Freitag, 6. Mai 2016

Richtiger Terrorismus - Teil 3

Lod Flughafen Massaker


Ich empfehle eine kürzlich wieder veröffentlichte Dokumentation über die Strategie von Terrorismus, die erstmals 1983 erschien und von der Western Goals Foundation produziert wurde, welche aufgelöst wurde als der Untersuchungsausschuss der Tower Commission enthülte, dass sie an der Finanzierung des Iran-Contra Netzwerkes beteiligt war.



No Place to hide behandelt an Beispielen die Taktiken und Strategien von Terrorismus, von inszenierten Studentenunruhen bis hin zu Angriffen auf Soft Targets in der Öffentlichkeit.

Diese Dokumentation sollte uns heute daran erinnern, dann der Islamische Terrorismus keine neue Erscheinung ist und seine Vorgehensweisen bekannt sind. Dazu sind solche vergessenen Dokumentationen heute ein notwendigens Gegengewicht, da fast jede Art von Investigativjournalismus mittlerweile fast nur noch eine als solcher getarnte Kurzschlussreaktion ist, die für jeden Terrorakt die eigene bzw. eine westliche Regierung verantwortlich machen will.

Dazu empfehle ich ebenfalls die vor kurzem wieder neu veröffentlichte Dokumentation Anarchy USA, die gesellschaftliche Subversion behandelt, welche einen entscheidenden Beitrag dazu leistet ein Klima zu erzeugen in dem Akte von Terrorismus eine Gesellschaft spalten und sturmreif machen können.


In fünfzehn Jahren wird sich niemand mehr an die Terroranschläge in Paris erinnern, genau so wie sich heute niemand mehr an das Massaker am Lod Flughafen erinnert oder die RAF Geiselnahme im OPEC Hauptquartier in Wien. Kommen diese Dinge dann wieder vor, dann wird die friedensverwöhnte Gesellschaft wieder nicht wissen wie sie darauf reagieren soll und die alle paar Jahre durchgespühlten und immer wieder mit neuen Bürokraten besetzten Geheimdienste werden diese "neuen Probleme" wieder betrachten als wäre soetwas noch nie dagewesen.



Siehe auch:
Richtiger Terrorismus Teil 1 und Teil 2.
Die Reihe Insurgency



Kommentare:

  1. Sehenswerte Dokumentation. War für mich jetzt wenig neues dabei aber trotzdem ganz nett anzusehen. Vorallem die Erläuterung dass linker sowie rechter Terrorismus der damaligen Soviert Union in die Hände gespielt hat und diese beide Fraktionen gleichermaßen unterstützt wurden zeigt nochmals eindringlich wie linke und (pseudo)rechte Parteien in Europa heute beide Putin in die Karten spielen und ihm den Schwanz lutschen!

    Egal ob es sich nun Sozialismus oder Putinnationalistmus oder sonst wie nennt, die Funktionäre ist diesem Drecksland werden immer die selben sein und immer versuchen ihre Zähne so tief wie es nur geht in Europa zu rammen!


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  2. Diese Dokumentationen wirken im Rückblick der nach dem Fall des Warschauer Pakts auftauchenden Dokumente und Methoden der kommunistischen Geheimdienste fast prophetisch. Die John-Birch Society hatte dies auch ohne heutiges Wissen überaschend genau durchschaut. Es ist bitter zu sehen, wie abgesehen von wenigen Wissenschaftlern wie Hubertus Knabe und Kristie Macrakis heute kaum einer der nachrichtendienstlichen Subversion und Infiltration durch den Ostblock Beachtung schenkt.

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