Dienstag, 6. Oktober 2015

Schattenwirtschaft: Racketeering

Die Flüchtlingskrise als Probe für die Schattenwirtschaft in Krisenzeiten


Es gibt einige Möglichkeiten von der Flüchtlingskrise direkt oder indirekt zu profitieren. Auch wenn in der Bevölkerung immer eine gewisse Stimmung vorherrscht gegen die "Profiteure", so ist es nur rational aus einer Situation, an der man nichts ändern kann, das Beste für sich zu machen. Beschäftigen wir uns also mit ein paar Beispielen.



Kapital der Flüchtlinge
Die Versorgungsflüchtlinge haben als juristische Personen nach Art. 19 Abs. 3 GG das gleiche Anrecht auf Grundversorgung wie die Einheimischen und bekommen "Taschengeld" als Grundversorgung. Das heißt am Anfang des Monats, wenn auch das einheimische Hartz IV Pack feiern geht, dürften die meisten Profite zu machen sein. Gleichzeitig müssen sie ja erstmal Kapital aufbringen für die Reise, was sie aus eigener Blödheit oft über Schleppernetzwerke machen obwohl die Reise über offene Grenzen auch so kein Problem wäre und einen Bruchteil kosten würde. Wie viele Schulbücher kann man eigentlich von so einer Schlepperprämie in den arabischen Ländern oder Afrika kaufen? Zur Kapitalgenerierung später mehr.


Netzwerke in den Flüchtlingsheimen
Egal ob im Gefängnis oder im Flüchtlingslager, überall gibt es Schattenwirtschaft und Netzwerke. Unter den Flüchtlingen gibt es kriminelle Banden die sämtliche Hilfsgüter an sich nehmen, welche dumm-naive Einheimische gespendet haben, um sie anschließend an andere Flüchtlinge zu verkaufen im Tausch gegen Bargeld oder Dienstleistungen. Es wird nur eine Frage der Zeit sein bis die organisierte Kriminalität, in Westeuropa längst dominiert von Landfremden die oft aus den Herkunftsländern der Flüchtlinge selbst stammen, diesen Markt für sich entdeckt und ausbeutet. Dabei kann es sich um banale Dinge wie Halal-Lebensmittel handeln, aber auch um Drogen und Prostitution. Gerade der Drogenkonsum unter den Flüchtlingen ist für den Einheimischen als zersetzendes Element von Interesse. Um den banalen Handelsgütern einen höheren Wert zu verschaffen ist es von Vorteil die Spendendienste zu sabotieren und damit diesen Konkurrenten aus dem Geschäft zu drängen. Moralische Bedenken sind hierbei völlig unangebracht, da diese Leute genau so für den eigenen Profit und die eigene Profilierung im Geschäft sind.


Hehlerei
Oft müssen sie das nicht machen, weil es genug vertrottelte Deutsche gibt die ihnen Dinge spenden die sie dann wieder verscherbeln, aber vorkommen tut es trotzdem. Wie gesagt verscherbelt man auch gerne gespendete Dinge, welche man billig aufkaufen und wieder für reguläre Marktpreise weiterverkaufen kann.


Immobilien
http://www.bild.de/politik/inland/vermieter/so-machen-sie-die-fluechtlingskrise-zu-geld-42742560.bild.html

Was natürlich auch gerne gemacht wird ist irgendwelche Buden für 50 Euro pro Kopf und Tag an die Asylindustrie der Regierung zu vermieten. Das wird mit allem gemacht was da ist. Selbst Proberäume, also Räume die eigentlich keine Fenster haben, werden so vermietet. Für die Einheimischen ist diese Geschäftemacherei besonders bitter, da sie hierbei mit der Asylindustrie und ihrem Nutzvieh direkt um Wohnraum konkurrieren müssen. Wirklich neu ist dieses "Problem" allerdings nicht, da manche Vermieter schon immer absichtlich Sozialfälle in ihren Häusern angesiedelt haben, weil das Amt pünktlich die Miete bezahlt.

http://www.welt.de/wirtschaft/article147115460/Containerhersteller-verzehnfachen-ihre-Preise.html

Persönlich finde ich es übrigens höchst amüsant wenn der deutsche Staat einheimische Sozialhilfefälle und Rentner aus ihren Wohnungen wirft um Asylanten dort unterzubringen. Besonders wenn es sich dabei um linksliberale #refugeeswelcome Idioten handelt. Ihr Trottel habt euer eigenes Schicksal einem anderen überlassen und wenn ihr eure Nützlichkeit erfüllt habt oder ein lukrativeres Geschäft lockt, dann werdet ihr eben ausgewechselt.


Kapitalgenerierung
Sozialistische Politiker machen bereits Vorschläge für Flüchtlinge den Mindestlohn auszusetzen, welcher für die Einheimischen ein Arbeitsverbot unter der Summe X bedeutet während der Ausländer durch billigere Arbeitskraft nun auch im Inland, subventioniert von den Einheimischen, konkurrieren darf. Ich selbst halte überhaupt nichts von "Die XY nehmen uns die Arbeitsplätze weg", da ich Arbeit scheisse finde genau so wie jeder andere, den man dafür bezahlen muss sie zu machen.
Ehrlich gesagt freue ich mich für kleine Betriebe, die einen Flüchtling als Lehrling einstellen können, da mir die Situation vieler dieser Betriebe gerade in ländlicher Gegend bekannt ist. Deutsche Lehrlinge finden sich nicht mehr weil sie entweder auf Staatskosten irgendeinen Dummfug studieren, oder einfach keine Lust haben, was ich diesen aber auch nicht verübeln kann. Von daher passt das schon so.

Man kann entweder ihre manuelle, unterqualifizierte Arbeitskraft ausbeuten, oder man macht sie selbst zu einer Quelle von Kapital wie bspw. durch Blut- oder Organspenden. In Deutschland stehen 8.000 Menschen auf der Warteliste für eine Spenderniere und viele brechen in der Wartezeit die qualvolle Dialysetherapie ab um in Ruhe sterben zu können. Die Dialysetherapie ist bereits eine lebenserhaltende Maßnahme und wenn man an den Betroffenen direkt oder eventuell auch über die Krankenhäuser herantritt, so kann man da sicherlich was organisieren.


Profiteure erpressen
Will man sich diverse Mühen sparen oder hat die Möglichkeiten erst überhaupt nicht, dann kann man immer noch die Profiteure der Flüchtlingskrise erpressen und von diesen abkassieren. Bekommt man bspw. mit, dass ein Vermieter jetzt seine Gewinne verfünfzigfacht hat, dann tritt man an diesen in Gestalt einer Untergrundbewegung heran, dabei kann es sich um die Wahrheit handeln oder auch nicht, und verlangt die Hälfte seinem Gewinn oder eine bestimmte Summe. Bei einem verfünfzigfachten Gewinn hat er auch immer noch 25 mal mehr als vorher.

http://www.welt.de/regionales/berlin/article146590304/Autos-von-Fluechtlingshelfern-angezuendet.html

Als Drohpotential sollte die Familie und das persönliche Umfeld ausspioniert werden. Hat die Person Kinder, so sollte man sich bspw. über deren Aufenthaltsorte und Stundenplan genau erkundigen, Fotos machen und der Drohung Nachdruck verschaffen. Geldübergaben finden persönlich statt oder über tote Briefkästen, keine Bankbewegungen oder Zettelgeschäfte.



Siehe auch:
Die Reihe Schattenwirtschaft
Empathie
Korrumpierung

Kommentare:

  1. Was würde ich für eine Erstaufnahmestelle in meiner Nähe tun...
    Perfekte Lage an einer der meistbefahrenen Autobahnen Deutschlands, mit nettem Rastplatz: da kann sich so 'ne Flüchtlingsbitch gerne fürn 20er von nem fetten Trucker ficken lassen.

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    1. Oder Sie machen dich zur ihrer bitch...

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  2. Euch ist schon klar, dass der Staat für oder besser gesagt gegen Europäer immer noch voll funktionsfähig ist?

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    1. Funktionsfähig vielleicht schon aber auch gut ausgelastet.

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    2. Seid ihr da sicher?
      http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Gartenabfaelle-unerlaubt-abgebrannt

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  3. Wo bleiben eigentlich die linken Anti-Gentrifizierungsproteste wenn die Kommune dem Vermieter 30% über den marktüblichen Mieten zahlt um die Akzeptanz zur Fugee-unterbringung in privaten Liegenschaften zu fördern?

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    1. Das könnte sich als schlechtes Geschäft erweisen, da man die Wohnung möblieren und ausstatten muß und anschließend komplett renovieren. Da gehen schnell man 30.000 € drauf für die man lange 30 % mehr kassieren muß. Aber Gier frißt oftmals Hirn.

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  4. Hi!

    Man kann auch als "Taxifahrer" gut an den Flüchtlingen verdienen.
    Wer eine eigene Karre hat oder besser nen Kleinbus der sollte sich an die Grenzübergänge und Bahnhöfe begeben und dort nach Flüchtlingen ausschau halten.
    Man kann denen ja anbieten sie gegen eine ganz passable Transportgebühr in die nächste Stadt oder das Flüchtlingsheim ihrer Wahl zu bringen.
    Geht solange man innerhalb des Landes bleibt ganz legal.
    Bei Verkehrskontrollen darf man gegenüber der Polizei halt nicht sagen das man Geld für den Transport nimmt sondern das nur aus reiner Nächstenliebe macht ;-)

    Da habe sich sicher einige Leute eine goldene Nase verdient an den Flüchtlingen die vor ein paar Wochen am Budapester Bahnhof festgesessen sind.
    Einfach von Budapest bis zum Grenzübergang fahren und die Leute dann da abladen und wieder zurück.
    Die "armen" Flüchtlinge stammen meist aus der syrischen Mittelschicht und haben genug Kohle um sowas zu bezahlen, also keine Skrupel beim abzocken :-)

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