Dienstag, 19. April 2016

Dead Body Disposal

Are you interested in hearing my proposal?


Im Zuge eines Konfliktes kann es also vorkommen, dass die Leichen von irgendwelchen Drecksäcken kurz danach oder auch ein paar Jahre nach dem Geschehen wieder auftauchen und Probleme bereiten, da sie zwar Löcher im Schädel zeigen, aber nichts mehr von den Umständen die dazu führten, dass der jeweilige Drecksack genau das bekam was er verdient hat. Im Zuge eines Konfliktes dient das verschwinden lassen aber vorrangig als Mittel der psychologischen Kriegsführung. Also wie wird man am besten Leichen los?
Let's talk about death baby. Disintegration of flesh you'll see. Let's talk about all the good things and the bad things in hacking up ya meat. Let's talk about that!

In der frühen Phase eines Kollaps oder auch im Zuge eines Low Intensity Conflict, mit dem ich für Deutschland am ehesten rechne, werden die konkurrierenden Gruppen sich nicht auf dem Schlachtfeld gegenüberstehen, sondern die Funktionäre der jeweiligen Gegenseite ausschalten und verschwinden lassen. Sofern die Sicherheitsorgane, die einem nicht freundlich gegenüberstehen, noch funktionieren, ist es ratsam eine Leiche daher komplett verschwinden zu lassen.

Je nachdem welche Mittel man zur Verfügung hat kann man hier unterschiedlich vorgehen. In dem Szenario eines urbanen Konfliktes, bei dem Todesschwadronen Jagd machen auf Stadtguerillas, empfiehlt es sich eine sichere Location zu besitzen, zu welcher die Funktionäre der Gegenseite erst verschleppt werden um sie dort weiter abzufertigen.

Hab mein Wagen, vollgeladen
voll mit tooooten Men-schen
die muss ich zum, Acker fahren
weil sie nun schon stin-ken

Dafür braucht man allerdings nicht irgendwelche komplizierten Säuren, sondern es reicht schon eine einfache Lauge aus Natriumhydroxid. Die Natriumlauge reagiert auf organisches Material, kann aber in Verbindung mit Kupfer zu giftigem Grünspan werden (dazu später mehr).

Nachdem man einen der Gegner entführt hat und bevor man ihn unlebendigt kann es sich empfehlen Bekennervideos aufzunehmen, eventuell auch um eine falsche Spur zu legen (siehe hierfür die Reihe Insurgency und Pseudo-Operationen). Hat man ihn dann unlebendigt und will die Leiche verschwinden lassen, eventuell auch um gleichzeitig Verschwörungstheorien über die Echtheit des selbstproduzierten Materials zu verbreiten, empfiehlt es sich bei der Arbeit mit Laugen und Säuren ihn vorher zu Hackfleisch zu verarbeiten. Das hat den Zweck, dass das organische Material mehr Oberfläche aufweist auf welches die Säure oder Lauge einwirken kann. Deswegen hat ja Hackfleisch auch so eine relativ geringe Haltbarkeit.


Butcher Pete’s got a long sharp knife
He starts choppin’ and don’t know when to stop
All you fellas gotta watch your wives
‘Cause Pete don’t care whose meat he chops



Am Besten löst man die Leiche bzw. das Hackfleisch und die Knochen in der Badewanne auf, wenn man ganz sicher ist dass diese nicht über Kupferrohre abläuft(!). Ansonsten geht auch die Portionierung in Töpfen auf dem Herd oder das Aufteilen in mehrere Bottiche, was dann natürlich länger dauert. Das Wasser sollte bei der Zuführung mindestens warm sein. Wieviel Natriumhydroxid man letztendlich braucht ist Erfahrungssache. Bei der Arbeit sind neben Einweg-Hygieneanzügen Gummihandschuhe und Schürze zu tragen.

Hier sei auch mal allen Jägern gesagt dass sich diese Methode zum Auskochen von Schädeln verschiedener Viecher nicht eignet. Entweder das ganze dauert viel zu lange und stinkt einem die Bude voll, oder man wird ungeduldig und verwendet zuviel, was in jenem Fall nicht, umso mehr aber in diesem Fall das gewünschte Ergebnis nach sich zieht.

Je nachdem wieviel Natrium man verwendet kann es zwischen 10 und 12 Stunden dauern bis man eine rote Suppe vor sich hat. Der Abschaum der vom Abschaum übrig bleibt kann ins Klo oder einen anderen Abfluss geschüttet werden. Die Knochen werden bei einer größeren Menge Natrium entweder gleich mit aufgelöst, zumindest die kleinen Knochen, oder sie sind mindestens so morsch das man sie zerbröseln kann. Hier empfiehlt es sich diese in eine Plane einzuwickeln und mit einem Gummihammer zu zermahlen, wobei nicht vergessen werden sollte die Plane ebenfalls zu entsorgen.



Ich möchte hier auch darauf hinweisen, dass dieses Vorgehen in der Zukunft die Archeologen verärgern dürfte, die den Konflikt in hundert bis zweihundert Jahren untersuchen möchten und durch dieses Methode vieler Einblicke in das Vorgehen und die Opfer beraubt werden können.


Fortsetzung folgt...



Siehe auch:
Death Squads
Die Reihe Insurgency


Kommentare:

  1. You never know when you might need to know skills in dead body disposal..
    https://www.youtube.com/watch?v=48vuCkE8x-Y

    AntwortenLöschen
  2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen
  3. "Stin-ken" ... haha

    Fand die Absurd-Lyrics in diesem Lied auch immer zu komisch. Aber Möbus und Konsorten sind ein gutes Beispiel, wie Jugendliche drauf sein können und Ideologien ihnen nachträglich Vorwände und Rechtfertigungen liefern.

    Ist bei Vikernes auch so. Ich glaub, der wäre gar nicht so antichristlich und idiotenmäßig heidnisch, wenn er keine Kirchen abgefackelt hätte und irgendwie eine Entschuldigung für seine Sturm-und-Drang-Phase bräuchte. Zumal es wohl seinen Narzissmus befriedigt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vikernes versuchts momentan als Video Blogger und seine These ist sich auf den Kollaps vorzubereiten weil die westlichen Gesellschaften nicht mehr gerettet werden können und kriegen was sie verdienen. Ansonsten sind seine Thesen natürlich allesamt totale Scheisse und halt dieser typische Öko-Nazi Astratu Bullshit. Auffällig oft trägt er auch russische Uniformteile.

      Löschen
    2. Diesen Steinzeitquatsch von ihm finde ich auch ziemlich lächerlich. Der würde echt gut zu den Museln passen, aber er ist halt ein Rassist. Für solche Leute würden sich ethnisch getrennte Reservate ganz gut anbieten.

      Löschen
    3. Dachte ich mir auch. Der kann dann im Astratu-Reservat im Wald leben und in die Büsche scheissen bis Typen wie ich aus Langeweile und paganistisch konform mit der Kavallerie aufkreuzen und sein Dorf abfackeln.

      Löschen
    4. Vikernes? Der findet Nordkorea geil, weil's da keine Pornos und Leute mit krummen Nasen gibt.

      Die 50-Stunden-Woche und danach noch auf dem Rübenacker für Kim Schweinchen Dick vergleicht er ernsthaft mit der Möglichkeit, in Youtubevideos dumme Scheiße zu labern, mit drittklassiger Musik Geld zu verdienen und wie ein Ökorebell und Rentnerdepp Nazi-Permakultur-Bullshit zu betreiben.

      Seine Vorfahren würden sich vor Lachen bepissen. Der Typ ist ein Hippie.

      Löschen
  4. Wer Leichen einfach so begräbt, riskiert of unvollständige Verwesung. Entgegen üblichen Verwesungs- und Zersetzungsfristen können je nach Bodenbeschaffenheit Rückstände verbleiben, die sich Jahrtausende halten. Im Südosten Deutschlands dominieren in manchen Regionen Lehmböden, in der Verwesung massiv behindert wird, teilweise müssen die Friedhöfe spezielle Maßnahmen ergreifen. In den Sandböden, die in Baden-Würtemberg vorkommen, ist Knochenerhaltung kaum gegeben, da Sauerstoff vorhanden ist und der Knochenkalk entzogen wird. In der Vergangenheit war es auch populär, Tote in Gewässern verschwinden zu lassen. Bei stehenden Gewässern unter Sauerstoffabschluss können diese zu tollen Mumien wie dem Tollundmann oder dem Jungen aus Osterby werden. Es kann sich evtl. lohnen, lokale archäologische Gräberfeldpublikationen und bodenkundliche Bücher einzusehen, wie die Lage und Erhaltung von Knochen in der eigenen Region aussieht.
    Ich habe gehört, dass die ital. Mafia ihre Entsorgungen auch über eigene Müllverbrennungsanlagen vornimmt, die sie im Zuge ihrer Abfallwirtschaftsaktivitäten auch oft besitzt.
    "Ich möchte hier auch darauf hinweisen, dass..."
    Klassische Dethsquadaktivitäten sind im arch. Befund sowieso kaum fassbar; Erst ab einer größeren Opferzahl mit einem sichtbaren Gefecht kann in Verbindung mit historischen Quellen eine Aussage getroffen werden. Von dem Skellet eines getöteten Gewerkschafters oder Beamten allein könnte ein Archäologe meist nur sagen, dass er fett war und durch einen Kopfschuss getötet wurde.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dann werden zukünftige Generationen aber vielleicht nie erfahren welche Geschlechtskrankheiten der urbanisierte Linke hatte. Oder um wie viele Grade der muslimische Migrant in der vierten Generation immer noch Produkt einer Cousinenheirat war. Ich werde die Schädel aufbewahren, für die Wissenschaft!

      Löschen
  5. https://www.youtube.com/watch?v=v_RgNLI1rYY

    AntwortenLöschen
  6. Schweinemastbetriebe sind dankbare Abnehmer

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bezweifel ich. Ich dachte eher an Madenfarmen.

      Löschen
  7. "Über Jahre zahlte ein bekannter Hamburger Gastwirt Schutzgeld, im November erschoss er den Erpresser und versteckte die Leiche unter dem Fußboden. "
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article155259111/Als-der-Koch-Schutzgelderpresser-Ercan-erschoss.html

    Leiche unterm Boden verschwinden lassen wie in "Das verräterische Herz" obwohl er ne ganze Küche da hat und dann was über den neuen Boden auf Facebook posten. Darum Post Collapse lesen, damit euch sowas nicht "passiert".

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei dem Artikel hamburger Gastwirt bin ich irgenwie auf andere Vermisstenfälle verlinkt worden, bei dem die Bewegungsproflie des Handyvermissten grob gezeigt wurden.
      Irgendwelche Ideen wie man damit in diesen Fällen umgehen sollte? (im Kiez zeitlang herumlaufen ohne eigenes in der Tasche)? Diese Dinger hat ja inzwischen jeder. Was ist mit Klamotten? (Verbrennen, Waschen und in den Kleidercontainer, Ebay, selber tragen :)
      Eheringe einschmelzen? etc. seine Tatwaffe wie bei dem Hamburger Restaurantbesitzer?
      vielleicht in der Fortsetzung.

      Löschen
    2. "die Bewegungsproflie des Handyvermissten grob gezeigt wurden"
      Hä?
      Klamotten verbrennen, aber in einem Ofen und nicht draußen, ansonsten Spenden, außer es ist ein teurer Anzug. Den zerschneidest du und wirfst ihn dann nach und nach wie einen Lumpen weg.
      Ein Ehering ist nicht der Eine Ring, den kannst du in einen Fluss werfen.
      Tatwaffe sofort entsorgen.

      Löschen
  8. Eigentlich wären ja auch versch. Säuren denkbar zumindest um alles außer die Knochen zu zersetzen. Bzw die werden soweit ich weis nur labrig zu so einer art Geele ob das besser zu entsorgen ist?
    Wie kommt man auf die Idee die Leiche unterm Fußboden zu deponieren, mann scheißt ja net wo man ist.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Warum sollte man sich mehr Aufwand machen um verschiedene Säuren zu beschaffen die nicht die Knochen zersetzen, wenn Natriumhydroxid einfach zu besorgen ist und alles organische zersetzt?

      Löschen