Donnerstag, 21. Januar 2016

Staatliche Angestellte in einem Kollaps Szenario

When I walked in this morning, and saw the flag was at half mast, I thought; alright, another bureaucrat ate it.
- Ron Swanson

Deutschland hat eine Staatsquote von 44,1% nach dem OECD Stand von 2013. Das heißt das 44,1% des Bruttoinlandsproduktes eigentlich fake und dazuerdichteter Wohlstand sind, da ein Staat nur ausgeben kann, was er vorher den Steuerzahlern weggenommen hat. Ein Staat der sich parasitär endlos bei dem Bürger, der für ihn bürgen muss, bedienen kann, wird zwangsläufig wachsen. In Deutschland reichen die Steuereinnahmen auch schon lange nicht mehr aus um die ganzen staatlichen Ausgaben, von denen der absolute Großteil mit hohem Vorsprung Sozialleistungen sind, ergo Schweigegeldzahlungen damit jeder irgendwie seine kleine Masche, seinen kleinen Profit hat und bei der Stange gehalten wird.

Die Situation verschlimmert sich dadurch, dass alle staatlichen Institutionen wie ein Schneeballsystem aufgebaut sind, welches immer neue Einzahler finden muss um zu überleben, auch wenn es das jetzt eigentlich schon nicht mehr kann. Viele gesellschaftliche Probleme lassen sich auf dieses Schneeballsystem zurückführen, dass diese Gesellschaft aber selbst geschaffen hat. Wenn der Staat die Altersvorsorge verspricht, dann werden keine Kinder mehr für die persönliche Vorsorge eingeplant und aufgezogen. Diesen demografischen Einbruch gibt es in Deutschland bereits seit 1970 und er machte sowohl den Import von Gastarbeitern notwendig die dauerhaft blieben, genau so wie den Einstieg von Frauen in den Arbeitsmarkt zu fördern, wodurch noch weniger Kinder geboren wurden. Dazu haben Parteien ihre Wähler kultiviert und schaffen gerne Behörden und öffentliche Einrichtungen als soziale Institutionen um das Stimmvieh auf die grüne Wiese zu lassen. Das kriegen jetzt auch viele Studenten mit, die zwar die typischen wertlosen Laberfächer studiert haben die man bräuchte um bspw. beim Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge Arbeit vor sich hin zu simulieren, aber dort trotz der verbreiteten Meldungen von Personalsuche keinen Platz finden. Diese Einrichtungen existieren um Berufswählern wie bspw. alten Grünen ein bequemes Abstellgleis zu bieten, haben aber nicht wirklich eine reale Aufgabe. Auch werden solche Behörden nicht wieder aufgelöst, wenn der Problembereich um den sie sich kümmern sollten gelöst wurde. Das Bundesministerium für Gesundheit, eine Einrichtung die vom Statistischen Bundesamt zu einem der "größten Bürokratiesünder" erklärt wurde, arbeitet im Jahr 2015 auch immer noch mit dem Bodymassindex um das gesunde Gewicht der Bundesbürger zu bestimmen, einer 200 Jahre alten Pseudowissenschaft.

Kurzum: Deutschland ist eine staatlich verwüstete Missgeburt und sie zu töten wäre ein überfälliger Gnadenakt.


Nur, was wird aus den Heerscharen an Beamten und öffentlichen Angestellten, die am Markt keine verwertbaren Fähigkeiten haben und Pensionsansprüche gelten machen wollen, wenn das System wirklich kollabiert?

Im Konfliktfall gibt es verschiedene Möglichkeiten wie Kriegsparteien die staatlichen Angestellten handhaben werden. Die erste Möglichkeit ist natürlich, dass die jeweilige Kriegspartei zur neuen Regierung werden will und damit Steuerbeamte, Leute die mit Waffenregistrierungen zu tun haben und dergleichen quasi übernehmen wird. Nutzlose Behörden und nutzlose Beamte fliegen raus. Dabei können natürlich alle jede Art von Pensionsanspruch verlieren wenn der neue Herr im Haus sich sagt, das neue Regime ist nicht der rechtliche Nachfolger und zu keinem Scheiss verpflichtet irgendwelchen Forderungen nachzukommen.

Eine andere Möglichkeit ist, dass man diese Leute alle ermorden wird.


In Syrien fliegen die Postangestellten von den Dächern und manche sehen hier nur einen willkürlichen Akt von Grausamkeit, der ja auch in Deutschland so gar nie nicht möglich wäre, weil wir sind hier ja in Deutschland und so.

Staatliche Postbehörden sind auf der ganzen Welt verhasst. In den USA gab es so oft Amokläufe in Einrichtungen der staatlichen Post, dass "going Postal" zu einer alternativen Bezeichnung und zum allgemeinen Slang für Amoklaufen geworden ist. Dazu stehen Postbehörden in unfreien Systemen natürlich den Geheimdienst- und Zensurbehörden nahe.

Genau so wie für diese Leute die syrische Post ein Arm des Geheimdienstes und Unterdrückungsapparates ist kann in Deutschland jede Behörde als Teil des Unterdrückungsapparates gesehen werden und eventuell sogar als die moralische und finanzielle Basis eines eventuellen Gegners, wie bspw. diverse Ämter die mit der Aufnahme von Flüchtlingen ihre Existenz rechtfertigen und dergleichen. Findet sich eine Fraktion bspw. im Kampf mit kleinen islamischen Kriegshaufen, dann bringt das nicht Viel diese zu jagen und abzuschlachten, wenn die Ermöglicher dabei außer Acht gelassen werden und weiterhin ihren Lebensunterhalt damit erschleichen Entwicklungen zu fördern, die dazu führen Landfremde mit expansionistischen Absichten zu importieren und die jungen Menschen des eigenen Stammes zum Überlaufen bewegen.

Gleichzeitig kann das Ermorden regimetreuer Staatsangestellter eine abschreckende Rolle erfüllen indem diese Handlung der nächsten Generation klar macht, dass Loyalität gegenüber dem Staat schnell zum eigenen Verhängnis werden kann. Dies gilt natürlich nur dann, wenn das nächste Regime ein Interesse daran hat den Staat klein zu halten und als Arbeitgeber unattraktiv erscheinen zu lassen.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3124278/Ukrainian-female-sniper-reveals-went-tax-worker-pro-Russian-executioner-killed-two-prisoners-begged-lives.html
Zwischen Steuereintreiber und perversem Mörder ist die Trennlinie extrem dünn.


Its okay to shoot them

Gelingt es im Konfliktfall einer freiheitlich orientierten Gruppe ein Gebiet zu kontrollieren auf dem jetzigen Territorium der Bundesrepublik, dann müsste man Nettostaatsprofiteuren die Ausreise nahe legen durch eben den Verlust ihrer Pensionsansprüche und Zahlungen, die sie nur auf dem Gebiet der BRD gelten machen können. Gleichzeitig würde das eine große Entlastung für alle produktiven Menschen auf diesem Gebiet bedeutet, was es wieder attraktiver macht für aufkommende Wirtschaftszweige die an wenig Regulierungen interessiert sind. Will man auch nur irgendwie im entferntesten eine Art Lichtblick für die Zivilisation der deutschen Stämme sehen, dann muss diese Klasse aus Staatsangetellten weg, bevor wir degenerieren und quasi zu weißen Chinesen werden. China hatte als Zivilisation alle Chancen, bis es zu einer Bürokratie wurde und seine eigene Zukunft abgeleht hat. Die Beamtenklasse hat China einen kulturellen Fallout verschaffen der schlimmer war, da dauerhaft institutionalisiert, als alles was die Mongolen hätten anrichten können.




Siehe auch:
Alles


Kommentare:

  1. Das ist alles pure Utopie. Es gibt keine Anhänger des deutschen Stammes die sich für einen Nachtwächterstaat mit ultraliberalem Markt einsetzen. Da gibt es wahrscheinlich sogar mehr Robosexuelle.

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    1. Ja, weiß ich. Was meint ihr warum ich die AfD so verachte. Wenn es hier nur irgendwie eine Veränderung geben wird, dann wird das durch Gewalt passieren. Da ist nämlich egal was die dumpfe Mehrheit will. Ist halt dann die Frage ob Finanzbeamte übernommen, oder geteert und gefedert werden.

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    2. Die Welt hat sich grundsätzlich noch immer verbessert (langfristig). Mit etwas Glück gehen die miesen Staaten unter und die besseren setzen sich durch. Es bleibt jedenfalls zu hoffen.

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    3. Also ich bin da eher für teeren und federn, oder kurzer Prozess weil es einfach zu viele sind.
      Soweit mir bekannt wurden sogenannte "Beamte" immer wieder ins neue System übernommen, weil es sozusagen Fachkräfte waren. Zumindest in der BRD. In der Zone sah es etwas anders aus, da hat man linientreue Kommunisten die von tuten und blasen keine Ahnung haben als Lehrer verwendet und idiotische Parteifunktionäre haben andere Kontrollposten übernommen. Leider sehe ich schwarz für ein libertäres System, es wird das Gleiche wieder entstehen wie es war und es heist nur anders.

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    4. Bei uns, in einer Kleinstadt in Sachsen, werden in den nächsten 10 Jahren etwa 5000 Alte sterben. Dies würde eine Reduzierung der Verwaltung nach sich ziehen, weil die Stadt dann weniger Mittel von den übergeordneten Verwaltungen zugewiesen bekommt.

      Die gesamte Verwaltung unterstützt daher die Fachkräfteansiedelung.

      Der Grund, weshalb die sich da noch relativ bedeckt halten ist der, daß es aus der normalen Bevölkerung schon mehrfach Morddrohungen gegen Funktionsträger gab.

      Sicherlich: bei uns werden die nicht von Dach fliegen. Aber der Pöbel wird sich da schon was einfallen lassen.

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    5. @Sachse
      Auf Morddrohungen folgt nie etwas. Wer Funktionärsträger ausknipsen will, der macht das einfach, eventuellen mit Hinweis darauf warum er das getan hat(aber meistens wissen die selbst warum sies verdient haben). Also zuerst zeigen dass der Knüppel existiert. Leute wie Boris Palmer, die Privateigentum für die Fachkräfteansetzung beschlagnahmen wollen, haben keine Leibwächter oder sowas.

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    6. "Das ist alles pure Utopie."
      Mhhhhmmmm, würde ich so nicht mal sagen. Du hast halt jetzt den Filz und alle Talente wandern aus, auch die Talente die man für eine Revolution, oder besser Renaissance bräuchte. Der Filz muss erstmal weg und das erledigen gerade die Mussis für uns, bzw. man muss zeigen dass er nicht für die Ewigkeit ist. Wenn das Schlachten dann den Höhepunkt erreicht wird sich zeigen, ob die Marke "Deutsch" eine Zukunft verdient hat oder berechtigterweise untergehen wird. Von mir aus kann das Schlachtfeld auch von neuen Ideenträgern anderer Völker besiedelt werden. Aber Hauptsache mit dem Jetzt-Zustand ist Schluss.

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    7. NV, das mag sein, ist aber nicht der Punkt, auf den ich hinauswill. Sondern es geht darum, daß hier Leute Morddrohungen erhalten, die in einem sicherheitsbetonten Umfeld leben, die extra zum Staat gegangen sind, weil ihnen schon die Marktwirtschaft zu gefährlich ist. Selbst diese Morddrohungen reichen aus, damit die Panik schieben. Schlußendlich ist das genaudieselbe Klientel, die sich bei den Bolschewisten tummelt und die später Ämter haben will: damals hat auch ausgereicht, Liebknecht und Luxemburg zu erschiessen und die Revolution war vorbei. Andere im Gulag verrecken lassen wollen die dialektischen MAterialisten schon. Selber ins Gras beißen nicht. Das haben die mit den Beamten gemein.

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    8. Na dann schaun wa mal ob das irgendeinen Effekt hat auf die Entscheidungen die diese Leute treffen. Glaube ich nämlich nicht. Gibts irgendwelche Details zu den Drohungen? Vielleicht Bilder von deren Haus? Von den Kindern? Vielleicht vergiftete Haustiere?

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  2. Man wird die staatlichen Angestellten sich selbst überlassen.
    Der Großteil wird schlicht verhungern!

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    1. Das ist dummes Zeug. Die werden nicht verhungern. Du denkst das Schicksal erledigt deine Rachephantasien?

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    2. "Der Großteil wird schlicht verhungern!"

      In Syrien schrauben sie gerade Bonuszahlungen und dergleichen für Beamte und öffentliche Angestellte nach oben. Wenn hier wirklich die Hungersnot ausbricht, dann kannst du darauf wetten, dass der Finanzbeamte nicht vor Entkräftung an seinem Schreibtisch zusammenbrechen wird.

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  3. Na, das sind ja dann erfreuliche Aussichten für mich. Ironie aus. Eure Rachephantasien in allen Ehren, aber jede Zivilisation braucht Verwaltung und loyale Bedienstete. Die Loyalität des Beamten ist sein größter Wert, deswegen haben die Amerikaner 1945 auch fast die ganze Verwaltung übernommen, auch die Nazis. Sorry, aber träumt weiter von der Abschaffung der Bürokratie. Die wird es geben, so lange es Menschen gibt. Und wenn der IS korrupte Staatsangestellte hinrichtet, dann ist das nach deren Logik nachvollziehbar.
    Jetzt kommt sicher wieder eine Replik mit Pussi, Schwanzlutschen oder sich verpissen.
    Wird langsam laaaangweilig.

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    1. Hier haben wir einen typischen Bürokraten. Er denkt seine Existenz hält die Zivilisation zusammen, wenn es zahlreiche Beispiele in der Geschichte gibt, dass Bürokratie jede Zivilisation am Ende zerstört hat. Der Bürokrat ist realitätsfremd, denkt sein Abstellgleis wird es geben solange es Menschen gibt. Ich kenne doch die Kids die mit dem Smartphone im Unterricht Zugriff auf das gesamte Wissen der Menschheit haben und sich irgendwas vom anderen Ende des Planeten von Amazon bestellen können. Das Smartphone ist Zivilisation, der Typ vom Zoll ist Störfaktor. Was meint ihr eigentlich wie die drauf sind, wie die über ihre Lehrer denken. Und natürlich meint der Bürokrat ich bin hier um ihn zu unterhalten, dabei ist er das Schwein am Trog was hier her zu mir kommt. Ist mir egal ob du dich langweilst du Stück Scheisse, du bist hier bei mir in meinem Haus. Aber weil der Bürokrat nicht flexibel ist, in seiner Einstellung als auch in seinen Fähigkeiten, geht er auch nicht wo anders hin.

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    2. so ein schwachsinn, solange es menschen gibt.
      in minimal konfiguration natürlich, aber dieses eigentliche staats schmarotzer gesindel was sich auch noch anmaßt bessere entscheidung treffen zu können und zu dürfen, ist in der geschichte in der regel immer der grund wieso irgendwelche erdbereiche den bach runte gegangen sind, wo wir auch schon gleich bei dieser staatsschuldenlüge und deren "offiziellen" "wert" papierzettelchen sind.
      ich wäre dafür, dass bei einem regiemwechsel, dieses pack solange es noch und endlich mal richtig arbeiten kann, ihre schuld bei uns ableisten, während wir ein paar jahre nennen wir es kuraufenthalt machen.
      wie nv erwähnte, wird sich in dieser weltzentrale für betreutes denken ohne gewalt niemals was ändern, völlig absurd von was anderem auszugehen!
      oder ne flashmob petition inkl lichterkette vielleicht?

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  4. Für mich ist Inflation immernoch eines der möglichen Szenarien. Das Buch "Vom Ende des Geldes" beschreibt, wie Beamte deshalb reihenweise verhungert sind. So viel zum sicheren Job.

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    1. Die Pumpen Geld auf Hochtouren in den Markt um die Deflation zu verhindern, Inflation ist quasi ein Szenario der Unmöglichkeit. Es gibt zuviele Löcher in die Geld verschwindet. Ich hab solche "Finanzkrisen" Szenarios schon auseinander genommen. Also lesen.

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    2. Die Beamtenklasse wird den Staat bis zum letzten am laufen halten. Der Nazistaat hat auch bis in die letzten Tage hinein funktioniert und gearbeitet, die haben eine höhere Priorität für die Regierung als irgendein kleiner Prepper Arsch der keine Freunde hat und den man dann halt abkassiert. Dass diese Leute irgendwie "verhungern" werden ist totaler Schwachflug und klingt für mich nach den Phantastereien aus der Hartgeld und Weichhirn Ecke wo man auf die Rückkehr von Kaiser Willhelm wartet. Oder so ähnlich.

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    3. Bevor die hungern würden gäbe es eine Selbstmordwelle wie bei der France Télécom. Die bringen sich eher um bevor sie es mit ihren beschränkten Fähigkeiten im freien Markt versuchen.

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    4. "Für mich ist Inflation immernoch eines der möglichen Szenarien"
      und von wem soll die Inflation kommen? In 2030 wird 1/4 der deutschen Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Rentner sind dafür bekannt das sie einen Deflationären druck verursachen und keine Inflation.
      Um eine Inflation zu bekommen brauchst du junge Menschen die gerade anfangen zu Arbeiten. Die geben Geld aus und das steigert die Geldumlaufgeschwindigkeit, das einen maßgeblichen Einfluss auf die Inflation hat. Nur diese jungen Menschen haben wir nicht, wir haben nur ein Haufen alter Säcke die sich auf die Rente vorbereiten.

      Ach und 2030 ist in 14 Jahren. Das ist uns Zeitlich näher als der 11.September 2001

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  5. Der Blog sackt langsam auf ein rumflennendes pi Niveau ab. Bringt doch mal wieder was praktisches und nicht nur "Heul ... Die sind alle Pöhse, ich mach die alle tot". Das is doch n prepper blog und keine Wutbürger Spielwiese.

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    1. Frage mich wie viele Kommentare der Hurensohn eigentlich noch für den Müll schreiben will nur um zu sehen was uns provoziert. Leute wie der können mit den Sachthemen die wir hier haben und praktischen Themen eh nichts anfangen.

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  6. Lichterkette find ich immer gut. Jede dritte sollte ein Leuchtspur sein.

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  7. Moin! Auch ich gehöre der von euch verachteten Männergruppe der Mittfünfziger an, über den Leistungszenit und keine Zukunft mehr...........
    Nichtdestotrotz kann ich eure Hoffnung auf die heutigen jungen Männer nicht ansatzweise nachvollziehen!Jeder Jungmann , der bisher in meiner Firma angefangen hat, war ohne ne beaufsichtigte Einarbeitungszeit von mindestens 3 Monaten nicht zu gebrauchen. Niemand der heutigen Männer, auch sogenannte Gelernte nicht, kann z.B. nen Spaten richtig bedienen. Ich hab immer Angst, die brechen sich die Finger........, geschweige denn versteht irgendwas von Verbrennungsmotoren.Die meisten sind auch nach Einarbeitung kaum mehr als Firmenfüllmasse...........
    Auch ist diese Altersklasse oftmals renitent und spätestens wenn die auf den Gedanken kommen, einen Betriebsrat zu gründen, weil das ja ihr Recht wäre, fliegen die!
    Auch das die heutigen Bengel die Alten verachten und super mit diesen Wischdingern weltweit unterwegs sind......., na toll, nützt ihnen nach nem Stromausfall gar nix.
    Die einzige Hoffnung, die ich für junge Männer von heute habe, kommt ausgerechnet von meinem heute 88 jährigen Vater. Des großen Führers vorletzte Reserve, wie er zu sagen pflegt. Der hat sich als 17 Jähriger freiwillig an die Ostfront gemeldet und meint zu heute nur lapidar: überlebst du den ersten Monat, dann bist du hart! Ein Hamburger

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    1. Das erinnert mich daran als ich mit dem Pritschenwagen der Firma irgendwas machen sollte und dann setz ich mich rein und seh die Lenkradschaltung von der ich überhaupt nicht weiß wie man sie bedient. "Hast du das nicht gelernt?" -"Alter wo denn?? In der Schule vielleicht?! Bei der PKW Prüfung?!". Ihr wisst überhaupt nicht was das mittlerweile für ein System ist wo die durchlaufen. Diesen Kids werden 9+ ihres Lebens gestohlen und verschwendet, das wundert mich nicht wenn manche nicht mal nen Spatenstich machen können. Aber was solls? Je eher die merken, dass sie um ihr Leben betrogen werden und so in diesem Gesellschaftskonstrukt keine Zukunft haben, desto eher schneiden die die alten Zöpfe ab und ein paar Kehlen durch und der Spaß beginnt wieder von vorne. Und ich bin es leid ständig die selben Stories zu wiederholen: Gib denen eine richtige Mission und die sind wie ausgewechselt. Aber sowas gibts hier nicht mehr. Hat die Gesellschaft keine Abenteuer mehr zu bieten, dann ist das nächste Abenteuer die Zerstörung der Gesellschaft. Momentan gehen sie aber zu den Islamisten und machen in Syrien was sie eigentlich hier veranstalten sollten. Mit Deutschland war es schon vor 40 zu spät und was du in deiner Firma siehst sind Symptome von etwas womit man sich längst angesteckt hat.

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    2. Ich hatte auch schon mal ein paar "pessimistische" Momente wo ich mich fragte was das alles soll. Jeden Tag Bürojob, jeden Tag das Gleiche. Und dann steckt man mitten im Hamsterrad und wartet auf den Tod (den man gleichzeitig über alles fürchtet). Die Frage ist halt nur : was macht man denn sonst?

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    3. Das Schulsystem ist mit Sicherheit mies. Nehmen wir nur einmal das Gymnasium. Es dient eigentlich zur Vorbereitung auf eine Universitätsausbildung. Die Ausbildung am Gymnasium ist daher überhaupt nicht pragmatisch. Nur, heute will jeder ein Abi. Auf den Universitäten sammelt sich das Proletariat.
      Real und Hauptschule lehren auch kaum mehr pragmatisches Wissen, sie dienen als Auffangbecken für die Versagerschicht.
      Wahre Wissensvermittlung findet nicht statt. Die Lehrer warten auf die Rente, die Eltern sind froh wenn sie sich nicht um die Kinder kümmern müssen.
      Naja, um später Berufsschmarotzer zu werden reicht die Ausbildung allemal.

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