Freitag, 22. Juli 2016

Belagerung II: Problemviertel


Von snatch and grab zu COPs als Dauerpräsenz, dem Belagerungszustand nach Innen und Außen

Als Bad Godesberg das feine Diplomatenviertel war, ließ sich gut von Multikulti schwärmen. Dann wurde ein junger Mann totgeprügelt. Viele haben nun Angst und fühlen sich fremd in einem Ort, in dem die Burka das Stadtbild prägt.
- FAZ

Die Deutschen haben den demografischen Wettbewerb um viele ihrer urbanen Zentren verloren. Diese Städte und ihre Teilgebiete sind Knotenpunkte für Verkehrswege, sowie kommerzielle und kulturelle Motoren und wie sie geprägt werden wird die Richtung bestimmen, in die sich die Gesellschaft als ganzes entwickelt. Diese Tatsache sehen die Deutschen aber nicht. Sie sehen nur die landfremden Schleiereulen mit ihren Jungen und erfahren es aus der Presse wenn der Nachwuchs der Landfremden ihren eigenen Nachwuchs attackiert. Mit einem größeren Bild sind die meisten Leute überfordert und deswegen unfähig aufzunehmen, zu verarbeiten und zu reagieren, wobei sie letzteres schon deswegen nicht tun werden, weil es in der Anonymität der Großstadt und dem Mangel an tatsächlichem Immobilien Eigentum der meisten Bewohner kein kollektives Interesse gibt. Bad Godesberg dient hier als Negativbeispiel.


Pre Collapse

1. Wirtschaftlichen Niedergang und neue Dynamiken erkennen

Aus Botschaften wurden Büros oder Luxusseniorenheime. Noch immer haben mehrere Ministerien ihren Hauptsitz in Bonn. Für weggezogene Ministerien schuf der Bund Ersatz durch Bundesbehörden oder nachgelagerte Einheiten.
Wirtschaftlicher Niedergang äußert sich durch aussterbenden Kommerz, leerstehende Gewerbeflächen die durch wirtschaftliche Veränderungen auch nicht weiter nutzbar sind, sowie eine daraus folgende Veränderung des Stadtbilds. Neueröffnungen gibt es nur noch durch Spielkasinos, billigen Schmuckhändler, anderes Kleingewerbe was meistens zur Geldwäsche benutzt wird, gemeinnützige Vereine und eben Behörden. Gegenden in denen wenig kommerzieller Betrieb ist fallen im Mietpreis und ziehen dadurch entsprechende Klientel an wie die sozial Schwachen und Alte, die in der Stadt noch ihren Lebensabend genießen wollen. Solche Viertel sind einfach zu übernehmen, nicht von gentrifizierenden Hipstern und Studenten, sondern von Gruppierungen mit eigener Agenda.

Beinahe sechs Prozent der Stimmen bekamen „Die Godesberger“ bei der Wahl der Bezirksvertretung vor zwei Jahren. „Wir haben nichts gegen Ausländer, nur gegen Leute, die sich nicht benehmen können“, sagt Schaefer. „Wir sind nicht rechts, wir sind nicht links - 
... wir sind garnix
wir sind die Mitte und wollen unserer Stadt aus Verbundenheit und Heimattreue dienen.“ Als ihre wichtigsten Anliegen bezeichnen die Godesberger eine „belästigungsfreie Fußgängerzone“, womit sie auf die vollverschleierten Frauen anspielen. „Die Burka ist herabwürdigend für alle Frauen, eine Provokation. Es müsste ein Vermummungsverbot geben“, sagt Schaefer.
... und wollen das jemand anderes unsere Probleme löst.

Bürgerinitiativen alternder Besitzstandswahrer und die Versuche, bei denen sich demografisch auf dem Rückzug befindliche Fraktionen durch Mehrheitsentscheidungen eine Identität bewahren und Entscheidungen herbeiführen wollen, sind ebenfalls ein gutes Anzeichen für Niedergang und zeigen Breschen auf, in die hineingeschlagen werden kann.


2. Informationsbeschaffung
Wer in einem Viertel Einfluß ausüben will braucht als erstes Informationen. Informationsbeschaffung umfasst alles von wem welches Haus gehört bis zur Entfernung die zwischen einem Haus und der Kreuzung die Straße runter liegt. Wem welches Haus gehört erfährt man am besten über Anwohner, wobei meistens eine Hausverwaltung zwischen dem Bewohner und dem tatsächlichen Besitzer steht. Grundbuchämter, wo die bürokratische Elite der Bundesrepublik beschäftigt ist, sind wenig hilfreich und der Umgang ist für freiheitlich gesinnte Menschen besonders unangenehm. Bei Mehrfamilienhäusern verfügen die zuständigen Briefträger der Post oder oder die Müllabfuhr über die Eingangsschlüssel der Haupttüren.
Besitzer ausfindig zu machen kann hilfreich sein, wenn man die Ansetzung von Neuankömmlingen beeinflussen möchte. Den meisten ist es dabei völlig egal wer dort wohnt, denn gerade für Sozialhilfeempfänger zahlt pünktlich das Amt. Kollaborierende Kräfte ausfindig zu machen ist wichtig für später. Auch C&A ist es am Ende des Tages egal ob sie Burkinis und Hijabs verkaufen, oder bauchfreie Tops und Miniröcke. Everybodys money is good.
Geschäftstüchtige Godesberger mit Migrationshintergrund haben den Markt unter sich aufgeteilt. Überall im Stadtzentrum werben Schilder mit arabischen Aufschriften für Vermittlungsagenturen. Manchmal steht auf Deutsch „Möblierte Wohnungen“ oder „Luxus-Appartements“ darunter.

3. Störmanöver
Was Kräfte machen die ein Viertel übernehmen wollen, von zerbrochenen Glasflaschen auf dem Gehweg bis zum Anzünden von Autos, fällt unter Störmanöver. Diese Störmanöver prägen ein Viertel und können das soziale Klima kippen lassen wie in der Broken Window Theorie. Das führt dann dazu, dass wohlhabende Anwohner den r-typischen Weg wählen und eher wegziehen, als einen ressourcenaufwendigen Konflikt zu riskieren. Durch diese Störmanöver ist Gentrifizierung nur noch eine Angelegenheit für große Investoren und Konzerne geworden, da Einzelpersonen nicht die Ressourcen und fraktionellen Rückhalt haben Neuerungen in einem Viertel in welchem Bereits eine Identität existiert umzusetzen. Störmanöver gegen Gentrifizierung sind bspw. Farbbeutel, Grafitis, nächtlicher Terror, Einschüchterung, Brandstiftung an Kraftfahrzeugen und dergleichen.

Dieses Spiel kann man auch andersrum spielen.

Nehmen zuerst einfach mal an der Staat würde sich dafür interessieren die rechtstaatliche Ordnung in diesen Viertel aufrecht zu erhalten. Wenn es irgendwo besetzte Häuser gibt oder Häuser von denen man davon ausgehen kann, dass dort illegale Dinge getan werden wie Drogen konsumiert, dann kann man allein mit Polizeipräsenz Druck aufbauen. In Sichtweite wird ein Streifenwagen aufgestellt, der nur darauf wartet, Personen die dort mit dem Fahrzeug ankommen wegen Lapalien zu kontrollieren. Bei Leuten zufuß ebenso. Irgendwann werden sie etwas finden. Nur sind in Deutschland Polizeibehörden entweder unterbesetzt, oder ihre Kapazitäten werden eingenommen von anderen Dingen, die den alltäglich drohenden Zusammenbruch des Staates verhindern.

Nehmen wir als zweites Beispiel an diese Kräfte die Störmanöver durchführen wollen gehören keinen staatlichen Organen an und haben eine andere Agenda als die rechtstaatliche Ordnung durchzusetzen, dann kann man hier viel kreativer sein. Mehr dazu in Zukunft.


4. Präsenz zeigen, Identität aufbauen
Die meisten Viertel die von linken Transfergeldempfängern bevölkert werden sind geprägt von Graffitis marxistischer Parolen und Spuckis an den Straßenschildern. Manchmal sieht man auch Dinge die aus der amerikanischen Subkultur kopiert wurden wie an den Schnürshenkeln zusammengeknotete Schuhe über Stromleitungen, was auf die Präsenz von Drogendealern in dem Viertel hinweisen soll, oder Graffitis mit dem Polizeicode für Mord 187.


Ich persönlich hasse Graffitis. Es ist, genau wie alles was Linke machen, billig, langweilig, detaillos. Der Lada der Kunstwelt. Es zeigt derjenige hat wenig Zeit investiert, weil er letztendlich wenig Gedanken und Zeit in alles investiert was er tut und das Viertel für ihn sowieso keine Investition wert ist und es nur darum geht gegenüber anderer Linker mit minimalem Aufwand seine Tugend zu signalisieren.


5. Anspruch zeigen
Führ dich auf als ob dir das Viertel gehört und dann gehört es dir auch. Land gehört dem der es erobern und halten kann.
Im Fall einer Conterrevolutionären Bewegung heißt das, dass auf diese Weise eine Ordnung durchgesetzt wird, mit der die allermeisten Anwohner einhergehen und ihr zustimmen. Kein Mensch mag dreckige Straßen voller Müll und Tierfäkalien. Man sieht Leute mit Hund? Pöbel sie an. Die Taubenkolonie wird von alten Leuten gefüttert? 7,5 Joule und Spitzdiabolos reichen für eine Taube aus. Teenager gammeln wieder in der Sparkasse oder vor dem Laden rum? Verjag sie. Geht am einfachsten mit deutschen Bleigesichtern, dann mit Ölaugen, nur die Russen meinen sie müssen sich mucken. Die haben auch so schlechte Zähne, die wissen ganz genau, wenn du ihnen welche Ausschlägst ist das für die nur ein Upgrade. Auf dem eigenen Territorium wird Konflikt gesucht.

Früher war es noch so, dass wenn ein Fremder ein Wohnviertel betreten hat, dort nach 100 Metern irgendein Vorhang gehuscht hat und kurz darauf war der Fremde mit einem Jungen Mann konfrontiert der von ihm wissen will wer er ist und was er in der Straße macht in der seine kleinen Geschwister spielen. Territorialer Anspruch ist viel stärker ausgeprägt, wenn Menschen ihr Leben draußen führen und nicht alle für sich in ihrer kleinen Box vor einer noch kleineren Box die ihnen die große, weite Welt simuliert wo sie Held sein können, obwohl sie nicht mal die 5m² vor ihrem Haus kontrollieren.


6. Lokale Institutionen aushorchen und ggf. unterwandern
Ich hasse Sozialarbeiter und ihre scheiss Wohlfühlprojekte aus Stuhlkreisen und Lichterketten und runden Tischen und was man im Sozialpädagogiklehrgang noch so lernt, aber diese Trottel können eine nützliche Quelle dafür sein die Gegenseite zu erfassen und mehr Informationen zu sammeln. Das ist dann der Fall, wenn man irgendwas davon mitbekommt dieser und jener Sozialspasti von der Stadt und dem Jugendamt zu "den Jugendlichen" und anderen Problemquellen. Während man offiziell zu Bürgerversammlungen geht bzw. einen Asset dort hin schickt und es nur darum geht Namen und Identitäten von mehr Leuten zu erfassen, baut man hintenrum seine eigene Strukturen weiter. Aber Vorsicht! Viele Sozialarbeiter und städtische Projektleiter sind linksextremistische Kaderkräfte, die mit Infiltrationstechniken vertraut sind und einem auf die Schliche kommen können.



Post Collapse

1. Snatch and Grab
Eine Taktik aus Terror und Entführung kann dort angewendet werden, wo der demografische Trend stabil ist und wirtschaftlicher Wohlstand herrscht. Die Taktik des "verschwinden lassens" hat sich in Chile gegen kommunistische Terrorgruppen als extrem erfolgreich erwiesen und einen offenen Bürgerkrieg verhindert. Meiner Einschätzung nach werden die nationalen Konflikte in Westeuropa der nächsten Jahre und Jahrzehnte in die Kategorie Low Intensity Conflict fallen, wobei es nicht zu offenen Kampfhandlungen kommen wird, sondern Terror und Entführungen den Kampf einer Fraktion gegen die andere bestimmen.
Eine solche Taktik wäre gegen europäische Linke vernichtend, gegen die zugereisten Fraktionen aus der islamischen Welt in der zweiten und dritten Generation ebenso. Diese Gruppen haben einfach nicht das Personal um Verluste zu verkraften und sind im Fall europäischer Linker auch extrem Konfliktscheu. Eine Tötungsrate von 33%, die historische Zahl an Verlusten bei denen eine Seite aufgibt, ist daher nicht notwendig und diese Konflikte können billiger geführt werden unter viel geringeren Verlusten von Sachwerten und Menschenleben.

Problematisch kann es werden mit den letzten geburtenstarken Jahrgängen aus dem gesamtafrikanischen Raum, welche die hier ansässigen Enklaven mit Personal versorgen.


2. Besetzung
Gruppierungen die sich in Vierteln bereits festgesetzt haben sind weniger einfach zu terrorisieren wenn sie dort eine Infrastruktur unterhalten und die Bevölkerung dort durch ihre Präsenz direkt beeinflussen können.
Wie das dann aussieht kann man in den Französischen Vororten, wo sich fremdländische Strukturen festgesetzt haben wie in dystopischen Megablocks. Diese Mehrfamilienhäuser, in denen Subversive und Kriminelle untertauchen, sind quasi eine Representation der Gesamtsituation eines Low Intensity Conflicts. Potentielle Ziele wohnen hier mit nicht involvierten Personen Tür an Tür im selben Gebäude, was Zugriffe auf einzelne Personen extrem schwierig macht. Eine Person die ergriffen werden soll hat in einem Block genug Zeit die drohende Gefahr zu erkennen und einfach seinen Standort zu wechseln, sei es nur in die Wohnung nebenan.

In so einem Fall muss man eine Dauerpräsenz aufbauen.

Commanders determine how combined forces enter, conduct movement, and establish objective rally points (ORPs) and bases (patrol bases, combat outposts), or (joint security stations) within the AO by considering the eight forms of contact possible with the insurgent or the population. This technique allows commanders and subordinate leaders to identify their units’ potential contact with the enemy and population throughout all phases of the search and attack.
- FM 3.24.2, p.130

Im Irak hat sich die Taktik von Snatch and Grab auf Dauer nicht erfolgreich gezeigt. Obwohl viele feindliche Kämpfer gefasst wurden, gelang es den Sicherheitskräften nicht eine dauerhafte Befriedung bestimmter Gebiete zu erreichen, da immer wieder neue Feinde aufgetaucht sind und die Zivilbevölkerung mit diesen freiwillig oder unter Drohungen koopieriert hat.

Um das Operationsgebiet des Gegners zu stören hat die US Army im Irak eine neue Counter Insurgency Strategy angewendet die vorsieht, dass die Army in den zu befriedenden Gebieten Häuser besetzt, befestigt und als Combat Outpost nutzt um von dort aus Patrouillen loszuschicken und/oder auf alles zu schießen was verdächtig aussieht.


Dieses Vorgehen, das Besetzen von Häusern, ist allerdings nur im Kriegszustand unter dem Kriegsrecht möglich und in der US Verfassung gibt es mit dem Dritten Zusatzartikel einen Pharagraphen, der es verbietet Truppen in Friedenszeiten in Privathäusern einzuquartieren. Dies verbietet es auch Polizeibehörden Privathäuser im Rahmen von Operationen zu nutzen.

Solche Außenposten werden bevorzugt in Hotels eingerichtet in direkter Verbindung zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten. Ein Hotel in einem Kriegsgebiet hat den Vorteil, dass man dort nicht erst die Bewohner rausschmeissen muss und weitere Feindseligkeit auf sich zieht. Hierbei zeigt sich auch, wie extrem schwierig die Einrichtung solcher COPs in urbanen Gebieten wie den französischen Vorstädten mit ihren Mehrfamilienhäuserblocks ist.

Ein COP ist zudem Ausgangspunkt für Patrouillen, da jede defensive Position es provoziert irgendwann mit überwältigender Übermacht angegriffen zu werden. Also muss man den Gegner um einen herum stören, ablenken und dazu zwingen permanent neue Pläne machen zu müssen.

- 2.1 Varus Effekt
Örtliche Präsenz kann auch von den Bewohnern betroffener Gebiete erbeten werden. Hierbei besteht die Möglichkeit einer lange geplanten Falle, wie sie dem römischen General Varus 9 n.Chr wiederfahren ist. Verschiedene germanische Stämme hatten die Römer gebeten jeweils eine Kohorte in ihrem Gebiet zu stationieren um Aufstände zu verhindern, worauf Varus ein Viertel seiner Kräfte unter diesen Stämmen als Garnison aufgeteilt hat. Als dann der germanische Aufstand ausbrach, wurden diese Kohorten von ihren Gastgebern alle bis auf den letzten Mann niedergemacht.


3. Raid
Ein Raid ist ein Angriff auf eine Position mit einem anderen Ziel als diese zu halten. Ein Problemgebiet zu raiden wird in der Handbuchsprache als Pazifizierung bezeichnet und dann angewendet, wenn die Übermacht der Subversiven und Kriminellen so groß ist, dass Zugriffe auf Einzelpersonen keinen Effekt mehr zeigen, oder erst garnicht durchgeführt werden können, oder die eigenen Kräfte für eine Besetzung nicht vorhanden sind. Diese Taktik der Pazifizierung wird vorallem in brasilianischen Favelas angewendet und von den Israelis, die dieses Vorgehen umgangssprachlich als "das Gras schneiden" bezeichnen, weil man es einfach hin und wieder machen muss, auch wenn das Gras wieder nachwächst. Im Grunde heißt das in das entsprechende Gebiet einzufallen und alles niederzumachen was verdächtig aussieht.


- 3.1 Massaker
Die gesamten Bewohner eines problematischen Gebietes zu massakrieren kann manchmal die einzige Möglichkeit sein dieses dauerhaft zu befrieden und so Sicherheit für die eigene Gruppe zu gewährleisten. Wir sollten nicht vergessen, dass Nationen und Ideologien aus Menschen bestehen die ihnen folgen. Syrien ist scheisse wegen Syrern, Russland ist scheisse wegen Russen. Andere Gruppen völlig auszulöschen und Wüstungen zu hinterlassen um so Grenzen zu verschieben, oder auch nur um ein Gebiet zu befrieden, war vor einer Weile noch das ganz normale Vorgehen. Im Libanon hat man während des Krieges in den 1980er Jahren gesehen, dass es im Kampf zwischen Kulturen die sich fundamental unterscheiden in ihrem Glauben, in ihren Tugenden und in ihrer Moral, keinen Unterschied zwischen zivilen und militärischen Struktren geben kann.


4. Ghettoisierung
Ghettos bilden sich mittlerweile von ganz alleine und auch die illegal nach Europa einfallenden Landfremden aus der islamischen Welt ziehen in die Ghetto Enklaven, die ihre Verwandschaft in der Avangard bereits gebildet hat. Solche Viertel können leicht abgeriegelt werden von Verkehr und Infrastruktur und bei einem Zuspitzen des Konfliktes werden einfach Strom und Wasser abgestellt, was die Bevölkerung dort schwächt, bevor das gesamte Viertel aufgelöst wird. Dieser Belagerungszustand ist allerdings sehr Zeit- und Personalaufwendig. Zudem ist es das Vorgehen, was noch als ehestes als Humanitäre Krise Beachtung finden kann.

Today with the invocation of the War Powers Act by the President, I am declaring state of martial law in this city. To the best of our knowledge we are opposed by no more than 20 of the enemy. He is hiding among a population of roughly two million. Intelligence tells us that he is most likely Arab speaking, between the age of 14 and 30, narrowing the target to 15,000 suspects. We can further reduce that number down to those that have been in this country less than six months. Now you have 20 hiding among 2,000. If you are one of these 20 young men, you can hide among a population of similar ethnic background. Unfortunately for you, you can only hide there. And that population, in the classic immigration pattern, is concentrated right here in Brooklyn. We intend to seal off this borough, then we intend to squeeze it. 
- The Siege


Siehe auch:
FM 3-24 - Counterinsurgency
FM 3-24.2 - Tactics in counter insurgency
Belagerung Teil 1


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