Samstag, 15. August 2015

Stockholmsyndrom

Wenn das Schaf den Wolf liebt und trotzdem gefressen wird



Die Zielgruppe, die Opfergruppe von Menschen die predatorisch Vorgehen oder nach dem Schwert leben sind nicht etwa Leute, die einen wehrfähigen Eindruck machen, sondern Menschen die Schwäche signalisieren. Die meisten Opfer sind schwach oft durch bewusste Entscheidung. Das beste Opfer was ein Krimineller haben kann ist ein menschliches Schaf, was den Kriminellen als Opfer betrachtet und ihm helfen will.

Ein paar Beispiele dafür:

Kevin Sutherland war einer dieser Wichtigtuer, die schon als Praktikant in die Politik gehen um irgendwo dann im Stab Papierkram zu erledigen um sich Stratege nennen zu dürfen und ihre eigene Kandidatur gar nicht abwarten können. Auf seinem Facebook Profil äußerte er sich moralisch überheblich zu den typischen Themen unter amerikanischen Linksliberalen wie Waffenkontrolle und natürlich die unfaire Privilegierung der Weißen. Am vierten Juli dann wurde er in der U-Bahn von Washington von einem schwarzen Karrierekriminellen erstochen und starb.

Auch David Ruenzel war ein Kämpfer gegen die Privilegierung der Weißen und für die Apologie von Verbrechen die durch Schwarze begangen werden. Diese waren ihm so dankbar für sein Engagement beim Southern Poverty Law Center, sowas wie eine Großvereinigung von Berufsempörten, dass sie ihn wohl spontan als geeigneten Kandidat für einen Raubmord erwählten, was zu seinem Ableben geführt hat.


Vor einem Jahr gab es eine ganze Reihe an Videos in denen Reporter von linksliberalen Plattformen wie MSNBC oder CNN von "Demonstranten" in Ferguson mit Steinen beworfen wurden bei ihrem Versuch das ganze für ihre eigene Agenda zu benutzen. Einem Team vom russischen Propagandasender Russia Today wurde sogar die ganze Kameraausrüstung geraubt. In dem Fall von MSNBC Reporter Chris Hayes ging es noch so weit, dass dieser nach Steinewürfen später sogar noch zurück kam und meinte, er könnte mit den Demonstranten "darüber reden". Ich denke da immer an Clint Eastwood in Gran Torino, wie er dem weißen, irischen Wigger Kid klar machen will, dass die Schwarzen die ihn noch gerade bedroht haben nicht seine Freunde sein wollen und man es ihnen, wenn man ihn so anschaut, es gar nicht verübeln kann.

Diese ganzen Kriminellen und Faustrecht Philosophen HASSEN die Linken. Besonders wenn es solche Lappen sind die Karottenhosen und Brillen mit viel zu dicken Rändern tragen. Trotzdem glaubt der Linke immer, diese Menschen wären nur eine warme Umarmung davon entfernt weltoffene Sozialhumanisten zu werden.


Ein bisschen ein aktuelleres Beispiel:

Vor kurzem haben angeblich zwei entflohene Sexsklavinnen darüber berichtet, dass der Anführer des Islamischen Staates Abu Bakr al-Baghdadi die zuvor entführte und seit Februar verstorbene "Entwicklungshelferin" Kayla Mueller ebenfalls als Sexsklavin in seinem islamischen Harem gehalten hatte.
Kayla hatte im Rahmen ihrer "humanitären Hilfsarbeit" zuvor mit solchen Leuchtfeuern der Aufklärung wie dem International Solidarity Movement gearbeitet, was so ziemlich ein reiner internationaler Unterstützerverein für die HAMAS ist. Ironisch und urkomisch, nicht wahr? Damit war sie genau so ein dummes Schaf was die Nähe zum Wolf gesucht hat wie James Foley, ermordet von islamischen Fanatikern die sie zuvor glorifizierten. Diese Moslems, die sind in Wirklichkeit ganz anständige Menschen mit kulturellen Werten die uns alle bereichern können, bis man im Harem oder im Enthauptungsvideo landet. Ich hoffe für Bakr Baghdadi er hat die dumme Schlampe richtig durchgefickt und seinen Spaß gehabt. Die hat es halt echt drauf angelegt.

Als letztes Beispiel mein bisheriger Favorit: Das Charlie Hebdo Massaker. Warum ich denke ihre Opfer hatten es bis auf die Reinigungskraft voll verdient könnt ihr in einem früheren Eintrag nachlesen.


Wie ihr seht sind nicht etwa irgendwelche konservativen, rechtsgerichteten, reaktionäre Leute mit Hang zum Militarismus die Opfer von menschlichen Wölfen, sondern genau jene Weltverbesserer, die sie zuvor gefüttert und groß gemacht haben. Und ich finde das richtig geil!

#Beschwichtigungspolitik


Kommentare:

  1. Lob und Anerkennung. Dieser zynisch bissige Artikel über die Wahrheit hat meinen Start in den Tag mit einem richtig bösen Lachanfall versüßt.

    Mal ernsthaft überlegt ein Buch zu schreiben? Nicht so eine linke oder rechte Scheiße oder Verschwörungstheorie aus der Spiegel Bestsellerliste, sondern so wie auf deinem blog. Knallhart. Ehrlich. Unbefangen.

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  2. Kann Wolf nur beipflichten. Auch ich kam aus dem lachen nicht mehr heraus. Der "Humanistische Block" zerlegt sich, mit der Realität konfrontiert, in seine Bestandteile auf.

    Erst diese Woche hat ein "Willkommener" in Schweden bei IKEA mal seine Kultur ausgelebt und seinem OPFA den Kopf vom Körper entfernt. Ich dachte erst das wäre Satrie aber das Leben schreibt eben die besten Geschichten.

    Das erste was den Schwedischen Sozialdemokraten danach eingefallen ist, war eine DEMO gegen Rassimus zu organisieren! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Dieses Volk ist einfach nur noch zum Abschuss freigegeben. Nicht umsonst heißt die Hauptstadt von Schweden Stockholm...

    Ansonsten wieder geile Artikel diese Woche! Danke dafür.

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    1. Ein Beispiel aus der BRD: Daniel Siefert. Gut: in Schweden ist das noch nicht abgeschlossen. Mal gucken, ob die Absurdität von Kirchweyhe noch übertroffen wird.

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    2. Jepp, die Reaktionen aus dem Establishment waren danach dieselben.

      "Daß der Bürgermeister von Weyhe nun aber zu einer Demonstration des Runden Tischs gegen Rechts und für Toleranz aufruft, ist einfach nur absurd und verdreht die Opfer-/Täterkonstellation auf perverse Art und Weise."

      Wie schon gesagt, die friedlichen Mahner und Beschwichtiger bekommen irgendwann die Quittung serviert.

      Breivik hatte sich damals schon genau die richtige Kaste ausgesucht... Mal von der Kreuzritternummer abgesehen. Aber letzlich braucht halt jeder eine Ideologie.

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    3. Gibts bei IKEA demnächst das Messer Set ,,Mohammed'' ?

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  3. Die Bekämpfung von solchen Opfergruppen durch Attentäter ist nicht nur extrem einfach, sondern auch sehr billig. Die Charlie Hebdo Attentäter benötigten zur Eliminierung der 10-köpfigen Redaktion 31 Patronen 7,62x39mm, das sind 3,1 Patronen pro Opfer. Die Kosten liegen bei ziviler Büchsenmunition bei 16,50€ (https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_auf_Charlie_Hebdo#cite_note-Libe_1177651-27)
    Anders Breivig verschoss nach Angaben der Polizei 186 Patronen 9x19mm Parabellum und .223 Remington wärend seines Aufenthaltes auf Utoya. Bei 67 Opfern durch Schusswaffeneinwirkung sind das 2,78 Patronen pro Person, eine bessere Trefferquote als die Moslems sie hatten. Insgesamt soll Breivik 900 Patronen bei sich geführt haben. (http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Norwegische-Polizei-findet-auf-Ut-ya-rund-900-Schuss-Munition-id17494241.html)
    Der Amokläufer Kretschmer tötete 16 Opfer einschließlich sich selbst mit 112 Patronen 9x19mm. Mit 7 Patronen pro Opfer ist Kretschmer extrem unkontrolliert, aber noch in einem bezahlbaren Rahmen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Winnenden)
    Diese Fälle zeigen, dass der Munitionsverbrauch in einem Todesschwadron-Szenario sehr gering ist und höchstens 300 Langwaffenpatronen am Mann völlig reichen. Wenn nur einzelne Ziele bekämpft werden, dürften 2 Magazine mit hoher Kapazität genügen.

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    1. Für eine Ein Mann Operation hat Breivik schon einen ziemlich guten Hit gelandet. Ein Typ opfert sich aber mit einer extrem hohen Kill Ratio. Und er hat ja nicht einfach willkürlich gemordet wie jemand der im Einkaufszentrum Amok läuft. Mich hat damals schon so misstrauisch gemacht, dass es so wenig Details über die Opfer gab.

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  4. Daniel Pearl ist noch so ein Beispiel für einen Jihad Apologeten der am Ende von Jihadisten ermordet wurde.

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  5. 'Nen fettes Grinsen konnt ich bei dem Artikel nicht unterdrücken, um mal so zu tun als hätt ich's versucht.

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  6. Dummheit war schon immer das teuerste "Hobby" der Welt. Manche kostet es sogar das Leben. Den goldenen Darwin award haben sich jedenfalls alle in dem aufgeführten Artikel verdient.

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  7. Es gibt ein interessantes Phänomen:
    irgendwelche Promis äussern sich "islamkritisch", machen dann aber eine öffentliche Kehrtwende und distanzieren sich vor ihren ursprünglichen Aussagen. Z.B. hat Michel Houellebecq den Islam als die "dümmste Religion überhaupt" bezeichnet. Nach einer Anzeige hat er seine Aussagen revidiert, sich entschuldigt, etc.
    Haben diese Leute einfach Angst vor den Museln, vor der Justiz oder wurden die einer Gehirnwäsche unterzogen (Verschwörungstheorie)...

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    1. Ich denk mal der will einfach nicht auf der Strasse erstochen werden, oder was würde es ihm sonst bringen das durchzuziehen? Außerdem ist "dümm" und "Religiön" ein billiges Hendiadyoin und Houellebecq unwürdig.

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