Sonntag, 6. September 2015

Post Collapse Sklaverei


Sklaverei ist die zumeist wirtschaftliche Ausbeutung der Arbeitskraft anderer Menschen unter Zwang. Die Voraussetzung hierfür ist, dass die Zivilisation einen Stand erreicht hat, indem Technologie es den Menschen erlaubt einen Mehrwert zu erzeugen. Ein Sklave muss seine eigenen Kosten tragen können und genug Überschüsse produzieren, damit sich die Sklaverei tatsächlich lohnt.

In der Antike war Sklaverei etwas vollkommen Normales. Es war geradezu notwendig Sklaven zu halten, da es keine Waschmaschinen und Staubsauger gab und die Frau eines Haushaltes die meiste Zeit ihres Lebens dabei war ein Kind auszutragen. Sklaverei war nicht gebunden an ethnische Kriterien, sondern sie konnte jeden treffen. Überflüssige Kinder wurden oft in die Sklaverei verkauft, genau so wie Kinder verkauft wurden um Schulden zu tilgen.

In diesem Kontext betrachtet erscheint Leviticus 25:44-46, was die Juden dazu ermahnt nicht ihre eigenen Stammesangehörigen zu versklaven, relativ progressiv. Ein Standpunkt der sich später auch bei den Sklavenhaltern finden sollte, die Sklaven nach rassischen Merkmalen definierten.

We do not think that whites should be slaves either by law or necessity. Our slaves are black, of another and inferior race. The status in which we have placed them is an elevation.
- Senator James Henry Hammond (D-SC) ,,Cotton is King'' , March 04, 1858

Sklaverei im Westen hat sich überlebt als die Industrialisierung höhere Produktivität und komplexere Arbeitsvorgänge ermöglicht hat, mit denen Sklaverei, welche für relativ simple manuelle Arbeiten ausgelegt ist, nicht mehr konkurrieren konnte. In den Südstaaten der USA existierte Sklaverei noch im Agrarsektor, welcher sich aber bereits vor dem Ausbruch des Bürgerkriegs im Niedergang befand. Die Sklavenhalterkaste der Plantagenbesitzer übte immer wieder Druck auf die Bundesregierung aus mehr Land zu erobern für den Anbau von Baumwolle, was auch zum Mexikanisch-Amerikanischen Krieg geführt hat. Als dann die Sklavenhalter verlangt hatten, dass die USA Kuba annektieren sollten, kam es zum Bruch der Union. Die Plantagenbesitzer der Südstaaten waren die vermutlich reichste Kaste einer Gesellschaft, die es in der Geschichte je gegeben hatte. Gleichzeitig verhinderte dieses System, in dem freie Menschen mit der Arbeitskraft von Sklaven konkurrieren mussten, das Entstehen einer Mittelschicht. Ein Problem welches bereits im antiken Rom existierte.

In der moderne sieht man vor allem Arbeitslager als Form der Sklaverei und Zwangsarbeit während des zweiten Weltkriegs. Sklaven für Fabrikarbeit zu nutzen bietet den Möglichkeiten der Sabotage zuviel Spielraum. Bei den Nazis hat die Zwangsarbeit in den Fabriken von VW, Mercedes, Bosch, Audi, Hugo Boss usw. aber mehr mit Fronarbeit zu tun, als mit Sklaverei. Hier werden die Arbeitskräfte zwar auch gezwungen zu arbeiten, aber sie werden dafür bezahlt. Was diese Bezahlung wert ist, ist am Ende dem Betrachter und dem Schicksal überlassen. Übrigens führten Zwangsarbeiter in Nazi Deutschland von ihren Löhnen Sozialabgaben ab um deutsche Rentner zu versorgen, die dann schön die Klappe gehalten und weiter den rechten Arm lang gemacht haben.


Post Collapse
Je nachdem wie schwer der Treffer ist den die westliche Zivilisation einstecken muss, wird sie sich danach möglichst schnell organisieren um sich davon wieder zu erholen. Kommen bspw. EMP Schläge gegen Westeuropa zum Einsatz, dann ist der Großteil der industriellen Produktionskapazitäten Schnee von Gestern. Ich bezweifle dieses Szenario selbst, da die Russen Europa möglichst intakt übernehmen wollen und Industrieanlagen dafür unbeschädigt bleiben müssen. Kommt es doch zu einem solchen Szenario, dann wird man Sklaverei und Zwangsarbeit(Chaingangs usw.) vorerst in Randbereichen sehen wie der Schuttbeseitigung, wobei diese Zwangsarbeit sich auf Straftäter beschränken wird.

Was es in einem Szenario des totalen Zusammenbruchs wahrscheinlicher geben wird als Sklaven die deutsche Rübenfelder beackern wird ein Rückfall in das Frühmittelalter sein, als zwar die Europäer sich gegenseitig versklavt, aber nicht als Sklaven gehalten haben. Sklaven wurden damals über die Handelsrouten der Friesen und Wikinger an die Araber verkauft. Diese hatten einen hohen Bedarf an Arbeitssklaven und Material für den Harem. Sind die Europäer nach einem Kollaps nicht mehr in der Lage sich in ihrer jeweiligen Zahl zu ernähren, dann wird es eine leichte Entscheidung sein zuerst die Alten abzumurksen und anschließend die überflüssigen Jungen, ich denke ihr habt eine Vorstellung davon was als "überflüssig" gelten wird, und diese gegen Ressourcen in Richtung Süden zu verkaufen. Kultursensible Studiengänge empfehlen sich dafür besonders. Alles was nicht für den Erhalt einer Post Collapse Gesellschaft benötigt wird, muss sich entweder umspezialisieren oder gilt als überflüssig. Wer sich aus ideologischen Gründen verweigert, der wird entsorgt. Gibt es hierfür eine gewinnbringende Möglichkeit, so wird diese ausgeschöpft.


Handbücher
Da Sklaverei ein sehr altes Handwerk ist gab es über die Jahrtausende natürlich auch Spezialisierung in diesem Bereich. Die Römer hatten bereits Handbücher dafür, wie man eine eroberte Gruppe von Menschen zu Sklaven macht. Der Koran und die Hadithen sind Handbücher zu Krieg und Sklaverei, weshalb der Islamische Staat, der in allen Gesichtspunkten dem islamischen Recht folgt, vor einer Weile ein Phamplet für den für den Muslim theologisch korrekten Umgang mit seinen SexsklavInnen herausgegeben hat. Aus der Neuzeit ist "Lets make a Slave" von Willie Lynch bekannt, der die Zucht von Niggern mit der Zucht von Pferden vergleicht.

Take the female and run a series of test on her to see if she will submit to your desires willingly. Test her in every way, because she is the most important factor for good economics. If she shows any sign of resistance in submitting completely to your will, do not hesitate to use the bull whip on her to extract that last bit of bitch out of her. Take care not to kill her, for in doing so, you spoil good economics. When in complete submission, she will train her offspring in the early years to submit to labor when they become of age. Understanding is the best thing.



Siehe auch:
Sex and Violence
Kinder als strategisches Ziel
Post Collapse Justiz



Kommentare:

  1. Ich hätte kein Problem damit die ganzen dummen Sozen-Weiber hier als SklavInnen an den Islamischen Staat zu verkaufen. Zumindest die jungen. Die alten kann man ja nicht mal mehr als Köchin verscherben.

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    1. Die Frauen sind nicht Schuld, sondern die Umstände die ihnen das erlauben. Wenn das staatliche Bildungssystem zusammenbricht, Beamtenjobs gestrichen werden und Alleinerziehende nichts mehr bekommen wird sich auch die Lebenseinstellung der meisten Frauen ändern, und die anderen kann man sowieso vergessen. Die Männer hätten sich vor 40 Jahren den militanten Emanzen entschlossener in den Weg stellen sollen, wegen denen es so weit gekommen ist.

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    2. Was ist das denn für ein Schwachsinn? "Frauen sind nicht schuld, sondern die Umstände" ? Also Frauen sind kleine Kinder die lediglich ohne eigenen Verstand die Umstände reflektieren?
      Dieses "ja da ist nur der Feminismus dran schuld" Gelaber ist totaler Müll. Selbst irgendwelche militanten Emanzen können nicht manipulieren, was sich nicht manipulieren lässt.

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  2. Die Starken versklaven die Schwachen.
    Das Problem daran ist, dass man sich das Schwache somit an den eigenen Herd, aufs eigene Feld, in die eigene Werkstatt holt.

    Die einzige mir bekannte Ausnahme ist Sparta.

    Richard
    Wie die Heloten sollte man also die eigenen Sklaven räumlich und sozial von seinen Leuten trennen.

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    1. Es gab ja in Sparta nicht nur Spartaner und Heloten, sondern auch die Klasse der Perioikoi. Das waren die Handwerker und Händler die auch eine Barriere gegenüber den anderen griechischen Stadtstaaten gebildet haben die auch die Heloten im Land hielt.

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    2. Das ist genau das was mich an diesem Blog beeindruckt. Auf der einen Seite werden Begriffe wie "abgefuckt" und "zu niedrig auf der Nahrungskette" benutzt, auf der anderen Seite sehr spezielle Kenntnisse wie die "Perioikoi". Mit der Sprache des Blogs habe ich leichte Probleme, ansonsten übe ich mit meinen Söhnen (dreckiges) Boxen und Überleben im Wald.
      Danke für diesen Blog.

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  3. Ich würde einen Asteroideneinschlag bevorzugen, das die Erde für immer unbewohnbar macht, als ein Rückfall in eine Welt von Sklavenhaltergesellschaften.

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    1. Was meinst du was ich alles bevorzugen würde du Clown? Nimm dein Wunschdenken und verpiss dich.

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    2. Das Angebot Sklavinnen zu bekommen ist ein starkes Motiv für männliche Moslems sich dem IS anzuschließen.
      Überhaupt halte ich Frauenbeute für den eigentlichen Antrieb islamischer Aggression. Durch die Vielweiberei und die harsche sexueller Kontrolle der weiblichen Clanmitgieder herrscht chronischer Frauenmangel der in deren Aggression mündet.
      Die Religion überhöht das nur.
      Ich finde das aber gar nicht schlecht. Edle Bessermenschen haben sich schon die richtige Klientel für ihr Helfersyndrom ausgewählt :D.
      Ich werde die Show aus sicherer Distanz genießen. Jedenfalls gibt es nichts, für das ich im hellen und mitfühlenden Deutschland einstehen würde.
      Aber sehr lobenswert, dass Du kein "Wir" in Deinem Statement eingebaut hast.

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  4. Wünschen kann man doch...
    Aber der Realität, egal wie Scheiße die ist, sollte man sich stellen, sonst ist man Toast.

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  5. Meine Herren, es ist mir persönlich gleich, ob sich in Zukunft die Sklavenhaltung in unseren Breitengraden etabliert.
    Aber eines ist gewiss, ich werde niemals als ein solcher Sklave enden.
    Eines noch, ich bin sehr wohl der Meinung, dass die Frauenwelt mehrheitlich Charakterzüge, Verhaltensweisen, und diese nervtötende Unbedarftheit eines kleinen Kindes aufweist.

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  6. Wenn die fünfte Kolonne vom ZDM Recht behält und der arabische Islam demnächst "sichtbarer" wird, dann brauchst du mit der Sklaverei nicht bis nach dem Kollaps warten, sondern aus kultursensibilität gibt es den Sklavenmarkt dann neben dem Halal Supermarkt, eventuell gleich darin bei der Fleischtheke. Vielleicht zeige ich mich ja integrationswillig gegenüber den "Herausforderungen" die auf den Einheimischen zukommen und beginne damit meine Töchter zu beschneiden und meine Frau zu schlagen.

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    1. Schlag deine Frau 3 x am Tag. Auch wenn du nicht weist warum, sie wird es wissen.

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