Dienstag, 13. Oktober 2015

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Better crush the Numbers


Kriege hören auf wenn alle Die-Hards, alle Fanatiker die lieber sterben als aufzugeben, alle die mit dem Mut der Verzweiflung kämpfen und alle die sonst noch zur Waffe greifen wollen tot sind. Entweder das oder alles wird zerstört wofür sie das getan haben. Es geht nicht nur darum Menschen zu töten, es geht darum auch die Richtigen zu töten.


Zerstöre den Feind, zerstöre wofür er kämpft
Der Amerikanische Bürgerkrieg war lange Jahre eine blutige Pattsituation in der die Armeen sich gegenseitig frontal angingen und dabei viele Leichen produzierten, ohne jedoch wirklich das Blatt wenden zu können. Die Verluste der Union beliefen sich dabei immer höher als die der Konföderierten und aufgrund dessen wandte sich die Stimmung im Norden auch gegen die eigene Sache. Sogar die Ehefrau von Präsident Lincoln nannte den Oberbefehlshaber der Union General Ulysses S. Grant einen Schlachter.

Erst der Zivilversager William T. Sherman brachte den Wendepunkt. Sherman selbst hat im Süden gelebt und kannte die Mentalität der Menschen dort, vornehmlich Profiteure des Sklavereisystems und wusste, wie man ihren Willen brechen kann. Die gesellschaftliche Klasse der Profiteure musste zerstört werden.
There is a class of people men, women and children, who must be killed or banished before you can hope for peace and order.
              - General Sherman, Brief an Lincolns Kriegsminister Edwin Station, 21. Juni 1864



The young bloods of the South; sons of planters, lawyers about towns, good billiard players and sportsmen, men who never did any work and never will. War suits them. They are splendid riders, first rate shots and utterly reckless. These men must all be killed or employed by us before we can hope for peace.
-  Memoiren, Seite 311

Sherman wusste aber auch, dass es nicht genug war in aufreibenden Konfrontationsschlachten Söhne zu opfern um den Süden zu besiegen. Die gesamte Bevölkerung des Gegners musste als Ziel erfasst und bekämpft werden.
 I can make this march, and I will make Georgia howl!
 - Telegram an General U.S. Grant

Während die Armee von Grant hauptsächlich bestand aus jungen Männern aus den Städten war Shermans Truppe zusammengesetzt aus Farmjungs aus den ländlichen Nordstaaten wie Minnesota, Michigan, Indiana, Wisconsin usw. Diese Jungs waren es gewohnt zu campieren, aus dem Land zu leben und hatten eine generell rauere Auffassung vom Leben. Ihre Leistungen übertrafen die besser ausgerüstete Potomac Armee bei weitem. Wie der römische Feldherr und Geschichtsschreiber Cato der Ältere uns bereits überliefert hat bringen Farmer die besten Soldaten hervor. Sherman vermied Konfrontationen mit den Streitkräften der Konföderation und flankierte sie stattdessen von Osten her, wobei er zahlreiche Ortschaften und den Brotkorb der CSA, Shenandoah Valley, abfackeln lies. Seine Truppen bezeichneten sich auch als Barn Burners.
Look to the South and you who went with us through that land can best say if they have not been fearfully punished. Mourning is in every household, desolation written in broad characters across the whole face of their country, cities in ashes and fields laid waste, their commerce gone, their system of labor annihilated and destroyed. Ruin and poverty and distress everywhere, and now pestilence adding to the very cap sheaf of their stack of misery.
 - Sherman, 1867

Shermans Soldaten brannten Häuser nieder, brachen Eisenbahngleise auf, peitschten die Frauen der Oberschicht aus, Schnitten Eheringe von Fingern, vergewaltigten, mordeten und taten ihr sonstiges übriges dazu den Krieg zu gewinnen. Die Moral der Südstaatler war gebrochen und Hoffnungslosigkeit darüber machte sich breit, dass man in diesem Krieg nicht nur, wie gedacht, neue Gewinne machen kann, sondern auch noch verlieren wird, was man bisher hatte. Die Schlacht von Waynesboro endete als Suizidakt von Südstaatlern, die zu dieser Einsicht gekommen waren und lieber starben, als ihre Verluste zu akzeptieren. Der Süden verlor um die 28% aller seiner kampffähigen Männer, um die 289.000 Mann, sowie fast seine gesamte Infrastruktur. Der Süden war geschlagen und er wusste das er geschlagen war.

Die Fehler die der Norden damals gemacht hat bestanden in einer halbherzigen Entkonföderisierungskampagne unter der Reconstruction die vorzeitig eingestellt wurde und zum Ergebnis hatte, das sich die Nachfahren der Sklavenhalterrebellion weiterhin als Märtyrer einer gerechten Sache betrachten die mit Vaterlandsliebe und Tradition zu tun hatte wie in Vom Winde verweht. Über den konföderierten Guerillakämpfer Jesse James gibt es bis heute 21 Filme, aber keinen einzigen über Sherman.


Heutiges Szenario
Heute könnte man sowas wie die Atlanta Kampagne nicht mehr abziehen, da überall Kameras sind und man sich in der UNO dann von Ländern belehren lassen darf, die selbst absolut diktatorisch sind, was man für ein schlimmer Kriegsverbrecher ist. Zumindest wenn man eben nicht eine zweistellige Zahl von Flugzeugträgergruppen auf seiner Seite hat oder wie Colonel Kurtz im tiefsten Dschungel operiert. Trotzdem bleibt das was getan werden muss das was getan werden muss. Um es zu tun muss man sich die Methodik, die Klarheit davon absolut bewusst machen. Am Ende dreht es sich auch nur darum Menschen umzubringen.
When brave men are convinced that conquering others is the best way to make their fortune, it may be necessary to keep on killing until not enough are left to fight.
- David P. Goldman, Happy birthday, Abe - pass the blood

Europa sieht sich momentan einem Barbarensturm Szenario gegenüber, indem Horden von jungen Männern in das verrottende EU Imperium einfallen in der Hoffnung auf Beute. Das Problem mit solchen Barbarenhorden ist, dass sie keine eigentliche Heimatbasis haben die man abbrennen könnte und diese überflüssigen jungen Männer haben in der Regel keine nähere Familie die man abschlachten könnte um ihnen das mentale Genick zu brechen. Auf der anderen Seite kommen aber auch Familien nach, die sich teilweise im direkten Konkurrenzkampf mit den Barbarenhorden befinden. Was man als "Flüchtlinge" bezeichnet ist ja keine homogene Gruppe.


Der Großteil besteht, wie bereits x-mal aufgezeigt, aus jungen Männern in guter körperlicher Verfassung. Erstens werden sie dadurch gelockt, dass Euro-Sozialisten alles und jeden mit Sozialkohle beschenken und zweitens, dass Europa eine einfachere Eroberung darstellt als in ihren Heimatländern um Posten und Positionen zu kämpfen. Die Moslems denken, dass "der Westen" die europäischen Linken sind und damit leichte Beute.
Das einzige womit man gegen eine derartige Demografie, nämlich eine Barbarenhorde, vorgehen kann, ist sie restlos abzuschlachten. Ob das was sich "deutsches Volk" nennt dazu imstande ist, ist eine andere Frage. Also zuerst mal ein paar Zahlen.

Die Bundeswehr umfasst nach dem Stand von 2014 185.000 Leute, weil Mann kann man ja nicht mehr sagen. Dazu kommen nach Stand von 2012 noch mal um die 38.000 Reservisten, deren militärischen Wert ich als "begrenzt" einstufen würde, die aber die eigentliche Truppe in erster Linie durch Aufgaben in der Logistik usw. entlasten sollen. In der Bundeswehr ist das Verhältnis von tatsächlicher Kampftruppe zu Logistik ungefähr eins zu zehn . Die Polizeikräfte umfassen ungefähr 244.000 Leute, die in Spät-, Früh- und Nachtschichten aktiv sind. Das heißt diese Sicherheitsorgane umfassen zusammen 467.000 Leute, von denen nur ein Bruchteil Kampftruppe ist.

Die sehen sich im Konfliktfall dann nicht nur einer Horde gegenüber die Zahlreicher sein kann als sie, sondern die auch entbehrlicher ist als sie. Laut der Bildzeitung rechnen Behörden bis zum Ende 2015 mit der Ankunft von 1,5 Millionen "Flüchtlingen", die bei der bisherigen Demographie zu 85% männlich und zwischen 18 und 25 sein werden, was sich auf 728.000 Mann beläuft. Dazu kommen noch einige tatsächlich oder nur den Angaben nach unter 18 Jährige, die von ihren Eltern aber oft wie ein Anker ausgeworfen werden um selbst nach Europa kommen zu können, die ebenfalls kampffähiges Personal darstellen.

Deutschland hat in der Altersgruppe der 15 bis 24 jährigen ungefähr um die 4.367.713 Männer, was zwar immer noch überlegen ist gegenüber den Eindringlingen, aber dabei handelt es sich überwiegend nicht um entbehrliches Menschenmaterial. Dennoch braucht man diese entbehrlichen jungen Männer nicht nur um in Kampfhandlungen umzukommen, sondern auch um die Konsequenzen des eigenen Handels tragen zu können. Bei jedem Massaker an "unschuldigen" "Zivilisten" sterben meistens zwei Personen. Die eine vor dem Gewehrlauf, die andere am Abzug. Ein Veteran der nach dem Konflikt nicht wieder in die Gesellschaft integrierbar ist findet immer noch Verwendung anderswo in seinem Handwerk, ein traumatisierter Familienvater richtet eventuell Schaden an und sein Einfluss auf die Kinder kann die Gesellschaft ungewollt schädigen. Ein Beispiel hierfür sind die ganzen männlichen Babyboomer, die aufgrund der emotionalen Kälte ihres WK2 Vaters frustriert alle seine Werte über Bord geworfen und alle möglichen Untriebe im Westen damit gefördert haben. Was man auch nicht brauchen kann für Kampfgruppen sind Leute die endlos emotional aufgeladene Scheisse labern von der Lügenpresse und "denen da oben" und buhuhu.


Potential findet sich aber bei den jungen Männern, deren weibliches Gegenstück nie geboren wurde. Sobald Männer eine Frau haben werden sie in der Regel etwas ruhiger und stürzen sich nicht in militärische Abenteuer, da es im evolutionären Interesse der Frau ist, dem Mann etwas sein Konfliktpotential zu nehmen. Trägt dieses allerdings zur materiellen Bereicherung der Frau bei oder einem gesellschaftlichen Aufstieg, so kann es auch gefördert werden.


Handlungsfähig sind die eindringenden Barbaren allerdings nur, wenn sie in bestehende Netzwerke in Europa aufgenommen werden. Diese Netzwerke und die Communities in denen sie verankert sich anzugreifen bildet eine brauchbare Alternative zum entbehrungsreichen Konfrontationskampf mit der Kriegerkaste des Gegners. Am Ende stehen sich die Männerüberschüsse gegenüber.
Die Situation wird dann sein, dass man sich mit kolonialen Kampfverhältnissen im europäischen Kernland konfrontiert sind, wo die Demografie gegen den Verteidiger arbeitet genau so wie die Stimmung in einer Bevölkerung, die überwiegend von Leistungsbeziehern und ihren emotionalen Motiven gestaltet wird und nicht von einer gesellschaftlichen Klasse von Bürgern und Freisassen, wie es bisher für den Westen üblich war.
“Westmoreland would learn, too late, that he was wrong; that the American people didn’t see a kill ratio of 10:1 or even 20:1 as any kind of bargain.” A very influential visitor, Senator “Fritz” Hollings from Westmoreland’s home state of South Carolina, had warned him about reliance on such ratios. Westmoreland told him, “We’re killing these people at a ratio of 10 to 1.” To that Hollings responded, “Westy, the American people don’t care about the ten. They care about the one.”

Ein Feind der länger bluten kann ist mindestens genau so gefährlich wie ein Feind der härter Zuschlagen kann. Zudem muss man im Konfliktfall mit viel mehr Akteuren rechnen, wie bspw. einheimischen Linken oder vor Generationen immigrierten Gruppen, die eine historische Abneigung gegen die arabischen Eindringlinge haben oder auch aktuelle Konflikte in anderen Teilen der Welt verstärkt in Drittländern austragen werden.

Dazu kommt, dass ohne die richtige Ausbildung der militärische Wert jedes Kämpfers sehr eingeschränkt ist und auch sein Potential einen anderen Menschen zu töten bei umgefähr 15% liegt. Die meisten Kills im direkten Kampf wurden in früheren Kriegen immer von einer Minderheit gemacht.

Es ist aber vorerst im Interesse innere Kämpfe zwischen den landfremden Gruppen zu fördern und sie soweit es geht zu korrumpieren. Konfliktpotential gegen Einheimische sollte in die Richtung der einheimischen Gruppen gelenkt werden, die einem selbst missfallen und die leichte Beute sind. Also die urbanisierten Linken und sowas. Sobald es keine Vorteile mehr bringt sich politisch Links einzuordnen ohne formulieren zu müssen was das bedeutet, sobald werden die Zahlen der Linken und ihre Popularität schwinden. In Krisenzeiten wird Schwäche nicht subventioniert, sondern ausgesondert.


Schwächen ausfindig machen
Jede Kultur hat eigene moralische Prinzipien und Tabus geformt von den Überlebensumständen die diese Kultur geformt haben. Bei den Deutschen komme ich oft ins Grübeln ob diese überhaupt noch etwas wie eine eigene Moral oder Prinzipien besitzen, abseits von Neid, Missgunst, Klassenkampf und impotenter Gehässigkeit. Der Süden hat aufgegeben als Sherman zerstört hat wofür sie gekämpft haben, was materielle Motive waren. Wofür kämpfen heutige Gegner und was sind ihre Motive?

Bei den arabischen Eindringlingen lässt sich das viel einfacher feststellen, auch ohne vorher Werke wie The Arab Mind von Raphael Patai studieren zu müssen. Viel leichter ist es den Führungsfiguren ihrer jeweiligen Community zuzuhören um Schwächen ausfindig zu machen, wo man dann seine Nadel ansetzen kann. Es kann aber auch ein ziemlicher Schmerz für einen selbst sein, da die politisierten Predigten der Imame wirklich zum schreien dämlich sind und die Raumtemperatur höher liegen muss als der durchschnittliche IQ dieser Versammlungen.

Eine typische Gemeinsamkeit die es aber zwischen den Moslems und den PEGIDA Wutnickeln gibt, ist die Sorge um die Weiber der jeweiligen eigenen Gruppe. Angst, dass die Männer der jeweilig anderen Gruppe die eigenen Töchter, oder wie der Moslem auch oft sagt "unsere Schwestern", vergewaltigen, ist das verbindende Element. Bei den Deutschen ist es aber eher die Impotenz und Ohnmacht darüber die eigene Brut wirklich schützen zu können und das fehlen von jungen Männern die diese Aufgabe als brauchbarer Partner des weiblichen Nachwuchses übernehmen, während es bei den Moslems ein Männerüberschuss ist, denen die Frauen zum beschützen eigentlich fehlen und die sich deswegen eigentlich alle wie White Knight Pussyknechte aufspielen und was von "unseren Schwestern" erzählen in der Hoffnung eine abzukriegen, was allerdings nicht passieren wird. Wer also Angst hat die Moslems vergewaltigen die Weibchen seines eigenen Stammes, ob er jetzt berechtigte Sorge um den eigenen Nachwuchs anmeldet oder das nur ein verdrehter Narzissmus und Anspruchsdenken sowie Selbstdefinition über fremde Frauen ist wie man es von den Franzosen kennt, sei erstmal dahin gestellt. Anstatt darüber zu heulen wäre es effektiver den Kampf zum Gegner zu tragen, tatsächlich seine schlimmsten Albträume zu erfüllen, sie alle zum heulen zu bringen und sich emotional und mental von den Verlusten der eigenen Seite abzuschirmen.

Als brauchbare Alternative scheint diesen Leuten dann auch der Tod mit den pseudo-spirituellen Versprechungen auf Jungfrauen im Paradies, deren Jungfräulichkeit jeden Tag erneuert wird. Ich selbst halte diese Vorstellungen für absolut perverse Scheisse. Wer will eigentlich Jungfrauen? Ich will lieber drei Pornostars die keine Hemmungen mehr haben. Aber zurück zum Thema. Um Märtyrer zu werden muss man aber sterben, obwohl diese Leute wie jeder andere Angst vor Tod und Verwundung haben. Einen Hezbollahkämpfer zum Krüppel zu schießen hat einen größeren Effekt auf die gesellschaftliche Basis als Märtyrer zu produzieren.

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=F-kd4jfouX8#t=3061

Diese Leute sind es gewohnt ihre Söhne im Klo runterzuspülen und sich noch was drauf einzubilden, aber nicht daran einem verkrüppelten Sohn viermal am Tag den Katheter auszuwechseln (es gibt auch einige Beispiel, wie die selbst ihre Krüppel noch in die Schlacht rollen.).

Hierfür ist es aber nötig, dass man entweder in Nähe zu deren Heimatbasis kämpft oder am besten noch den Kampf in die Heimatbasis selbst trägt. In Deutschland ist das von daher keine Option, da verkrüppelte Dschihadisten von der Krankenkasse und dem Sozialamt versorgt werden, wobei ihre Community nicht die volle Wucht der Konsequenzen abkriegt. Von daher führt kein Weg darum herum sie in Leichensäcke oder Massengräber zu befördern.
Die eigentlichen Killer in einem Konflikt sind auch weniger Patronen und Granaten, sondern eher Sprengfallen. Es bringt daher wenig sich für 2000 Euro eine gepimpte Flinte mit Magpul Anbauteilen und Rotpunktvisier zu beschaffen, wenn man alleine ist und sich vier bis fünf Gegnern gegenüber sieht, die billigere AK Vollautomaten verwenden und für ihre Auftraggeber generell billiger in der Anschaffung und Unterhaltung sind. Wissen und Material dazu wie man Sprengfallen herstellt ist am Ende effektiver und auch noch billiger.

Greift man die Communities an, so gibt es in Deutschland sowohl die Netzwerke ausländischer Akteure, als auch einheimische Initiatoren und Profiteure. Ein Beispiel für ausländische Netzwerke wären bereits kriminelle Großfamilien, bei denen es sich meiner Einschätzung nach nicht um einfache Kriminalität handelt, sondern um eine Invasion und feindliche Besatzung. Man muss hier im Prinzip eine Counter Insurgency Kampangne fahren gegen einen eingedrungenen Feind, der sich bereits wie eine Zecke im Fleisch seines Wirtskörpers eingegraben hat. Ein Beispiel für sowas wäre bspw. die Surge im Irak von 2007 an. Neue Counter Insurgency Strategien verstärkten sowohl die zivil-militärische Zusammenarbeit mit den Einheimischen, boten aber auch eine gute Deckung um die Tatsachen zu beschönigen, dass man richtig Druck ausgeübt und um die 7.000 Dschihadisten getötet hat. Für neue Strukturen findet sich bspw. Personal unter den frustrierten Mitarbeitern diverser Sicherheitsbehörden. Auch wenn man ein Kommando wie das SEK auflöst, dass dann später den Aufenthaltsraum zerlegt, verschwinden diese Männer und ihr Potential ja nicht.



Siehe auch:
Korrumpierung
Killologie
Die Reihe Insurgency
Kill em all
Mehr Leichen, bitte

Kommentare:

  1. Mohammedaner haben die Auffassung, beim Tod als Shahid würde Allah alle Schmerzen von ihnen nehmen. Das ist eng verwurzelt mit der Auffassung, Schmerz sei Strafe Allahs. Das predigen die Imame auch in den Moscheen. Dadurch hat erlittener Schmerz immer eine metaphysische Komponente.

    Davon abgesehen ist die Frage der Belastung der jetzigen Sozialsysteme irrelevant, da diese in einer bolschewisierten Gesellschaft sowieso zwangsweise früher oder später zusammenbrechen. Außerdem werden durch zusätzliche Sozialfälle Kümmerer gebunden, die sonst nur Schaden anrichten würden. Aber das nur als theoretische Anmerkung.

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  2. N.V.: Schlußfolgerung:
    1. Primärziele sind die verantwortlichen Gutmenschen im eigenen Land.
    2. Familiennachzug ist im Sinne Shermans ein Teil der Lösung.
    3. Der Sinn des Märtyrertodes ist der Einzug ins Paradies ( 72 Huris etc.). Eine Regelbestattung mit Schweinefleisch dürfte den Heldenmut erheblich dämpfen.
    Ach ja: Das Shennandoah-Valley hat Sheridan abgefackelt, nicht Sherman. Das heißt aber vor allem, dass es von Vorteil ist, wenn man mehrere Generale hat, die bereit sind kompromißlos Krieg zu führen. "Ritterlichkeit" führt unweigerlich zur totalen Niederlage, 1865 genauso wie 1918/1945. Soviel muss inzwischen klar sein. Jederfalls unter denen, die tatsächlich überleben wollen.

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    1. Es handelt sich nicht um 72 "Huris". Es sind 72 Häuser mit 72 Zimmer mit 72 Laken mit 72 Jungfrauen und nicht "Huris". Sheridan und Sherman waren beide an den selben Kampagnen beteiligt und die Initiative lag bei Sherman. Sherman und Sheridan sind nach dem Krieg ins Indianerland versetzt worden und haben dort genau so weiter gemacht wie im Bürgerkrieg. Und dieses Gerede von den "Gutmenschen" kotzt mich an. Ich verwende dieses Wort nicht weil es eine dumme Parole ohne Aussagekraft ist. Ihr seid hier nicht bei PEGIDA!

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    2. Scheiß Halbwissen! Sherman war nur im "Western Theatre" eingesetzt, Sheridan nur im Osten. Wenn Du darüber schreibst, mach dich gefälligst kundig. Das islamische Paradies kennt mehrere Ausgestaltungen, die Zahl '72' hat hier v. a. mystische Bedeutung. In jedem Fall kommt der "Unreine" nicht rein. Punkt. Gutmenschen, Wutnickel- wo ist der Unterschied. Mit Pegida habe ich nix am Hut.

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    3. Du kommst zu mir du Spast und willst hier partizipieren. Deine Scheisse kannste bei PI in die Kommentarsektion schneuzen. Was meinste warum ich deinen Scheiss sonst nicht veröffentliche. Ich bin an deiner Aufmerksamkeit nicht interessiert.

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    4. ""Ritterlichkeit" führt unweigerlich zur totalen Niederlage, 1865 genauso wie 1918/1945."
      Na auch welche Seite du dich mit dieser Ritterlichkeit wohl beziehst. Haben die Nazis jetzt verloren weil sie zu "ritterlich" waren? Und 1918 ist Deutschland nicht besetzt worden, was man vielleicht besser hätte tun sollen um den nächsten Krieg fast 20 Jahre später zu verhindern. Da war es wohl eher die Nachlässigkeit bei den Alliierten.

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  3. Abschreckend auf die Araberhengeste würde wirken, Gefange zu kastrieren, dann entsprechend zu kennzeichnen (Messermarkierungen im Gesicht z.B.) und dann zu den eigenen Leutenzurückzuschicken.
    Die überflüssigen jungen Männer kommen schließlich nach Europa, um Beute zu machen, zu der auch die Weibchen der ungläubigen Schweine gehören.
    Ohne Schwanz und Eier können die "Flüchtlinge" nicht vom Weibsvolk partizipieren.
    Disclaimer:
    Natürlich sind so böse Sachen nur _nach_ dem Ende der staatlichen Ordnung gestattet. Vorher sind wir alle lieb und nett zueinander.

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    1. Wer will sich denn im PC-Fall noch mit Gefangenen rumschlagen?

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  4. Wenn ich den Gedanken mal weiter spinne, Gefangene zu kastrieren, würde es
    doch Sinn machen, die Toten auch zu kastrieren.Die Eier dann in Schweinefleisch wickeln. Dann wirds auch nichts mit den 72 Jungfrauen und ein Märtyrertot
    wäre sinnlos oder? Diese Überlegung ist natürlich rein hypotetisch und nicht
    als Aufforderung zur Leichenschändung zu verstehen.

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    1. @NV
      Die Geister die ich rief...
      Unterlinge sind ja bekanntlich sadistischer veranlagt als der dem sie folgen.

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  5. Haben Sie eine Vermutung, warum in den Altersgruppen 0-14, 15-24 und 25-50 viel weniger Frauen sind? Keine guten Perspektiven für junge Männer, besonders da jetzt noch 800 000 Jungs aus dem Balkan und dem nahen Osten einwandern...

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    1. Auf 1.0 weibliche Geburten kommen um den Dreh 1.03-1.06 männliche Geburten. Das liegt einfach daran, dass männliche Spermien schneller sind als weibliche, aber auch früher sterben. Ungeplante Kinder sind daher oft Mädchen. Geplante Kinder, bei denen die Eltern diese ganzen Scheiss machen wie Ovulationstests und diese Dinge selbst überhaupt nicht verstehen, sind daher eher Jungs, da eben Befruchtung im EIsprung stattfindet. Hab ich alles schon mal beschrieben. Bei Stammesgemeinschaften von um die 150 Leuten macht das keinen großen Effekt aus da manche Männer überhaupt keinen Bock haben eine Frau zu finden oder früher sterben weil sie irgendwo runterspringen wo sie nicht runterspringen sollten. Aber wir sind hier mittlerweile, selbst in den "Entwicklungsländern", bei Millionenzahlen und so ein 1.03 bedeutet da schon mal ungewollte, ungebrachte junge Männer in Armeestärke.

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    2. Sie sagen es: in Armee-Stärke! Die Konsequenzen? Kann man sich vorstellen! Interessanterweise liegt die Ratio male/female in einigen Ländern Afrikas (1.01 - 1.03, jedoch hohe Fruchtbarkeit bis 6.9) etwas tiefer als in den USA/Europa (1.05 - 1.06) und Asien (Indien/China bis 1.12 male / 1 female), wobei letzteres Phänomen - wie Sie sicher wissen - auf selektive Abtreibung und schlechtere Versorgung weiblicher Kleinkinder zurückzuführen ist.

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    3. Ich bin nicht dein Klassleiter und kein Cop also hör auf mich zu siezen.

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    4. Haha, spielt das etwa eine Rolle, NV?

      Es interessieren mich die Ursachen. Wenn G. Heinsohn sagt, dass in gewissen bevölkerungsstarken Ländern "60 zornige (und frustrierte) junge Männer um 10 frei werdende Positionen kämpfen" kann ich das in etwa aus eigener Anschauung bestätigen: in Nordafrika, Sahelzone, Subsahara stets grosse Gruppen junge, offensichtlich unterbeschäftigte junge Männer auf den Strassen. Das ideale Material für IS, Boko Haram, Schabab, Taliban, usw.

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