Sonntag, 21. August 2016

Legaler Waffenbesitz

Die Stimmung in der Bevölkerung über die letzten Monate, Fehlschläge und Perspektiven für die Zukunft

Seitdem in Deutschland immer mehr Flüchtlinge, hauptsächlich junge Männer, ankommen und es logischerweise zu allen Merkmalen von Kolonisierung und Siedlung kommt wie das Abgreifen von Wohlstand, Land und Weibern, meinen die vergreisenden Deutschen sich mit Pfefferspray und Schreckschusspistolen "bewaffnen" zu müssen, wobei auch die Anträge auf Jagdscheine in der letzten Zeit zugenommen hat. Mittlerweile äußern sich auch wieder Politiker, die vornehmlich durch Provokationen auffallen wollen, zum Waffenbesitz aus Gründen des Selbstschutzes.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3750248/German-right-wing-leader-backs-citizens-right-arm-themselves.html
http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/9017456/-jeder-sollte-in-der-lage-sein--seine-familie-zu-schuetzen-.html
(Petry hat ihre Familie für einen Parteikollegen aufgegeben)

Das ist alles kompletter Schwachsinn. Keine Pfeffersprays, keine Schreckschusswaffen, keine legalen Schusswaffen oder irgendein anderer Kinderkram Bullshit können die Entwicklung noch aufhalten und in 40 bis 50 Jahren existiert Deutschland als Nation nicht mehr. In 200 Jahren ist Deutsch aller Wahrscheinlichkeit nach eine tote Sprache.


In welchem Szenario sollen legale Waffen eigentlich irgendeinen Bürger schützen? Wenn bei ihm zuhause eingebrochen wird, er den Täter erschießt und dann selbst in Haft kommt? Der Verlust für die zwischen der Zivilgesellschaft und den Kriminellen ist dann 1 zu 1 und ein taktischer Fehlschlag.

Oder bei einem Anschlag in einem Flughafen, Bahnhof, Einkaufszentrum oder irgendeinen anderen Ort außerhalb seines eigenen, befriedeten Grundstücks, zur eigenen Rettung einsetzen, wo er die Waffe nicht legal mit sich führen darf?

Oder während einer Großoffensive islamistischer Terroristen, bei der lauter einzelne 35+ Jährige Legalwaffenbesitzer im besten Fall in ihren Häuschen hocken und im anzuzweifelnden Falle dass die Islamisten die Oberhand gewinnen eventuell einer nach dem anderen ausgeräuchert werden?
Das ist aber überhaupt nicht notwendig für die irgendwas abzuziehen, da die Zeit gegen die europäische Stammbevölkerung arbeitet. Die letzte Chance die es hier noch gibt liegt bei der letzten Generation und bringt die Nation in eine Use it or lose it Situation, die mit der Verfügbarkeit von Kleinwaffen ziemlich wenig zu tun hat. Die deutsche Bevölkerung verfügt nicht über Personal diese Waffen zu führen und die dazu lehnt die Bevölkerung als Gesamtes den eigenen Selbsterhalt ab.

Welt.de änderte mehrmals die Schlagzeilen Artikel über Schreckschusswaffen, deren Überschriften und Titelbilder um bewusst den Unterschied zu echten Schusswaffen zu verschwischen

Jede politische Diskussion um neue Regulierungen und Verbote ist idiotisch und verschwendet Zeit gegenüber einer Gegenseite die nicht rational ist und somit auch nicht durch rationale Argumente beeinflusst werden kann. Jemand der davon spricht Waffen verbieten zu lassen die Magazine mit mehr als 20 Patronen aufnehmen können, der versteht nicht wie ein Magazin funktioniert und die nachhaltigste Möglichkeit diese sinnfreie Debatte zu beenden ist den anderen aus dem Genpool zu entfernen indem man seinen Herzschlag stoppt. Dafür braucht man aber keine Schusswaffe.

Genau so ein totes Unterfangen ist das Argument, dass eine entwaffnete Bevölkerung leichter herumzuschupsen ist als eine bewaffnete, da Deutschland einfach zu alt ist um über irgendwas noch richtig Ärger zu machen. Ob die Leute bewaffnet oder unbewaffnet sind spielt keine Rolle, die machen so oder so was die Regierung sagt, weil sie lieber ihren Wohlstand geniesen den sie auch die nächsten paar Jahre noch haben werden bis zum natürlichen Ableben. Wozu also noch Stress machen? Meint ihr irgendwer wird seine legale Waffe benutzen um staatliche Funktionsträger umzubringen? Das wird keiner machen. Die Demografie die für sowas in Frage kommt, Männer unter 30, hat überhaupt kein Kapital für solche Hobbies und wenn doch, dann ist das eigene Leben zu wertvoll dafür. Sämtliche Drohungen derart gegenüber dem Staat sind wie die Geisel bei einer Geiselnahme, die meint die Geiseln könnten alle zusammen den Geiselnehmer einfach überwältigen, aber man selbst will nicht in der ersten Welle sein sondern eher in der vierten oder fünften. Scheiss auf diese Leute. Wer wirklich bereit ist dazu überzugehen Menschen zu töten, für den macht es keinen Unterschied ob er das mit einer Schusswaffe tut, oder ob er Menschen zuhause in ihrem Bett mit dem Baseballschläger zu rosa Matsch macht.

Die ganze Öffentlichkeitsarbeit der Waffenbesitzverbände ist totale Scheisse und hat völlig aus dem Auge verloren dass es für sie überhaupt kein Publikum gibt. Man verwässert seine Argumente in dem Glauben möglichst soft sein zu können und damit als moderate Kraft breiteren Zuspruch in der Gesamtbevölkerung zu bekommen. Das funktioniert aber nicht. Die Leute die sich wirklich der Bedeutung von Waffenbesitz als notwendiges Mittel zur Gewaltausübung bewusst sind interessieren sich nicht für das Sportschießen und die Leute denen man als Moderat erscheint (Sportschützenverbände, Jagdverbände, Kapitalträger denen die Ausübung dieses Hobbies möglich ist), die sterben demnächst eh alle weg.
Jede Bewegung, egal ob Kommis, Islamverbände, ob Umweltschützer oder sonst wer, hat einen moderaten und einen radikalen und extremistischen Flügel, die wie eine Schere zusammenarbeiten. Die SPD hat ihre Verbindungen in die Gewerkschaften und die linksextremistische Szene, die für sie an gemeinsamen Zielen mit anderen Mitteln arbeiten. Die Waffenrechtsbefürworter haben solche Mittel nicht, sich nie darum gekümmert und mittlerweile ist es zu spät solche Mittel anzustreben, weil das Personal nicht existiert, da nie geboren wurde. Ansonsten wäre es für diese Besitzstandswahrer ein einfaches Journalisten, die negativ und oft unwahr über Waffenbesitz in Deutschland berichten, einzuschüchtern und zu terrorisieren, womit sie gleichzeitig für das Opfer selbst ein Beispiel erzeugen, wieso man als Privatperson Waffen zum Selbstschutz besitzen sollte.


Für die innerländischen Konflikte der nächsten Jahre und Dekaden halte ich den Privaten Waffenbesitz für bedeutungslos. Die meisten Menschen werden mit Sprengfallen getötet und auf diese Art setzt man eigenes Personal, welches die Sprengfallen auslegt, keinem direkten Risiko aus wie es bei einem Schützen der Fall wäre der den Schützen auf der Gegenseite gegenübersteht. Sprengfallen sind viel billiger in der Herstellung als legale Schusswaffen zu erwerben.


Wer trotzdem eine größere Zahl Schusswaffen für seine Fraktion beschaffen will, dass diese bspw. eine lokale Präsenz aufbauen und ihre Herrschaft durchsetzen kann, der wird einfach zur Kriminalität greifen und entweder Waffen auf dem Schwarzmarkt kaufen, oder diese stehlen.


Waffenländen sind keine Hochsicherheitstrakte die ein paar Tage vorher ausgespäht werden und in Kombination mit Funkstörung, Handystörung und eventueller Unterbrechung von Strom von einem einstudierten Team schnell ausgeräumt werden können. Mehr dazu in Zukunft.


Das Training was aus dem Schießsport mitgenommen werden kann wird grob überschätzt, auch das IPSC Bewegungsschießen. Es findet nicht unter realistischen Bedingungen statt und solche Lehrgänge sind im osteuropäischen Ausland zu viel geringeren Kosten und ohne Rechtfertigungsdruck gegenüber deutschen Behörden ebenfalls möglich.


Dazu kommt der technische Fortschritt und die bereits existierenden Möglichkeiten Maschinenpistolen und Munition selbst herzustellen, was in Zukunft noch durch die weitere Verbreitung von Direct Metal Laser Sintering (DMLS) 3D-Drucktechnologie auch für kleinere Unternehmen kombiniert wird. Dann ist es mit der Illusion von behördlicher Waffenkontrolle ohnehin vorbei und der entscheidende Faktor wird letzten Endes endgültig sein nicht wer welche Waffen hat, sondern wer bereit ist für das woran er glaubt den Abzug zu drücken und Menschen zu töten.



Siehe auch:
Über Pfefferspray
Waffen bauen
Waffenverbote

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