Mittwoch, 19. August 2015

Kinder als strategisches Ziel

There they were in a pile. A pile of little arms. 


Am 26. Juli 1764 überfiel eine Gruppe Delaware Indianer im heutigen Franklin County, Pennsylvania ein Schulhaus weißer Siedler. Sie töteten und skalpierten den Schulmeister Enoch Brown und anschließend verfuhren sie gleichsam mit den zwölf anwesenden Kindern, von denen lediglich zwei diesen Tag und ihre Skalpierung überlebten.


Kinder waren seit jeher ein strategisches Ziel in der Kriegsführung. Diese wurden aber nicht wie junge Frauen entführt, sondern auch oft einfach getötet.
Erst vor kurzem ist in der Nähe von Frankfurt am Main wieder ein steinzeitliches Massengrab untersucht worden, was hauptsächlich die Knochen von Männern und Kindern beinhaltet. Für die Leser von Post Collapse, oder auch sonst jedem der sich nicht selbst täuscht und täuschen lässt, sollte dies nichts neues sein.


Die Wahrheit ist, dass das Töten von Kindern und das Entführen und Vergewaltigen von Frauen ein zentraler Bestandteil, wenn nicht sogar Sinn und Zweck, der Kriegsführung sind. Organismen reproduzieren und verbreiten sich und zerstören dabei andere Organismen.

Auf diese Art von Kriegsführung werden die Menschen des Westens aber erst wieder zurückfallen, wenn der Überlebenskampf ein existenzieller wird. Momentan wird Krieg, die legalisierte und ritualisierte Art des Mordens, noch als ein ideologisches Mittel angesehen welches nur dazu dient schlimmeres Übel zu verhindern, Menschen zu schützen(auch wenn es völlig Fremde sind) und vielleicht dazu die Welt zu demokratisieren. Existenzialistische Motive sind in der Regel nicht mehr der Grund, weshalb das Feindbild auch kein existenzialistisches, sondern ein ideologisches ist.
Deshalb wird der Feind heute wird nicht mehr als ein existenzieller Feind bekämpft, ergo "es gibt keine feindlichen Kinder", sondern als ein ideologischer, ergo Hearts and Minds.

Was aber, wenn eine Fraktion die einen ideologischen Krieg führt auf einen Gegner trifft, der einen existenzialistischen Krieg führt? Ein solches Szenario sieht man im Gaza Streifen.

http://www.pbs.org/frontlineworld/watch/player.html?pkg=503gaza&seg=1&mod=0

Die "Palästinenser" führen einen existenzialistischen Krieg gegen einen gleichzeitig ideologischen Feind. Also die Juden und ein westliches, parlamentarisches System. Hierbei nutzen sie ihre eigenen Kinder als Ressourcen für einen Krieg, der über Generationen geführt wird. Die Israelis befinden sich hier in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite tun sie wirklich ihr möglichstes um Verluste auf Seiten der Zivilisten gering zu halten und leisten selbst humanitäre Hilfe in den "Palästinensergebieten", auf der anderen Seite wissen sie ganz genau, dass solange die Frauen ihrer Feinde 4+ Kinder bekommen, diese immer menschliche Ressourcen für den Krieg gegen sie aufbringen können, was unter humanitären Vorwänden von dem sozialistischen Staatskonstrukt der Europäischen Union finanziert wird. Auch ist Israel bereits 21 mal das Ziel von United Nations Menschenrechtsresolutionen gewesen und sieht sich permanenter Kritik ausgesetzt (Im Vergleich gab es nur eine einzige "Menschenrechtsresolution" gegen Nordkorea).

Einer der Tenore von Israels Gegnern ist der Vorwurf, dass das israelische Militär absichtlich Kinder ermorden würde. Persönlich würde ich mir wünschen, dass sich einmal ein Militär wie Curtis LeMay hinstellt und verkündet, dass sie natürlich ihre scheiss Kinder töten und dies absolut Sinn macht. Jeder palästinensische Junge der getötet wird, wird kein Kämpfer mehr. Jedes Mädchen das getötet wird, wird keine 4+ Kinder mehr zur Welt bringen, die subventioniert von der EU wieder selbst zu Kämpfern und Gebärmaschinen werden. Es ist nicht zu erwarten, dass die nächste Generation nach den bisherigen Erfahrungen diese Linie unterbricht und doch lieber zu Ärzten und Physikern wird, trotzdem bleibt die gezielte Tötung der Kinder des Feindes ein mittlerweile westliches Tabu.

Therefore, you men of Harfleur, take pity on your town and on your people while I still have control over my men, while the cool and moderate winds of mercy still have power to disperse the depraved, infected clouds of murder, plunder, and crazed soldiers defile your shrieking daughters with their foul hands, and your fathers dragged by their silver beards, their reverend heads dashed against the walls. Expect to see your naked babies skewered upon pikes while their grief-crazed mothers tear the clouds with their loud cries, just as the women of Judea did when Herod slaughtered their infants. What do you say? Will you surrender and avoid all this or be called to account for the destruction of this town?
- Shakespear, the Life of King Henry the fifth


Der Feind der einen existenzialistischen Kampf führt verwendet den Moralstandard einer westlich geprägten Nation gegen diese, führt aber selbst einen Krieg der auf die feindliche Gruppe als ganzes abzielt. Führt der Gegner einen existenzialistischen Kampf macht es Sinn genau diese Art von Krieg auch gegen ihn zu führen. Außerdem würde ich nur zu gerne das dumme Gesicht der ganzen "Kindermörder Israel" Clowns sehen, wenn alle ihre moralischen Waffen plötzlich wertlos geworden sind.

Momentan existieren noch Überwachungsorgane einer pseudo-moralischen Öffentlichkeitsmeinung, dies kann sich in einem Post Collapse Szenario allerdings sehr schnell ändern. Dann kann es vorkommen, dass man Raids auf Einrichtungen sieht, wo eben besonders viele Weichziele konzentriert werden. Diese Art der Kriegsführung wird billig und effektiv sein. Sieht man sich einem Angriff auf einem Schlachtfeld gegenüber, so macht es immer mehr Sinn nicht die vordersten Reihen abzuknallen, sondern die Reihe dahinter. Merkt die erste Reihe, dass niemand mehr nachkommt, so bricht ihre Moral zusammen. Genau so wird es sich mit Gruppen verhalten deren Kinder getötet werden.

Remember, O Lord, the children of Edom in the day of Jerusalem; who said, Rase it, rase it, even to the foundation. O daughter of Babylon, who art to be destroyed; happy shall he be, that rewardeth thee as thou hast served us. Happy shall he be, that taketh and dasheth thy little ones against the stones.
- Psalm 137; 7-9


Siehe auch:
Demografie Teil III : Konflikt
Demografie: Genozid
Kill em all
Kindersoldaten

Kommentare:

  1. Kann es sinnvoll sein, ggf. feindliche Kinder in die eigenen Reihen zu integrieren?
    Historische Parallelen wären die Rekrutierung von slavischen Kindern durch das osmanische Reich für die Janitscharen, Zwangstaufen von Sachsen durch die Karolinger oder Sorgerechtsentzug durch moderne (oft sozialistische) Staaten. Sind solche Szenarien für ein PC-Szenario in Europa relevant?

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    1. Ja, kann es. Ich hab ja auch über Kindersoldaten geschrieben und im vorherigen Artikel über Entführung gibt es eine bildliche Darstellung von der Rückführung von weißen Kindern, welche von den Delaware entführt wurden. Dabei kam es eben zu emotionalen Szenen, weil diese entführten Kinder sich in ihre neue Umgebung integriert hatten.

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    2. "Kann es sinnvoll sein, ggf. feindliche Kinder in die eigenen Reihen zu integrieren? "

      Bau doch eine Schule mit "kostenloser Bildung". =D

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  2. Von welchem Comic ist das Bild?




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  3. "Finsteres Neolithikum: Vor 7000 Jahren griffen Unbekannte einen Ort unweit des heutigen
    Frankfurt an. Männer und Kinder wurden systematisch und mit enormer Brutalität massakriert. Warum?...
    Auffallend sei, dass vor allem Männer und zwölf bis 13 Kinder begraben waren, sagt Meyer. Die einzigen zwei Frauen schätzen die Forscher auf über 40 Jahre, was sie in jener Zeit zu Greisinnen machte. Das kann bedeuten, dass die jungen Frauen der Gemeinschaft von den Angreifern entführt wurden."

    Ich musste als ich den Artikel las, wie von dir angenommen gleich an diesen Blog hier denken. Vor allem die Frage nach dem warum... Warum schreiben die denn nicht genauer, dass es um's Ficken ging?
    Haben die etwa Angst, der Leser könnte sich 1+1 zusammen zählen und merken, dass die kulturbereichernden Flüchtlinge hier ab einer kritischen grösse ähnlich verfahren werden weil sie dann mal eine hübsche, nicht inzestiöse und infektiöse weisse ficken wollen?

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    1. Die Mehrheit in Schland also auch die hübschen, nicht infektiösen etc Frauen sehen in der Zuwanderung kein Problem. Das kann man an freien und geheimen Wahlen sicher ablesen.
      Also wieso ist das Dein Problem? Weibchen verteidigen? Bei der wehrhaften männlichen Bevölkerung hier:D.
      Dabei kann ich die Frauen sogar verstehen.
      Ich hätte auch kein Problem bei einer massenhaften Zuwanderung junger Frauen. Da würde ich mich sogar, wie derzeit die alleinstehenden gealterten Weiber mit Doppelnamen engagiert in der Flüchtlingshilfe einbringen:)).

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    2. "Vor allem junge Frauen helfen den Flüchtlingen"

      Eigene Kinder will man nicht haben deswegen muss man den Rest der Welt bemuttern und erziehen.
      Hütet euch vor dem Verrat der Weiber.

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    3. "Hütet euch vor dem Verrat der Weiber"
      Hat meine Oma auch immer gesagt. Hat aber nix genützt .:)).

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  4. „Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns[die Juden] hassen.“
    - Golda Meir

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  5. @NV
    Du scheinst ein ziemlicher Fan von Curtis LeMay zu sein, oder? Du hast ihn schon ein paar mal erwähnt.

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  6. Kinder formen in Krisenzeiten oft eigene kleine Banden die dann umherziehen und eine Menge Schaden anrichten können. Stellt euch mal Rotznasen vor die ihre ersten Lebensjahre auf bundesdeutscher Diät von Fernsehen und Fertiggerichten waren, wie sie die Gegend unsicher machen wie die Zwerge in City of God. Nein danke. Dann doch lieber die kleinen Arme auf einem Haufen bevor ich mich von ihren kleinen Händen bestehlen lasse. Ich kann mir schon denken wieviele Empörungsposts bei euch im Spam gelandet sind.

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