Freitag, 15. Januar 2016

Alternativer Bug-out Plan

https://www.youtube.com/watch?v=e8k2WwwMCH4

Die wenigsten die eine Bug-out Bag haben, manchmal sogar ein überflüßig großer 100l+ Rucksack, haben wirklich ein Ziel zu dem sie ausbuggen könnten. Also einen sicheren Ort wo sie ausharren könnten, oder wo sie Verbündete haben. Ich hätte zwar die Möglichkeit mit Freunden einen sicheren Treffpunkt zu vereinbaren an dem man ausharren kann, doch was dann? Sitzt man eine kurzzeitige Krise aus? Kriegt man den Verfall der Gesellschaft überhaupt mit? Im Ernstfall müsste man um selbst zu überleben eine eigene Mini-Zivilisation aufbauen können mit Frauen die einen zivilisieren wollen und Kindern, viele Kinder, deren gemeinsamer Umgang miteinander die Loyalität der Gruppenangehörigen zur Gruppe verstärkt und die knallhart für den Überlebenskampf eingeplant und einkalkuliert werden müssen.

Oder.... oder ich schnalle mir bei einem Katastrophenereignis eine Claymore Richtmine um die Brust, packe mich voll mit Munition für das Sturmgewehr und gehe in die nächste Stadt wo ich jeden Wichser, jedes dumme Arschloch das ich für den Verfall der westlichen Zivilisation mitveranwortlich mache umbringe, wie in diesem Eisregen Song Krebskolonie.


Der Fall der postmodernen Gottheiten
Heidnischer Glaube, wie immer kraftvoll, verwandelt sich in stygischen Nihilismus, wenn er enttäuscht wird.
- Spenglers neunzehntes Universalgesetz

Ich denke dass man in Deutschland eben nicht diesen einen Tag X erleben wird indem der Kollaps eintritt, sondern dass man über einige Jahre, eventuell auch Dekaden, den Verfall beobachten kann bis irgendwann nichts mehr da ist was noch verfallen kann, genau so wie Rom verkümmert, verfallen und verwittert ist. Der deutsche Staat ist für den durchschnittlichen Trottel hier etwas wie eine geradezu göttliche Instanz, die irgendwie immer im Leben präsent ist, auch wenn man sie gerade nicht sehen kann. Und der Staat kümmert sich um einen, der Staat versorgt einen sogar physisch mit kostenloser Bildung, Sozialhilfe, Sozialwohnung und so weiter. Das ist alles viel verlockender als eine Gottheit im spirituellen Sinn, die einen nicht physisch belohnen kann für Gehorsamkeit.

Die Frage ist, was tritt an Stelle dieser postmodernen Staatsreligion, wenn sie einen eben nicht länger belohnen/bestechen kann?
Historische Fälle vom Verfall von Zivilisationen haben gezeigt, dass entweder neue Religionen in diese Lücke treten, oder die Zivilisation verfällt in kalten Nihilismus. Wie ich das sehe, so wird der Verfall der Staatsgottheit dazu führen, dass viele der Idioten und Naivlinge, die den Staat als diese positive Kraft in ihrem Leben sehen, dass diese Leute entweder apathische Nihilisten werden, oder aktive Nihilisten, die sogar dazu übergehen werden von dieser Religion zu zerstören was noch übrig ist. In gewisser Weise sehen wir das jetzt bereits mit Linksextremen die Hochwasserdeiche zerstören und dergleichen. Man kann sich ausmalen wie das weiter geht, wenn eine Generation von jungen Männern die mit alltäglicher medialer Gewalt aufgewachsen und nach Dekaden von linksgerichteter Gesellschaftserziehung immer noch keine linken Pussies sind, weil sich menschliche Natur einfach nicht ändert, mehr und mehr mitkriegen wie eine gesellschaftliche Lebenslüge nach der anderen wegbricht und man nicht nur ohne Rente dasteht, sondern wahrscheinlich nicht mal die Aussicht auf eine Frau bzw. Partnerin hat.

Wie ich in vergangenen Einträgen erwähnt habe gab es genau so eine Situation während des Verfall des Römischen Reiches und diese Jungen der nächsten Generation, wie ich sie hier beschreibe, haben sich den Barbaren angeschlossen, genau so wie wir heute junge Deutsche sehen die sich den islamischen Barbaren anschließen, denn die Barbaren erzählen wenigstens eine Geschichte und Formen eine Identität. Die Deutschen haben heute keine Identität. Sie haben keine Geschichte. Sie haben nichts was die entstehenden Lücken einnehmen könnte. Nur Gruppen die eine Identität formen und aufrecht erhalten können werden diesen Verfall als Gruppen überleben, auch wenn das bedeutet ihre Identität anzupassen, genau so wie die Suebi zu Schwaben wurden und deutsche Stämme ihre Namen und Religion geändert haben. Denkt euch also besser eine verdammt gute Story aus.




Kommentare:

  1. Das Titelbild in Kombination mit der Überschrift hat sofort meine Stimmung verbessert.

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    1. Aus dem Film Rampage. Schwache Story, die von einem jammernden Loser handelt; eigentlich unwürdig für N.V.

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    2. Schau mir gerade den 2. Teil an, das ist ja übelste linke Scheisspropaganda

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  2. Ich komme mit meinen kosovarischen, kurdischen, türkischen, marokkanischen und serbischen Arbeitskollegen besser klar als mit 8bis auf 2 Ausnahmen) deutschen.

    Bleibt in der Stadt und bildet im Viertel Ordnungsmächte. Religion ist da absolut zweitrangig. Nur der Wille zählt. Gruss aus der Hauptstadt des Verbrechens, L&R

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  3. Hast du überhaupt was kapiert die werden dich wenn es soweit ist in den Arsch ficken deine ausländischen Kollegen. Das Pack bleibt bei seinem Pack. RELIGION IST ZWAGRANGIG!!! Beschäftige dich mal mit dem Islam den weißt du wie die über dich Kuffar denken

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  4. Sozialdarwinismus und so

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  5. "Ich komme mit meinen kosovarischen, kurdischen, türkischen, marokkanischen und serbischen Arbeitskollegen besser klar als mit 8bis auf 2 Ausnahmen) deutschen."

    Du machst einen logischen Fehler: Aus dem Umstand eines positiven begrenzten Kontaktes mit denen schließt Du erstens, daß ein unbegrenzter Kontakt genauso positiv wäre und, daß eine von diesen Leuten - und das sind nicht nur Deine Arbeitskollegen, die sich immernoch an die deutsche Leitgesellschaft anpassen -, dominierte Gesellschaft ebenfalls positiv wäre.

    Diese Leute sind hierher gekommen, weil sie das Umfeld in Deutschland als besser ansehen, als das Umfeld in ihrer Heimat. Die sind deshalb auch noch hier. Und die Situation hier ist so viel besser, daß die sogar akzeptieren, daß sie hier keine gesellschaftliche Dominanz haben und hier Religion absolut zweitrangig ist.

    Schau Dir deren Länder an, dann weißt Du, wie die Gesellschaft aussehen wird, wenn die hier gesellschaftlich dominieren. Und das ist ohne den Konflikt, der zu erwarten ist, und bei dem die Leute aus dem Dunstkreis Deiner Arbeitskollegen nach Opfas suchen.

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    1. Naja, es gibt auch Menschen die auswandern und sich anpassen wollen. Ich würde es jedenfalls so tun, inklusive Sprache und Kultur. Ich weiss aber auch dass ich damit eine Minderheit darstelle.

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    2. Was ist das eigentlich für eine bescheuerte Aussage? "ich würde", "ich weiß dass die Mehrheit das nicht macht".
      Du Depp ey.

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    3. Ich weise darauhin dass es Menschen gibt die sich sehr wohl anpassen wollen. Mal davon abgesehen dass Gegenden wie zB Sachsen sowieso am Arsch sind. Das haben die Deutschen ganz alleine fertig gebracht.

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    4. @14:12:

      Du bist lustig. Wen interessiert das, ob sich irgendwer "anpassen" will? Darum geht's garnicht, es geht darum, daß die, die Hausrecht haben, Regeln aufstellen und deren Einhaltung durchsetzen dürfen.

      Da mag zwar faktisch der Angepaßte sagen, daß er das nicht will, aber das hat NULL Relevanz darauf, ob der seine vermeintlichen Rechte durchsetzen kann. Darauf hat nur Relevanz, ob er stärker ist oder Unterstützung - durch wen auch immer - hat, um die Rechte durchzusetzen.

      Als Argument kann auch nicht herhalten, daß Gegenden "am Arsch" sind, denn erstens ist das viel zu schwammig und zweitens ist da völlig außer BEtracht, was die Leute wollen, die da z.T. seit Generationen leben.

      Gut - einfach irgendwas durchsetzen kann man natürlich, aber das wird eben Widerstände geben. Dennoch bleibt "die Gegenden sind am Arsch und das wird nur besser" nichts anderes, als eine Bemäntelung für Unterdrückung der Autochthonen. Du jedoch kommst mir nicht vor wie einer, der sich dessen bewußt ist, sondern nur wie einer, der von oben auf die am Arsch seienden Gegenden, wie z.B. Sachsen, hinunterschaut und sein Wunschdenken, daß er doch bitte "woanders" - außerhalb des kleinlichen Europas - akzeptiert werden möchte, schließlich ist er ja bereit, sich anzupassen und seine Identität in den Orkus zu werfen, nur damit er bitte, bitte, bitte ein neues Nestchen bekommt, in dem er es sich gemütlich machen kann, dadurch kanalysiert, daß er seinen Volksgenossen das Recht absprechen will, auch die Angepaßten rauswerfen zu dürfen, wenn sie sich denn mal dazu entschließen.

      Aber ich kann Dich beruhigen, das passiert wahrscheinlich nicht so schnell, weil viele Deutsche ihr Wunschdenken zu Regeln universalisieren und anderen Deutschen dadurch Pflichten aufbürsten - was uns erst in die jetzige Situation gebracht hat und so ziemlich das ist, was Du auch tust.

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    5. Mir ist durchaus bewusst dass meine persönlichen Wünsche kaum jemanden interessieren. Warum sollte es auch anders sein? Meine "Identität" ist in Europa kaum gewünscht. Wie auch immer, mir ging es nicht darum die Sachsen zu beleidigen oder arrogant zu wirken. Ich wünsche dir und deiner "Großfamilie" ;) jedenfalls alles Gute. Bin übrigens kein Deutscher. Von mir aus dürft ihr auch raus schmeissen wen Ihr wollt. Es ist nicht mein Sachsen.

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    6. Nunja, Du bist kein Deutscher und das erklärt natürlich den Ansatz. Allerdings wäre es sinnvoller, Du hättest konkret gefragt, wie Du als Nichtdeutscher größtmögliche Chancen hast hier ethnische Säuberungen oder großflächige Vertreibungen zu überstehen.

      Das ist ganz einfach: davor schützt Dich lokale Integration. Und zwar nicht in dem Sinne, daß Du einen Laden oder irgendwas aufmachst, sondern in dem Sinne, daß Du Dich in die kleinkarrierte deutsche Spießerwelt einbringst, den Leuten hilfst und mit Deinem Blut diese Lokalgemeinschaft so verteidigst, als würdest Du dazugehören. Und das nicht erst dann, wenn die ersten Deiner Landsleute in die Züge geladen werden, sondern schon vorher.

      Das hat dann zwei Effekte: einerseits schützt Dich die lokale Gruppe vor eventuellen Verfügungen dritter - wenn sie groß genug ist, auch vor staatlichen, und andererseits zementierst Du damit Deine Zugehörigkeit - Du hörst also auf sozialer Ebene faktisch auf "nicht Deutscher" zu sein.

      Die negativen Aspekte sind allerdings, daß Dich deine "nicht Deutsche" Gruppe fortan als Verräter sehen wird UND Du unter verschärfter Beobachtung durch Leute stehst, die Dir Deinen Wandel nicht abnehmen. Das Risiko mit dem Du leben mußt, ist also daß ein Ausschluß aus der lokalen Gruppe (warum auch immer) dazu führt, daß Du diese, eine organisierte Staatsmacht und die ehemaligen LAndsleute, von denen Du Dich abgewandt hast, gegen Dich hast. Dieses Risiko kannst Du nur abwenden, indem Du VOR der Eskalation ausweichst. In einem revolutionären Szenario bedeutet das, daß spätestens mit BEginn der Revolution Du in sichere Gebiete mußt, in einem Szenario, das von stetischer Degeneration in Verbindung mit lokalen Scharmützeln ausgeht, bedeutet das, daß Du ständig mobil sein mußt und ständig Rückzugswege in sichere Gebiete brauchst.

      Nun wird das nicht viel anderes sein als das, was Du Dir selbst schon überlegt hast, was Du wissen wilslt ist eher, wie sich diese Entscheidung entweder vermeiden läßt, oder was die sinnvollste Alternative ist. Da kann Dir aber keiner helfen, weil das davon abhängt, wie Dein Umfeld ist und wie sehr Du Dich dort einbringen kannst oder willst.

      Aus Jamel z.B. würde ich an Deiner Stelle gleich wegziehen.

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    7. Ich wohne nicht in Deutschland, sondern in meinem Geburtsland in Europa. Und wie viele europäische Staaten, leidet das Land an Grünen, Linken und sonstigen Versagern.

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    8. Ich komme mir vor wie beim Betreuten Denken.

      Abstammung, Staatsangehörigkeit und Wohnort sind drei verschiedene Dinge.

      Wenn ich ein Rind in den Schweinestall sperre, dann bleibt das ein Rind (Abstammung), auch wenn es eine eigene Box im Schweinestall zugewiesen bekommt (Staatsangehörigkeit) und vorübergehend im Futerraum eingesperrt wird (Wohnort).

      Aber paßt schon, solange Du nichtmal in der Lage bist, das Problem ordentlich zu beschreiben, nützen Dir auch meine Antworten nix.

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    9. Die Abstammung (Gene) ist für mich nicht relevant sofern die Erziehung stimmt. Rassenlehre ist für mich genau so seriös wie Phrenologie. Die Staatsangehörigkeit wurde auch dermaßen verwässert dass sie keine Aussagekraft mehr hat. Wie im Falle Frankreichs, dort gibt es Millionen "Franzosen" die im Kopf aber Nordafrikaner sind. Das Problem ist es gibt keinen gemeinsamen Nenner auf den man sich einigt und eine Zusammengehörigkeit schafft. Es sind Gäste in einem Hotel, wohnen im gleichen Gebäude, das wars dann aber auch.

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    10. Naja. In der Phrenologie wurde versucht nachzuweisen, daß durch Schädelformen individuelle Rückschlüsse gezogen werden können. Das ist insofern Unsinn, als daß spezifische Rassen zwar spezifische Schädelformen ausbilden können (z.B. den Sagittalkamm), innerhalb der Rassen jedoch die jeweiligen Spezifika normalverteilt sind und sich die Wertebereiche verschiedener Rassen sehr stark überlappen, wenngleich Scheitelpunkt, Breite und Höhe der Verteilungen variieren.

      Rassen entstehen als Subspezies durch die Anpassung von Populationen an neue Habitate oder geänderte Lebensbedingungen durch Selektion so, daß die besser angepaßten bessere Fortpflanzungschancen haben, als die weniger angepaßten und dadurch sich der Genpool der Populationen verschiebt. Als Beispiele seien hier als körperliche die Hautfarbe genannt, die bestimmt wird durch die UV-Intensität im Habitat (es stellt sich für jede Population über Generationen diejenige Hautfarbe ein, die das beste Verhältnis von Vit.-D-Bildung und Hautkrebsschutz hat), und die Augenform der Asiaten, die die Augen vor auf der geschlossenen Schneedecke reflektierter UV-Strahlung schützt. Daß sich diese Anpassung an das Habitat nur physisch und nicht psychisch erfolgt, ist schon insofern widerlegt, als daß die unterschiedlichen psychischen Eigenschaften von Schimpansen und Bonobos so nicht erklärbar sind und wird noch deutlicher, wenn man sich vor Augenhält, daß in Gegenden mit Winterhalbjahr andere psychische Einstellungen (Vorratshaltung usw.) benötigt werden, wie in Gegenden, in denen ganzjährig Früchte wachsen und man nicht heizen muß, dafür aber starker Verdrängungskampf herrscht.

      Das Vorhandensein von Rassen mit spezifischen Eigenschaften zu leugnen, ist in Wahrheit Evolutionsleugnung und noch dazu völlig inkonsistent, weil das Vorhandensein von Tierrassen ja keineswegs geleugnet wird. Für Kreationisten ist es zugleich Häresie, weil diese davon ausgehen, daß Gott alle Geschöpfe so gemacht hat, daß sie in ihr Umfeld passen - wenn also alle Menschen gleich wären, die Tiere aber nicht, dann würde das bedeuten, daß Gott gepfuscht hat beim Menschen - wenn man sich manche Exemplare anschaut...naja, Schwamm drüber.

      Die Behauptung, Erziehung sei alles, der Mensch an sich gleich, das Bewußtsein bestimme das Sein, ist marxistischer Scheißdreck und führt paradigmatisch angewandt dazu, daß eben Kinder von den Eltern entfernt werden wegen des schlechten Einflußes. Dabei geht es noch nichteinmal in erster Linie um "mißratene" Erziehung, sondern der Ansatz ist früher oder später, daß nur der Staat die korrekte Erziehung gewährleisten kann und daß bei Personen, die sich nicht anpassen wollen, der Staat sogar die Pflicht hat, die Kinder selbst zu erziehen. Damit wird jedes Naturrecht (Abstammung) negiert und es ist z.B. begründbar, daß der Staat bei nichtintegrationswilligen Ausländern die Kinder abholt und selbst erzieht.

      Die Voraussetzung für diese Argumentationskette ist, daß Abstammung irrelevant ist und nur Erziehung wichtig - also Bewußtsein Sein bestimmt.

      Du willst also die Abstammung als Kriterium ausschließen (wie ist da eigentlich das Verhältnis zu Deinen Eltern), erkennst, daß die Staatsangehörigkeit (die konzeptionell in Europa identisch mit Volkszugehörigkeit ist - in der BRD gilt ja nach wie vor ius sanguinis, der Begriff "Nation" gibt durch seine Herkunft ja auch mehr als einen kleinen Hinweis) durch die Einbürgerungen total verwässert wurde und erkennst, daß durch den Zuzug, die Verstädterung, die Felachisierung insbesonders in Verbindung mit den Einbürgerungen die Zusammensetzung des Wohnorts zufällig ist. Dabei ist zu beachten, daß sich nur dann ein zufälliger und kein gerichteter Kollektivwille ergibt, wenn die Bewohner Deines lokalen Habitats auch die Abstammung nicht berücksichtigen - wenn sie das nämlich tun, dann hast Du ziemlich auf's Brett geschissen.

      Ist zugegeben eine recht lange Erläuterung, da bekomme ich wieder Schimpfe. An meiner Antwort ändert das nichts und auch nicht daran, daß die Dir nix nützt, weil Du von falschen Prämissen ausgehst.

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    11. Es gibt natürlich biologische Unteschiede. Manche Menschen sind halt klüger, manche sehen gut aus, manche nicht. Aber Verallgemeinerungen auf Grund der Ethnie (oder Rasse) sind Unsinn. Was wichtig ist, das sind gemeinsame Ideale und Werte. Mich interessiert nicht wer welche Eltern hat, sonst müsste ich die Idee der Monarchie begrüssen und mich an Stammbäumen aufgeilen. Ist aber Schwachsinn. Ausserdem muss sich nicht jeder anpassen, das ist Sozialismus. Aber wer sich nicht anpasst (an die Realität), der soll halt die Konsequenzen tragen.

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    12. "Aber Verallgemeinerungen auf Grund der Ethnie (oder Rasse) sind Unsinn."

      Die Begriffe "Rasse" und "Ethnie" basieren auf spezifischen Eigenschaften, die bei den Mitgliedern der jeweiligen Rasse oder Ethnie zwar unterschiedlich stark auftreten, aber im Durchschnitt in einer anderen Ausprägung auftreten, als bei anderen Rassen oder Ethnien. Genau das bedeuten meine Aussagen zu Normalverteilung und Habitatanpassung.

      "Was wichtig ist, das sind gemeinsame Ideale und Werte."

      Gemeinsame Ideale und Werte implizieren zweierlei: erstens ein gemeinsames Kommunikationsmittel, das überhaupt geeignet ist, alle Aspekte dieser Ideale und Werte zu transportieren und zweitens den Willen, diese Ideale überhaupt zu teilen. Und hier stehst Du vor einem Dilemma: Leute mit einer anderen Herkunft, einer anderen Geschichte, einer anderen Kultur können zwar dieselben Worte benutzen, werden aber niemals Ideale und Werte teilen, weil die zur Beschreibung verwendeten Begriffe konotiert sind und geprägt durch eben den kulturellen Hintergrund als Untermenge des rassischen. Ein Beispiel ist das Wort "Dönmeh", was auf türkisch nicht nur "schwul" bedeutet, sondern auch Kryptojuden bezeichnet. Die wirkliche Bedeutung ist "gedreht", aber nicht nur im Sinne einer Wandelung, sondern auch im Sinne von "verkehrt" und der Drehung als Bewegung. Wenn die also fragen "Bist Du schwul, oder was?", dann ist das kein Ausbruch von Homophobie (um einen Dir bekannten Terminus zu verwenden), sondern damit meinen die in etwa "Stimmt bei Dir noch alles?"

      Zusätzlich stehst Du noch vor dem Dilemma, daß die Leute Dir zwar sagen mögen, daß sie die Ideale und Werte teilen, aber Du ja nicht in die reinschauen kannst und sich die Weltanschauungen ändern und damit die Ideale und Werte, für die jemand steht. Auch Du bist das Ergebnis einer kontinuierlichen Entwicklung und Deine Weltanschauung hat sich mit Sicherheit entwickelt - Deine Werte von heute weichen hundertprozentig von denen vor 10 Jahren ab oder vor 20.

      "Ausserdem muss sich nicht jeder anpassen, das ist Sozialismus."

      Nö, Totalitarismus. Sozialismus ist im Wortsinn die staatliche Organisation der Verteilung. In der DDR war das gepaart mit einem Staatssozialismus, weil die Produiktion ebenfalls staatlich erfolgte, heute ist das gepaart mit einem sozialen Kapitalismus, weil Produktionsmittel in Privathand sind.

      Daß Du was über Realitätsbezogenheit schreibst, hat was satirisches.

      Aber paßt schon, vielleicht klappt's ja bei Dir vor Ort mit der Umerziehung und Du kannst nächsten Silvester ohne Probleme durch die Meute am Bahnhof. Ich drück' Dir auch fest die Daumen.

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    13. @Sachse
      Du kannst dir deine Romane jetzt sparen bevor sie wieder im Müll landen wie sonst und du dich dann woanders beschwerst ich würde sie nur teilweise veröffentlichen.

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    14. "Mich interessiert nicht wer welche Eltern hat, sonst müsste ich die Idee der Monarchie begrüssen und mich an Stammbäumen aufgeilen."

      Dazu fällt mir ein Witz ein:
      Deutschland 1870. Der dritte Sohn eines Bauern versucht sein Glück in Amerika. Nach fast einem Jahr kommt der erste Brief aus der Fremde: "Mein lieber Vater! Ich bin gut angekommen und habe gleich Arbeit auf einer Farm bekommen! Ich habe auch eine hübsche Frau gefunden, wir haben ein Kind. Unser Sohn wurde geboren, als ich auf einem Trail war. Leider hatte meine Frau wenig Milch und wir mußten auf eine schwarze Amme zurückgreifen. Unser Sohn ist dadurch etwas schwarz geworden."
      Schreibt der Vater zurück: "Mein lieber Junge! Ich freue mich daß es Dir gut geht und Du Arbeit hast und eine Familie. Uns ging es bei Deiner Geburt ähnlich, Deine Mitter hatte auch zuwenig Milch, deswegen mußten wir Dir Kuhmilch geben. Leider bist Du dadurch ein Rindvieh geworden."

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    15. @NV:

      Ich antworte dem nicht mehr, ist eh alles gesagt im Detail.

      "dann woanders beschwerst ich würde sie nur teilweise veröffentlichen"

      Du hast Hausrecht, Du kannst veröffentlichen, was Du willst und in welchem Umfang Du willst. Und wenn Du meinst, daß Beiträge oder Teile davon veröffentlichungswürdig sind, dann freut mich das. Genauso habe ich das auch geschrieben. Also schimpfe bitte nicht mehr mit mir, Vati.

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    16. Noch ein letzter Kommentar, bezüglich der gemeinsamen Geschichte. Ich habe nichts mit der Geschichte meiner Vorfahren zu tun. Das waren mein Vorfahren, nicht ich. Vielleicht hätte ich gleich gehandelt, vielleicht auch nicht. Was vorbei ist, ist vorbei. Von daher kann ich auch nicht "stolz" auf meine Vorfahren sein, mein Beitrag betrug genau Null.

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  6. Ich bin übrigens kein Vertreter von "das wird nur besser". Hab ich auch nicht geschrieben. Auch Gegenden wie Sachsen haben natürlich etwas zu verlieren, denn im Vergleich zum Kongo oder Afghanistan herrscht dort das Paradies. Und eine Masseneinwanderung bildungsferner Deppen kann die Lage nur verschlimmern. Würde ich auch nicht wollen.

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    1. Was soll diese Pussysprache von wegen "bildungsfern"? Es heißt ganz einfach primitiv.

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    2. Gehört nicht zum Thema, muß hier aber mal eine kleine Lanze für Sachsen brechen - entgegen verschiedener despektierlicher Kommentare weiter oben ist dieses Bundesland mitnichten so abgefuckt, wie unterstellt wird.

      Im Gegenteil: aufgrund der Mischung aus relativ stabiler Wirtschaft, Bevölkerungsdichte, ethnisch-kultureller Homogenität und des teils noch aus DDR- und Wendezeiten herübergeretteten starken Staatsapparates wird das ehemalige Kurfüstentum, so sage ich voraus, eine der stabilsten und wehrhaftesten Regionen in deutschen Landen bleiben.

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    3. "aus DDR- und Wendezeiten herübergeretteten starken Staatsapparates"

      Du kannst dich gleich mal verpissen.

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    4. Damit keine Mißverständnisse aufkommen, ich heiße den Apparat dort keinesfalls gut, schon allein aufgrund der verbreiteten Justizkorruption und der Tatsache, daß gerade die Leitungsebenen nach der Wende bis heute zum Bonanza für Glücksritter, Versager und Taugenichtse von "drüben" wurden.

      Ändert aber nichts daran, daß Sachsen sich einigermaßen halten wird, wenn Berlin, NRW und die nördlichen Stadtstaaten schon lange brennen werden.

      Hier in Meck-Pomm wird auch nicht viel passieren, dafür sagen sich aber auch Fuchs und Hase (und inzwischen ja auch der Wolf) gute Nacht. Wenig Arbeit, viele Alte und natürlich der Suff. Desolate Weiten, aber wer Natur, Einsamkeit und einen gewissen morbiden Charme mag, kann hier trotzdem ganz ok leben.

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    5. @Ossispast "daß Sachsen sich einigermaßen halten wird"
      Bullshit! Die PEGIDioten zeigen schon heute deutlich, dass auch Sachsen am Arsch sein wird, wenn der Kreml seine KGB-"Friedenstruppen" schickt.

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  7. Der Nihilismus ist immer unterschwellig vorhanden. Man findet das bei Religionen und es steht selbst im Koran, dass wer an nichts glaubt auch keine beständigen Werke erschaffen kann.
    Dazu gibt es eine modernere Gegenkonzeption, die eigentlich jedem Menschen zugesteht sich selbst überwinden zu können, ohne irgendeine seltsame Religion zu verfolgen. Die Religion an sich verhindert die Selbstüberwindung eher als dass sie fördert, in dem sie ein weitreichendes Konzept an Regelungen beinhaltet, so dass sich der Mensch selbst keine Regeln geben braucht.
    Dann gibt es noch die Selbstorganisation chaotischer Systeme, die selbst eine Ordnung schaffen in dem einige einfache Regeln greifen.

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    1. Es fällt auch auf dass gerade die gläubigen Muslime nichts beständiges erschaffen. Nicht einmal den Burj Khalifa konnten sie alleine bauen. Und wie sieht es konkurrenzfähigen Unternehmen aus? Fehlanzeige!

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  8. Wird das jetzt hier ein sächsisches Neonazi-Forum?

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    1. Stört dich was an meiner Kommentarpolitik? Möchtest du dich beschweren?

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  9. Das hier ist der geilste Blog den ich kenne. Auch Kommentatoren wie der Sachse sind klasse. Immer weiter so!

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  10. Offensichtlich willst du das deutsche Erwachen, dass gerade vor sich geht, nicht erkennen, aber es kommt! UNAUFHALTSAM!

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    1. Dein deutsches Erwachen ist eher greisenhafte Bettflucht.

      Und wenn du damit den Scheiss meinst den du und solche wie du hier posten wollen, das landet alles im Müll. Könnt ihr bei PIss-News machen.

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