Samstag, 29. August 2015

Combat Footage



Auf Liveleak gibt es die Reihe [Combat edit], wobei es sich um Videozusammenschnitte von den mit GoPro Kameras gefilmten Kampfhandlungen islamischer Kämpfer von Al Nusra, Islamischen Staat und anderen handelt, in ihren jeweiligen Einsatzgebieten in Syrien und dem Irak. Es gibt auch Videomaterial aus früheren Konflikten, aber am interessantesten sind die aktuellen Konflikte, da man ein Gefühl dafür bekommt wie diese Gruppierungen Operationen durchführen.


http://www.liveleak.com/view?i=d10_1438089312

Überraschend viele dieser Gruppen verfügen über mehrere T-72 Panzer und sind in der Lage zumindest einfachste Combined Arms Operationen durchzuführen.

http://www.liveleak.com/view?i=165_1439900690

Die syrische Armee hingegen kann schon lange nicht mehr ihre Ausfälle an schwerem Material ausreichend ersetzen.

https://www.youtube.com/watch?v=pG5Jp_eFS0g&feature=youtu.be&t=8s
In der Vergangenheit hat man bereits den Einsatz von alten ZSU-57-2 Flugabwehrpanzern gesehen, die genau so wie die oft zu sehenden 57mm AZP S-60 Flugabwehrkanonen im Erdkampf eingesetzt werden. Man sieht auch viele erbeutete Pickup Trucks die von der syrischen Armee als Transportfahrzeuge und immer öfter als Waffenplattformen verwendet werden. Russland liefert zwar weiterhin auch neure Waffensystem wie bspw. BTR-82 Panzerwagen oder AK Sturmgewehre der 100er Serie, diese werden aber anscheinend nicht schnell genug und in der nötigen Stückzahl ausgegeben. Und wenn dann nur an die Spezialeinheiten und Eliteverbände.

Das vorgehen der Kämpfer ist im Gegensatz zu früheren Aufnahmen, wo man sich lediglich auf das Verklemmter-Gangbang-Manöver beschränkt, recht aggressiv.

http://www.liveleak.com/view?i=f53_1437484053
Kommt es dann aber zu Nahkampfsituationen zeigt sich die mangelnde oder fehlende Ausbildung, sowohl bei den Islamisten als auch bei den syrischen Regierungstruppen. Die Erfolge der Islamisten sind auch dem Umstand zu verdanken, dass die Araber keine guten Soldaten sind und einfach nicht kämpfen können wie Menschen des Westens oder anderen Kulturen, wo es ein ganz anderes Konzept von Citizen Milites oder professionellem Soldatentum gibt. Russische Militärberater gaben in der Vergangenheit bereits zu Protokoll, dass in der syrischen Armee eigentlich nur die Spezialeinheiten etwas taugen und die Auswahlkriterien hierfür eben konfessionell bedingt sind.(Die russische Armee selbst plagiatiert seit Peter dem Großen).

Auch fällt auf, dass die Islamisten mittlerweile auf ihr Räuberzivil verzichten und auch wenn das Auftreten immer noch sehr ragtag aussieht trägt man unaufällige Farben. Operationen finden im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung statt und es ist hier auch klar von Vorteil unauffällige Farben zu tragen.

Es ist davon auszugehen, dass es nach Jahren des Krieges innerhalb der Strukturen der verschiedenen Rebellengruppen eben spezialisierte Einheiten gibt, die spezielle Aufgaben übernehmen. Die einzelnen Handgriffe des einzelnen Kämpfers wirken nicht gut einstudiert, werden aber dadurch ausgeglichen indem man den Gegner einfach aggressiv angeht und überrennt. Islamisten konnten ja gerade deshalb die syrischen Rebellen in sich absorbieren, weil sie bei diesen einen Ruf als effektive Schocktruppen erarbeitet haben und Menschen sich intuitiv immer denen anschließen, die Gewalt anwenden und darin kompetent sind(oder zumindest wirken).



Siehe auch:
Tactical Terror
People can't fight for shit!

Purpleolive - Lifeleak Account des Uploaders von [Combat Edit]

Kommentare:

  1. Die Israelis agieren vernünftig am Golan. Sie unterstützen jeweils die schwächste Fraktion, die nicht mit Hisbollah kooperiert.
    Derzeit die Nusra und Drusen.
    Ansonsten zuschauen, lernen/trainieren und weitgehend Ruhe an der Nordfront.

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  2. "Die Erfolge der Islamisten sind auch dem Umstand zu verdanken, dass die Araber keine guten Soldaten sind und einfach nicht kämpfen können wie Menschen des Westens oder anderen Kulturen, "

    Kann es sein dass die Ernährung hierbei eine große Rolle spielt? Da fruchtbares Land im nahen Osten und erst Recht in Arabien eher rar ist und sehr wenig Viehzucht erlaubt? Ergo sind Fleisch, Milch und MIlchprodukte generell teurer. Sprich, Getreide macht den Großteil der Ernährung aus, dieses liefert aber keine hochwertigen Proteine wie tierische Produkte.es tun.

    Es heisst sogar dass Körperwachstum in Europa erst der flächendeckenden Versorgung von Milch und Milchprodukten zu verdanken sei. Dazu kommt dass es in Europa so gut wie keine Kinderarbeit mehr gibt. Körperliche Arbeit von Kindesbeinen an, beeinträchtigt ebenfalls das Wachstum.

    Fazit: Arbeit von Kindesbeinen an und proteinarme Ernährung lässt Spuren. Auf Liveleak sah ich wie Kinder (ich glaube es waren Afghanen) in der Lehmziegelei gearbeitet haben.

    Was ich sicher weiss ist z.B dass Fleisch in der Türkei unverschämt teuer ist. In den arabischen Ländern wird es wohl kein großer Unterschied sein (eher schlimmer) wenn man bedenkt, dass es Türkei noch besser geht.

    Ein anderer Aspekt: Die hohen Temparaturen im nahen Osten lassen keine körperliche Ertüchtigung zu ? Training bei 35-40 Grad aufwärts stelle ich mir nicht sehr angenehm vor.


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    1. Nein, absolut nicht. Die syrischen Soldaten in der Tiger Einheit bspw. sind alles ziemliche Muskelmänner während viele US Soldaten im zweiten Weltkrieg als Kinder während der großen Depression unterernährt waren(daher kommen diese Stories, die Deutschen wären alle über 2 Meter groß). Das ist kulturell bedingt und wenn du die Bücher lesen würdest die ich empfehle dann würdest du solche Fragen nicht stellen und hättest nicht solche Theorien. Das klingt nämlich alles ziemlich ähnlich dem Schwachsinn den Diamond mit seinem blöden "Guns, Gems and Steel" verbreitet, wonach wir alle nur eindimensionale Menschen wären die nur das Ergebnis von Umwelteinflüßen sind. Ich mein ich schreib hier gefühlt fast jeden zweiten Beitrag über Psychologie und westliche Kultur und dann kommst du mit Fleischpreisen. Wenn dann machen Entbehrungen bessere, aber nicht schlechtere Soldaten.

      http://www.meforum.org/441/why-arabs-lose-wars
      Why Arabs Lose Wars - veröffentlicht Dezember 1999

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    2. Diese analytischen Berichte diverses Militäratachee sind zwar richtig, erklären aber nicht den Erfolg der islamischen Krieger über Jahrhunderte hinweg. Hier speziell der, der Araber. Die Unterwerfung einer Vielzahl an Völkern gelang ja nicht durch Schlachten, sondern geschickter Diplomatie geschuldet (Zwietracht sähen - Dschihad, welcher auf allen ebenen stattfindet). Es wird auch in diesen Berichten oberflächlich angedeutet.

      Es zeigt aber, warum islamische Länder immer 3.Welt-Länder bleiben werden. Arbeitsteilung und abgeben von Verantwortung ist unmöglich. Es zählt die Blutlinie, die der beste Mensch der Welt vorgeschrieben hat. Wenige islamische Führer haben es kapiert und versuchen ein wenig zu steuern (Iran). Andere wiederum haben Angst vorm Henker, falls sie aus der Tradition ausscheren (Saudi-Arabien). Warum ist Iran wohl eine Gefahr? Wenn Ajatollah im Sinne der Suna/Shia regiert hätte, wäre es wahrscheinlicher /gewesen, dass er mit einer Eisenstange im Hintern geendet hätte (Wie du hier schon geschrieben hast).

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  3. Das kommt halt davon wenn Leute meinen sie können hier den "Schwachsinn" ignorieren und sich alles andere herauspicken wie Kirschen. Und was jetzt was ist können diese Leute dann ja gar nicht erkennen. Wenn also jetzt jemand wirklich denkt die Araber sind schlechte Soldaten wegen Ernährung oder weil es "zu heiß für Sport ist"(lol!), dann wird der genauso dieselben Fehler machen wie diese Leute und versteht nicht einmal was das für Fehler sind. Und dann sieht Südkorea wirklich nicht anders aus als Nordkorea.

    Die Israelis haben übrigens einen sehr leistungsfähigen Agrarsektor aufgebaut wo die Araber vorher nichts wirklich zum laufen gebracht haben. Hier wird also Ursache mit Wirkung verwechselt. http://rarehistoricalphotos.com/100-people-participate-lottery-divide-12-acre-plot-sand-dunes-later-become-city-tel-aviv-1909/ zu zu

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  4. Lustige militärische Laienspielgruppe, immer schön geballert und Allahu-Akbar geblökt...
    Gefechtsmäßige Bewegung im Gelände, Feuerdisziplin: Fehlanzeige! Gezieltes Schießen, koordinierter Stellungswechsel? Nitschewo! Klare Kommandostruktur: Forget it!!! Das sind keine Kämpfer, das ist eine Räuberbande. NV hat vollkommen Recht, die sind nur so erfolgreich, weil die Syrer noch erbärmlicher sind. Undisziplinierter Abschaum, sonst garnix.

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    1. Für Helme, Brillen oder Schutzwesten scheint es auch keinen Bedarf zu geben. Vielleicht zu heiß oder es steht nichts im Koran. Na ja, vielleicht erlebe ich ja auf meine alten Tage nochmal eine unsentimentale westliche Kriegführung.
      Etwa so wie die Amis auf den Philippinen. Kugeln in Schweinefett tauchen und die gefallenen Rechtgläubigen mit Schlachtabfällen verscharren.
      Ja ja, Curtis Le May....

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  5. Diese Tiger-Einheit rekrutiert sich womöglich aus jungen Männern die athletische Gene haben und besser versorgt werden, ich spreche für die breite Masse der Menschen dort und nicht für Spezialeinheiten die Sonderbehandlung genießen.

    In dem Artikel im Link werden auch ökonomische Faktoren genannt:
    "There are many factors—economic, ideological"

    Das widerspricht sich ja nicht, natürlich formt auch die Kultur den Menschen in die sie hineingeboren werden.
    Die islamische Welt ist ja in allen Aspekten zurückgeblieben, das bestreitet niemand, sogar ein pakistanischer Professor hatte sich öffentlich dazu geäussert.

    Aber die mangelnde Bereitschaft, Wehrpflicht zu leisten und der Armee beizutreten in den islamischen Ländern wie in dem Artikel beschrieben wird, können wir doch nur begrüßen.

    Dieser Unwille ist gesunder Menschenverstand und ich hoffe es vergrößert sich und die Länder dort bekommen gar keine tauglichen Rekruten mehr. Wer lässt sich schon gern seine Freiheit nehmen, fernab der Familie, irgendwo verheizen zu lassen?

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    1. Was war dann mit den Nord-Vietnamesen? Die haben den Amerikanern als Soldaten gehörigen Respekt abgejagt. Und die Afrikaner? Die leben quasi in der Fleischtheke, sind nach zwei Klimmzügen bepackt mit Muskeln und trotzdem lausige Soldaten. Was du da erzählst hat vielleicht im Mittelalter mal so, seitdem man einen Abzug drücken kann spielt das aber keine Rolle mehr. Wie NV gesagt hat zeichnet das ein ziemlich eindimensionales Menschenbild.

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    2. Die Vietcong waren durch den Dschungel gedeckt, die Amerikaner konnten dadurch ihre Stärke nie richtig ausspielen. Zudem wurden sie massiv von China ausgerüstet und unterstützt.

      Das mit der körperlichen Kraft hast du schon Recht, aber schau doch mal auf das Gesamtbild: diese Leute im nahen Osten haben nicht den Lebensstandard wie hier, damit können sich die Individuen auch nicht so gut informieren und weiterbilden wie es hier der Fall ist.

      Wir haben hier eine perfekte Infrastruktur, du gehst in den Supermarkt und bekommst alles, es gibt keine Stromausfälle, Elektronik aller Art ist relativ günstig, bezahlter Urlaub und relativ hohe Kaufkraft e.t.c.

      All diese Dinge sind außerhalb von Industrieländern weiss Gott nicht selbstverständlich. Wenn du dort geboren wärst, glaubst du, du wärst viel anders und besser als die, auf die du jetzt herabsiehst und verachtest ?

      Ich weiss dass man diese Dinge nicht gerne hört, da sie das eigene Erfolg schmälert, und sie auf die glücklichen Umstände schiebt. Natürlich spielt auch der innere "Drive" eine große Rolle, das wäre der nächste Punkt, dieses wird wiederum auch ein Stück weit den Genen bestimmt. Das, was wir in der Hand haben und kontrollieren können ist nicht so groß wie man meint.


      Die Dinge die dem eigenen Weltbild konträr laufen nicht sofort reflexartig abweisen und verspotten. Einfach mal drüber schlafen und sacken lassen.

      Be like Water my friend. - Bruce Lee

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  6. Der Kasper im dritten Video stellt sich vielleicht an. Magazinwechsel ist amateurhaft, die Handgranate wird abgezogen und dann wechselt man die Hand um sie zu werfen, das nächste Magazin wird komplett durchgejagd, das SVD was da an der Wand lehnt wird übernommen, weil sowas ja nie mit Sprengfallen versehen sein könnte und Angesicht zu Angesicht versagt dann die Entschlossenheit.
    Und da soll ich Angst haben vor einem Ansturm und dem Drohpotential von diesen Leuten als "Flüchtlinge" wenn diese Kasper da schon die Gewinner dieser "Kämpfe" sind? Guter Witz.

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    1. Fehlerhafter Magazinwechsel ?
      Das sind nicht die US Marines.
      Vergleiche bitte diese hauptberuflichen Ziegenhirten, oder Hartz 4 Empfänger aus Duisburg, mit dem verschwulten, veganen Durchschnittsmichel.
      Glaubts du im Ernst Max Mustermann aus Berlin Mitte kann das besser ?
      N.V. wollte damit sicher nicht die Überlegenheit des deutschen Herrenmenschen mit dem arabischen Untermenschen darstellen. Sind halt Amateure.
      Aber sie erfüllen die minimalste Grundbedingung um zu siegen. Sie kämpfen überhaupt einmal.
      Bei uns ? Die Hälfte greift nicht einmal eine Waffe an und dann noch auf Menschen zu schießen ? Pfui.
      Nimm 100 Durchschnittstrottel und lass sie das machen, die sind noch schlechter.
      Wie schon oft genug beschrieben, der Kopf muss erstmal frei sein.

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    2. Nimm irgendeinen Duchschnittstrottel.
      Dann stell dir vor, dass die Hälfte der Menschheit dümmer ist! Tja...

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    3. "Fehlerhafter Magazinwechsel ?
      Das sind nicht die US Marines.
      Vergleiche bitte diese hauptberuflichen Ziegenhirten, oder Hartz 4 Empfänger aus Duisburg, mit dem verschwulten, veganen Durchschnittsmichel."

      Was willst du mich eigentlich dumm anlabern? Ich hab nicht geschrieben "fehlerhaft", ich habe geschrieben "amateurhaft". Wenn du den Unterschied nicht erkennst, wie willst differenzieren zwischen deinen eigenen blöden Beispielen?
      Die Leute die nich kämpfen wollen sind mir egal, diejenigen die aber kämpfen wollen sollen es richtig machen. Jemand der immer und immer wieder die Handgriffe trainiert hat(Du weißt schon, wie ein Profi vielleicht?!?!) dem fallen diese Dinge sofort auf. Die können dein Leben kosten!

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  7. Die gleichen halt ihre Defizite durch eine enorme Geburtenrate aus.
    Und wer weiß, vielleicht haben diese Amateure vom IS und Co (die wenigsten haben eine militärische Ausbildung) nach Jahren genug Kampferfahrung um als Gegner ernst genommen zu werden.
    Allerdings muss man dort halt einmal Jahre überleben.

    Aber egal, schau die Trottel bei uns an. Denen kann man nicht einmal die Bilder toter Soldaten zumuten. Die Kampfmoral ist schlichtweg nicht mehr vorhanden bei der Mehrheit.

    Kann man drehen und wenden wie man will - in hundert Jahren wird auch bei uns Richtung Mekka gebetet.

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    1. @Bayer: Jammern einstellen! Als ob es jemals auf die Kampfmoral "der Mehrheit" angekommen wäre... Wenige entschlossene Kämpfer mit guter militärischer Ausbildung reichen vollkommen. Willst Du Massenheere befehligen oder die Krise überleben? Vor dieser Laienspieltruppe muß man sich nicht in die Hosen scheißen.
      Wer es nötig hat, Allahu akbar zu blöken und Munition zu verschwenden hat selbst genug die Hosen voll. Gefesselte Gefangene zu enthaupten ist kein Kampf. Der wirkliche Kampf beginnt genau dann, wenn die Gegenseite gezielt zurückschießt.
      Und dann werden diese ach so furchterregenden Freaks ziemlich schnell abhauen.

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    2. "Und dann werden diese ach so furchterregenden Freaks ziemlich schnell abhauen. "

      Vor dir und mir vielleicht schon. Aber PC muss es sich ein Jeder selbst richten.
      Wie viele Leute im Umkreis von 20 Kilometer kennst du denn, die sich dann "Gerade" machen ? Und angemessen bewaffnet sind.

      Bei Jusof ist es vergleichsweise egal wenn er fällt, er hat ja noch sieben Brüder.
      Michael Müller war aber der einzige Sohn.

      Im Iran - Irak Krieg von 1980 bis 1988 gab es hunderttausende Tote auf beiden Seiten. But who cares ? Im selben Zeitraum ist die Bevölkerung in den beiden Staaten um 13 Millionen (!) gestiegen.

      Diese Amateurtruppe macht mir sicher keine Angst. Wenn der Konflikt allerdings über Jahre und Jahrzehnte gehen sollte, geht in Europa einfach die Resource Mensch/Soldat aus.

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