füttern ist genauso sinnlos, wie einen Jagdhund zur Jagd zu tragen. Bei mir brauchen sich die Afrikaner gar nicht in die Schlange stellen, denn Korruption, Vetternwirtschaft und die fehlende Rechtssicherheit sind die Ursachen für Afrikas Misere!

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    1. Sozialismus ist die Misere. Das würde auch mit ehrlichen Beamten und ohne Vetternwirtschaft nicht funktionieren.
      http://postcollapse.de/2015/04/post-collapse-economy-wieder-aufbau.html

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    2. Gibt noch jede Menge andere Reibungsverluste in Afrika. Aberglaube z.B. oder die jahrhundertelangen Sklavenjägereien der Araber, die die Gesellschaften zerstört haben. Islam oder andere Schwachsinnsreligionen und damit einhergehend die Verdummung der Frauen.
      Das hat dann Folgewirkungen auf die nächste Generation, weil die Basics nicht mehr weitergegeben werden.
      Das einzig, was noch halbwegs (!) funktioniert sind koloniale Strukturen oder katholische Einrichtungen .
      Die größte Geissel sind Bodenschätze. Da bilden sich sofort schwerbewaffnete und korrupte Oligarchien aus
      Selbst gutgemeinte Entwicklungshilfe ist zumeist zerstörerisch. Könnte ich wieder ewig erzählen, weil ich da mal beruflich unterwegs war

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