Montag, 18. April 2016

Der Zerfall der NATO


Was der Zerfall des nordatlantisches Bündnis für Deutschland bedeutet

Der US Präsidentschaftskandidat Donald Trump verkündete in seinem Wahlkampf, dass NATO eine obsolete Organisation sei und für den amerikanischen Steuerzahler zu teuer werde. Zudem kritisierte er die Militärpräsenz der USA in Japan und Südkorea und legte nahe, dass diese Länder selbst mit Nuklearwaffen aufrüsten sollten. Diese Äußerungen sind nur wieder ein weiterer Schritt auf dem Rückzug der USA von der Weltbühne und einem Ende der Truman Doktrin, was für viele freiheitliche Kräfte rund um den Erdball bedeutet sich quasi selbst überlassen zu sein im Kampf gegen Tyrannei.


Ohne NATO kein freies Europa
Ohne die NATO wäre Westeuropa nach dem zweiten Weltkrieg nicht überlebensfähig gewesen und genau wie Osteuropa in den russischen Orbit gefallen. Die Nationen Westeuropas wären Satrapen der Sowjetunion geworden und man hätte sie benutzt um die Bastion des Kapitalismus, die USA, anzugreifen und mit Gewalt das erfolgreichste freiheitliche Experiment der Menschheitsgeschichte zu beenden. Die Sowjetunion und China, beides eigentlich durch den Krieg verwüstete Nationen, machten sich trotz der großen Kriegsschäden und Hungersnöten umgehend daran nach dem Ende der Kampfhandlungen Nachbarstaaten zu destabilisieren und zu kolonisieren.

Die USA haben dafür extreme finanzielle und menschliche Kosten auf sich genommen um Nationen zu unterstützen, damit diese in Freiheit, oder zumindest mehr Freiheit als die alternativen Systeme, ihr Selbstbestimmungsrecht wahrnehmen können. Auch heute sind die USA noch der größte Einzahler in das Militärbündnis mit 70% Beteiligung an dem gesamten NATO Etat. Währenddessen sparen sich viele europäische Nationen ihre Verteidigungsausgaben wo es geht um dafür Sozialprogramme zu finanzieren, damit Politiker sich Stimmen und "sozialen Frieden" kaufen können. Damit degeneriert der Europäer immer mehr zu einem verhausschweiten Parasiten, den der amerikanische Steuerzahler mit Geld und Söhnen subventionieren darf, nur um sich dann von diesem hochnäsig über kostenlose Krankenversicherungen und andernen Blödsinn belehren zu lassen. Aus Sicht vieler Amerikaner macht es daher Sinn sich mehr und mehr zurückzuziehen und die Europäer sich selbst und den Konsequenzen ihrer infantilen, utopistischen Ideologie zu überlassen.


Die EU Armee
Die europäischen Politiker wissen das selbst ganz genau und basteln deswegen an eigenen Phantasiekonstrukten wie einer europäischen Armee. Diese wird an den Zahlen scheitern und diversen Details, wie dass Einheiten verschiedene Ausrüstung verwenden und nicht wirklich miteinander kommunizieren können, sowohl von der Funkausrüstung her wie auch sprachlichen Unterschieden. Die europäische Union als Bundesstaat zu behandeln ist absurd, denn weder hat sie eine gemeinsame Sprache, noch einen gemeinsame Kultur, noch überhaupt das Personal um irgendwelche Patchwork Task Force Regimenter bestücken zu können. Dazu fehlt ihr ein klar definiertes Feindbild.

Die Truppenstärken der verschiedenen NATO Nationen: tatsächlich ist nur ein Zehntel dieser Soldaten wirklich Kampftruppe und das US Marine Corps allein hat eine größere Infanteriestreitmacht als die meisten europäischen Armeen. Dazu befinden sich im NATO Bündnis Nationen, deren Loyalität bestenfalls zweifelhaft ist, wie bspw. Griechenland, das nach dem Sturz der Militärdiktatur die Feinde des Westens wie bspw. die Sandinistas in Nicaragua unterstützt hat, Jugoslawien/Serbien als Drittland dabei half Embargos zu umgehen und heute Flüchtlinge und Illegale nach Europa durchwinkt, während Putin dort der beliebteste ausländische Staatschef ist.


Russland, das Reich des Bösen
Ein Problem welches die NATO heute hat ist auch, dass sie kein wirkliches Feindbild mehr hat. Bereits zur Zeit des kalten Krieges hat die europäische Linke in Ost-West Verträgen alles getan um Russland einen militärischen Vorteil zu verschaffen indem die eigene Identität verwässert wurde und die Gründe relativiert wurden, wieso man gegen die Tyrannei des kommunistischen Systems bis zum letzten Atemzug Widerstand leisten müsse. Der Feind des Westens ist nicht irgendein fiktives Konstrukt wie "Rotland", sondern Russland was selbst weniger Osteuropa ähnelt, als viel eher den Tyranneien Asiens mit der Lebensqualität afrikanischer Länder südlich der Sahara.

Da das aber nicht getan wird greift die russische Propaganda vom moralischen Equivalent, dass Russland irgendwie das Opfer westlicher Aggression und Umzingelungsversuche wäre, als ob es überhaupt kein Motiv dafür gäbe einen aggressiven Staat wie den russischen zu bekämpfen.
Im Westen können Internetaktivisten die keinerlei Maßstäbe für irgendwas haben anti-NATO Filme produzieren und dummes Zeug verbreiten über Zbigniew Brzezinski's Bücher und müssen sich nie damit auseinandersetzen, was denn die Alternative zu dem wäre, was sie aus der Sicherheit von fremdfinanzierten Burgmauern und abgeschottet von den Konsequenzen ihrer eigenen Rhetorik heraus kritisieren können. Am Ende verbleibt auch ein jeder dieser Subversiven lieber im Westen und zieht nicht mit seiner wenigen Habe nach Russland, wo es quasi keine Gewaltenteilung gibt. Dieses System steht dann in Konkurrenz zum Westen und emotional instabile Leute bilden sich tatsächlich ein, dass dieses System zu bekämpfen vergleichbar damit ist, irgendwie Aggressionen gegen einen unbeteiligten Unschuldigen zu zeigen. Ich wünsche mir oft genug die Märchen von der Einkreisung Russlands wären real und der Westen würde endlich Hackfleisch aus Russland bzw. seinen Bewohnern machen, damit dieses gescheiterte Experiment auf der Müllhalde der Geschichte landet, zusammen mit dem Land Kanaan und dem Aztekenreich.


Zerfall der NATO
Moskaus ideologische Verbündete im Westen demoralisieren seit Dekaden die Gesellschaft und sparen die Verteidigungshaushalte kaputt, die einzige legitime Aufgabe die eine Regierung übernehmen kann. Die Bundeswehr ist von zwölf Divisionen auf drei Divisionen zusammengestrichen worden, davon zwei Panzerdivisionen die den Namen nicht verdienen und eine schnelle Eingreiftruppe, deren Kapazitäten für schnelles Eingreifen bestenfalls zweifelhaft sind. Die USA haben in den letzten Jahren still und leise auf Brigadeebene die Einheiten aus Europa abgezogen und unter der Obamaadministration wird die Army zusammengestrichen. Mehr Fokus wird darauf gelegt Frauen in Kampfeinheiten einzubinden als tatsächlich auf den Kampf. Die verbliebene US Soldaten in Europa belaufen sich auf noch ungefähr 30.000 Kopf, wogegen das New York Polizeidepartment allein 34.500 Polizeivollzugsbeamte zählt. Die neuen NATO Staaten im Baltikum sind sterbende Zivilisationen gewesen deren Länder weniger Einwohner zählen als deutsche Großstädte wie München. Die Idee dass diese Nationen Widerstand gegen das russische Militär leisten könnten ist lächerlich und die Bereitschaft anderer NATO Staaten für diese Zwergnationen einen Weltkrieg zu riskieren dürfte sehr gering sein. Das einzige Militär was noch zwischen Russland und dem Rhein steht und soetwas wie Widerstand leisten könnte dürfte die polnische Armee sein.

Dazu wird die Südflanke der NATO aufgelöst durch die Isolierung der Türkei und die immer offensichtlichere illoyalität des trojanischen Pferdes Griechenland, dass es garnicht abwarten kann sich der russisch dominierten eurasischen Union anzuschließen. Die Türkei ist in den letzten Jahren von der russischen Propaganda erfolgreich zum Terrorunterstützer deklariert worden und Putin drohte selbst mehrere Male Erdogan und der Türkei mit Krieg, wenn diese ihre Unterstützung für den Islamischen Staat nicht einstellen würde, wofür es nicht nur keine Beweise gibt, sondern auch entgegen aller Hinweise auf russische Unterstützung an den Islamischen Staat. Und so sehr es für pseudo-Moralisten im Westen wieder angebracht sein kann aus der Sicherheit von Burgmauern heraus jetzt die Türkei zu kritisieren, so lasse ich doch lieber Türken für die NATO sterben als deutsche Einzelkinder. Erdogan weiß, dass für ihn die demografische Uhr tickt, denn mittlerweile ist nicht nur die pro-westliche Oberschicht in Istanbul als Wählerschicht mehr und mehr unbedeutend geworden, sondern auch die anatolische Unterschicht auf die sich Erdogans Wahlerfolg gestützt hat. Die einzige geburtenstarke Bevölkerungsgruppe in der Türkei bleiben die Kurden, eine größtenteils ungebildete Unterschicht deren Organisationen wie die PKK von Moskau gesteuerte Proxygruppen sind. Moskaus Stoßtruppen sind seit Dekaden auf dem Boden eines NATO Staates aktiv.


Sterben für das Sozialgesetzbuch

Mit dem zunehmenden Identitätsverlust im Westen und dem mangelden Bewusstsein dafür, dass der Westen besser ist als die Alternativen und dafür niemanden eine Entschuldigung oder Ablasshandel schuldig ist, sinkt die Bereitschaft junger Menschen diese Zivilisation zu verteidigen, die bereits an sich selbst scheitern will und geradezu lebensunwillig und suizidal handelt.

Gallup 06/15

Ein junger Mann im Westen wird nicht kämpfen und sterben für Rentner die durch Umlagensysteme ihre eigenen Kinder bestehlen, er wird nicht kämpfen und sterben für das Sozialgesetzbuch das dumme Weiber mit vertrocknetem Uterus in Versorgungsplätze in Sozialministerien bringt damit diese sich mit geraubtem Spielgeld selbst verwirklichen können indem sie Blutegeln und Sozialparasiten aus aller Herren Länder die Kriegsbeute bereits sozial gerecht aushändigen, er wird nicht kämpfen und sterben für Berufspolitiker die als Anführerfiguren bestenfalls unwürdig, schlimmstenfalls absolut verachtenswert sind und er wird nicht kämpfen und sterben dass nach gewonnener Schlacht die ganze Scheisse wieder so weiter bergab geht wie vorher auch. Er wird vielleicht kämpfen und sterben für seine eigene Ideologie, seine archaischen Vorstellungen von Leben und Tod, für seine Freunde und aus Loyalität zu seiner Gang, aber nicht für die Staatenkonstrukte zu denen westliche Zivilisation verkommen ist.


Kontrolliertes Abbrennen
Die USA haben in Südamerika rechtsgerichtete Todesschwadrone unterstützt weil diese die einzigen waren die den Kampf gegen die Kommunisten aufgenommen haben, die alles in Scheisse verwandeln was sie anfassen. Hätte es nach dem zweiten Weltkrieg in Europa gewaltbereite, freiheitliche Kräfte gegeben die Individualität und liberale Werte hochhalten, dann hätte man diese unterstützt, aber die gab es genau so wenig wie später in Südamerika. Trotzdem ist es besser geworden als die alternativen Systeme und selbst junge Länder wie Chile, wo man 3000 Dutschkes hat verschwinden lassen, sind heute besser dran als Russland.

Der wichtigste ideologische Kampf der nächsten Zeit wird um das wenige Potential dieser Männer gehen, um welches neben Staaten auch Arbeitgeber und NGOs konkurrieren werden. Im Zuge der Flüchtlingskrise kann Moskau in Europa von Russland finanzierte pseudo-rechte Parteien pushen und durch den demokratischen Prozess weiter seinen Einfluss ausbauen, wie man zuvor seinen Einfluss durch moskaufreundliche linke Parteien ausgebaut hat. Die "Flüchtlinge" sind keine existenzielle Bedrohung für Europa und nicht ansatzweise eine solche Herausforderung wie die Probleme welche der europäische Wähler die letzten Dekaden völlig von selbst geschaffen hat. Was wirklich eine Bedrohung für Europa ist sind Moskaus Proxygruppen und pseudo-Identitäre Bewegungen wie eben die Identitären, die keine Identität formulieren können sondern lediglich eine Achse mit anti-freiheitlichen Kräften bilden. Dass diese Gruppe Europa übernehmen und Zugang zu seiner Wirtschaftskraft und seinen Arsenalen erhalten wird man nicht zulassen, weshalb in diesem Fall ein schmutziger Krieg durch Todesschwadrone oder als letzte Möglichkeit ein kontrolliertes Abbrennen eben dieser Kapazitäten wahrscheinlich ist.


Siehe auch:
Der Babysitter
Die Barbaren



Kommentare:

  1. Wie ist das mit dem kontrollierten Abbrennen gemeint? Zerstörung der Infrastruktur im Rahmen eines Bürgerkriegs? Braindrain in die USA?

    Wenn das passiert, bleibt in Europa eigentlich nichts außer Kommunisten übrig. Und da die ja keine Kinder mehr kriegen, werden in Europa innerhalb von vielleicht zweihundert Jahren nur noch Religiöse leben, da die für sich einen leer werdenden Siedlungsbereich vorfinden. Das war wohl das, was Oswald Spengler die "zweite Religiösität" und "Fellachentum" nannte.

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  2. Russland hat etwa 144 Millionen Einwohner, die meisten davon sind uralt. Woher will man denn überhaupt die nötigen Kämpfer nehmen?

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    1. Die Russen können genau wie die Chinesen ihre Alten einfach aufs Land abschieben und da sterben lassen. Dazu kann der russische Staat Zwang und Vertuschung benutzen wie es der Westen nicht kann. In den letzten Jahren hat Russland in Tschetschenien, in Georgien, Ukraine und Syrien Krieg geführt und dafür auch die Schlitzaugen aus der hintersten Ecke seines Reiches herangezogen.

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    2. Die meisten dieser Einwohner sind nicht "uralt", da die Russen versoffen sind und die Durchschnittliche Lebenserwartung für den russichen Mann unter 66 Jahren liegt.

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    3. Stimmt. Das frühe Ableben sorgt dafür dass der Anteil der über 65 Jährigen in Russland bei 13,3% liegt. In Deutschland dagegen sind es 21%. Dazu ist der Russe generell anderes Menschenmaterial der viel eher bereit ist einen Krieg einzugehen als der alte Deutsche der solchen Bullshit auf seiner Pegida Demo erzählt wie "Russland ist unser Partner" oder "Keinen Krieg mit Russland".

      Es zittern die morschen Knochen, der Welt vor dem großen Krieg...

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  3. Es wurde ja versucht nach dem zweiten Weltkrieg in Europa gewaltbereite Kräfte zu verwenden, aber Gladio und seine Brüder wurden auch unterwandert und die antikommunistische Strategie in Richtung Laissez-faire verschoben.

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  4. Ich finde generell das leute mit Russland ist unser Partner und wir müssen Brücken zu Russland aufbauen bullshit kommen die kennen das Land garnicht und die Mentalität der Menschen dort, seit kindheitsalter werden die russen darauf getrimmt das die deutschen meistens in Filmen(die täglich über die glotze flimmern) gesichtslose Sturmtruppler(siehe Film Alexander Newskie(1938) oder zweiter weltkriegsfilme) Barbaren sind die Kinder und alte töten und der Slawe stemmt sich gegen diese Horden und 1 Soldat knallt 100 Wehrmachtsoldaten ab.

    Am 9.Mai gibts dann noch eine Parade wo man wieder sich erinnert wer man einmal war halb europa unter kontrolle hatte und den Faschimus besiegt hatte, dann kommen die Kommis,LDPR Schirinowskie etc und meinen Hitler kaputt wir hätten in Deutschland bleiben sollen weil der Imperialismus in Deutschland so stark ist und man sollte die deutschen weiter Bomben wenn sie sich weiter in Ukraine engagieren und die Nato nicht aus Deutschland rauskicken weil wir russen keine freunde haben unser einziger freund ist das Militär.

    Nach dem zerfall der Sowjetunion hat man mehr auf die deutschen neidisch geblickt wegen der Technologie(Autos etc) und Sozialpolitik oder auch einfache dinge wie gute Strassen man meiten wie kann es sein das diese Nazis(Faschisten) doch die verlierer des großen Vaterländischen krieges so gut es haben als wir die für das Land geblutet haben generell wird der deutsche als arrogant und seltsam angesehen(da kommen sprüche der deutsche könnte nichtmal einen monat hier in russland wie wir leben überleben der würde abhauen) aber durch die medien und viele europa besucher hat man in letzten jahren auch eine Sympathie entwickelt.

    Generell sind die russen sehr Xenophob Juden wurden immer gehasst schwarze(und damit meine ich nicht nur die asiaten aus zentralasien die gerne als schwarzärsche betitelt werden) wurden todgeprügelt von Skinheads(nirgendwo auf der Welt gibt es soviele Neonazis organisationen und Mitglieder wie in Russland).

    Wenn man die neue Kontraktnikie(Söldner) aus russland anschaut sind die meisten asiaten weil die sich auch von der Armee was erhoffen meistens sind die arm oder wurden schikaniert unterdrückt,vernachlässigt(kommen viele aus zentralasien oder Buryatien,Jakutien Sibirien etc) und denken sie können wer jetzt sein die Menschenmasse ist genug in diesen regionen verhanden um sie zu opfern.

    General Wodka hat natürlich auch sein übriges getan auch Drogentote und Abtreibungen sind auf den höchstand aber die meistens menschen sterben in russland was man nicht wirklich glauben kann bei Autounfällen(slechte Strassen etc).

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    1. "aber die meistens menschen sterben in russland was man nicht wirklich glauben kann bei Autounfällen(slechte Strassen etc)."

      Die mehrstündigen Dashcam Videos sind bereits legendär und wenn man die nicht gesehen hat, dann glaubt man garnicht was da alles spontan an Bullshit passiert.

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    2. Und was die zweiten Weltkriegs Filme angeht; unter Putin ist das russische Propagandakino wieder belebt worden und es gibt entweder seichte Komödien oder eben diese Kriegsfilme wie "Stalingrad"(2013). Einen Film wie "der Tschekist" könnte man in Russland heute nicht mehr machen und wahrscheinlich sowas wie "Cargo 200"(2007) auch nicht mehr. Call of Duty MW2 ist ja verboten worden genau wie der Film Kind-44. Muss man aber auch sagen die Russen wollen das so und gäbe es Putin nicht, die würden ihn erfinden und dann wählen.

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    3. Stimmt Cargo 200(2007) ich kann mich erinnern als der Film rauskam in vielen Talk Shows wurde der Film zerrissen als auch der Regisseur starb kammen in Netz hämische kommentare wobei die breite Masse der leute auch den Film in russland nicht kapiert haben, denn 2 jahre zuvor kam ja der Film die 9 Kompanie(9 Rota) und da war den Heldenepos des russischen Soldaten in Afghanistan zuvor(war einer der erfolgreichsten filme in russland) glorefiziert selbst Putin war bei der Premiere dieses Filmes dabei und tote soldaten in Särgen und Leichenfledderei, vergewaltigung kam halt nicht gut mit den Film Cargo 200 in den damaligen zeitgeist der Leute den man war auf den Höhepunkt der wirtschaflichen entwicklung in Russland vielleicht nur deshalb hat man den Film überhaupt in russischen TV gezeigt weil 1 Jahr später nach dem Georgienkrieg und der Wirtschaftskrise hat sich die Zensur stark durchgesetzt.

      Der Film Kind 44 wurde auch zerrissen man hat sich sogar mega gefreut das er an den Kinokassen gefloppt ist und in den Talk Shows meinte man die europäer kaufen diese billige Propaganda nicht ab.

      Generell gibt es mehrere Serien(The Americans, Deutschland 83 etc) und Filme(Bridge of Spies etc) die das Thema Kalter Krieg bearbeiten.

      Ja ich muss zustimmen das die leute das wollen, das Volk ist degeneriert(damit meine ich nicht die funny pics von leuten die aus russland oft kommen) geistig sowieso wenn leute die 200 kmh von moskau entfernt wohnen nichtmal 1 mal dort waren und angst haben aus ihren monostädten rauszukommen geschweige aus ihrem Bezirk zeigt mir das wie die geistige einstellung dieser leute ist, man hat versucht in den 60,70,anfang der 80 viele leute aus asien oder kaukasus in russland anzusiedeln damit man die leute durchmischt und sie offen zu den etnien in ihrem riesenreich werden da viele etnische russen nichtmal wussten was für völker da überhaupt leben plus wollte man den genpool bißchen auffrischen(z.b gute zähne bei usbeken,tadschicken) den sogenannten neuen sowjetmenschen zu erschaffen und man ist damit auch gescheitert, den in sowjetrepubliken(kasachstan,usbekistan,kirgistan etc) hat ja das nicht gut funktioniert die deutschen(verbannte oder entführte) russen sind überwiegend unter sich geblieben.

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    4. Deutschland83 war erfrischend anders, aber The Americans ist moralisch völlig bankrott. Allein schon das Intro wie sie versuchen irgendwie den Kommunismus mit dem Konsumismus zu vergleichen. Ich warte bei diesen Serien nur darauf dass diese scheiss Kommis endlich gebustet werden und einen Sack über den Kopf kriegen. Bridge of Spies hat genau so billig versucht ein moralisches Equivalent aufzubauen zwischen den Sowjets und den USA. Der Film ist langatmig, langsam und langweilig. Der Westen kann keine realistischen, spannenden antikommunistischen Thriller produzieren weil die Leute die Filme machen ein Haufen linke Waschlappen sind die an diese Werte nicht glauben. Der Russe der für Moskau Propaganda macht, der glaubt wenigstens seinen eigenen Scheiss.

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    5. Wenn wir hier schon bei Filmkritiken sind:
      Was haltet ihr von Homeland (Staffel 5, spielt u.A. in Berlin). Scheint mir eine ziemlich brauchbare, "realistische" Serie zu sein.

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    6. @Spectator
      Ich halte die Serien ,24' und ,Homeland' für billigen Schrott und schau mir den Blödsinn nicht an, und dann dieser "die Terroristen verdrehen ja nur den richtigen Islam" Müll den die da einmischen. Ich schau witzige Sachen. Wenn du was realistisches sehen willst schau Lilyhammer. Brauchbar sind die Feldhandbücher.

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    7. Ja, das ist natürlich schon so. Wie in der ersten Staffel, wo die Hauptdarstellerin bei einer Razzia in einer Moschee einen CIA-Mann anbitcht, er müsse die Schuhe ausziehen, wegen Respekt und sowas... Naja, werd's mir dennoch anschauen. Lustiges? Rick and Morty geht noch 'ne weile, bis es wieder kommt und Ugly Americans war auch schon besser.
      Lilyhammer. Scheint ein guter Tipp zu sein, danke!

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  5. Die EU hat halt keine Zukunft. Die Amis haben keine Interesse daran dieses Affentheater weiter zu subventionieren und widmen sich Asien und dem Pazifik, wo sie noch Verbündete haben die ihnen etwas bieten können. Dazu zählt auch China.
    Die EU hat einfach nichts womit sie drohen könnte. Die Armeen sind lächerlich, Briten, Franzosen und Polen haben vielleicht noch halbwegs verwendbare Heere, überall sonst fehlen Leute, Geld oder Wille. Dazu kommt noch das niemand für Europa einen Nuklearen Krieg starten wird, die Briten nicht, die Amis nicht und die Franzosen werden ihre Söhne nur bis an den Rhein schicken und sie nicht für scheiß Rentner Piefkes opfern.
    Russland kann Europa ruhig haben; Finnland stirbt langsam, Schweden, Deutschland und Österreich sind aufgeblähte Staatsapparate ohne Industrie oder Intellekt, denn alle mit Potenzial ziehen mit ihren Abschlüssen nach Amerika, ins Silicon Valley oder Hollywood. Übrig bleiben Genderfotzen die nix können und vom Staat subventioniert werden. Osteuropa ist eh ein Loch.

    Die Amis, Asiaten und Australier werden noch mal goldene 20er erleben, welche alles was wir jetzt haben noch übertreffen werden. Billige Waren aus Asien, kaum Zölle, Liberalismus, technischer Fortschritt... Und wir können in unseren "Kultureländern" den Russen einen blasen.

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  6. Dafür dass du sonst so gegen Moslems und auch sonst jeden abhatest bist du mit Sultan Erdogans Türkei aber ziemlich nachsichtig. Wie kommts? Der Hausfrieden in der NATO kann es ja nicht sein, so wie du über Franzosen herziehst.

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    1. Das bringt einfach überhaupt nichts den irgendwie zu kritisieren, da Erdogan ein Phänomen ist das Deutschland mitgeschaffen hat. Einerseits weil seine Wählerklientel hier einen Arbeitsmarkt gefunden hat und sie von dort aus Geld zurück geschickt haben, andererseits weil diese Wählerschicht auch weiterhin von hier aus Briefwahl macht und sich selbst dabei abschirmt von den Konsequenzen ihres eigenen Handelns. Ich wette sogar Erdogan lehnt sich mit seiner Erpressungspolitik in der Flüchtlingsfrage so weit aus dem Fenster weil er den Videoclip von der besoffenen Claudia Roth(aka. die Türkei is mein Froooind) gesehen hat und sich dachte "Was für ein Abschaum diese Leute, die kann ich sicher voll so unter Druck setzen, amini sikim!" und an seiner Stelle würde ich es genau so machen. Und am Ende des Tages hat er auch kein Druckmittel gegenüber Leuten wie mir. Goldman hat letztens wieder einen Artikel darüber geschrieben dass Erdogan kein Druckmittel gegen die Euro Sozen hat außer ihrer eigenen emotionalen Schwäche und der Angst vor schlimmen Bildern. Verglichen damit ist dieser Böhmermann Zirkus bedeutungslos.

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  7. Ich will ein souveränes Deutschland- ohne Russen und ohne Amis.
    Aber wenn ich schon Vasall sein muss, dann lieber der der Russen. Wenn man die DDR mit der BRD vergleicht, so war zwar so ziemlich alles schlechter in der DDR, aber es gab den einen ausschlaggebenden Pluspunkt: die Russen haben uns nicht gezielt durch irgendwelche Massenmigrationen ersetzt. Nein, sie haben uns einmal die Ostgebiete weggenommen und danach die Existenz des Restvolkes NICHT angezweifelt. Auch sind die meisten Ossis nicht so verweichlicht und entwurzelt.
    Lieber eine deutsche DDR 2.0 unter russischem Vormund als ein Germanistan, dass von Türken, Arabern und Negern bevölkert wird.
    Am besten aber wäre es immer noch, wenn das heilige Deutschland endlich wieder selbstbestimmt sein Schicksal selbst in die Hand nehmen würde.

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    1. Haha, wieder so Spast. Darf diesmal nur stehen bleiben weil wieder so ein Piss Forum meint hier verlinken zu müssen wo sich genau dieser Menschenmüll rumtreibt. Trottel wie du sind das beste Beispiel dafür wieso die Deutschen nur Scheisse entscheiden. "Ich will souveränes Deutschland aber lutsch in den nächsten Sätzen Russenschwanz, *slurp, slurp, slurp*".
      Bevor so Abschaum wie du hier irgendwas in die Hand nimmt würde ich dieses Drecksland mit seinen Bewohner komplett genozidieren. Und jetzt verpiss du wertloser Dreck unterm Fingernagel.

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    2. Hey Anonym 1,
      das stimmt so einfach nicht. In die DDR kamen auch Vietnamesen. Die Sowjets hätten die Deutschen auch weggezüchtet, wenn es sowas wie Wirtschaft überhaupt gegeben hätte. Im Kommunismus hast du halt nur Dreck, weshalb sich Migration auch nicht lohnt. Belügt euch doch mit diesem DDR-Scheiß nicht auch noch selber.

      Niemand zwingt dich übrigens zu einer Einkindpolitik - liberale Leute schon gleich gar nicht.

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    3. Dieses Stück Scheisse hat die DDR nie erlebt oder ist so Stockholmsyndrom geschädigt dass nur noch der Gnadenschuss bleibt. Wir mussten im Heimatkundeunterricht sowjetische Gedenkstädten und Kasernen besuchen und den Rotarmisten auch Geschenke bringen. Russisch mussten wir auch lernen, weil die uns ihre slawische Sprache aufzwingen wollten. Englisch ist eine germanische Sprache und die haben sie uns verboten! Von den psychischen Schäden die diese Zeit bei den Ostdeutschen hinterlassen hat will ich garnicht erst anfangen. Keiner hält dich davon ab Germanistan in Richtung Osten zu verlassen. Wenn ich solchen Dreck lese würde ich denjenigen am liebsten langsam strangulieren und zu Hundefutter verarbeiten.

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    4. " zu Hundefutter verarbeiten."
      Bin dabei, aber eher zu Düngemittel, da der Sinn der Sache ja ist dass der nicht weiter die Gesellschaft verdreckt.

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    5. Nichts zieht die Deppen so an wie Artikel über Russland und/oder Putin. Jämmerliche Gestalten die meinen man dürfe ihren Erlöser nicht beleidigen. Dabei verachten selbst die Russen diese Trottel. Erinnert an die linken Vollpfosten die Tshirts mit Che Guevara Gesicht tragen...

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    6. Ich fand die DDR auch nicht schlecht, man konnte sich arangieren. Allerdings scheint vielen noch nicht klar zu sein, daß es eine DDR 2.0 niemals geben wird. Die DDR war so, wie sie war, weil sie an die BRD grenzte.

      Wenn die Roten jetzt wieder an die Macht kommen würden, dann würde keine DDR 2.0 kommen, sondern sowas wie in Kambodscha.

      "Russisch mussten wir auch lernen, weil die uns ihre slawische Sprache aufzwingen wollten. Englisch ist eine germanische Sprache und die haben sie uns verboten!"

      Unfug. Russisch war erste Fremdsprache, die gab es in Russisch-Klassen ab der 3, in normalen Klassen ab der 5, in der Hilfsschule garnicht. In den R-Klassen konnte dann ab der 5 Französisch oder Englisch als zweite Fremdsprache und ab der 7 die andere oder LAtein (und möglicherweise auch Spanisch - bin mir da aber nciht sicher) als dritte Fremdsprache gelernt werden. In der normalen Schule war ab der 7 Englisch fakultativ.

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    7. Du fands sie wahrscheinlich aus den gleichen Gründen nicht schlecht wieso die Russen sich Links- und Rechtsextreme gleichermaßen ins Boot holen; weil es Freiheitsfeinde sind.

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    8. Nö, ich bin da aufgewachsen. Da fehlt zunächst einmal der Vergleich. Und wenn man nicht auf Krawall gebürstet war, dann war es durchaus OK - man konnte leben. Denkst Du, wir haben als Kinder die fehlende Freiheit bemerkt? Für uns war Freiheit, einfach ein Feuer im Wald anzumachen, und selbst wenn was passiert war, gab's nur einen Satz heiße Ohren und nicht hunderttausende Euro Schulden. Für uns war Sicherheit, daß nciht irgendwelches landfremdes Gesindel herumstreunte. Rückwirkend betrachtet und mit dem Wissen von danach gab es genau einen Kritikpunkt: daß die Regierung sich im Zweifel bis ins Privatleben einmischte und Leute einfach verschwanden. Das Leben war in Ordnung, und wenn man sich fügte, konnte man leben. Die einzigen Möglichkeiten nach oben waren in der Partei oder in staatsnahen Institutionen, die Möglichkeit war die Gegnerschaft dazu.

      Wenn Du mich fragst, ob ich ein stabiles national-kommunistisches System, daß seine Geburtswehen hinter sich gelassen hat, dem anstehenden Umbruch und/oder Niedergang vorziehen würde: auf jeden Fall. Nur steht das nicht zur Debatte. Erstens kommt der Umbruch in jedem Fall und zweitens wird es mit großer Wahrscheinlichkeit kein solches System mehr geben, sondern eher sowas, wie zum Beginn der SU oder in Kambodscha - und das ist natürlich mit aller Macht zu bekämpfen.

      "Freiheitsfeind"...soll ich mal lachen? Du hantierst mit objektivistischen Abstraktionen, die Du noch nichteinmal klar definierst. Regeln, ob gesellschaftliche oder moralische oder willkürliche, sind immer Begrenzungen der Freiheit, mindern diese. Wenn jemand mehr oder weniger Regeln für besser hält, dann ist er nicht mehr oder weniger Freiheitsfeind, sondern hält nur mehr oder weniger Regeln für besser. Die Formulierung Deines Rechtes auf Leben formuliert eine Verpflichtung Deines Nächsten, Dich nicht umzubringen. Ob der sich daran hält, ist erstmal zweitens, Fakt ist: es schränkt seine Handlungsmöglichkeiten ein, weil es diese strafbewehrt. Wenn ich sage, daß diese Regel sinnvoll ist, bin ich noch lange kein Freiheitsfeind.

      Und wenn ich mich gegen irgendwelche kommunistischen Kybernetiker stelle, die Dir vorschreiben wollen, wie lange Du aufs Klo gehen darfst, bin ich noch lange kein Freiheitsfreund, obwohl ich damit zweifelsohne Deine Handlungsmöglichkeiten erweitern will.

      Daß sich die Rechte an die Russen ranschmeißt, liegt lediglich daran, daß der Iwan im Moment Bonbons verteilt. Die wollen halt welche, weil die in einer Situation sind, wo diese Bonbons verlockend sind. Verstehe ich, kann ich aber nicht ändern. Es gibt Dynamiken, gegen die man sich nicht stellen kann, weil da einfach die Masse losrennt. Da gehe ich aus dem Weg und fertig. Kommt Zeit, kommt Rat.

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    9. "Da fehlt zunächst einmal der Vergleich."
      Dann ist das genau so eine wertlose Aussage wie die der alten Deppen die sagen "früher war das GEZ Fernsehen ganz toll", wo es nur zwei-drei GEZ Sender gab. "Meine zwei Hände sind die besten". Und spar dir deine Romane, das ist kein scheiss Forum hier.

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    10. @Sachse
      Auf dem Papier gab es auch Pressefreiheit. Bei uns war es so dass Englischklassen irgendwie nie zustande gekommen sind. Politisch gewollt waren Spanischklassen(Mitte 80er). Im nachhinein wäre DDR Englisch aber eh wertlos gewesen, da uns das Material und gerade der Umgang gefehlt hat. Wie auch wenn die Partei dir eine QUOTE für MUSIK vorgibt. So sieht das facto Verbot dann aus, es wird einfach abgewürgt. Du kannst mich am Arm lecken mit deinem national-Kommunismus. Ich hätte hinter mir am liebsten die Mauer glech wieder hochgezogen nachdem ich da weg war.

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    11. Der Sozialismus/Kommunismus ist die reinste Scheisse. Ich hab keinen Bock auf eine Mangelgesellschaft, ich will 3D Drucker, anständige Autos, riesige Auswahl und technischen Fortschritt. All diese Dinge können Sozialisten/Kommunisten höchstens stehlen. Raul Castro zB fährt einen A8, das sind widerliche Heuchler. Selbst Hartz4 Empfänger haben heute viele Möglichkeiten die DDR Bürger nie hatten. Nur absolute Volltrottel reden sich die DDR schön. Das sind die Menschen die sagen "ich will doch nur ein sicheres, bequemes Leben" und damit genau die Typen die Europa ruinieren.

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  8. ich kann mich noch an die anfänge des blogs erinnern, wo politische themen und diskussionen tabu waren.
    inzwischen wird ja immer mehr deutlich wesen geistes kind dahinter steckt, mit welchem ziel.

    "...freiheitliche Experiment der Menschheitsgeschichte..."
    hahahahaha
    diese ansicht zeigt ja perfekt auf, was hier unter dem begriff "freiheit" für banalitäten herhalten müssen

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    1. Ist eine schwachsinnige Lüge mit der du dir nur selbst etwas vormachen willst, wie du dir mit allem Schwachsinn den du glaubst etwas vormachst. Spätestens seit dem vierten Monat müsste jedem klar gewesen sein, dass wir Kollektivismus ablehnen, westlich geprägt sind und uns in die Anglosphere orientieren.

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    2. Der Blog ist älter als die 5 Stunden die du hier bist, verpiss dich du Spasti.

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    3. Und wer steckt denn dahinter mit seinen Zielen?

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  9. "dass wir Kollektivismus ablehnen, westlich geprägt sind und uns in die Anglosphere orientieren."
    Auf gut deutsch: Du lutschst den Amis den Schwanz, willst das Deutsche Volk ausrotten und hältst Dich dabei auch noch für super toll und schlau.
    Du bist der typische Antideutsche: gekränkt, weil ein Teil deiner Identität, also eben das Deutschsein, den Bach runter geht und Du dem gegenüber vollkommen hilflos bist, flüchtest Du in das krasse Gegenteil. Der innere Wunsch nach Stärke prägt Deinen Charakter, und da das Deutschsein nicht stark genug ist, definierst Du die Nation als nicht existent bzw wert- und bedeutungslos. Du gehst eine Stufe tiefer und träumst von Deiner "Sippe" und Deinem "Stamm". Dabei lässt Du keine Gelegenheit aus um über Deutsche zu hetzen, was nur beweist, dass Dir diese eben nicht scheiß egal sind. Anstatt Dich politisch zu betätigen flüchtest Du in Deine selbst konstruierte Welt, in der alle anderen wertlos sind, außer Du und die von Dir ausgewählten.
    Dabei bist Du einfach nur ein lächerlicher Narzist, der seine Minderwertigkeitskomplexe im Internet auslebt. Einer der von sich behauptet, dass ihm alle anderen scheiß egal sind, aber dann doch all die Kommentare liest, den ein anderer über seinen Müll verfasst hat. Du willst Aufmerksamkeit und die bekommst Du im gewünschten Umfang nur im Internet. Du bist ein erbärmlicher Defätist, der auf eine andere Realität hofft, in der er dann vielleicht auch mal jemand ist bzw zu einer Gruppe gehört, die etwas ist.

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    1. Du Depperle kommst nicht darauf dass diese weinerlichen Vorwürfe gegen mich außerhalb deiner kleinen Community wie diesem Piss-Forum keine Bedeutung haben und gegenüber mir schon gar nicht. Niemand lutscht den Amis den Schwanz weil jeder der dessen Werte teilt selbst zu einem Amerikaner wird, aber niemals zu einem Russen werden kann oder einer anderen völkisch definierten Gruppe. Du raffst sowas nicht, steckst deswegen in deinen eigenen Minderwertigkeitskomplexen fest und alles was dir bleibt ist diese Gruppentherapie von "politisch betätigen", die dich beschäftigt aber niemals Ergebnisse verlangt wie eben der Aufbau einer Gang und einer Sippe. Ich muss mir überhaupt keine Welt zusammenkonstruieren in metaphorischen Stil, weil ich diese Dinge in der Realität aufbaue im Gegensatz zu dir Loser. Meinst du kannst aus dem Keller deiner Mutter irgendwelche Urteile bilden über uns. Du kommst zu mir, du willst Post Collapse lesen und nicht umgekehrt. Für uns bist du nur namenloser Dreck und nach dem Absenden hiervon werde ich nicht länger über deine impotenten Beschwerden nachdenken. Du Opfer.

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    2. Mensch NV, du hast heute was Spamer angeht aber eine großzügige Laune.

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    3. Es geht ja darum ein Argument dafür zu machen wieso der Westen besser ist als die Alternativen und diese Spamer liefern ja selbst ein gutes Argument dafür warum das so ist. Dazu will ich mich natürlich immer wieder von den Kreisen distanzieren die sich an unserem Material und an unserer Rhetorik durch Zitate bedienen wollen und dabei selbst im pro-russischen Lager stehen, da das Assoziationen sind die wir echt nicht gebrauchen können. Die Behörden wissen eigentlich wer wir sind aber lassen uns in Ruhe weil die nicht schlecht finden was wir so machen, wären wir aber solche Putinschlampen sähe die Sache anders aus. Für die tickt die Uhr nämlich auch wenn die das noch nicht gerafft haben.

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    4. @Anonym

      Weiß nicht was du hast. In den Vereinigten Staaten gibt es völkische Gruppen, die das Deutschtum wesentlich erfolg- und zukunftsversprechender verkörpern als die Deutschen selber (siehe Amish People).

      Die gab es zwar in Russland einst auch, aber die wurden von Stalin brutal weggemordet.

      Wo möchtest du wirklich lieber leben? Ernsthaft. In einem liberalen Rechtsstaat oder in so einer verickten Bananenrepublik, in der die so ein barbarischer Staatsführer den Kopf abschneidet.

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    5. Deine aus dem Arsch gezogenen ad hominems sind lächerlich, willst hier jemanden sagen wer er ist und spielst dich als Freud auf. Du bist erbärmlich Junge. Friss halt dein Sauerkraut und geh auf dein Pegidoten Fest, ich ess derweil nen geilen Burger und bestelle auf Amazon irgendwas cooles, schau South Park und zocke was auf Steam, amk.

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    6. Wer erkennt die Widersprüche in den Vorwürfen?
      "Du hasst die Deutschen!" vs "du lebst nur im Internet" vs "Du willst zu einer Gruppe gehören die etwas ist!".

      Das ist doch genau das was diese Verschwörungsdeppen/PEGIDioten/Comkacktleser/Putinfans machen.
      Ich wette der Schwanzlutscher versteh politisch aktiv werden mit ner deutsch-russischen Flagge auf ner Demo rumzuwatscheln mit Leuten die sich Fantasiegruppen zurechnen wie "patriotischen Europäern" weil diese Leute selber keine Identität haben. Wenn ich diese Hurenkinder sehe werde ich auch zum Antideutschen. Wäre ja schwachsinnig wenn man sich auf die Seite der Verlierer stellt nur weil die Verlierer das wollen. Den einen Verlierer-Häuptling von Pegida haben sie jetzt als Sozialschmarotzer entlarvt.

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  10. Ich glaube NV ist der wahre Slim Shady.

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  11. "NATO Truppenstärke -
    Island : 0 "

    LoL!

    ¯\_(ツ)_/¯

    Sorry Leute, wir hams halt ned.

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  12. Wie NV schon öfter richtig festgestellt hat ist Amerika eine Plutokratie, also eine Leistungsgesellschaft in der jeder nur das wert ist was er wirklich wert ist im Sinne seines Wertes. Auch ein dummer Redneck der als Klemptner arbeitet und Scheissegruben auspumpt kann mit harter Arbeit einen Lebenstandard aufbauen von dem Europäer nur träumen können. Das passt den Europäern überhaupt nicht, dass diese Emporkömmlinge sie in den Schatten stellen, weshalb den Amerikanern auch viel Sozialneid entgegenschlägt. Viel von dem Klischee des fetten Amerikaners geht darauf zurück, dass vor einer Weile noch so viele Angehörige aus der unteren Mittelschicht in Europa Urlaub machen konnten und hier eben wahrgenommen wurden. Weil der Europäer eben nicht mit diesem Wohlstand konkurrieren kann will er ihn kleinreden und klammert sich an diese im 21sten Jahrhundert wertlose Identität von Blut&Boden. Deswegen ist auch Putin bei diesen Versagern so beliebt, weil Putins Russland, wie auf Nief erkannt hat, zumindest identitätsstiftende Ideologie auch für den letzten Unterschichtler bietet der sich dann als Teil von etwas großem fühlen kann, auch wenn sein Leben eigentlich total erbärmlich und arm ist. Im 21sten Jahrhundert kann man sich davon aber nichts mehr kaufen, da ist Plutokratie, Standortvorteil und die Attraktivität von Nationen im Wettbewerb gefragt. Keiner gibt mehr einen feuchten Dreck auf das ergraute Deutschland nur weil die 1900 mal ein Kaiserreich waren.

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    1. Im Spamordner ist auch so ein Spast gelandet der wollte sich etwas darauf einbilden dass europäische Kultur älter ist als amerikanische Kultur, als ob es irgendeine Bank gäbe auf die man sowas bringen kann. Diese patriotischen Europäer Clowns sind im Prinzip in einer genau so mentalen Verfassung wie Schwarzafrikaner die sich dem Islam anschließen. Hauptsache Teil irgendeiner Gruppe sein. Ein Haufen Versager die sich zusammenrotten wie ein Schwarm Fische oder eine Herde von Schafen.

      Blut und Boden = Düngemittel
      Und aus der abgezogenen Haut mach ich Koppeln und Munitionstaschen.

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    1. (der Ancap)
      Tränen hab ich für die nicht mehr übrig, nur noch pure Verachtung. Das NAP sagt eben auch, dass es mir scheißegal sein kann wenn die alle draufgehen. Und einige von denen kann man sich durchaus NAP-konform vom Hals schaffen, weil sie Teil des Systems sind.

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  14. Meine größte Sorge ist der Nato Beistandsautomatismus, wenn Türken und Russen aneinandergeraten.
    Das würde ich mir lieber aus der Ferne applaudierend anschauen.
    Aber die Amis dämpfen das ja lieber wohlweislich ab. Schade drum, wäre eine nette und auch durchaus traditionelle Veranstaltung.

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    1. Als ob z.B. Deutschland sich an diesen Beistandsautomatismus halten würde. Abgesehen davon, lies mal den betreffenden Artikel der NATO Charta. Diesbezüglich brauchst du dir kaum Sorgen zu machen.

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  15. "Diese wird an den Zahlen scheitern und diversen Details, wie dass Einheiten verschiedene Ausrüstung verwenden und nicht wirklich miteinander kommunizieren können, sowohl von der Funkausrüstung her wie auch sprachlichen Unterschieden."

    Aber im Rahmen der NATO soll genau das dann wieder funktionieren? Siehst du da nicht irgendwie einen Widerspruch? In der NATO gab es doch genau deswegen ein NATO Alphabet und vereinheitlichte Munitionstypen.

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    1. Es ist eine Sache wenn du den NATO Verteidigungsfall hast und dann eben eine französische Armee hier und eine deutsche Armee dort operieren, es ist eine ganz andere wenn auf Brigadeebene die Einheiten vermischt werden und dann Trupps untereinander oder mit anderen Einheiten operieren sollen die ihre Sprache nicht sprechen. Werden die Franzosen dafür Deutsch lernen? Jeder der schonmal so einen Froschficker Englisch hat sprechen hören weiß, dass das ganz sicher keine Option ist. Hat alles keinen Wert und eher wird es so sein, dass wenn die NATO an Bedeutung verliert die Länder wieder selbst rüsten werden so gut es geht und dann bedeutet deutsche Aufrüstung für die Tschechen auch Aufrüstung um ein Kräftegleichgewicht zu behalten, während die EU immer nur noch soetwas ist wie der Rotarierclub, von der man zwar weiß dass sie irgendwo noch existiert, aber niemand fühlt sich mehr zugehörig oder folgt mehr ihren Regeln.

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