Dienstag, 19. Januar 2016

Hätte ich geschossen?

Fragen die mich beschäftigen jenseits von verlogener Moral



Der 15. Januar ist der Todestag von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Ich stelle mir in den letzten Jahren vermehrt die Frage, ob ich an besagten Tag 1919 in Berlin auch abgedrückt hätte und ob ich heute in einer ähnlichen Situation abdrücken würde.

Rosa Luxemburg war ein typischer linker Aktivist wie es von ihnen auch heute viel zu viele gibt. Aufgewachsen in der Mittelschicht, konnte studieren, nie einen Tag im Leben gearbeitet aber allen anderen erzählen wollen wie man sein Leben zu führen hätte und wie der Staat das Leben für einen zu führen hat, versteckt hinter großkotziger -ismen Rhetorik. Die Frau war der letzte Dreck.

Für das Schicksal von Karl Liebknecht dagegen habe ich fast schon Empathie, da er als Zweitgenerationsler einer SPD Familie eben ideologisch vorgeschädigt wurde und es sich bei ihm womöglich um einen intelligenten Jungen gehandelt hat, der sein Leben lang belogen wurde, bis er angefangen hat es selbst zu glauben.

Wären diese beiden Figuren in Deutschland an die Macht gekommen, dann hätten sie dasselbe sozialistische Programm durchgezogen wie es überall sonst auch durchgezwungen wurde wo Sozialisten und Kommunisten die Macht an sich gerissen oder erschwindelt haben.

Nur, war es nötig sie zu misshandeln und zu erschießen? Hätte es einen nachhaltigeren Effekt gehabt sie zu verurteilen und wieder zu inhaftieren? Gab es keine andere Möglichkeit als Märtyrer aus ihnen zu machen, nach denen heute noch Schulen benannt sind und für die es Gedenktafeln gibt?
Wahrscheinlich nicht. Das Wissenschaftsfeld der Psychologie befand sich noch in den Kinderschuhen, eine Konfrontation und Therapie war also unmöglich, beide waren bereits während des Krieges in Haft und die Autoritäten hatten keinen Bock sich noch länger mit diesen Leuten herumzuschlagen.

Als Märtyrer erinnern sie die Linken daran, dass sie scheitern werden und sie erinner die Konterrevolution daran, dass sozialistische -ismen Rhetorik chancenlos gegen kalte, professionelle Gewalt ist. Sie erinnern daran, dass gegen linke Dummschwätzer manchmal nur Gewalt hilft.
Hätte ich Karl und Rosa also mit dem Gewehrkolben bearbeitet, ihnen in den Schädel geschossen und die Leichen in den Landwehrkanal geworfen?
Wahrscheinlich schon.
Hätte ich sie vielleicht gefoltert, vergewaltigt und mit der Sägekante vom Bajonett aufgeschnitten?
Auch möglich.

Das größte Problem was ich damit sehe ist nicht die Tat selbst, sondern die Vertuschung, dass darauf verzichten der öffentlichen zurschaustellung der Details.


Men are not hanged for stealing horses, but that horses may not be stolen.
George Savile, britischer Staatsmann

George Savile will uns dazu ermahnen, dass jede Form von Bestrafung nicht nur die Aufgabe der Rache hat, der Wiederherstellung der Gerächtigkeit, sondern auch eine abschreckende Rolle spielt.
Mit dieser Betrachtung macht es absolut Sinn dass Luxemburg und Liebknecht zuvor misshandelt wurden und man ihre Leichen in den Kanal geworfen hat, genau wie es bspw. für Dänemark Sinn macht Dschihadis nicht in Dänemark zu inhaftieren, sondern Gefängnisse im Libanon anzumieten, wo diese dann tatsächlich gefoltert werden. Wenn du daran arbeitest unsere Gesellschaft und ihre Werte zu zerstören, dann wirst du dich nicht einfach hinter diesen Werten verstecken können und den selben Schutz in Anspruch nehmen wie gewöhnliche Kriminelle, die trotz ihrer Kriminalität immer noch Teil dieser Gesellschaft sind. Zudem dient ein solches Vorgehen vor dem Gegner ein Bild aufzubauen, dass man skrupellos, undurchsichtig, unberechenbar und auch ein bisschen verrückt ist. Ergo leise zu sprechen und dabei einen großen Knüppel zu tragen.

Würde also eine sozialistische Gruppe in einem Szenario des Zusammenbruches nach der Macht greifen und versuchen eine Räterepublik aufzubauen, dann wäre die brutale Ermordung ihrer Funktionäre, die im heutigen Zeitalter nicht heimlich geschehen würde sondern in 1080 Pixel Auflösung inszeniert wird wie ein Hinrichtungsvideo durch den Islamischen Staat oder ein mexikanisches Drogenkartell, weniger beunruhigend, als wenn einfach gar nichts geschehen würde. Dies gilt auch für alle Russland Apologeten die .ru Emailadressen verwenden und meinen Tokyo Rose Russia Today ist irgendwie die objektive Gegendarstellung zu den westlichen Medien.



Siehe auch:
Killologie


Kommentare:

  1. Weniger Beunruhigend? Du meinst wohl erfreulich!

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    1. Ich würde deine eigene Euphorie nicht überschätzen wenn es dann wirklich darum geht Kehlen durchzuschneiden. Waldemar Pabst hat im Nachhinein gesagt, dass ihm der Befehl Liebknecht und Luxemburg zu liquidieren nicht leicht gefallen ist und ich glaube ihm das.

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  2. Wie kannst Dir nur die Frage stellen. tztztz

    Lang lebe Waldemar Pabst! Der Mann ist ein Held ;) Wohl sein letztes Interview:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45139766.html

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    1. Ich weiß nicht ob das der richtige Lobgesag ist "lang lebe" einem Toten zu wünschen.
      Ein Held? Ich weiß nicht so recht. Ein Patriot? Zweifellos.

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  3. Musste mir heute wieder das Geschwätz von Sozialisten anhören (in einem Restaurant). Das Schema ist immer das Gleiche. Beim Staat angestellt, lobt den Sozialstaat, findet Gewalt schlecht, will Reichtum verteilen. Ich hätte schreien können!

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  4. Was soll das? Foltern, vergewaltigen...Zeitverschwendung und Psychopathenbeschäftigung. Wenn sowas in der eigenen Truppe passiert, würde ich die entsprechenden Leute an die Wand stellen.
    Gegner sind kampfunfähig zu machen und gut is. Wenn es im Stress zu Tötungen Wehrloser kommt....na ja.
    Die Getöteten kann man von mir aus zur Abschreckung auch fotografieren. Das ist Horror genug.
    Ansonsten beschäftigt man sich im Gefecht mit dem Erhalt und der Steigerung der Kampffähigkeit. Hat man genug zu tun.

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    1. Was glaubst du was für Leute du brauchst für so eine Truppe.

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    2. Ein Kampfverband braucht Leute, die Ressourcen bereitstellen und nicht Leute die Ressourcen verbrauchen.
      Unsinnige Grausamkeiten verbrauchen Ressourcen zunächst durch Repression, dann durch Korrumpierung der Truppe und schliesslich Überdehnung der Kräfte.
      Kann man von WK 2 Ukraine oder auch Ostpreußen bis IS beobachten.
      Psychopathen sind immer eine Belastung egal wie gut sie als Kämpfer erscheinen.
      Wie gesagt, an die Wand stellen ist am effizientesten und zwar ohne grosse Diskussionen, vor versammelter Truppe und möglichst den Angehörigen der Opfer.

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    3. Du hast die Übersicht verloren worum es geht.

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    4. @Satcadir
      Ich glaube du hast zu viel romantisierte Bücher über die Wehrmacht gelesen und eine Vorstellung von Soldatentum die nicht existiert und die hier auch unangebracht ist. Hier ist nicht die Rede davon dass eine Soldateska einfach irgendwelche kleinen Mädchen entführt und fickt, hier gehts offensichtlich um den ideologischen Todfeind der seine Position selbst gewählt und am Ende selbst verschuldet hat! Und was glaubst du wie das erst gegen die Sprenggläubigen ablaufen wird???

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    5. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    6. Yep, die britische Militärpolizei hat als Beispiel in unserer Nachbarstadt 1945 beim Vormarsch genauso durchgegriffen und damit nicht nur die Ordnung sofort wieder hergestellt, sondern das Vertrauen der Bevölkerung gewonnen.
      In der ganzen Region kapitulierten die Städte schnell.
      Vergleich das mal mit den Kämpfen in Schlesien und Ostpreußen in denen die Psychopathen freie Hand hatten und die Rote Armee sich in einen Räuberhaufen verwandelte.
      Umgekehrt führte die Rote Armee beim Gegenstoss von Moskau viele frische Fonteinheiten durch die wiedereroberten Dörfer und Städte, die so belassen worden waren, wie sie von den Deutschen zurückgelassen worden waren.
      Danach war Schluss mit Massenkapitulationen.

      Hat eben alles seinen Preis. Und unsinnige Grausamkeiten gegen "Gebärmaschinen" hat einen besonders hohen militärischen Preis.
      Fazit: Sollte ich irgendwo PC das Kommando haben, könnten sich alle darauf einstellen dass das um jeden Preis durchgesetzt wird: Keine Übergriffe gegen Wehrlose! Selbst bei einem kleinen Haufen in einem Straßenzug.

      Ich würde ja wirklich gerne sehen, wer von uns beiden dann mit seinen Spielregeln weiterkommt :).

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    7. Du hast aber nicht das Kommando. Du hast bisher kein Kommando aufgebaut und PC stehen die Leute auch nicht Schlange. Du hast nicht mal verstanden worum es geht wenn du vom erobern von Städten sprichst. Das ist nicht so als ob du da groß die Wahl hast. Da kommst du dann entweder mit der Glanton Gang zurecht oder das wars halt für dich.

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    8. Ob Du eine Stadt eroberst oder einen Strassenzug. Der Effekt ist immer gleich. Und nur zum Verständnis, das Schicksal von Zivilisten ist mir gleichgültig.

      Nur wenn ein Idiot aus dem eigenen Lager, der sich nicht im Griff hat, unnötig harte und kostspielige Kämpfe provoziert gehe ich dagegen vor. So einfach ist Tennis.

      Und nein, ich habe derzeit kein Kommando und werde mich auch keiner schwachsinnigen Bürgerwehr anschliessen. Es reicht, wenn die richtigen Leute wissen, wie und wann ich anzusprechen bin.

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    9. Und du denkst die kommen in der Stunde der Not an dich herangetreten und warten auf den Rat von einem 70+ Jährigen als wäre er der biblische Patriarch auf der Arche. Wird nicht passieren. Die haben selber Ideen aber holen sich gerne dein Material.

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    10. Die treten doch schon an mich heran, meist mit bescheuerten Wünschen nach illegalen Waffen.
      Und klar kann man auf mein Material aus sein. Und wenn man es bekommen hat ist es mir mit hoher Sicherheit auch völlig egal.
      Aber vermutlich/hoffentlich wird es in den Pool einer bestimmten Miliz in der Nähe von Anchorage übergehen.
      Schön dass die Zukunft immer dunkel ist, nicht wahr?

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    11. Die wollen illegale Waffen von dir? Das zeigt mir entweder die wollen unter dem Rader bleiben, pfeifen auf Gesetze und haben wahrscheinlich auch kein großes Interesse an der Haager Landkriegsordnung. Oder sie sind bequem weil sie gerade dich fragen und nicht die Berufskriminellen der nächsten Großstadt. Billiger wäre das. Vielleicht sind es auch skrupel oder scheu, was für den Kampf Disqualifikationen sind.
      Und deine Kniften zu exportieren zeigt auch wo die Prioritäten liegen. Schon klar dass hier nicht um die existenzielle Basis gekämpft wird wenn man auf den Notausgang schielen kann, sei es auch nur für nostalgische Besitzstandsrettung.

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    12. Satcadir 20.Januar 2016 um 16:26
      "Unsinnige Grausamkeiten verbrauchen Ressourcen zunächst durch Repression, dann durch Korrumpierung der Truppe und schliesslich Überdehnung der Kräfte.
      Kann man von WK 2 Ukraine oder auch Ostpreußen bis IS beobachten."

      Ich sehe hier das Gegenteil. Besser Leute durch Grausamkeiten vertreiben als sie selbst deportieren zu müssen. Und vor dem IS liefen die regulären ja Scharenweise weg. Die Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten bestehen zum Großteil aus schiitischen Deserteuren. Und ich sehe nicht was das für ein Problem sein soll wenn der Gegner verbissen kämpft und dafür auch mehr Ressourcen aufbringt/ausgibt als wie wenn er aufgibt. Dann werden die halt bis zum letzten Mann niedergemacht. So soll es ja sein. In Ostpreussen gabs keine Wehrwolf Partisanentruppe. Bis auf so eine kleine Tasche in Kurland waren die Nazis alle tot oder sind geflohen. "Widerstand" gab es in der DDR auch nicht.

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    13. Tja, beste Show vs sicheres Leben. Konnte ich mich noch nie so richtig entscheiden zwischen den beiden Optionen.
      Aber meine Waffen hab ich immer gern dabei. Eine sollte als Grabbeilage präpariert werden, damit die späteren Archäologen was zu grübeln haben.

      Anonym 18:24
      Der bescheuerte IS hat es durch seine Grausamkeiten tatsächlich geschafft, dass die Kurden sich nach den ersten Überrumpelungen in einem verbissenen Stellungskrieg eingeggraben haben und sogar Weiber kämpfen weil sie wissen, was ihnen passiert wenn sie gefangengenommen werden. Herzlichen Glückwunsch!
      Und dann sind sie auch noch so vernagelt, Amis und Briten vor laufender Kamera den Kopf abzuschneiden. Das war das Ticket für tödliche Luftangriffe. Such Dir ein anderes Beispiel!
      Osstpreussen lassen wir erstmal sonst zerfasert die Argumentation.

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  5. Du bist ein dreckiger Wxxer und man sollte DICH mal misshandeln und wegwerfen!

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    1. Jaja, red dreckig mit mir du Schlampe.

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    2. "man sollte"

      Da redet wohl jemand gerne laut aber hat keinen Knüppel. Erbärmlich.

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  6. Also ich bin gegen Folterung und Tötung von Kriminellen.
    Kriminelle sollen genügend Zeit haben, um ihre Taten nachzudenken. Natürlich nicht in 5 Sterne Knasts wie in D üblich. Durch harte Zwangsarbeit z.B. Bleibergwerke in Workuta, sollen sie zudem den angerichteten Schaden zumindest etwas materiell ausgleichen.

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    1. Für sowas wie Workuta und Gulag muss deine Gesellschaft schon genau so gefallen und verdorben sein wie die russische Gesellschaft, und dann gibt es keine Werte mehr die man durch Strafvollzug schützen müsste.
      Nähereien im Knast die Kleidung für Behörden machen ist der vernünftige Ansatz.

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  7. Man sollte zunächst einmal unterscheiden, ob es sich um eine Rache-Aktion handelt, oder um eine Notwendigkeit.

    Bei einer Rache Aktion wird man seine Truppe nur schwer von Folter und Vergewaltigung abhalten können. Warum auch. Schließlich soll Rache ja auch eine Ventil-Funktion erfüllen.

    Bei einer notwendigen Aktion dagegen könnte man auch durchaus professionell und human vorgehen und die Sache schnell und ohne Excess erledigen. Gerade, wenn Leute evtl. schon Probleme damit haben die Zielobjekte überhaupt endgültig zu beseitigen. Falls ein exempelmäßiger Schock-Effekt gewünscht wird kann man Misshandlungen auch post mortem durchführen. OK, Vergewaltigung müsste man eben faken. (Es sei denn man hat Leute in der Truppe, die auf Sex mit Leichen stehen.) Zumindest hätte man einen vergleichbaren Effekt, vermeidet aber so übermäßige Reue und Schuldgefühle bei seinen Leuten.

    Natürlich sind Greultaten immer ein zweischneidiges Schwert. Der Gegner kann dadurch unnötig motiviert werden. Andererseits kann es die Kampfmoral der eigenen Truppe ebenso heben, da jedem Beteiligten klar sein sollte, das er nun vom Gegner auch keinerlei Gnade mehr zu erwarten hat. Sollte man vor einer Aktion gründlich überdenken... Denn richtig krasses Vorgehen wird ein Point of no Return sein und da sollte das Timing stimmen!

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    1. "Vergewaltigung müsste man eben faken."

      Willst du mich zum lachen bringen oder sowas?

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    2. @16:15:

      Da hast Du recht. Der Gegner zeichnet sich durch Mitgefühl und Besonnenheit aus und vermeidet ja auch unnötige Gewaltexzesse.

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    3. So blöde find ich den Gedanken gar nicht.

      Genickschuss, paar mal den Kolben ins Gesicht und runter mit den Klamotten... Wenns autentisch aussehen soll tritt noch n paar mal in den Unterleib.

      Geht doch sicher schneller, als wenn du alle Mann vorher noch mal drüber rutschen lässt. Ausserdem machts weniger Lärm und jeder der die Leiche sieht wird genau das denken, was du damit bezweckt hast. Z.B. bei ner Hit and Run Aktion zur Demoralisierung des Gegners auf dessen eigenem Territorium.

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    4. Ich glaub du denkst darüber das erste Mal in deinem Leben nach.

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    5. " Wenns autentisch aussehen soll "

      AutHentisch für was? Was für eine Nachricht soll damit gesendet werden?
      Wenn ich einen Gegner dessen Ideologie sich zu einem guten Teil darum dreht ein bestimmten Bild von Frauen zu schützen(Burka-Braut, linker Feminismus), dann kann ich die symbolische Weiblichkeit auch anders zerstören als "Vergewaltigungen zu faken" du Kindskopf. Jack the Ripper Style. Rosa Luxemburg zu ficken bevor man sie absticht wäre einfach nur zum Spaß gewesen! Ich stehe auf perverse jüdische Weiber mit dicker Mähne.

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  8. Die Liebknechts und Luxemburgs von heute sitzen am rechten Rand und wägen sich wie damals Russland im Rücken zu haben.

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  9. Alter Falter, Beiträge gibts hier über die kalte Rationalität dahinter Kinder und sogenannte "Zivilisten" umzubringen und jetzt kriegen hier manche die Flatter ob der Frage ob man Rosa Luxemburg nochmal hätte über den Tisch beugen sollen. Nichts gelernt oder was? Post Collapse Germany wird kein scheiss Ritterturnier.

    "oh bühü lass uns ne Vergewaltigung faken". - *facepalm*

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    1. Das größte Hindernis befindet sich im eigenen Kopf.

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  10. Liebknechts SPD Vater hatte zu Karls Taufe tatsächlich Karl Marx und Friedrich Engels als Paten geladen. Das sagt doch eigentlich schon alles.

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    1. Die Familie von Karl Marx war eine totale Katastrophe und mehrere Kinder starben durch Suizid. Aber diesen Mann lässt Liebknechts Vater Taufpate stehen. Und heute sagen dir die Sozialisten die Schulpflicht ist notwendig um Staatsbürger zu machen, weil die bourgeoisen Eltern die Kinder weniger erziehen können als das zu 80% weibliche Grünenwähler Lehrerkollegium. Anstatt Karl Liebknecht hätte man seinen scheiss Vater 47 Jahre früher abknallen sollen.

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    2. Wirtschaftliche Absicherung ohne Eigenleistung und kulturelle Dekadenz, inklusive Narzissmus, führen wohl zwangsläufig zu Entartungen (ein besseres Wort fällt mir jetzt nicht ein) wie "Grünenwähler". Das schlimmste ist, es wird noch nicht einmal als falsche Entwicklung wahrgenommen.

      Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten...
      Ein Thor, der noch über Steine oder Menschen stolpert!
      Man ist klug und weiss Alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald – sonst verdirbt es den Magen.

      Nietzsche war wohl wirklich ein Genie, wenn auch ein krankes.

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  11. Das Pack gibt es leider immer noch. Heißen Heute Gregor Gysi und Sahra Wagenknecht.Und machen im Grunde das selben wie ihren bolschewistischen vorfahren. Die zwei sollte das selbe Schicksal ereilen. Und ihr vorher noch richtig das Arschloch aufreißen bevor man sie abknallt.

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    1. Die kannste auch in nen Sack stecken und in den Landwehrkanal werfen. Interessiert eh keinen. Die SED hat den ältesten Altersdurchschnitt von allen.

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  12. R.L. hat als erste das "Geheimnis" um den Marx´schen Mehrwert=Profit gelüftet. Also um die Frage des Zinses, bzw. viel wichtiger woher das Geld für die Zinsen der Altkredite kommt! Sollte man nie vergesen - is ne Grundsatzdiskussion im Kapitalismus. Vllt. ist sie auch deshalb umgenietet worden!

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    1. Zinskritiker sind noch erbärmlicher als Kommunisten.

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    2. Da gibt es überhaupt keine Diskussion. Der Zins ist der Preis des Zeitvorsprungs, den man mit der Kreditaufnahme bekommt. Wir können nicht alle so tun als ob es uns egal wäre ob wir etwas erst jetzt oder in ein paar Jahren bekommen, weil es einfach nicht der Realität entspricht.

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    3. Von Zinskritik steht in m. Comment nix. Dafür kaufe ich aber noch ein "S"...
      Wie schön dass der Zins der Preis für die "Zeit" ist...was ist nun aktuell negativ...der Preis des Geldes oder die Zeit? ;-)

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    4. @blabla
      Meinste ich bin dämlich? Ich weiß aus welcher Ecke solche Kommentare kommen und du bist nicht der erste der meint irgendwie seine Themen hier einschieben zu können. Geh woanders hin damit. Ist mir zu blöde.

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    5. Der Preis des Geldes ist negativ, weil die Regierung es so ausgibt. Der Preis der Zeit ist immer positiv. Die erzwungene Disparität zwischen beiden ist übrigens die Ursache der vielen Finanzblasen.

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  13. Die Frage ob du geschossen hättest oder nicht, beantwortest du dir jeden Tag selbst.
    Die Luxemburgs und Liebknechts laufen heute auch herum, halt mit anderen Namen. Such dir einen aus. Und was jetzt ?

    DAS unterscheidet dich von Leuten wie Eric Rudolph.

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