Sonntag, 19. Juni 2016

Wirtschaftsperspektiven

Der Westen zwischen dem post-Industriezeitalter und Digitalgesellschaft


Das hoffnungslos überalterte Europa tut sich schwer mit wirtschaftlicher Neuorientierung. Die Industrie ist in Länder abgewandert in denen humanressourcen billiger zu unterhalten sind als hierzulande, die verbliebene Industrie lebt von der Substanz und Subventionierung.

Die meisten Jobs die in den USA unter der Obama Administration geschaffen wurden waren in der Service Economy, was im Grunde bedeutet Bürgerbrater und Altenpfleger. Demografiebedingt sind die Karriereleitern nach oben verstopft mit alten Babyboomern die es sich nicht leisten können in Rente zu gehen, weshalb des nachfolgenden Generationen dauerhafte Mediocrität oder Abstieg droht, was mittlerweile gefläufiger als Downward Mobility, als Abwärtsmobilität bezeichnet wird.

Gig-Economy
Wenn es keine Karrieremöglichkeiten im klassischen Sinn mehr gibt, dann wird sich die Wirtschaft auch gegen Regulierungen orientieren und zu einer Schattenwirtschaft und Gig-Economy mutieren. Das heißt nachfolgende Generationen leben von kurzfristiger Beschäftigung und Gigs, wie etwa Youtube Adsense Geld dafür Videospiele zu spielen oder Sachen zu kommentieren von denen sie nichts verstehen für andere Leute die davon nichts verstehen, Fahrdiensten für Uber und für junge Frauen ohne sonstiges Talent Webcam Girl Auftritte auf ManyVids, eine Entwicklung die seit dem Erfolg von Instagram "Models" absehbar war. Instagram hat mit seinen vorgefertigten Filtern jungen Weibern erlaubt, die zu faul sind den Umgang mit Photoshop zu erlernen, ihre Selfies und Bilder von Yoga Übungen zu überarbeiten auf Knopfdruck. Durch diverse Patzer ihrer Techniklegastenie und Faulheit, wie die Unfähigkeit die auto-adjust Schärfeeinstellung an der Webcam auszustellen, wirken sie dabei wie die PinUp Motive aus den 1940er Jahren, die Frauen in tollpatschigen Situationen zeigen bei dem versuch verschiedene und auch typisch männliche Aufgaben zu übernehmen. Das wird das Zukunftsmodell für viele sein von denen es wenige schaffen und damit bewegt sich die Gesellschaft in dieselbe Richtung wie die untere römische Mittelschicht, die nach Generationen von Sozialleistungen nicht mehr für sich selbst sorgen konnte und beim wegbrechen besagter Sozialleistungen ihre Töchter als Sklavinen und Prostituierte verkaufen musste um zu überleben. In der postmoderne wird es weniger um das Überleben gehen, als um Bequemlichkeit.

Zu alt
Die Alterspyramide in Deutschland wird der Wirtschaft letztendlich den Gar aus machen. Eine Gesellschaft die zu einem Großteil aus Rentner besteht die Rente beziehen, kann nicht mehr wertschöpfend sein. Wenn Menschen Geld für das nichts tun bekommen, dann verliert dieses Geld automatisch an wert. Geld, auch erspartes Geld durch die Erbringung von Leistung in der Vergangenheit, ist nur ein Anspruch auf Leistungen die aktuell Erbracht werden. Gibt es keine Leistung und Produktion ist auch das Geld eines Reichen nichts wert. Daran wird es in der Zukunft scheitern.
Neue Industriezweige sind dazu kaum möglich, da sich der potentielle Käufermarkt mit jeder nachfolgenden Generation weiter verringert. Das Ergebnis ist ein Wettbewerb um die Substanz, was die verbliebene Substanz immer teurer macht, weil immer mehr nutzlose Leute davon leben wollen. Das äußert sich bspw. darin, dass Gewerbeflächen von Besitzer, Pächter und Untermieter gehalten werden, bevor sie mit einem heftigen Aufpreis überhaupt vom Endnutzer produktiv genutzt werden können.


Rücknutzung
Wohnflächen in ostdeutschen Städten werden zurückgebaut, während sie hingegen in den verbliebenen Bevölkerungszentren immer knapper wird. Wir sehen hierzu eine parallele zum Übergang von Untergang des römischen Reiches zum Frühmittelalter, als die Architektur von massivem Rückbau beeinflusst wurde, Außenposten aufgegeben wurden und es in den verbliebenen Zentren kleinere Häuser und kleinere Räume gab. In den USA verbreitet sich das vielerort noch illegale Konzept von den "Tiny Houses", winzige Wohnflächen die wie Trailer transportierbar sind und jungen Leuten zumindest in der Anfangszeit Wohnraum zur verfügung stellen können. Wer aber über 30 noch so lebt, der ist ein Loser.
http://www.focus.de/immobilien/videos/bauministerin-will-mini-wohnungen-leute-brauchen-nicht-mehr-als-30-quadratmeter_id_5611938.html
Die staatliche Einmischung die selbst verursachte Wohnungsnot zu lösen wird dabei alles nur noch verschlimmern, was aber zu begrüßen ist, da diese Maßnahmen eines veralteten, linken anti-establishment Establishments die jungen Menschen am härtesten trifft, die dadurch wieder frustriert und radikalisiert werden, sofern sie nicht abwandern.


Soziale Institutionen
Viele Wirtschaftszweige dienen nicht mehr primär der Wertschöpfung, sondern erfüllen soziale Aufgaben. Beispiele hierfür findet man oft in autoritär geführten Ländern der dritten Welt, wie bspw. dem Iraq unter Saddam Hussein, wo die Betonfabrik von Falluja zwar keine schwarzen Zahlen gemacht hat, aber den unterqualifizierten jungen Männern eine subventionierte Arbeitsstelle und damit Beschäftigung geboten hat. Ebenso in Gaddafis Libyen, wo tausende überqualifizierte Studierte in künstlich geschaffenen Regierungsposten geparkt wurden.

In Deutschland wird diese Aufgabe von verschiedenen Einrichtungen aufgefangen. Tatsächlich ist nur ein kleiner Teil eines großen Ganzen bei Behörden zu finden. Der Rest wird aufgefangen von non-profit NGOs, Stiftungen, Gewerkschaften und Firmenposten im Bereich Human Ressources und Gleichstellungsbeauftragte, die unter normalen Umständen nicht existieren würden.

Auch Einrichtungen wie Bäcker und Metzger erfüllen eine solche Aufgabe als Rentnercafé, wo das Fleisch in der Theke lebendiger ist als das davor. Diese Wirtschaftszweige im Einzelhandel sind nicht Zukunftsfähig, werden in Zukunft verschwinden oder nur in Verbindung mit Supermärkten weiter existieren. Kein junger Mensch heutzutage geht noch extra zum Bäcker oder Metzger und bildet sich etwas darauf ein, dieses Fleisch wäre Qualitativ irgendwie anders. Ein kurzzeitiges Hoch kann die Branche aber noch dadurch erleben, indem die Babyboomer im Alter das Verhalten der anderen Alten imitieren und ihre Rente eher dort lassen, als im Supermarkt.

Und wie bereis in der Vergangenheit erwähnt existieren viele Büro Jobs nur noch als Sozialisierungsspielplatz für unverheiratete und kinderlose Weiber, die dort Arbeit vor sich hinsimulieren und Papier schmutzig machen und sich dann einbilden können sie hätten eine Karriere. Zukunftsorientierte Firmenleiter werden das ergebnisorientierte Arbeiten von zu Hause aus fördern, da es absolut keinen Unterschied macht ob der Abteilungsleiter eine ausgefüllte Excel-Tabelle ausgedruckt auf seinem Schreibtisch liegen hat, oder digital zugeschickt bekommt von jemanden, der 200 Kilometer weiter entfernt ist. Auch möglich, dass deutsche Bürojobs den Weg von Callcentern gehen und nach Indien ausgelagert werden.


Automatisierung
Roboter bestellen Felder, braten Burger, nähen Schuhe. Roboter können alle Arbeiten übernehmen, für welche westliche Regierungen disfunktionale, unterqualifizierte Menschen importieren und sich dabei einbilden, die geringe Wirtschaftsleistung und die geringen Sozialabgaben dieser Leute würde zur Aufrechterhaltung des Sozialstaates beitragen. Die Nachfrage an ihrer Arbeitsleistung wird demnächst selbst für die Stellen verschwinden, für die sie noch brauchbar sind. Die Umorientierung werden viele, aber nicht alle schaffen.

Der Stratege unterstützt unter diesen Bedingungen einen Mindestlohn von 15 Euro für Geringqualifizierte, da es absehbar ist, dass diese Stellen dann noch schneller komplett durch Roboter ersetzt werden.


Humanressourcen frei machen
Unter diesen Umständen, dass Menschen und Geringqualifizierte nicht gebraucht werden und auch Qualifizierte ihre besten Chancen in der Auswanderung sehen, werden viele Ressourcen frei gemacht an Menschen, die ansonsten eintönige Jobs übernehmen würden, als Brüter und in der Armee. Das werden die Zukunftsmodelle von Gesellschaften welche die Veränderungen der nächsten Dekaden überstehen und erfolgreich aus ihnen heraus gehen wollen. Dies gilt sowohl für Staaten, als auch für Unternehmen, NGOs und ideologische Bewegungen.
Unternehmen müssen durch die Verpfändung ihres jetzigen Kapitals Kredite für die Modernisierung aufnehmen. Fertigungsanlagen im Ausland, wo sie von der Laune autoritärer Regierungen und Transportwegen abhängig sind, werden zurück in den Westen geholt. Unternehmen nutzen Steueroasen um sich vor den Forderungen einer unterqualifizierten, armen, dummen und gierigen Bevölkerung und ihrer Regierungen abzuschotten.
Völker und Nationen durchlaufen dieselben Phasen wie Individuen, wobei sie am Ende genau wieder so in Windeln liegen und unverständliches Zeug brabbeln wie zu Anfangs. Wer sich nicht an dieses kollektive Schicksal binden will, der muss sich selbst retten und selbst neue Strukturen aufbauen. 
Go big or go home.





Siehe auch:
Immobilien Teil 1 und Teil 2
Ruinen


Kommentare:

  1. "Und wie bereis in der Vergangenheit erwähnt existieren viele Büro Jobs nur noch als Sozialisierungsspielplatz für unverheiratete und kinderlose Weiber, die dort Arbeit vor sich hinsimulieren und Papier schmutzig machen und sich dann einbilden können sie hätten eine Karriere."

    You made my day. Ist schon so, sehe ich bei uns auch. Nur glaube ich, dass etwa 60% der Männer in etwa dasselbe tun, 30% arbeiten wirklich und machen wirklich "Karriere" und 10%, inkl. mir, sind nur und wirklich nur dort, weil sie einfach Geld brauchen.

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    1. Stimmt, aber Männer suchen nicht den Sozialisierungsfaktor. Siehe bspw. die ganzen "Another meeting that could have been an email" Memes, Bänder, Kaffeetassen, Shirts. Die sind auch die ersten die den Abbau von Bürostellen unterstützen, oder sie schmeissen irgendwann hin wie in "Office Space". Aber das hat sich eh bald erledigt. Großraumbüroflächen findest du in jeder Stadt leerstehen.

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  2. "Unter diesen Umständen, dass Menschen und Geringqualifizierte nicht gebraucht werden und auch Qualifizierte ihre besten Chancen in der Auswanderung sehen, werden viele Ressourcen frei gemacht an Menschen, die ansonsten eintönige Jobs übernehmen würden, als Brüter und in der Armee."

    Aber Rumänien/Bulgarien verliert doch auch schon seit längeren massiv Hirn ans Ausland während die Mengen an Menschen wachsen die nicht gebraucht werden und die Geburtenrate allenthalben noch von Zigeunern gehoben wird die zufrieden damit sind in ihren pseudofeudalistischen Strukturen dahinzudümpeln während die Gesellschaft zutiefst korrupt vor sich hinsiecht.
    Soweit ich das verstanden habe sind die schon längst da wo du uns in der Zukunft siehst-nur das sie sich nicht so viele Roboter leisten können.
    Sonst passiert da auch nichts an neuen Bewegungen, warum soll es also hier funken und nicht dort?

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  3. Die entlaufenen Schäfchen werden teilweise wieder zurückgeholt, damit man ja schön miteinander sich sozialisieren kann...

    "... zur Wiederbelebung von Yahoo? Marissa Mayer (FRAU!), die neue Chefin des Internetkonzerns, holt alle Mitarbeiter vom Home Office zurück in die Firmenzentrale"

    Bin auch Büro-MA und bei uns könnte man sicherlich 50% Streichen. Aufstieg von 3 Hierarchieebenen mit 50-jahren geblockt, die lange im Betrieb sind und gut miteinander können.
    Von 50% der Tätigkeiten könnte man sich verabschieden bei besserer Orga. Diese 50% könnten für sinnvolleres Eingesetzt werden, einen Mangel an Tätigkeiten an sich sehe ich nicht.
    Dies ist aber eigentlich eine Aufgabe dieser o.g. Vorgesetzten dies zu erkennen. Super-Leistung gibt es bei mir nur bei extra-Bezahlung. 80% könnte ich auch zu Hause machen.

    Ein Buchtipp zum Thema: "Die 4-Stunden-Woche"

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  4. Es ist viel einfacher. Wir gehen wieder dahin wo wir vor dem WW2 waren: Eine Gesellschaft in der ganz wenige ganz viel haben und ganz viele ganz wenig. Dabei werden diejeningen, die Wirtschafts- und IT-Zeug wirklich beherrschen die Sieger sein. Deswegen ist ja auch die alteingesessene Elite so angepisst. Die verstehen davon nun einmal überhaupt nichts und müssen sich jetzt Leuten wie Bill Gates oder den Gründern von Google beugen. Der fette von Minecraft ist auch so ein gutes Beispiel. Am End ist das nun einmal der Lauf der Dinge. Dieses Jobwunder nach dem zweiten Weltkrieg gab es nur, weil damals alle bei Null anfangen mussten.

    Vielleicht brauchen wir ja wieder so einen Krieg, der alles kaputtkloppt, Unmengen an Leuten aussortiert und jeder muss wieder bei Null anfangen und alle können sich dann von neuem beweisen.

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    1. Wie wäre es mit Land für Arme, bzw. jede arme Familie mit der sie sich zumindest mehr schlecht als recht selbst ernähren könnte? Die genaue Fläche könnten ja Thinktanks berechnen.

      Müsste gar nicht so viel Land sein wenn man den Leuten ein paar Tipps und empfohlene Pflanzen mit einem günstigen Aufwand/Kalorien - Verhältnis mit auf die Hand gibt. (Süßkartoffeln sollen sich z.B sehr empfehlen) Auch hier kann ein schnell zusammengewürfelter Gremium von Agrar-Experten eine Liste von Pflanzen und Kleintieren erstellen die ideal für die Selbstversorgung und Wetterbedingungen in Deutschland sind.

      Das wäre wenigstens ein Backup/Rückzugsort für Leute die ansonsten von einer Hungerlohn-Beschäftigung zum anderen rennen bzw. Hartz4-Empfänger sind und bleiben.

      Somit könnte Hartz4 gestrichen werden für Gesunde. Saatliche Zusatzleistung wäre dann nur noch für sehr rudimentäre medizinische Behandlung nötig.

      Ich habe soeben das Arbeitslosen. - und Armutsproblem in ein paar Zeilen gelöst, fehlt nur noch die Umsetzung.

      Nebenbei erwähnt spiele ich mit diesem Gedanken, muss bloß noch Geld sparen für Landerwerb und Einkäufe für die Übergangszeit, plus finale Überlegungen bezüglich Wasserversorgung, Körperhygiene, Wäsche, Geschirr, Wintersaison und Lebensmittelkonservierung ohne (oder wenig Energieversorgung).

      Der Mensch ist durchschnittlich 1,80m klein, aber braucht verdammt viel wie wir sehen können.

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    2. @Anonym21. Juni 2016 um 19:26

      Glückwunsch du zurückgebliebener Vollidiot, du hast gerade Zimbabwe gemacht.

      Verpiss dich und nimm Zimbabwe mit.

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    3. @Anonymer Idiot
      Ich hätte dich nach dem ersten Satz bereits zum Krüppel gemacht. Nach dem zweiten Satz zu Fischfutter. Danach hätte ich mich den Rest vom Tag gut gefühlt ein zweites Zimbabwe/Kuba/Kambodscha/etc. verhindert zu haben, am nächsten Tag hätte ich schon nicht mehr drüber nachgedacht.

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    4. Landwirtschaft gehört in die Hände von Profis. Die muss vor allem effizient und ertragreich sein. Günstige Lebensmittel und sichere Erträge erhöhen die Lebensqualität enorm. Was soll das bringen wenn jeder Depp Gärtner spielt? Ein Mittel gegen Langeweile und schlechtes Gewissen? Das überlassen wir doch besser den Biotrotteln.

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    5. Was ist dein Vorschlag? Das Militär braucht doch auch nur Spezialisten. Zudem gibt und wird es keine groß angelegten Kriege/Schlachten mehr geben, Atomwaffen verhindern bzw. verkürzen das radikal.

      Geistig anspruchslose Tätigkeiten fallen nun mal weg, das ist Tatsache, und viele können nicht umschulen oder was anderes lernen weil sie in einem katastrophalen Elternhaus/Umfeld aufgewachsen sind und auch sonst keine hohe IQ/Auffassungsgabe geerbt haben.

      Der obere Kommentar war ein Vorschlag die Probleme des sehr dynamischen Arbeitsmarktes zu adressieren, so dass die Menschen nicht Mülltonnen durchsuchen müssen oder der Hartz4 Lethargie verfallen.

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    6. Ich glaub du brauchst was an die Stirn vorgeschlagen. Mir ist scheiss egal ob Menschen aus Mülltonnen essen und keiner zwingt einen Hartz4 zu beantragen.

      Was ist das für eine behinderte, 1000 mal widerlegte Idee, dass Arme Leute wie Feudalpächter irgendwo Landwirtschaft spielen sollen. Du bist dumm wie der Dreck in dem deine Ackerleute wühlen sollen. Dünger ist das einzige wofür du noch taugst.

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    7. Ich gebe hier einen Vorschlag ab und es regnet an Beleidigungen und dass die Idee 1000 mal widerlegt sei ohne einen einzigen Argument warum das nun eine behinderte Idee ist.

      Was ist nun daran so schlecht wenn Leute sich dadurch selber ernähren können ohne auf Geld, Landwirte, fremde Agrarkonzerne und Supermärkte mit ihrer komplexen und anfälligen Logistikkette angewiesen zu sein. Das ist mein Pro-Argument: mehr Autarkie.

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    8. Was glaubst du was es im realen Leben regnen wird du Dummarsch wenn du blöd daherlaberst.
      Du denkst über deine scheiss Idee nicht mal fünf Minuten selber nach und zeigst damit dass der Kopf auf deinen Schulter nutzlos ist. Was für eine gestörte Idee ist es zu denken, die Armen werden sich einfach in deine Parcellen verschiffen lassen und dort im Dreck nach Kartoffeln graben und nicht einfach wieder in die Slums der Städte gehen. Was hält die dort? Ein Feudalherr der aufpasst dass die Coloni nicht abhauen? Und was für eine Fläche wäre notwendig um einen Mittellosen der keine Fachkenntnisse von Agrarkultur hat zu ernähren? Wer vergibt überhaupt diese Fläche?
      Du denkst einfach nicht nach du wertloser Dummarsch. Schau dass du wegkommst du Opfer.

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    9. Die meisten Ungebildeten sind sich selbst zu fein um bei McDonalds Burger zu braten. Und das ist wirklich Luxus im Vergleich zu harter landwirtschaftlicher Arbeit. Gibt ja auch kaum deutsche Spargelstecher.
      Was für ein naiver Depp.

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    10. Darf ich auch auf den Gnadenhof und im Dreck nach Kartoffeln wühlen wie ein Schwein? Ich lebe zum Großteil sowieso von Protein im Sperma, weil ich unaufhörlich Schwänze lutsche! Gerade vom NV würd ich gerne reingesteckt kriegen, darum komme ich dauernt hier her. Ich würde gerne von der gesamten Mannschaft hier durchgenommen werden! Gerne auch mit Würgen!

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  5. Wie wärs wenn "Arme" überhaupt nichts bekommen ausser halt die Möglichkeit sich durch Fleiß und Arbeit etwas aufzubauen? In Deutschland darf zB jeder Depp zur Bundeswehr, niemand ist freiwillig arm. Eigentlich ist überhaupt niemand wirklich arm. Wer natürlich auf Almosen wartet, ist sowieso eine Belastung und kann von mir aus den Löffel sofort abgeben.

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    1. Ach, bei den meisten scheitert's doch sowieso an der eigenen Bequemlichkeit und das ist noch nett ausgedrückt. Die Wahrheit ist, daß jedem, der fragt, was er machen könnte, der Wille zur Produktivität fehlt und stattdessen der Hang zum Parasitentum da ist.

      Wer produktiv sein will, der fragt, wie etwas konkret geht. Wem die Produktivoptionen in Reichweite zu beschwerlich sind, der fragt, was er machen soll.

      Ich habe vor einiger Zeit sog. "Prekariat" kennengelernt, alle Klischees erfüllt. Eltern Säufer, die Mutter 4 Kinder von unterschiedlichen Männern, zweite Generation lebt das nun nach. Alle auf Hartz IV, allenfalls Gelegenheitsjobs.

      Haben Nebengeschäfte laufen, z.B. kaufen die Industriebrachen, demontieren das ganze Metall, schaffen das zum Schrott und verkaufen die Dinger wieder.

      Profit der damals gerade gelaufenen Aktion eines Sohnes von denen 30TEUR in 4 Monaten steuerfrei.

      Die Bruchlinie besteht nicht zwischen "arm" und "reich", sondern zwischen "produktiv" und "unproduktiv", zwischen "produktiv" und "parasitär".

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  6. Wie degeneriert Europa ist, merkt man auch an den Reaktionen nach dem Brexit. Europa brauche mehr "Gerechtigkeit". Also Steuern rauf und noch mehr Umverteilung. Der Untergang beschleunigt sich täglich.

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    2. Bin halt kein Fan von Umverteilung und bei mir gibt es viel zu holen.

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