Freitag, 4. Dezember 2015

Businesskultur

Pre und Post Collapse


Moderne Gesellschaften und technologischer Fortschritt sind möglich wegen wirtschaftlicher Freiheit und Kapitalismus, nicht wegen Bürokraten die Lizenzen ausschreiben. Wird diese Kultur von Kapitalismus abgewürgt, dann stirbt damit dieses Gesellschaftskonstrukt. Sehen wir uns also ein paar Beispiele von Businesskultur vor dem Zusammenbruch an, was ein Wegfallen dieser zum Abstieg einer Gesellschaft beiträgt und wie es nach einem Zusammenbruch damit weitergeht.


Das Vermitteln von Businesskultur
In Deutschland gab es nie eine Kultur wie in Amerika, wo Kinder mit dem Verkauf von selbstgemachter Limonade am Straßenrand erste Erfahrungen mit Marktwirtschaft machen. In Deutschland gab es mal für eine Weile das Model von Spielläden, wo Kinder mit leeren Kartonverpackungen und Spielgeld etwas ähnliches simulieren konnten, letztendlich aber lediglich nur das Konzept eines Kassierers und Angestellten erfuhren, der keine Verbindung zum Produkt oder der wechselnden Währung hat. Das ist kein gutes Konzept, denn es vermittelt keine Eigeninitiative.

In der Schule wird den Schülern meist ein Bild davon vermittelt, dass Kapitalismus schlecht und Marktwirtschaft ungerecht sei. Das geschieht nicht offen, sondern in der Regel durch Randbemerkungen der Leerkörper oder durch die Themenfestlegung für bestimmte Projekte. Zu meiner Zeit war die Schließung von AEG eines dieser Themen, anhand dem Schülern vermittelt werden sollte Konzerne wären so profitgierige Konstrukte, dass sie selbst deutsche Mitarbeiter entlassen wenn sie (noch) schwarze Zahlen schreiben, einfach aus purer Boshaftigkeit. Die Reaktion der AEG Mitarbeiter gegen ihre Entlassung waren damals Streiks, was absolut keinen Sinn macht. Wenn ich meinen Job behalten will, was für einen Sinn macht es, dass ich streike und versuche damit denjenigen, der mir diesen Job gibt, zu erpressen? Es ist eine infantile Reaktion von Leuten die kein Verständnis für Businesskultur haben, keine Eigeninitiative besitzen und sich am Ende zum nützlichen Idioten von Gewerkschaftsbonzen machen, die genau sich wie der Leerkörper im Klassenzimmer auf Kosten der ihm intellektuell Unterlegenen als moralisch überlegen profilieren können.

Schule vermiest Schülern auf diese Art den Kapitalismus und die Marktwirtschaft und vermittelt, dass sich nur moralisch abfällige Leute in den freien Markt begeben. Wer etwas machen will, was wirklich zählt, der wird nämlich Lehrer, arbeitet mit Geflüchteten oder macht nach einem langem Studium irgendwas soziales, am besten in einer NGO.
Das Resultat dieser realitätsfremden Message, die von realitätsfremden Leuten vermittelt wird, ist, dass am Ende echt nur diejenigen in den Markt gehen, die wirklich keine moralischen Bedenken haben. Das Resultat ist eine Kultur von Hustlern, wo jeder irgendeine Masche und irgendeine Abzocke hat. Der Markt wird am besten durch Konkurrenz von schädlichen Elementen bereinigt, nicht durch staatliche Verordnungen. Dieser Mechanismus fehlt dann allerdings. So werden die infantilen Fantasien der Linken durch ihr eigenes Tun zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung. Die Folgen sind mehr "soziale" staatliche Eingriffe, weniger wirtschaftliche Freiheit und ein Markt der dominiert wird von Geschäftemachern ohne moralische Skrupel.


Neid
Die nächste Stufe dieser Entwicklung ist der Neid auf das, was der andere hat. In einem freien Markt tritt Eifersucht auf und Leute werden durch den Wohlstand anderer dazu animiert selbst für sich Wohlstand zu schaffen. Hat der Mensch allerdings nicht mehr die wirtschaftliche Freiheit um das zu tun, dann kommt es zu Neid auf das was der andere hat und Missgunst. Wenn ich selbst nicht reich werden kann, dann sind alle Reichen schlecht und irgendwie Profiteure an meiner Unfreiheit. Wenn ich selbst nie einen Mercedes oder schicken BMW besitzen werde, dann kann ich sie genau so gut anzünden, weil sie mir ansonsten die eigene Unterlegenheit vorführen. Manche zünden den Mercedes nicht direkt an, sondern gehen wählen um den Mercedes auf diese Art abzuschaffen. Wieder verschlimmert sozialistische Politik das Leben für alle.


Wirtschaftsflüchtlinge
Viele Deutsche werden unter diesen Umständen selbst zu Wirtschaftsflüchtlingen. Ein qualifizierter junger Mensch der Deutschland verlässt um nach Australien zu gehen weil er dort anstatt mit 70% nur mit 50% besteuert wird, der hat wirtschaftliche Motive und flüchtet quasi vor den Steuern in Deutschland. Die Deutschen die zurückbleiben verfallen allerdings selbst in eine ziemlich schizophrene Haltung wenn Wirtschaftsflüchtlinge dann zu ihnen wollen. Ein Wirtschaftsflüchtling der hier her kommt und arbeiten will, der weiß dass er hier wirtschaftlich produktiver sein kann als in seinem Herkunftsland. Auch kommt er hier her um wirklich hier her zu kommen, anders als der Kriegsflüchtling, der lediglich von einem anderne Ort weg will.

Die Protestbewegung der sterilen Alten PEGIDA bekundet oft, dass man Kriegsflüchtlinge aufnehmen will, nicht aber Wirtschaftsflüchtlinge. Dabei wäre der deutsche Rentner Depp gut dabei beraten Wirtschaftsflüchtlinge in Massen aufzunehmen, die dann mit Sozialabgaben eben besagten Rentner Depp versorgen. Für diese Schlussfolgerung ist er aber zu dämlich, da besagter Rentner ein Leben lang von den obrigen beiden Punkten geformt wurde.

Der durchschnittliche PIss-News Leser und PEGIDA Latscher war sein Leben lang Sozialdemokrat und hat vielleicht sogar ein Danke Thilo Sarrazin! T-Shirt im Schrank hängen, eine Danksagung an einen Salonsozialisten aus gutem Hause der ein Leben lang von einer sozialistischen Institution zur anderen ging und dabei die ganze Situation erst mitverbrochen hat, die den Import von Landfremden zur Aufrechterhaltung der sozialistischen Schneeballsysteme wie den Rentenkasse notwendig macht, da ganz Europa sozialistisch ist und die Bundesregierung nicht einfach Franzosen oder Norweger importieren kann. Sarrazin war damit nicht besser als Helmut Schmidt, der vor seiner Gewerkschaftsklientel verkündet hat ihm "komme kein Türke mehr über die Grenze", obwohl der import dieser Arbeitskräfte durch seine eigene sozialistische Ideologie notwendig wurde.


Der Untergang
Sozialisten die gegen die von ihnen fabrizierten Zustände wettern erinnern an Diocletian, der als römischer Kaiser eine Preisbindung nach der anderen verabschiedet hat und das scheitern seiner Planwirtschaft dann auf gierige Kapitalisten schieben wollte. Und genau wie Diocletians Rom werden die Sozialstaaten zusammenbrechen, wie ich es auch hier und hier beschrieben habe. Solche Gesellschaften scheitern an ihrer eigenen verkommenen Kultur und für einen erfolgreichen Neustart ist es ganz, ganz wichtig eine neue, bessere Kultur zu schaffen die etwas lernt aus den Fehlern der vorherigen Generationen, deren Knochen hoffentlich bald Staub und ihre Namen vergessen sind.


Kollaps
Während des Kollaps bzw. während einer Krise die sehr effektreich auftreten könnte würden Ideologien schnell über Bord geworfen werden und Business wäre knallhart. Während eines Stromausfalles könnte jemand der viele Vorräte hat bspw. zum Ort des Geschehens fahren und Taschenlampen, Feuerlöscher und Diesel für Generatoren verkaufen, für ein vielfaches dessen, was diese Dinge vorher gekostet haben. Die Reaktion aus der Bevölkerung wird sein, dass dies unfairer Wucher ist, aber dieser ist ein wichtiges Marktsignal was die Situation dieser Leute bessern wird. Wucher verhindert, dass Leute massenhaft Dinge kaufen die diese nicht brauchen und sorgt dafür, dass nur Leute diese Dinge kaufen die sie auch wirklich brauchen. Der Händler selbst wird durch die hohen Preise dazu animiert überhaupt erst zu handeln, denn ansonsten lohnt es sich für ihn nicht sein Fahrzeug mit Trinkwasser und Taschenlampen vollzupacken und 100km zum Ort des Geschehens zu fahren. Andere Händler wollen dann ebenfalls ein Stück vom Kuchen und werden etwas weniger verlangen als die Konkurrenz, solange bis die Preise wieder auf Normalniveau sind.


Post Collapse
Nach dem Niedergang wird ein Wiederaufbau dieses Mal vermutlich anders ablaufen als beim Marshallplan oder dem Aufbau Ost. Gerade der Aufbau Ost dient als Beispiel, wie es nicht laufen sollte. Hier hat man den Fehler gemacht, dass man in Westdeutschland die Steuern angehoben hat um in der ehemaligen DDR Projekte zu subventioniere, an denen es keine echte Nachfrage am Markt gegeben hat. Der Westen hätte die ehemalige DDR als Billiglohnland im eigenen Territorium mit ähnlicher Muttersprache verwenden können, aber anstatt dessen hat man Geld verbrannt und damit wieder Menschen ihrer Lebenszeit, Geld ist auch verbriefte Lebenszeit, beraubt. Südkorea ist ein positives Beispiel, die ehemalige DDR ein Negativbeispiel.
Gebiete die nach dem Kollaps verwüstet sind können am besten durch extrem geringe Steuersätze und Auflagen wiederaufgebaut werden, bzw. man erlaubt ihnen sich selbst wieder aufzubauen.



Siehe auch:
Die Reihe Schattenwirtschaft
Zahlungsmittel
Post Economy Neustart
Post Collapse Economy: (Wieder-)Aufbau


Kommentare:

  1. Alles was du geschrieben hast ist logisch und richtig und an sich wäre das noch nicht mal einen Blogeintrag wert, weil es ja alles selbsterklärend ist, aber für die meisten Menschen hier in Deutschland ist deine Aussage für den Kapitalismus, das gleiche was die Aussage von Nikolaus Kopernikus für die katholische Kirche war, als er behauptet hat, die Erde dreht sich um die Sonne und nicht umgekehrt.

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  2. Das was du beschreibst kann man heute auch schon an einer perfide ideoligisierten Universität in den Geiteswissenschaften ablesen: Stets und ständig ist alles Linke gut, und die armen Flüchtlinge bla bla bla. Und in der Wirtschaft geht es nur um Zahlen, Mathe etc...

    Was ich damit sagen will: Die Spaltung der Gesellschaft bzw. iedologische Überformung ist da schon voll präsent und zeigt wo es in der nächsten Generation hingeht: weiter bergab leider.

    Was Wirtschaftsflüchtlinge angeht: Es gibt genug Möglichkeiten legal nach Deutschland einzuwnadern, wenn man einerseits selbst wirklich wirtschaftlich einen Schritt nach vorne will, andererseits auch einen Mehrwert für das eigene Land hat. Wie du in deinem Artikel über Gruppen ja geschrieben hast, braucht keine Gruppe einen Nutzlosen, der quasi die Ressourcen verkonsumiert - mit den Flüchtlingen ist das nicht anders...

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    1. Wirtschaftsflüchtlinge gehen von Mexiko nach Amerika, von Namibia nach Südafrika. Leute gehen immer dort hin wo es ihnen besser gehen wird und die interessieren sich dabei nicht für Gesetze wenn der Preis hoch genug ist. Und das Leute hier Ressourcen verkonsumieren können, daran sind doch die Deutschen mit ihrem Sozialwesen selbst schuld dran.

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    2. Das die tollen nutzlosen, Ressourcen verbrauchenden "Flüchtlinge" jetzt hier her kommen liegt daran, das wir ein zahnloser Tiger sind, und Leute wie du, die den Schuldkomplexkult nach dem 2. WK praktizieren fleißig dabei sind allen einzureden, dass es nicht anders geht, dass wir Schuld an allem sind, dass es so kommen muss... bla bla bla. Grenzschutz und scharfes Schießen an den Grenzen wären schon mal ein Anfang. Jede Gruppe, die gewisse Ressourcen ihr "Eigen" nennt muss die doch beschützen und versuchen sich durchzusetzen. Wenn du so eine Einstellung hast, warum liest du dann überhaupt den Block hier? Leg dich doch aus Sofa und schau dir NAchrichten an, die bedienen genau deine hirnlose Einstellung...

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    3. Jetzt pass mal auf du Depperle. Erstmal ist das hier ein Blog. Zweitens heul nicht rum wegen einer ganz simplen Feststellung, denn das ist genau so meine Feststellung, das ist die Realität. Drittens heul nicht rum wegen dem 2. WK, denn der geht wieder in die Richtung an die Alliierten und das Weltjudentum sind an allem schuld. Welchen Schuldkomplex hat denn bitte das Sozialparadies Schweden? Den 30. Jährigen Krieg? Verpiss dich, lies deine superschlauen alternativen Nachrichten.

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    4. Mein Kommentar war überzogen, gebe ich zu. Dennoch schließen sich die Feststellungen nicht aus: Es gibt immer wirtschaftliche Gründe für eine Flucht, dennoch sind wir ja nicht Schuld an sowas, weder dadurch dass wir einen Sozialstaat haben noch durch was anderes. Und mit dem 2. WK - ich sehe das so wie du. Schweden? Tja ich weiß auch nicht was die geritten hat, und schlaue Nachrichten lese ich wahrscheinlich genauso wie du...

      Trotzdem vielen Dank für deinen Block, ich lerne wirklich ne ganze Menge dazu...

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  3. Diesmal keine Buchtipps?

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    1. Rich Dad, poor Dad. The Art of the Deal. Kreide für den Wolf ist ganz gut um die Gegenseite zu erfassen. Die John Stossel Show ist auch gut.

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    2. Rich Dad, poor Dad ist doch etwas flach. Mach dein Geld mit Immobilien und hör nur auf Reiche. Das ist die Kurzfassung vom Buch. Zugegeben, besser als nichts.

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    3. Klar ist das flach. Diese Leute, also die Reichen, die würden ja auch nicht ihre Garantieformel verkaufen genau so wenig wie jemand der eine Goldmine findet nicht damit hausieren geht. Milton Friedman kann man auch lesen. Da gibt es auch relativ viel Videomaterial.

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    4. "Milton Friedman"

      Empfehlenswert.

      Würde ergänzen um Thomas Sowell.

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    5. Milton Friedmann - ist empfehlenswert, wenn man wissen will wie Geldsteuerung nicht funktioniert.

      Aus welchem Grund auch immer, ist ausgerechnet Friedmanns Monetarismus die Richtschnurr für sämtliche Zentralbanken. Und läuft ja richtig prächtig - oder?

      Anmerkung zu Aufbau Ost: Der Treibstoff hierfür kam aus der Druckerpresse. Verdünnung der DM ins Homöophatische. Die mitgeschleifte Steueranhebung ist nur Effekt des keynsianischen Erhard-Genes, dass auch heute noch die BRD Finanzpolitik beseelt: Du gibst das jetzt aus, sonst nehm ichs dir weg, und gebs für dich aus. Funktioniert auch, aber nur im Nationalstaat.

      Ansonsten: Super Blog

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    6. Ich würde mir Friedmans Kram sparen, denn Geldsteuerung funktioniert auf Dauer überhaupt nicht. Ludwig v. Mises verspeist Friedman zum Frühstück und kackt Keynes aus.

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  4. An sich wäre es gar kein Problem die Pässe alle auf einen Haufen zu werfen, zu verbrennen und die Grenzen abzuschaffen. Das Problem sind die falschen Anreize die gesetzt werden. Deutschland wird mit Sozialleistungen nicht irgendwelche Fachkräfte anziehen, sondern weitere Sozialhilfeempfänger. Mit "Wirtschaftsflüchtlingen" sind Leute gemeint, die diese Systeme ausnutzen. Die werden die Kassen noch viel schneller leeren als sowieso schon. In der Hinsicht sind diese Rentner gar nicht so dumm.

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    1. Der Wirtschaftsflüchtling wird vielleicht auf Sozialhilfe gehen, aber der Asylant darf vom Gesetz her nicht arbeiten und ist damit zwangsläufig auf Grundsicherung. Diese Rentner sind in jeder Hinsicht voll mit Scheisse.

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    2. Ach jetzt kapier ich's du hast andere Begriffe. Mit Wirtschaftsflüchtlingen meine ich genau den Teil der Asylanten, der nicht zu den Kriegsflüchtlingen gehört. Und Asylanten, die nicht arbeiten dürfen oder wollen sind wirtschaftlich schädlich.

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  5. 1.Die längste Zeit der Wirtschaft war diese ein Nullsummenspiel, z.B. Feudalismus etc. Dieses Denken bekommt man nicht aus den Köpfen, da evolutionär.

    2. Irgendwie hat in wirtschaftlichen Dingen dieser Blog manchmal etwas Missionarisches. Er will anscheinend ein richtiges Bewusstsein schaffen ( Parallelen zum Sozialismus sind rein zufällig)

    3. Funktioniert der Marktliberalismus ausschließlich dann, wenn wirklich jeder rein individuell/ egoistisch denkt. Tritt aber eine kollektivisch-gruppenegoistische Bewegung auf den Plan, hat der vereinzelte Ich-AG Mensch keine Chance mehr dagegen anzukommen.

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    1. Alles was die Bundesrepublik heute unternimmt ist logisch für ihr Gesellschaftskonstrukt. Planet Earth is blue, and there is nothing i can do.

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    2. Naja was ich damit sagen sollte ist dass man den Menschen nicht ändern kann und man sich an die anthropologischen Gegebenheiten anpassen muss. Das macht Survival aus. Erkenntnisse kann man für sich anwenden und wer willig ist, diesem mitteilen, aber darüber sehe ich keine Chancen für einen kollektiven Bewusstseinswandel.

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  6. Sozialhilfe wird umgangssprachlich als eine Form von Staatsknete verstanden, auch wenn das im Einzelfall anders heisst. Dem Asylant steht meist nicht nur das Asylgesetz sondern oft Qualifikation(und deren Anerkennung) und Mindestlohn im Weg um sich legal nützlich machen zu können, abgesehen von Sprachkenntnissen und so. Da gab es mal das Unwort "Armutsflüchtling", das wurde Anfang des Jahres mit den Versprechungen der Fachkräftezuwanderung medial abgebügelt. Die Rentner wollen einfach nicht dass das Schneeballsystem zu ihren Lebzeiten abkackt, denn die Kinder solln auch noch was davon haben. Alles für die Kinder!

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  7. Dein Beispiel für gutwilligen Wucher in einer PC Situation krankt daran, dass dringend benötigte Güter wie zB Generatoren dann nicht mehr produziert werden können (zumindest meine Annahme eines worst case scenarios). Zumindest nicht schnell wenn, sagen wir mal, der Russe kommt. Letzten Endes ist ein überzogener Preis dann nur ein Symptom von Marktmacht. Natürlich, Angebot und Nachfrage usw usf. Aber gehen wir mal davon aus, dass alle Produktionsanlagen im Arsch sind, Collapse halt. Das Preissignal kann hier noch so hoch sein, das Güterangebot ist schlicht begrenzt und der vorausschauende Horter (Prepper?) reibt sich die Hände.

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    1. Was fasselst du denn? Dein ganzer Kommentar ist absolut redundant. Gutwilliger Wucher? Niemand handelt Waren aus Gutwilligkeit, es sei denn er hat Moralkomplexe.Güter können nicht mehr produziert werden? Zumindest nicht schnell? Sehr präzise!

      Das Güterangebot ist IMMER begrenzt, du Lappen!
      Was willst du sagen, wo ist die Pointe? Wo siehst du denn den Widerspruch zu dem "krankenden" Beispiel?
      Du sagst: " Dein Beispiel hat einen logischen Fehler!" und dann wiederholst dunur das Beispiel und setzt sinnlos tolle Wörter ein, wie "Symptom von Marktmacht".
      Ich erwarte garkeine erklärende Antwort, weil du offensichtlich nicht weißt, wovon du redest, aber genauso offensichtlich deine Inkompetenz nicht wahrnimmst.
      Meine Fresse, ließ doch wenigstens nochmal, was du da schreibst, bevor du es veröffentlichst und dich zum Idioten machst. Aber noch besser wäre, lass die Finger von der Tastatur, nur weil du denkst, dass du irgendwas gedacht hast!

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    2. Wenn da jetzt noch ein Argument käme, würde ich mir die Beleidigungen ja fast zu Herzen nehmen :-*

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    3. Argumente müssen für oder gegen Aussagen sprechen, da du keine Aussage getroffen hast, gibts auch keine Argumentation.
      Außerdem bin ich nicht dein Lehrer.
      Genau deshalb schreibst du ja den Mist den du schreibst, weil du davon ausgehst, andere Leute werden deinen Haufen Scheisse schon durchwühlen und dir dann in aller Länge erklären, was daran richtig und was falsch ist.

      Aber ich bereichere dein Wissen um die Tatsache, dass andere Leute dich für dumm halten.
      Das ist hier kein Selbsthilfeforum und ich hab schon viel zu viele Gedanken an deinen Dünnschiss verschwendet.

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    4. Schwachsinn. Hier wurde oft genug darauf verwiesen, dass eine PC Situation in den Augen von Nicht Verfügbar eine Invasion der Russen ist, in welcher die Gesellschaft auf den technischen Stand des 17. Jahrhunderts zurückfällt. Güter wie Notstromaggregate sind dann scchlichtweg nicht reproduzierbar. Zumindest nicht in angemessener Zeit. Wenn ich dann eine Aussage lese wie "Die Reaktion aus der Bevölkerung wird sein, dass dies unfairer Wucher ist, aber dieser ist ein wichtiges Marktsignal was die Situation dieser Leute bessern wird" dann ist das ein Argument für 'gutartigen' Wucher. Das Argument ist aber unangebracht, weil wenn ein Gut nicht mehr hergestellt werden kann, dann kann das Preissignal auch nichts bessern. Es geht nicht darum zu sagen, dass Wucher etwas Schlimmes ist, etwas Gutes ist er aber auch nicht.
      Und was du hier absonderst, sind keine Gedanken sondern inhaltslose Beleidigungsversuche.

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    5. Darfst nicht so sensibel bei ruppigen Ton oder Beleidigungen sein.

      Die Omega-Wölfe hier im Blogrudel kopieren nur Habitus und Ausdruck des Leittieres, um etwas Anteil an dessen Autorität zu bekommen.

      Ganz normale Gruppendynamik.

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    6. Die Autorität des "Alphas" beruht hier ganz wesentlich auf der Macht, Kommentare durchschalten zu können oder eben nicht. Ansonsten würde ich zum Beispiel seine Aussagen zur r/K-Selektionstheorie ziemlich schnell zerlegen und ihn fragen ob wir doch nicht eher zu viel K als zu wenig haben, mit Blick auf die Geburtenraten, die bei K-selektierten Menschen bekanntlich niedriger sind. Oder ihm die Heuchelei hinter seinen verbalen Angriffen auf Lehrer vor Augen führen - die ich als Anarcho natürlich auch nicht verteidigen will - wenn man im Militär tätig war, war man ebenso Teil des Staates wie die linksgrüne Lehrerin oder der Bürokrat aus dem Ministerium das die Leuchtstärke der Glühbirnen regelt. Verdient man dann seiner Meinung nach ebenfalls die Bezeichnung "Staatsschlampe"? Oder man könnte auf seine zweifelhafte "Moral" eingehen, die zu Ende gedacht alles zerstören würde, denn sie besteht darin sich Feinde zu suchen, und wenn man keine findet, durch Aggression selbst zu schaffen. Dabei bemerkt er gar nicht, dass sich die Leute, die die Probleme verursachen, immer an Leute wie ihn halten werden, und ihm im Austausch für blinden Gehorsam das gewünschte Feindbild liefern.

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    7. Menschen sind konfliktorientierte Lebewesen und schaffen sich bei Abwesenheit von Bedrohungen/Feinden einfach selbst welche. Immer. Selbst der Veganer Aktivist macht das. Und was das Militär angeht, so ist dass das einzige was der "Staat" überhaupt sein sollte, denn der Staat ist Gewalt. Und Gewalt will man nur für Dinge die Gewalt erfordern, nicht dafür irgendwie aller Leute Kinder zu erziehen. Die jetzigen Geburtenraten haben auch weniger etwas mir r/K zu tun, vielleicht schreib ich dazu nochmal etwas wenn mehr Leute kommen die das nicht raffen.

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    8. "Menschen sind konfliktorientierte Lebewesen und schaffen sich bei Abwesenheit von Bedrohungen/Feinden einfach selbst welche." - Wo nimmst du das her? Projizierst du da nicht deine eigenen Gefühle auf die Allgemeinheit? Vielleicht reichen bei den meisten Menschen auch ein paar harmlose Aktivitäten wie Ego-Shooter, Sport oder Paintball um diese natürliche Konfliktbereitschaft zu neutralisieren? Oder wieso musste man in praktisch jedem Krieg eine WehrPFLICHT einführen? Sind die meisten Dschihadisten heute vielleicht nicht weniger gelangweilte Kinder als Leute, die sich ein paar Videos über die Aktivitäten unserer Regierungen in aller Welt reingezogen haben? Oder es selbst erlebt haben?
      "Gewalt will man für die Dinge die Gewalt erfordern" - es erfordert Gewalt um Menschen zu zwingen sich anders zu verhalten als sie es von sich tun würden, richtig? Wenn man seine Feinde davon überzeugen könnte, sich so zu verhalten wie man wünscht, dann würde es keine Gewalt mehr gegen die brauchen, und selbst die Faust ins Gesicht wäre keine Aggression, da der Feind davon überzeugt wäre, dass er sie verdient. Die Anwendung von Gewalt ist für die Schulpolitiker demnach alternativlos, da sie genau wissen, dass sie nicht genügend Leute überzeugen können ihr System zu bezahlen. Die Gewalt wird nicht erfordert, um anderer Leute Kinder zu erziehen, sondern darum, den Willen der Eltern übergehen zu können , aber sie bleibt dennoch eine notwendige Bedingung ohne die das System nicht zustande kommt. Und wenn jetzt ein Haufen Leute nicht damit einverstanden sind, dass das Militär gegen die von irgendwelchen Fremden gewählten Ziele Gewalt anwendet, oder dem Militär die dafür benötigten Mittel einfach nicht bereitstellen will, weil sie eigene Ziele damit verfolgen möchten, dann wird die Gewalt erfordert, um den Willen dieser Leute zu brechen. Du kannst zur Legitimität der Gewalt die vom Militär ausgeht stehen wie du willst, du kannst sagen wir brauchen die Gruppe, den Stamm oder was weiß ich da wir sonst Schwächlinge sind die aussortiert werden, doch die Parallelen zum Schulsystem kannst du nicht leugnen. Und wenn du es ok findest, dass das Militär sich nimmt was es braucht, dann musst du auch akzeptieren dass andere Leute das auch tun, auch wenn die zu feige sind um offen dazu zu stehen und es andere für sich machen lassen.

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    9. "Die jetzigen Geburtenraten" haben genau drei Gründe:

      Erstens die starke Zeitpräferenz des Bürgers, zweitens der Glaube an die Fremdfinanzierung der Rente (vulgo: die anderen werden schon arbeiten) und drittens das fehlende Abstammungsbewußtsein (irgendwie sind wir Teil der Menschheit und nicht einer Gruppe, die sich reproduzieren will - wenn die Neger alle 10 Kinder haben, dann brauchen wir keine mehr).

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    10. "Wo nimmst du das her? Projizierst du da nicht deine eigenen Gefühle auf die Allgemeinheit?"

      Willst du mich dumm anlabern du Spast? Selbst der Veganer Aktivist im Westen, der den höchsten Lebenstandard hat als jemals Menschen zuvor, fängt an in seinem Kopf ein Feindbild zu bauen das er bekämpfen muss und macht dabei sogar die Dinge, die seinen Lebenstandard ermöglichen(Massentierhaltung, Ölkonzerne etc.) als Feind aus den er zerstören muss. Was die Wehrpflicht angeht hast du auch nur Scheisse im Hirn. Professionelle Armeen haben längst herausgefunden, dass man besser mit 100 Freiwilligen arbeiten kann als mit 1000 gezwungenermaßen Anwesenden. Und weil du voll mit Scheisse bist fängst du natürlich an den Dschihadi Versteher zu machen wegen "den Aktivitäten unserer Regierung." Junge verpiss dich du Opfer.

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    11. @NV Was lässt du dich jetzt schon wieder antrollen von den billigen Plätzen aus? Diese "Anarcho" Kapitalisten sind totale Kleinkinder und wie emotional überfordert die mit allem sind wollen die auch bei jeder Gelegenheit zeigen. Da kann man genau so gut mit Waffenbesitzgegnern diskutieren wenn man selbst die Waffe hat. Sinnlos und unnötig.

      BTW, der Islamische Staat folgt den 1400 Jahre alten islamischen Gesetzen, hat sogar islamische Gesundheitsinspekteure für Lebensmittelhersteller und eine Krankenkasse, aber daran soll jetzt unsere Regierung schuld sein.

      @Anonymer Anarcho
      Geh wieder zurück zu freiwilligsinnfrei, da kannst du dir mit dem Rest von dem in der Entwicklung zurückgebliebenen Pack die Klit reiben und dich so moralisch überlegen fühlen. Russlandschlampen und Reichsdeppen gibt es da auch genug.

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    12. @Sachse: hohe Zeitpräferenzen sind doch die Merkmale von r-selektierten Menschen.
      @NV Dschihadiversteher? Du hattest einen ganzen Artikel indem mögliche Motive geliefert hast warum sich Leute dem IS anschließen. Ich mache genau das Gleiche, nur dass ich zu einer anderen Schlussfolgerung komme. Sry, die Bilder von den Kindern nach dem Einsatz der Uranmunition oder die Aufenthaltszeiten von vielen Irakern im Knast sind meiner M. nach wirkungsvoller als das kindische Dschihadi-Machogehabe von ein paar Halbstarken.

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    13. "Ich mache genau das Gleiche"
      Lüg nicht du Hurensohn. Ich teile die Feststellung dass Menschen zu ISIS gehen weil ISIS als stark auftritt, deine Auffassung ist lediglich ein Minderwertigkeitskomplex, weil der Westen so böse zu den armen Moslems ist. Buhuhu. Osama Bin Laden hat selbst gesagt, dass seine Leute, wenn sie ein starkes Pferd und ein schwaches Pferd sehen, sich für das starke Pferd entscheiden. Das kapieren so Clowns wie du nicht weil Clowns wie du denken Menschen haben überhaupt keine eigenen Motive und einen Willen und sind nur Reflektoren. Ergo Dschihadis sind Dschihadis weil der Westen böse ist. Nicht in der Lage den Feind einzuschätzen. Weder Leute wie mich, noch die Dschihadisten. Verpiss dich du Depperle.

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    14. Was ist denn aus "Mir egal" geworden? Jetzt lässt du dich schon wieder antrollen von diesem Kind. Hab doch gesagt das sind voll die Kinder. Dieses Kind scheint zu denken dass der Rest der Welt so denkt wie er und weil er heult bei Bildern von Fehlgeburten würden sich Dschihadis zu Rettern aufschwingen und nur deshalb zur Waffe greifen. Nicht weil die irgendwie geil drauf sind Leute zu töten oder so. Die Dschihadis bringen Kinder um aber Auswirkungen durch Uranmunition soll denen dann das Herz aufweichen und sie wohl mit gerechtem Zorn erfüllen. Dummes Zeug ey. Diese pseudo-Anarchos sind genau wie die Linken und ihre Fantasien können nur in der Traumwelt von Kindern existieren. Konstruktives kommt bei denen auch nie was rum weil alles nach kritischer Theorie schlecht ist. Wie so ein Kind auf dem Rücksitz das alles besser weiß aber selber nichts machen muss.

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  8. Es geht um das was man gemeinhin als unelastische Preiselastizität der Nachfrage bezeichnet... Wirtschaft ist definitiv nicht das Steckenpferd der hiesigen Leserschaft.

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    1. Ein Querschnitt der Gesellschaft.

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  9. Man muss das nicht alles immer so komplex sehen. Einfach umsehen woher wir kommen, dann kann man relativ schnell ableiten wohin wir gehen. Als Säugetiere sind wir auch nur biologische Konstrukte. Das heisst, nichts zu fressen, Kampf (alle). Wenn satt, kein Kampf auf dieser Stufe. Danach, wenn keine Möglichkeit sich zu vermehren, Kampf (männlicher Teil). Wenn Fickerli vorhanden, kein Kampf. Ziege oder Schaf kann nur kurzfristig als Substitut dienen. Langweile und religiöse Irrlehren können sich unter dem Luxus der Überflussgesellschaft (Fressen) ebenso wie auch bei Not, von Dritten begrenzt instrumentalisieren lassen. Richtig kämpfen tun nur die, die den Hunger noch kennen und für möglich halten, dass er zurückkommt (Kampfkraft Deutscher im II. WK höher als im I. WK/ Kampfkraft Kurde höher als Melonenbauchiraker/Kk "armer" Yemenit weit über "reicher" Saudi/ Kk Bergbewohner immer höher als Flachländer).
    Soldaten hat ein Volk primär um Hunger und Versklavung, meist verursacht durch Dritte, zu vermeiden. In Wohlstandszeiten (Frieden) sind Militärausgaben eigentlich eine diskretionäre und wirtschaftlich unsinnige Ausgabe. Daher ist ein Milizheer (Schweiz) historisch gesehen die effektivste und sinnvollste Lösung um in langen Friedenszeiten den Wehrwillen zu erhalten. Das die Population als ganzes, vor allem durchgehend bewaffnet und einig (ausgeglichen), die größten Überlebenschancen hat, ist am Ende auch nur Biologie. Die größte Gefahr von allen ist nämlich immer noch der interne Krieg (sogenannter Bürgerkrieg). Und noch zum Kapitalismus: Die Erklärungsmuster greifen zu kurz. Sie gelten nur bis zum Erreichen eines gewissen Reichtums/Wohlstandsniveaus. Das ist aber auch nur Biologie. Kein Eichhörnchen legt Tonnen von Nüssen in sein Depot. Und kein Mensch (ausser ein Kranker ohne die Möglichkeit etwas sinnvolleres für sich zu definieren) versucht immer mehr und mehr Materie zu akkumulieren. Wir können alle nur dreimal täglich Essen und in einem Bett zur gleichen Zeit schlafen. Reichtum an sich ist weder Selbstzweck noch biologisch sinnvoll. Ist die eigene Familie gesichert, ist es absolut gesehen sinnvoll, die Gruppe/Umfeld zu unterstützen (indem man gezielt sogenannte soziale Einrichtungen unterstützt, natürlich mit Leistungskontrolle) Je höher das eigene materielle Vermögen ist, umso stärker müssen die ethischen Ansprüche (gegen sich selbst!) steigen. Sonst führt der materielle Wohlstand in weniger als dem Mendelzyklus zu Degeneration der eigenen Art. Und die ist irreversibel, anders als z.B. die Folgen eines verlorenen Krieges. Die DAESH Irren stellen militärisch keinerlei Gefahr dar. Eine Gefahr für Teile unserer Bevölkerung ergibt sich allein aus den vorsätzlichen Unterlassungen auf unserer Seite, die z.B.: Israel vermeidet, weil sie sich dort sofort existenzgefährdend auswirken würden. Wenn Europa sich entscheidet die DAESH Schwuchteln auszulöschen, wird die nächste Generation von Saudis sich wieder bei illegalen Autorennen umbringen und die Nordafrikaner wieder dekadente Touristinnen belabern und bevögeln.

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    1. Und, was lernen wir aus diesen Dingen?
      Keine Ahnung, aber wir sollten es nicht wiederholen!

      Erkenntniss und Zitat aus "Burn after reading"

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  10. Was man nie vergessen sollte : Der Markt hat immer recht. Wer versucht die Regeln zu ändern oder gegen den Markt zu arbeiten der verliert. Nicht meckern, anpassen und optimieren! Was ist schon gerechter als das System Angebot und Nachfrage?

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