Freitag, 1. April 2016

Notzucht

Rape & Recreation


In einem Post Collapse Szenario können neben der Elektrizität auch alle Arten der Unterhaltungselektronik versagen die diese benötigen, was wieder sehr physische Arten von Zeitvertreib nötig machen kann um ein Mindestmaß an Truppenmoral aufrecht zu erhalten.


Für die Handhabung von Notzuchtmaßnahmen siehe dafür das Training Manual 69 - Rape & Recreation.


Im Gegensatz zu dem Informationsmaterial welches das Bundesministerium für Gesundheit an Flüchtlinge verteilt, von denen man einerseits glaubt sie können den Berliner Flughafen zuende bauen, andererseits ihnen nicht zutraut ihre eigenen Eier zu finden, findet sich im TM zusätzlich noch ein Kapitel über PsyOps wie bspw. das absichtliche herbeiführen postkoitaler Dysphorie(Whoregasm).




Kommentare:

  1. Ich lach mich schlapp!!! Das ist mal ein Aprilscherz. Bin gespannt, wie viele Vollpfosten das ernst nehmen!

    AntwortenLöschen
  2. Ich halte meiner Alten beim Ficken manchmal die Knarre an den Kopf. Die steht voll drauf.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Revolver. Manchmal lasse ich sie dran lutschen und das geht mit einem Revolver besser als mit einer Automatik.

      Löschen
    2. Wenn die dir mal in die Knarre beist wirds echt teuer.

      Löschen
  3. Verschiedene Aspekte des TM-69 bzgl. Manhandling haben mittlerweile auch Einzug in zivile Veröffentlichungen zum Thema gehalten, wie zB die Tatsache dass Frauen gerne mal grob behandelt werden und es mögen wenn ihre Beschwerden darüber auf taube Ohren stossen.

    AntwortenLöschen
  4. Kann man auch in diesem Artikel nachlesen - Frauen suchen gerne in Pornokanälen nach: extreme gangbang, rough, BDSM...
    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article153467252/Wie-beim-Tatort-der-Porno-Konsum-kollabiert.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Und wer hat den Blödsinn wieder freigeschalten?

      Die Welt braucht Content also kopiert man einfach faul wie man ist Pornhub Statistiken in seine eigenen Grafiken. Ist nicht repräsentativ, sorgt aber für Clickbait.

      Löschen
    2. Das is ja mal was, mit den Statistiken kann man richtig was anfangen.

      Kombination "Wie lange braucht jedes Bundesland" und "Top Suchbegriffe":

      Sachsen, Thüringen, MeckPom, Brandenburg, Niedersachsen: Effizient, richtiger Werkzeugeinsatz.

      Sachsen-Anhalt: Effizient, aber pervers.

      Saarland: stehen auf Transen. Das ständige Gezerre mit den Franzen mußte ja Spätfolgen haben.

      Schleswig-Holstein, BaWü, NRW: Blümchensex zu Lasten der Effizienz

      Bremen, Rheinland-Pfalz: Fetisch, auch zu Lasten der Effizienz.

      Bayern: bäuerliches Erbe schlägt sich in düngerfixierter Pornosuche nieder

      Hessen, Hamburg: Die erogenen Zonen am Fuß sind rar gesäht, schlägt sich im Ergebnis wieder.

      Berlin: Türkische Weiber sind häßlich.

      Löschen
    3. You all made my day! Gestern, wie auch heute......., krieg mich vor Lachen immer noch nicht ein! Ein Hamburger

      Löschen
    4. Sachsen Urwalder sind nicht "pervers", sondern als Frühaufsteher chronisch übermüdet!

      Löschen