Mittwoch, 17. Februar 2016

Antike Waffen


Über mittelalterliche Waffen, ihre Verwendung in einem Post Collapse Szenario und dumme Phantasien von dummen Kindern die in ihrem Leben noch nie ein Schwert geschwungen haben

Weil es in Deutschland einige Mühen braucht um an eine Schusswaffe zu kommen bilden sich manche Leute ein, sie könnten im Ernstfall mit Sachen wie Schwertern ihr Heim und Eigentum verteidigen. Das wird nicht passieren. Das ist eine dumme Idee die aus mentaler Zurückgebliebenheit geboren wird, sich aber wieder mehr verbreitet, weil solche Ideen nach dem sprunghaften Anstieg an Nachfrage zur persönlichen Selbstverteidigung von eben dieser getragen werden, genau so wie das Thema "Waffen bauen" auf dem Post Collapse Blog, dass aber nur von den wenigsten Interessenten weitergelesen wird, wenn diese Leute feststellen, dass soetwas eben mit Arbeit verbunden ist. Dazu wird es auf diversen schlechten Survival Seiten, hauptsächlich im englischsprachigen Raum, immer noch halbernst für die Zombieapokalypse gehandelt.


Waffen im Kontext
Wie ich in der Vergangenheit erwähnt habe sind antike Waffen in einem Zeitraum von tausenden Jahren entwickelt worden und haben sich verändert mit der Art zu kämpfen, mit Taktiken und mit den Waffen die der Gegner verwendet. Ein Schwert ist nicht gleich ein Schwert und ein Schild ist nicht gleich ein Schild. Jede Überlegung Nahkampfwaffen als Primärwaffen zu verwenden würde Körperpanzerung notwendig machen, die wieder mehr Kosten verursacht. Und nein, Kettenhemden gehören nicht dazu.

Beispiel für einen Wikingerschild. Antike Schilde haben in der Regel nur einen Griff im Schildbuckel, so das der Haltepunkt sehr klein ist und der Schild in seiner Fläche sehr flexibel, damit aus Wurfwaffen wie Äxten und Wurfspeeren etwas die Energie herausgenommen wird wenn die Fläche nachgibt. Außerdem kann man so selbst Wurfwaffen tragen. Schilde waren Verbrauchsgegenstände und die wenigen Metallteile wurden immer wieder recyclet.

Beispiel für einen hochmittelalterlichen Schild. Zu dieser Zeit hat eigentlich keiner mehr Wurfwaffen verwendet. Der Schild hat einen breiteren Haltepunkt und kann auch besser selbst als Waffe und zum abdrängen verwendet werden.

Genau so verhält es sich mit den Waffen die sich über diese Zeit entwickelt haben. Ein Gladius ist eine Waffe die anders verwendet wird als ein Falchion oder ein Säbel, auch wenn alles unter die Definition Klingenwaffe fällt.
Wenn ich also überhaupt mit der Idee spiele eine solche überholte Waffe für die Selbstverteidigung in einer Krisensituation einzusetzen, was habe ich damit eigentlich vor? Wenn ich mich damit in den Garten begebe um Leute zu konfrontieren die um mein Haus schleichen, dann reicht schon eine Steinschleuder bzw. Zwille um mich lautlos außer Gefecht zu setzen.

Will ich die Waffe im Gebäude verwenden, dann kann ich nichts brauchen was ich im engen Flur herumschwingen muss. Deshalb halte ich auch nichts von einem Baseballschläger unter dem Bett. Ein Gladius wäre bspw. eine Waffe die auf engem Raum verwendet wird und mit der zugestochen wird. Stiche sind immer gefährlicher als Schnittverletzungen oder Einwirkung stupfer Gegenstände und wenn ich wirklich bereit bin einen Menschen in einem Akt von Selbstverteidigung zu töten, dann mache ich es richtig, schnell und effektiv. Es gibt kein "Verwunden" mit solchen Waffen, da jede Verletzung die eine Gefahrenquelle für mich außer Gefecht setzt potentiell tödlich ist. Die wichtigste Anforderung an eine Klingenwaffe ist damit ordentlich zustechen zu können.

Dafür würde aber auch schon ein Bajonett reichen (die zum zustechen und nicht zum schneiden sind!). Klingen kann man zudem mit Klebemittel und Rattengift präperieren, was bei Verletzungen die Blutgerinnung verhindert und zum Verbluten führt. Germanische Krieger haben ihre Klingen mit Baumharz und Salz präperiert. Rattengift ist auch oft eine Zutat in Improvisierten Sprengfallen.

Sofern nicht irgendwie die ganze Welt untergeht und die menschliche Zivilisation wieder das Mittelalter durchleben muss wie in Lobgesang auf Leibowitz wird kein Mensch mehr irgendwie Axt und Schwert als Waffe verwenden. Und erst recht wird keiner diese schwuchteligen Katana Hackebeilchen verwenden, die jeder europäischen Taktik und Waffentechnologie unterlegen sind, eine Erfahrung die schon die Portugiesen vor fast 500 Jahren gemacht haben. Ein Westler der Samuraiwaffen, eher die Samuraikultur, romantisiert und über seine eigene stellt weil er zuviele Manga Filmchen gesehen hat ist eine Peinlichkeit und zählt selbst zu den Gründen wieso die Karre erst am Baum gelandet ist. Finde ich jemanden der PC meint seine Nudelkonserven mit einem billigen Pressstahlkanata schützen zu können, dann tue ich der verbliebenen Allgemeinheit einen Gefallen indem ich ihn zusammen mit seinen dummen Ideen aus dem Genpool entferne. Leute verkaufen diese scheiss Dinger tatsächlich als tactical Accessoire.



Kommentare:

  1. Wer sich ein Kantana für SHTF holt hat echt zu viel Walking Dead gesehen !
    Naja, soll mir recht sein , in dem Fall regelt 9x19.

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    1. Sehen wir es doch mal positiv. Jeder zurückgebliebene Bonze der genug Geld für ein "gutes" Katana oder Wakizashi hat, hat bestimmt auch Dosenfutter oder anderes Zeug, welches nur einen Stich entfernt liegt

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    2. Hier wollte auch so ein Honk posten der sich für 20.000 Euro ein japanisches Katana gekauft hat und damit jetzt rumfuchtelt als wäre ers. Ich frage mich was in solchen Leuten im Kopf vorgeht und wieso die auch noch zeigen wollen was für Trottel sie sind. Reden da wie scharf und hart Katanas wären weil diese Trottel keine Ahnung haben was Anforderungen für ne Waffe sind. Mir hat mal ein Schwertkämpfer erzählt wie bei so einem teuren Katana der Griff gebrochen ist im "Kampf" gegen ein europäisches Schwert weil eben die Energie nirgendwo hin kann wenn der Stahl so "hart" ist. Wahrscheinlich kann man die Teile nicht mal für was anderes verwerten.

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    3. Da hast du recht. Die Japsen hatten nie die gleiche Qualität und Quantität von Stahl wie Europäer. Da sie also nicht genug Metall für Plattenpanzerchen hatten haben sie halt andere Kacke entwickelt. Und darauf folgte logischerweise diese Scheisse welche nur für Schnitte auf weichere Materialien konzipiert ist. Die Dinger brechen oder biegen relativ schnell, und sind für einen echten Kampf nicht zu gebrauchen

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    4. Das liegt nicht an Eisenmangel. Die hätten diese Möglichkeit schon gehabt, haben es aber nicht gemacht. Völker sind halt nicht gleich und bringen nicht die gleichen Ideen hervor.
      Ich hab schon mal erwähnt dass die La Tène Kultur die "japanische" Schmiedetechnik schon 600 v.Chr. angewendet aber nicht weiter verfolgt hat, weil es halt nicht getaugt hat.

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    5. Die Dinger sind einfach Schrott und haben keine Daseinsberechtigung!
      Jeden den ich PC damit sehe verpasse ich aus Prinzip eine Kugel und ergötze mich an seinen Vorräten

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    6. Die japanische Eisenzeit begann erst um 300, als entsprechende Technologie vom Festland kam. Der japanische Stahl wurde aus Eisensand im Rennfeuerverfahren gewonnen und musste mühsam von Hand gefaltet und aufbereitet werden, daher stammt auch der Aufbau des Katanas mit einer teuren Stahlschneide und billigem Eisenkern. Die Gewinnung von Eisen im Rennofenverfahren war auch in Europa von der Hallstattkultur bis weit in das Mittelalter eine Notwendigkeit, weshalb z.B. germanische Saxe einen identischen Aufbau besitzen. Dieser Aufbau kam in Europa bei Klingenwaffen zunehmend aus der Mode und ab der Karolingerzeit wurden Klingen aus einem einzigen Stück Stahl gefertigt und federgehärtet. Im 13 Jhdt. wurde erstmals Gussstahl im Hochofen hergestellt, wodurch Rafinierstahl technisch überholt und geeignetes Rohmaterial für Feuerwaffen verfügbar wurde. Das Katana war auch eine rein rituelle Waffe in der restriktiven Edo-Periode, da das luditische Tokugawa-Shogunat nach dem Bürgerkrieg jede progressive Gruppierung beseitigt hatte, die freien Handel, Christentum und Westlichen Einfluss befürwortete. Insuläre Isolation geht niemals auf Dauer gut.

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    7. Anonym 18. Februar 2016 um 16:06: "Da sie also nicht genug Metall für Plattenpanzerchen hatten haben sie halt andere Kacke entwickelt."

      Brustpanzer und Helm bei Samurairüstungen bestehen aus einem geschmiedeten Stück. Die wissen schon wie man Plattenpanzer herstellt, aber hier wird ja auch erklärt warum Schilde so aussehen wie sie aussehen. Wenn deine Waffenkultur sich um hackende Hackebeilchen dreht und ein paar Stichwaffen, dann spiegelt sich das natürlich in dem Design der Passivwaffen wieder. Schau mal wieviele europäische Waffen verwendet wurden neben dem Schwert wie Rabenschnabel, Hammer, Ochsenzunge, Hellebarden mit Widerhaken und so weiter. Jede Menge Werkzeuge die man überall ansetzen kann. Stiche designen den Plattenpanzer! Die Samurairüstungen schützen durch diese zu Platten aufgeflochtenen Schutzschilde ja hauptsächlich Gliedmaßen vor hieben.

      @Anonym 18.Februar 2016 um 16:30
      Ich mag solche Prinzipien.

      @61
      Sehr richtig. Kelten und Germanen der erwähnten Kulturen haben am Anfang Eisenerz aus den Flüssen fischen müssen(Raseneisenerz). Mit dem Aufkommen von Handelsrouten in ertragreichere Regionen war das dann nicht mehr nötig. Erst wieder nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches und den Verlust der meisten Bergbauregionen.

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    8. @Anonym18. 18:29
      Darum ist es ja gerade so lächerlich wenn irgendwelche Manga Kiddies oder Trottel die 20.000 Euro für eine geschliffene Stahlstange ausgeben diese Vergleiche von Härte und Schärfe anstellen, weil sie einfach nur dumm wie Dreck sind und überhaupt keinen Plan von den Kriterien haben. Irgendson Kind hat auch mal nen ewigen Text geschrieben für den Spamordner Samurai wären so beweglich und europäische Rüstungen nicht. Dumm wie Dreck einfach. Für Hacken braucht man nicht viel Flexibilität in der Rüstung. Die haben auch nie gesehen wie sich Leute im Kampf in sowas bewegen. Das ist das kleine Jungs Gegenstück zur Yoga Schule. Die Japaner tragen heute auch westliche Kleidung und wir keine Kimonos oder wie diese Hemdchen heißen. West is the best, fuck the rest.

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    9. >Hier wollte auch so ein Honk posten der sich für 20.000 Euro ein japanisches Katana gekauft hat

      Ach komm, eig wars doch offensichtlich genug :^)

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    10. Wer sehen will wie so was enden kann, soll sich mal Last Samurai geben. Am Ende sind die US Gatlings doch die bessere Option. Und so ging es immer aus wenn sich Rückwärts gewandte Idioten mit Westlichen Armeen angelegt haben. Churchill war als junger Offizier im Sudan und durfte sich daran erfreuen wie Englische MGs an einem Nachmittag 30000 Säbel schwingende, Muslimische Fanatiker zur Hölle geschickt haben.
      Was lernt man daraus nur Feuerkraft ist was Wert.

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    11. "Ach komm, eig wars doch offensichtlich genug :^)"

      Die besten Trolljobs sind immer die wo du dir zu 99% sicher sein kannst das keiner so blöd sein kann. Aber dann ist da dieses eine Prozent...

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    12. Churchill/Sudan ... River War

      "Am Nachmittag schob Lord Kitchener sein Fernrohr zusammen und meinte, der Feind habe eine recht ordentliche Abreibung bezogen."

      Wäre ich wirklich gern anwesend gewesen bei dem Event.

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  2. Halte den Gladius auch für sinnvoll für die Verteidigung in der Wohnung (beengte Platzverhältnisse).
    Die Römer haben im engen Getümmel aus der Deckung ihrer Schilde meist in den Bauch gestochen, da dort so gut wie kein Widerstand ist und die Klinge nicht stecken bleiben kann. Außerdem ist der Gegner meist sofort ausgeschaltet, da dies zu den schmerzhaftesten Verletzungen gehört. Allerdings dürfte er dann einen ziemlichen Lärm veranstalten. Und man will ja nicht bei Notwehr erwischt werden.
    Kann den hier empfehlen:
    https://www.cold-steel.de/Shop/Macheten/Einhand-Macheten/Gladius-Machete-mit-Scheide::4774.html
    Allerdings muss man mit ca. 3 Monaten Lieferzeit rechnen, wenn es inzwischen nicht noch schlimmer geworden ist.

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    1. Ich hatte Cold Steel im Hinterkopf als ich das geschrieben habe. Sieht eindrucksvoll aus wenn die damit Schweinehälften zerhacken, bringt einen aber nicht weiter.

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    2. Ich hab das Ding. Made in Africa. ... Dünnes Blatt, mistig verarbeitet, keine Parierstange...Na ja.
      Lieber eine Saufeder.
      Der hier ist halbwegs ok und kann zu einem Speer aufgerüstet werden.
      http://www.amazon.de/gp/aw/d/B002QNWGKG/ref=mp_s_a_1_5?qid=1455761383&sr=8-5&pi=AC_SX236_SY340_QL65&keywords=Saufeder

      Hat aber logischerweise Schwächen bei den Verschraubungen.
      Bei der Nachsuche mit K98 hab ich früher immer ein Bajonett mitgenommen. Einmal gibt es bei steinige Untergrund gefährliche Abpraller, und wenn sich der Hund mit Schwarzwild verkeilt hat schießt man auch nicht ins Gewühl.
      Überhaupt wird man PC Munition sparen. Nach dem Krieg: 3 KK Patronen =1 Ei :).

      Tomahawks sind noch ok. Hab ich sogar bei US Soldaten im Irakkrieg gesehen. Nettes Werkzeug nebenbei. Der SOG Vietnam Tomahawk ist Hammer, Beil und Waffe. Hat mir schon ein paar mal im Canyon de Verdon den Tag gerettet.
      Zuletzt: Klappspaten mit geschärftem Rand.
      Liegt bei mir im Auto...:)





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    3. Und du erzählst wieder einen Schwannk was du alles erlebt hast. Ich hätte fast noch so ein Bild mit Tomahawks im Iraq hier gepostet mit dem Hinweis dass solche Accessoires eine Identitätsstiftende Rolle haben. Die sind nicht gedacht wirklich benutzt zu werden. Hätte ich machen sollen, denn der nächste erzählt wieder was von den Ghurkas.

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    4. https://www.youtube.com/watch?v=Qxfkx4FD4zk
      Bestätigt wiederum die Gladius-Strory.
      Ich bezweifel zwar dass der Typ wirklich Ahnung von Selbstverteidigung hat aber von Schwertern versteht er definitiv was.

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    5. Tomahawk Tests findet man hier:
      http://www.helmuthofmann.de/pdf/Testberichte/V%207%20060-067%20Tactical%20Tomahawks.pdf
      Den CRKT finde ich optimal, natürlich vor allem als Werkzeug im Revier aber auch besser als ein Messer zum Abnicken (Fangschuss sparen!).
      Hat oben eine Schneide und ist mit Griffstück geschmiedet. Also keine Schwäche im Übergang zum Griff. Holster ist Molle kompatibel.

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  3. Wer mit einem Schwert kämpfen will, der sollte es können und dass derartige Waffen in der Enge einer Wohnung keinen großen Sinn machen, sollte einem vor einer Konfrontation klar sein.
    Dennoch ist es besser sich im Falle eines Angriffs wehren zu können. Bei ein oder zwei Angreifern halte ich einen Hammer für garkein so schlechtes Mittel der Wahl. Ein guter Treffer und der Gegner ist "fertig".

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    1. Richtig, King F.
      mein Messer ist das alte gute K-Bar der Mariens oder Derivat mit Parierstange.
      (Bowie-Messer, nur nicht so Breit und etwa 12-15 cm lang. wegen schwerpunkt und handhabung).

      Must mal schauen wie diese Typen Ihr Messer halten, kannst gleich feststellen ob sie ein Schlitzer oder Stecher sind, was aufschluss fuer deine Verteidigungsmoeglichkeiten gibt.

      Auch das diese Messerhelden Ihre Waffe nicht richtig festhalten und beim zusteche offt in ihre eigene Klinge rutschen, (eben die Parierstange).

      Auch gehen diese Idioten ohne Devensivmittel aufeinander los um irgend ein Idiotischen Mut? zu beweisen.
      Keine Jacke, Tuch oder Zeitschrift zum abwehren eines Angriffes etc.

      Und wichtig, Aufmerksamkeit trainiren was in deiner umgebung passiert.
      schnelle Beine um einer Moeglichen auseinandersetzung auszuweichen, nicht wegen Feigheit sonder um deine Kampffaeigkeit und Kapfkraft fuer das Team (Gang - Brotherband) zu erhalten.


      Natuerlich ist ein Taktikal alls Backup-Messer sinnvoll. Aber zum Kaempfen? Natuerlich besser alls nichts.

      In PC Sitution immer - je einfacher desto besser.

      Moeglichkeit - Spizen Bleistift oder Stahlstift im Infight mit einigen stiche in die Bein- Armmuskeln bringt diese schnell zum erschlaffen.
      (Info fuer die Ladies als versteckter Notfall irgendwo in der Kleidung versteckt).

      PS: Ueberlege ob ich mir eine Drachenklaue, Messer dass man zwischen den Fingern einer Faust hervor stehen laest, erwerben soll.

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    2. Glock Feldmesser. Kostet nicht viel und erfüllt seinen Zweck.

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    3. @Anonym19. Februar 2016 um 01:44
      Da hat wohl jemand nachts besoffen in die Tasten gehauen.

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  5. Liebe Freunde des gepflegten Nahkampfs, schaut mal bei den Ghurkas `rein. Das Khukri ist eine Hieb- und Stichwaffe zugleich. Durch die leichte Krümmung liegt der Schwerpunkt im vorderen Bereich. Vorn breit, nach hinten verjüngt sich die Klinge, dadurch tritt Luft in die Wunde und es wirkt schnell lethal. Das Original Army Khukri ist bei ca 500 g Gewicht und Gesamtlänge von ca 40 cm leicht und effektiv zu führen.

    Have a nice fight, guys !

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    1. Alles was die Ghurkas damit machen ist Leichen verstümmeln. Wer denkt Armeen geben Soldaten heute solche Teile mit für den Nahkampf ist ein Vollidiot.

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  6. Bei dieser ganzen Körperpanzerei heutzutage ist Nahkampf sogar im polizeilichen Bereich auch fast keine Option mehr. Dann läuft es wieder auf Pistole oder verkürzte Schrotflinte hinaus, was in geschlossenen Räumen unweigerlich zum Knalltrauma führt.

    Meine persönliche Methode bleibt der Schlagstock, vorzugsweise das kürzeste Teleskop aus gutem Stahl, Preislage mindestens 75€. Ein bißchen Escrima-Training und man ist immer wieder über die Wirkung erstaunt; das geht sogar ohne schwere Verletzungen ab; auch Stoßangriffe sind möglich und sehr wirkungsvoll, wenn man weiß, wohin mit der Kraftwirkung.

    Messerarbeit wird nicht umsonst "nasse Arbeit" genannt. Und wenn ich sehe, womit da gearbeitet wird...Wackeliger Klappkram mit Tanto-Klinge und Sägeschliff, damit man sich auch schön die Finger zerschneidet, sobald man auf den Widerstand einer halbwegs groben Lederjacke trifft...Und man muss wirklich nahe ran, da wird geklammert und gekratzt, gebissen und kopfgestoßen...Ganz zu schweigen von Tritten und Kniestößen. Wer da nicht genau weiß, was er tut, ist ganz schnell im Hintertreffen oder wird zum Schlachterlehrling.

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  7. " genau so wie das Thema "Waffen bauen" auf dem Post Collapse Blog, dass aber nur von den wenigsten Interessenten weitergelesen wird, wenn diese Leute feststellen, dass soetwas eben mit Arbeit verbunden ist. "

    Ich habe mich auch schon gefragt wieso nur dieser eine Teil hier so in die Höhe geht aber der Rest nicht. Wird wohl einher gehen mit "Pfefferspray" und "Auswandern wegen Flüchtlingen". Die Deutschen sind halt einfach fertig und warten wie der Alte im Heim nur noch auf den Abdecker.

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    1. Der Babysitter- und Nannystaat hat bei den meisten Menschen Eigeninitiative zerstört und die Kinderlosigkeit hat "Ich, ich, ich"-Generationen geschaffen. Diese Alten bei Pegida gehen für ihre Pensionsansprüche auf die Straße, nicht für eine Zukunft die sie selbst auch dank Kinderlosigkeit nicht haben. Das hier einer von denen die "Waffen bauen" googelt wirklich sich ans Werk macht kann man vergessen. Kein einziger wird sowas machen. Post Collapse existiert für vielleicht 10 bis 15 Leute in ganz Deutschland, der Rest sind Gaffer.

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    2. Warum soll man auch jetzt bereits ein Produkt selbst herstellen das man in besserer Qualität kaufen kann?

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    3. Warum glaubst du die Leute suchen "Waffen bauen" im Internet du Honk? Weil sie das eh kaufen können?

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    4. Wohl eher aus Neugierde. Die Zahl derer die Waffen selber bauen ist noch geringer als die Zahl libertärer Europäer. Gibt natürlich immer Hardcore Freaks die das durchziehen.

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    6. Libertäre sind das was Europa fehlt. Eigenverantwortung und Nachtwächterstaat begrüsse ich.
      Hardcore Freaks gibt es in verschiedenen Variationen. Es gibt auch grüne Hardcore Freaks, auf die kann ich gut verzichten.
      Aber "Erschaffen" klingt natürlich prinizipiell gut, bin auch Nietzsche Fan und das Abdriften in hirnlosen Hedonismus ist mir auch eine Greuel.

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    7. " Abdriften in hirnlosen Hedonismus ist mir auch eine Greuel"

      Ich will darauf hinweisen dass ich die letzten 12 Minuten damit verbracht habe "witzige Kommentare auf Pornoseiten" zu lesen.

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    8. @King Fudge
      The world is built by killers.
      https://www.youtube.com/watch?v=Z5fiF9S8eQ8

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    10. Deutsche Libertäre haben das was NV wohl eine "therapeutische" Weltsicht nennen würde die genau so auf emotionaler Wahrnehmung basiert wie die Weltsicht von Umweltschützern. Was von Seiten wie FreiwilligSinnFrei und manchmal EingebildetFrei kommt könnte mit wenigen ausgetauschten Worten genau so von linken Aktivisten kommen. Erstere heult hauptsächlich darüber wie schlimm die Welt ist und jeder Wähler ist schuld, letztere macht counter-culture und reibt sich dabei mit kriminellen Gangs und Moslems die Schulter, als wären das libertäre Ikonen und Verbündete im Kampf gegen den fiesen Staat. Ich bin selbst wirklich kein Staats Freund, aber wenn die Opposition aus diesen Waschlappen besteht, dann gute Nacht Marie.

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    11. @anonym 15:04
      So schauts halt aus. Manchmal kommt hier so ne libertäre Pussy angekrochen und will jammern "buhu Leute totschlagen is aba garnicht libertär" weil diese Leute den Bezug zur Realität komplett verloren haben und mit eben dieser therapeutischen, die Welt sollte so und so sein-Sicht durchs Leben stolpern und ihre frustrierte Trollerei für Aktivismus halten. Die sind haargenau wie die Linken. Da gibts Leute die richten echt viel Schaden an allein für libertäre Konzepte, weil die Leute einfach scheisse sind.

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    12. Nicht jeder Libertärer ist ne Pussy. Klar gibts viel Pussies und Gesindel, um die muss man sich doch nicht kümmern, das werden schon andere machen. Da schaut man dann gemütlich zu und genießt die Show.

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    13. Wir sagen nicht: "Leute totschlagen ist nicht libertär", sondern: "Leute totschlagen, die einem nichts getan haben, ist unmoralisch." Aus libertärer Sicht hat aber jeder Mensch das moralische Recht jeden wichtigen Politiker umzubringen, weil es noch als Selbstverteidigung zählt. Nur wir hängen das nicht so an die große Glocke, erstens wegen Zensur/Strafverfolgung und zweitens weil wir nicht denken dass es viel nützt, solange so viele Leute an eine Regierung glauben.

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    14. "Leute totschlagen, die einem nichts getan haben, ist unmoralisch."

      Meine bisherige Feststellung ist dass Leute die so reden wenig bis kein Verständnis von menschlicher Natur oder menschlichen Motiven haben. Gilt auch für Leute die mit "wir" meinen sie können für eine abstrakte Gruppe sprechen.

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    15. Jemanden, der von sich selbst behauptet, er wäre "libertär" und "Nietzsche Fan", kann ich einfach nicht ernst nehmen.

      Libertäre sind kleine beschissene Heulsusen, die von den Anarchisten nur trennt, daß die Anarchisten genau wissen, daß der "machtfreie Raum" nur ein Vehikel ist, um die Macht zu ergreifen.

      So steht Nietzsche zu den Libertären:

      »Warum so hart!« – sprach zum Diamanten einst die Küchen-Kohle; »sind wir denn nicht Nah-Verwandte?« –

      Warum so weich? O meine Brüder, also frage ich euch: seid ihr denn nicht – meine Brüder?

      Warum so weich, so weichend und nachgebend? Warum ist so viel Leugnung, Verleugnung in eurem Herzen? So wenig Schicksal in eurem Blicke?

      Und wollt ihr nicht Schicksale sein und Unerbittliche: wie könntet ihr mit mir – siegen?

      Und wenn eure Härte nicht blitzen und scheiden und zerschneiden will: wie könntet ihr einst mit mir – schaffen?

      Die Schaffenden nämlich sind hart. Und Seligkeit muß es euch dünken, eure Hand auf Jahrtausende zu drücken wie auf Wachs, –

      – Seligkeit, auf dem Willen von Jahrtausenden zu schreiben wie auf Erz, – härter als Erz, edler als Erz. Ganz hart ist allein das Edelste.

      Diese neue Tafel, o meine Brüder, stelle ich über euch: werdet hart!

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    16. Natürlich kann man für eine abstrakte Gruppe sprechen, wenn man die Prinzipien der Gruppe kennt und teilt. Prinzipien sind objektiv und wenn mir einer widerspricht muss er nachweisen wo ich den Prinzipien widerspreche, aber er kann mir nicht pauschal vorwerfen, dass ich das nicht sagen kann.
      Menschliche Motive sind irrelevant für Moralvorstellungen. Es kommt auf die Handlung an, nur die wird bewertet. Ich kann jemanden auf den Abgrund zulaufen sehen und brauche ihn nicht zu warnen, dass er abstürzen wird. Hat er Pech gehabt. Ich darf ihn nur nicht schubsen.
      Der Sachse braucht sich nicht ins Zeug zu legen mit Nietzsche, da ich nicht der Anonym von da oben bin. Libertäre SIND übrigens Anarchisten, nur dass sie intelligent genug sind zu begreifen, dass eine Gesellschaft ohne Staat reiner Kapitalismus ist und man dort auch keine Autos anzünden darf, weil einen dann auch niemand vor den Schlägen schützt, die man sich einfängt. Die einzige Macht die ein Libertärer will ist die über sich selbst. Ein Austrittsrecht bei all euren staatlichen Systemen würde der Kritik schon den Wind aus den Segeln nehmen. Den pro-Kopf-Anteil an den Systemen um die ich nicht herum komme, weil es so viele Staatsanhänger gibt (wie z.B. Straßen) würde ich ohne zu murren überweisen.

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    17. Mit Deinen Antworten zeigst Du nur, daß Du ein schwachkopf bist. Dein Beitrag von 19:15 ist nur dumm: "Aus libertärer Sicht hat aber jeder Mensch das moralische Recht jeden wichtigen Politiker umzubringen"

      "Recht" basiert auf Herrschaft, nicht auf Moral. Du magst die die Liquidierung von "wichtigen" (die Verwendung als Attribut ist hier grenzdebil) Politikern für moralisch gerechtfertigt halten, d.h. moralisch begründen können, irgendwelche "Rechte" leiten sich daraus nicht ab, weil Du die garnicht wahrnehmen kannst und auch nicht willst.

      Deine Konkretisierung von 22:13 ist dabei noch blöder: wieso sollte Dir irgendjemand nachweisen "müssen" (Pflicht - d.h. Dein Recht), daß Du Deine Prinzipien einhältst, wenn er Dir doch gesagt hat, daß Deine Einlassungen zeigen, daß Du an der Wirklichkeit vorbeiargumentierst? Du hast dieses Recht nicht, weil Du es nicht durchsetzen kannst. Und selbst wenn Du es durchsetzen könntest, dann müßtest Du anerkennen, daß niemals von einer Verletzung Deiner Prinzipien die Rede war, sondern von fehlendem Wirklichkeitsbezug.

      "Austrittsrecht"...

      Nö. Und nun?

      Spinner.

      Im Übrigen war meine Antwort an den Nietzscheheinz gerichtet und nicht an Dich. Daß Du genausoeinen an der Waffel hast, war aber spätestens bei Deinem Kapitalismussatz klar.

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    18. @Sachse
      Dann kannst du mich halt nicht ernst nehmen. Interessiert mich Null. Vielleicht reden wir auch aneinander vorbei. Wie auch immer, ich habe keine Lust in einer Gesellschaft zu leben in der mir eine paar Sachsen sagen wie ich mein Leben leben soll. Deine Deutschlandfantasien werden sowieso nicht Realität. Ich leb mein Leben so wie ich will und gehe keinem auf den Sack, ich profitier auch nicht vom System wie die scheiss Linken. Eine Heulsuse bin ich auch nicht, ich bin gut gerüstet für die meisten Eventualitäten, jammer nicht weil Deutschland am Arschnist, und kann meine Interessen auch gut durchsetzen. Zumindest gehe ich nicht kampflos unter.

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    19. (Der Ancap)
      Mit "Recht" ist nicht das auf Herrschaft basierende staatliche Recht gemeint, sondern dass was man tun kann ohne ein schlechter Mensch zu sein. Da ist ein Unterschied. Oder glaubst du, der Staat hat ein Recht dich für die Unterbringung der Asylanten bezahlen zu lassen?
      Zum zweiten Teil: es wurde auch gesagt, ich dürfte nicht für die Gruppe sprechen, ich habe erklärt warum ich das doch darf.
      Dass Leute wie du mir kein Austrittsrecht geben werden ist klar. Deshalb versuche ich auch die vernünftigen Leute zu überzeugen - wenn nur einer von denen mitliest ist es das schon wert - und ich werde es vielleicht nicht mehr erleben, aber irgendwann werden es so viele sein, dass ich dich und Leute deiner Sorte ignorieren kann. Weil ihr im Unrecht seid. Ihr werdet euch dann nicht mehr feige hinter dem Staat und dem Gesetz verstecken können, sondern müsst persönlich zu uns nach Hause kommen und euch den Scheiß holen, auf den ihr glaubt Ansprüche zu haben. Vielleicht begreift ihr es ja dann. Und wenn nicht, dann werdet ihr eben wie Feinde behandelt.

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    20. Du begreifst nicht, worum es geht: Rechte basieren auf Herrschaft und Herrschaft basiert, wenn schon nicht auf Gewalt, dann auf glaubwürdiger Gewaltandrohung.

      Macht ist Grundvoraussetzung dafür, daß Du irgendwas bestimmen kannst. Nun mag ausscheiden, das wir, als Deutsches Volk, hier selbst die Macht ergreifen - das will ich garnicht in Abrede stellen. Aber wir haben immernoch die Möglichkeit, eine bekömmlichere Form der Unfreiheit zu wählen und in den Konflikt eventueller "Schutzmächte" so einzugreifen, daß diese eine kooperative Form der Unfreiheit für geeigneter halten, als den totalen Krieg und die totale Knechtschaft.

      Ohne daß Du bereit bist zur Macht zu greifen, oder zumindest in das Ringen um die Macht einzugreifen, bist Du sowieso nur passives Element und Deine systemische Relevanz ist nur die des Konsumenten. Ganz im Ernst finde ich lustig, wie sehr gerade die selbstbezeichneten Libertären mit den Russen liebäugeln und dabei ausblenden, daß die russische Herrschaft sich in den letzten 1000 Jahren nur auf Gewalt und Zwang gestützt hat. Ich habe eher den sich erhärtenden Verdacht, daß die Russen auch das fördern, was der Libertäre als seine Ansichten ansieht, weil das sichert, daß Libertäre passive Elemente werden.

      Allerdings haben passive Elemente auch etwas positives: die stehen wenigstens niemandem im Weg.

      Und daß Du Dein Leben lebst wie Du willst, oder Deine Interessen durchsetzen kannst...naja. Auch da ist die Basis die Herrschaft der anderen, die Dir die Freiräume geben, innerhalb derer Du Dich bewegen kannst.

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    21. Haltet die Fresse. Das hier ist kein Politikforum oder sowas. Ihr kriegt noch genug Zeit um aufeinander loszugehen und eure Konzepte in der Wirklichkeit zu testen.

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  8. Hunde als Postcollapse Waffen? Migranten sollen angeblich höllische Angst vor denen haben. Was meint ihr?

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    1. *facepalm*

      Post Collapse wirst du es mit ganz anderen Gegnern zu tun haben.
      Vor Moslems mit Smartphones habt ihr die Hosen voll.
      Klar, dann besorg dir einen Hund den du erstmal abrichten darfst und dir damit quasi ein permanent fünfjähriges Kind auf vier Pfoten ans Bein heftest.

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    2. Mehrere große Hunde helfen vielleicht, besonders als Wachhunde. Andererseits was wenn die Tiere krank werden? Und die müssen ja auch essen. Eine Schusswaffe ist wohl effektiver und effizienter.

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    3. Auf dem Land kannste nen Hund halten, aber da hastes nicht mit den fiesen Migranten zu tun. In der Stadt ballen sich die Migranten, was die Sache überschaubar macht, aber Hunde in der Stadt halten ist borderline Tiermisshandlung. Wieder nur ein Strohhalm an den man sich klammern will weil man mental nicht im Stande ist zu tun was getan werden muss.

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  9. ich lebe seit mehr als 10 jahren im ausland und besitze mehrere waffen, darunter auch einige schrotflinten. ich kann echt nur sagen das nichts, gar nichts im nahkampf zerstörerischer und effektiver als ne 12cal shotgun ist. es gibt nen haufen von verschiedener munition dafür , die schrotflinte ist vielseitig und einfach und robust aufgebaut. der einzige nachteil ist , das man nicht sehr viel munition am körper tragen kann. aber das ist auch relativ.. 'Nicht Verfuegbar', zu deinem artikel: ich besitze den gladius und auch ein kukri von cold steel , und mit einiger übung sind das absolute killerwaffen. und die axt hat wahrscheinlich in der menschheitsgeschichte schon mehr menschen getötet als die ak47. -> der cold steel tomahawk istn verdammt mieses ding was auch geworfen werden kann,-kann ich jedem nur empfehlen. / die Teile von cold steel haben manchmal vielleicht paar kleine maengel in der verarbeitunsqualitaet , aber der stahl und die stahlsorten von cold steel sind immer gut und praxistauglich. und das wichtigste: es muss immer der absolute Wille da sein zu töten, es nutzt nichts voll ausgerüstet in ner Konfliktsituation zu zögern und vor panik abzukakken ( und wahrscheinlich vom Gegner die Waffen abziehen lassen und auch noch geraped werden :) ). Wenn ich ein Werkzeug zum töten in der hand habe muss ich es auch skrupellos benutzen wenns darauf ankommt. Wer nicht mental Fit für solche situationen ist, sollte sich lieber postcollapse schonmal mit reizwaesche und schminke ausstatten, vielleicht hat "mann" ja überlebenschancen als "Dienerin" im Harem.. FtW

    Mr.Chevrotine12

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    1. Das Mass der Freiheit entspricht dem Mass an Gewalt,
      um der Freiheit willen du bereit bist Gewalt anzuwenden
      und zu toeten.

      Texas, Alamo de Bextar -- Erzaelung ueber den Kampf im Alamo

      wen du die Zuegel deines Lebens in die Haende von Polit-, Sozi- und Gewerkschafts pussis giebst und darauf vertraust das die fuer dich sorgen , must du dich nicht ueber die heutige Situazion wundern.

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    2. Haut da jemand wieder betrunken in die Tasten oder hat da jemand einen Lesemangel.

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  10. Frankonia Jagd hat derzeit Saufedern im Angebot.

    Keine Ursache, gern geschehen. Kann man auch noch anonym im Laden bar bezahlen, natürlich ohne Kundenkarte. Und das Handy auf dem Weg zum Geschäft ist auch nicht am Mann, versteht sich.

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    1. Boah Alter bist du ne kleine Pussy. Als ob sich irgendeiner dafür interessiert ob du ne Saufeder hast. Als ob hier jemand dein Handy trackt. Keiner interessiert sich für dich du kleiner Scheissdreck.
      Scheiss paranoide Pussy. Werbung landet normalerweise im Müll und du gehörst da eigentlich auch hin.

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    2. Beim Frankonia Jagd in meiner Gegend hängen ständig irgendwelche Russen im Alter von 20-40 Jahren herum und sehen sich irgendwelche Jagdrepetierer und Softairs an. Meist in Gruppen von 3 bis 5. Ich nehme mal an, dass die fünfte Kolonne deutschlandweit solche kleinen Partisanengruppen betreibt, die sich selbstständig bewaffnen.

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    3. @61
      Nicht jeder Russe der hier herumstrolcht ist Teil irgendeiner Deep Cover Black Ops Gruppe. Die haben von ganz alleine solche Tendenzen.

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    4. Musste ich jetzt erst mal googeln, wusste nicht einmal was ne Saufeder ist. Was soll das Ding denn bringen? Deko?

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    5. 18:08 Wenn Du nur ein Gewehr dabei hast, ist es in vielen Situationen bei Schwarzwild nicht ratsam zu schiessen.
      Etwa, wenn sich der Hund verkeilt hat oder der Kugelfang nicht sicher ist.
      Manche gehen dann heldenhaft einfach mit Dolch oder Messer rein,aber das wäre nicht mein Ding.
      Einen kenne ich, der hat sich so einen Apparat als Zielstock ausgebaut.Also schlicht Haken drangelötet als Gewehrauflage.
      Ich selbst habe an den Nachsuchewaffen (k98/Garand M1) Bajonettadapter und gut is.
      Im Gebirge bei der Jagd gehts im Nebenjob als Wanderstab (ggf ohne Spitze) ganz gut. Sieht zwar aus wie Gandalf auf Kreuzzug, aber hilft über den Berg :).
      Also hat schon noch seine Nischen, so ein Teil.

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  11. Trainierter Messerkämpfer gegen "ich hab mir auf dem Schwarzmarkt eine Pistole gekauft" - ich setze alles auf dem mit dem Messer.

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    1. http://image.slidesharecdn.com/chesttraumamanagement-111229141409-phpapp01/95/chest-trauma-management-31-728.jpg

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    2. Jo hat Sinn mit einem Messer zu einer Schiesserei zu kommen.

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  12. Mit Saufedern, also Eschenspeer mit breiter Blattklinge und Parierstange gegen zu tiefes Eindringen wurde Schwarzwild vor der Erfindung der Feuerwaffen gejagt. Die Hundemeute stellte das Stück, der Jäger setzte den Fangstoß. So wurde übrigens auch in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg gejagt, als die Besatzer alle Feuerwaffen verboten und die Sauen sich ungefährdet an der Ernte gütlich taten. Mal nen alten Jäger fragen.

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    1. Da muss der Jäger aber schon sehr, sehr alt sein. In der DDR durfte man zwar Jagen, aber keine Schusswaffen besitzen. Deshalb haben die da damals mit Vorschlaghammer gejagt.

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    2. Flinte war erlaubt. Kugelwaffen nur Genossen. Die haben mit Flintenlaufgeschossen gejagt. Und Russen haben mit allem gewildert, was ging.

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    3. "Deshalb haben die da damals mit Vorschlaghammer gejagt."

      Mein Schwiegervater war in der DDR im Forst. Die hatten keinen Vorschlaghammer, die waren rationiert. Der mußte immer vom Fasching eine Schweinemaske aufsetzen zur Tarnung und hat dann mit einer selbstgeschnitzten Keule die Sauen von hinten erschlagen, nachdem er sich angeschlichen hatte. Später hat er dann den Neuererpreis bekommen, weil er Nägel in die Keule gemacht hat.

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    4. Satcadir: so isses. Kaliber 16, wenn ich mich nicht täusche. Der hatte auch eine Makarov für den Fangschuß.

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  13. NeeNee, ich rede von der kurzen Zeit vom Zusammenbruch bis etwa 48/49 und auch nicht in jeder Gegend. Ist ja auch mühselig, diese Art Jagd, man braucht eine gute Meute und muss ganz schön laufen; die Sauen halten sich ja nicht gerade in Wegnähe auf...

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  14. Um mal zum thema was zu sagen: die Absicherung von Zugängen mit Fallen halte ich in jedem Fall für zielführender, als mit 'nem Gladius unterm Kissen zu pennen. Fallgruben und Stolperfallen mit Spitzen oder Klingen an Boden und Wänden, die tagsüber gesichert und nachts entsichert werden, halte ich für nicht ganz unsinnig. Bauen kann man das relativ einfach aus Armierungsmatten, bei denen z.B. jeder zweite Steg durchgeschnitten wird und umgebogen. Ein Klassiker sind hier auch Krähenfüße oder Sturmbretter, wobei Krähenfüße mobiler sind. Gegen Einbrecher mit Arbeitsschutzschuhen eigenen sich dabei Konstruktionen, bei denen der Reintretende über eine schiefe Ebene gegen eine Wand mit schräg aufwärts gerichteten Dornen rutscht. Die gehen ins Bein und nicht in den Fuß.

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    1. Kevin allein zuhaus oder was...
      Sicherheitsmaßnahmen am Haus sollen abschrecken und abwehren und keine Sauerei veranstalten wenn der Einbrecher schon drin ist.

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    2. Dafür kann es eine Reihe von Gründen geben:

      * TM31-210, 5.4.7
      * Nichtverfügbarkeit von Phosphordünger
      * Umgehung der äußeren Sicherungsmittel

      Ich würde mir auch Pechnasen einbauen, aber wenn das nicht schon beim Bau berücksichtigt wird, ist das sehr sehr aufwendig.

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  15. Wer noch nicht in Afrika war:
    http://cdn1.spiegel.de/images/image-966794-galleryV9mobile-llyy-966794.jpg
    So wird man in manchen Hotels nachts beschützt.
    Glaubt einem keiner, aber ist wirklich so. Hab mich immer sicher gefühlt:D.

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  16. Ich kann das Applegate–Fairbairn Messer empfehlen. Damit kann mat gut zustechen.

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    1. "Damit kann man gut zustechen".

      Zustechen kann ich auch mit nem Shank oder nem Schraubenzieher.

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