Mittwoch, 28. September 2016

Feminisierte Sozialkultur

Wie eine feminisierte Sozialkultur moralische Prinzipien unterminiert und die Gesellschaft balkanisiert


Ich spreche in vielen Beiträgen über Gemeinschaft oft von einer verweiberten Sozialkultur, wobei viele nicht wissen was ich damit meine.
Wir haben in einer postmodernen Gesellschaft ein Erziehungsmodell, in dem Jungs aufgezogen werden können ohne jemals Umgang mit einer Vaterfigur zu haben. Das führt zwangsläufig dazu, dass Männer die Sozialkultur von Weibern adaptieren und immitieren, die biologisch bedingt komplett unterschiedlich sind. Das Resultat davon ist eine Gesellschaft von Männern die weibisch sind, und von Weibern welche ohne männlichen Gegenpart die schlimmsten Seiten der Weiblichkeit ausleben. Solche Gesellschaften kollabieren zwangsläufig an sich selbst, da keines der beiden Geschlechter mehr in der Lage ist seine sozialen Rollen einzunehmen. Frauen setzen hier ihre Interessen durch die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen.


Raised by females
Ein Junge der in Deutschland nach 1972 geboren wurde hatte gute Chancen mit einem Umfeld konfrontiert zu sein, indem es Scheidungen gab und die Lehrkörper an Schulen von Frauen besetzt wurden. Wenn er einen Vater im Haus hat, dann hat er diesen meistens nur um sich gehabt Morgens vor der Schule und Abends, wenn er von der Arbeit kommt und Ausruhen will. Wochenenden sind für den Vater primär Ruhezeit und die Zeit im Urlaub wirkt bereits oft befremdend für den Jungen. Dazu kommt, dass die Väter fast schon zwangsläufig zu Karrikaturen werden und die Unterhaltungsindustrie unrealistische Bilder bietet davon was Männlichkeit ist, was diesen Eindruck nur verstärkt.


Der Hauptumgang eines Jungen ist daher weit über dem empfohlenen Alter weiterhin das Weib, wobei er anfängt zu immitieren wie Weiber reden und miteinander umgehen.

Das äußert sich bspw. darin, dass solche Jungs bei Belastung anfangen passiv-aggressiv zu werden, bzw. schnäppisch und meinen das letzte Wort haben zu können, dabei gleichzeitig der eigentlichen Konfrontation aus dem Weg gehen wollen. Das genaue Gegenteil davon, was männliche Aggressivität eigentlich ist und das sie mit der Bereitschaft zum Konflikt verbunden ist. Bei Frauen wird ein solches Verhalten von Männern in der Regel toleriert, da es keine Konfrontation wert ist und das Weib als Ressource, bzw. ihre Gebärfähigkeit, zu wertvoll ist um einen Schaden zu riskieren den eine Konfrontation nach sich ziehen würde. Der moralische Grundsatz der Jungs oft vermittelt wird "schlag keine Mädchen" kommt nicht daher, dass dies eine Frage der reinen Höflichkeit ist, sondern kinetische Gewalteinwirkung die einen Jungen vielleicht verletzt für Mädchen lethal wirken können, wobei für den Stamm bzw. die Gesellschaft damit besagte Ressource verloren geht. Wird ein Mann schnäppisch und meint das letzte Wort haben zu können, er muss die Konfrontation auf sich nehmen und den Kampf austragen können.
Auf passive Aggression und schnäppisches Verhalten wird von Männern mit Aggression reagiert, wobei ein verweiberter Mann dann auf die selbe Position zurückfallen wird wie ein Weib, mit Ausflüchten und Rechtfertigungen, wie eben "ich bin XY, [Umstand einfügen der das Geschehene relativieren soll]", da Frauen durch ihre Sonderbehandlung den Eindruck vermittelt bekommen haben, sie können sich die Konsequenzen ihres Handelns selbst heraussuchen, was zum nächsten Merkmal führt.


Selbstbezogenheit
Frauen sind selbstbezogene Kreaturen. Das äußert sich bereits darin, dass sie sich dekorieren und schminken. Dazu hat der beschriebene Umgang von Männern mit Frauen den Eindruck geschaffen, Frauen haben bereits einen Wert weil sie Frauen sind und sie vergessen dabei, dass es hier in erster Linie um die Gebährfähigkeit geht, nicht darum, dass die Frau selbst so eine tolle Person ist. Der weibliche Charakter färbt dabei auf den heranwachsende Jungen ab und führt bei ihm dazu, dass er Privilegien der Weiblichkeit vermittelt bekommt, ohne dabei weibliche Attribute zu haben wegen denen es diese überhaupt gibt. Weibliche Selbstbezogenheit ist Selbstbezogenheit ohne Individualismus.


Mama's Söhnchen
Ein Vater der mit seinem Kind spielt wird mit diesem herumtollen und mitmachen wenn das Spielzeug aufeinander eindrescht. Er wird mit diesem Zusammen das Spielfeld gestalten und hat als Mann einen Bezug zu dem Spielzeug des Jungen, da er selbst solches Spielzeug hatte oder gerne gehabt hätte. Wenn ihr Mütter auf dem Spielplatz seht, dann sitzen die auf der Bank und lesen, oder quatschen miteinander während die Jungs im Sandkasten spielen. Weiber verwalten Jungs, es gibt keine aktionsorientiertes Spielen und damit kein aktionsorientiertes Lernen. An dem Punkt wo Mütter bereits nicht mehr mit einem herumtollenden Sohn der überall herumläuft und dazu neigt abzuhauen mithalten können, und dies sogar Verhindern wollen, wäre der Übergang zur Erziehung durch den Vater geben, findet aber aufgrund des vorherrschenden Gesellschaftsmodells nicht statt. Männer konkurrieren im Lohnarbeitssektor und der Umgang bzw. die Erziehung ihrer Kinder macht sie hier zu schlechteren Konkurrenten. Mehr dazu in Zukunft.


Händchen halten
Männer die von Frauen erzogen wurden und daher sehr lange den Umgang mit einer Mutterfigur hatten tendieren dazu an Frauen dranzuhängen wie ein Säugling, dies bezogen auf die spätere Partnerin. Sie sind ständig am rumschmusen und Händchen halten und tun auch etwas, dass gerade Autofahrer wahnsinnig aufregt, nämlich das auf dem Fahrrad nebeneinander fahren. Männer haben einen völlig natürlichen Reflex dazu sich in der Gruppe so zu organisieren, dass es am Ende auf einen Point Man hinausläuft und die anderen folgen. In archaischeren Kulturen ist es auch noch völlig normal, dass der Mann vor geht, während die Frau folgt. Es ist die Aufgabe des Mannes voraus zu gehen um eventuelle Gefahren abzuwehren, während sich ein kleiner Junge an Mamas Bein klammert oder therapeutisch gestillt werden will. Frauen die unterwegs sind laufen ebenfalls Paarweiße und quatschen dabei die ganze Zeit. Ebenfalls zu beobachten ist das digitale Händchenhalten, dass umgehende Reagieren wie ein Pawlowscher Hund wenn ein Weib eine Textnachricht geschickt wurde.
Wenn ihr das nächste mal auf wieder auf einem Forstwirtschaftsweg ein Pärchen von scheiss grauen Babyboomer seht, die nebeneinader herfahren weil sie gern den gesamten Weg verstopfen, dann erinnert euch daran wie beschissen soetwas aussieht und macht das bloß nicht selbst. Bei Männern genau wie bei Frauen die von ihrem Vater erzogen wurden herrscht eher eine Abneigung gegen solches Pärchenverhalten in der Öffentlichkeit.


Care Ethik
Care Ethik ist ein Konzeption der Moralphilosophie die Individuen nicht als autonom, sondern als umfassend mit anderen verbunden betrachtet und dieses Netzwerk von Beziehungen besonders betont.
- Wikipedia

Es ist in der Natur der Weiber im Lager zurückzubleiben während Männer ausziehen zum Jagen und Arbeiten. Diese Aufgabenteilung ist über Millionen von Jahren entstanden und lässt sich genau so bei Menschenaffen beobachten. Es ist daher nur logisch, dass Weiber sich in der Gruppe anders organisieren als die ausgezogenen Männer. Ein Weib kann die Gruppe nicht verlassen, da ihr Überleben von der Gruppe abhängt, weswegen es andere psychologische Mechanismen entwickelt hat um in der Gruppe Konflikte zu vermeiden und auszutragen. Ergo man müsse sich vertragen und alles ausdiskutieren, weil die Tatsache keinen Raum hat, das niemand einen Dreck auf deine Meinung gibt, an einer Diskussion und Kompromissen nicht interessiert ist und keinen Umgang mit dir haben will. Das Weib ist auf die Kooperation der anderen angewiesen, weshalb Abneigung oder Feindseeligkeit gegenüber anderen im Verborgenen ausgetragen wird. Dies war bisher für Männer tolerierbar, da ein Weib in der Regel keine Möglichkeiten hatte diese Feindseeligkeit zu manifestieren und wirklichen Schaden dadurch anzurichten.


Gossip Ethik
Bei Männern ist der Konflikt immer das Duell, der direkte, offene und institutionalisierte Kampf. Entweder verbal oder mit dem Schwert.
Es ist offen und institutionalisiert und der Ergebnis muss für alle Angehörigen deren Meinung Gewicht hat sichtbar sein um den Konflikt zu beenden und die Gemeinschaft zu befrieden. Jungs die offen Gewalt praktizieren, wie es normal ist, werden von einer verweiberten Gesellschaft als Exoten behandelt, an denen man irgendeinen fremden Aspekt finden muss um so zu tun, als wäre dies ein fremdes Verhalten und nicht auch völlig normal für uns. Bei Frauen ist das nicht so.

Man beachte wie Donald Trump während der Debatte um den republikanischen Presidentschaftskandidaten beginnt Jeb Bush aufzuziehen und im Hintergrund Carly Fiorina dazwischengeht wie die Mama, die zwei sich balgende Brüder voneinander trennen will, worauf ein weiterer Kandidat eine Referenz zu seiner Tochter erzählt, dass streiten uns nicht weiter bringt.
Es gibt in der weiblichen Sozialkultur keinen offenen Konflikt mit institutionalisiertem Kampf, stattdessen gibt es Lästerei und ungezählte Witze über eben diese, deren überspitzer Humor oft von der Realität eingeholt und deswegen erst zum Witz wird.

Problematisch wird es, wenn dieses Verhalten von Männern immitiert wird. Für deren Sozialkultur ist es wichtig Loyalität zu zeigen und ihren Platz in der Gruppe zu kennen, was durch immitation dieses Verhaltens unterminiert wird. Eine Konfliktvermeidung und Care Ethik Kooperation wie sie für Weiber funktioniert die eh nichts zu melden haben, führt bei einem Mann dazu, dass man diesem nicht trauen kann und dieser sich mit Leuten umgibt, mit denen er sich nicht umgeben sollte nur um auf mögliche Vorteile zu schielen. Eine Gruppe von Männern muss konfliktfähig sein mit anderen Gruppen von Männern. In diesem Rahmen kann man sich nicht auf Leute verlassen die sich mal hier und mal da einen Vorteil erschleichen wollen und jeder Fraktion in ihrem Umfeld eine andere, auf diese Fraktion zurechtgeschnittene Story erzählen.


Status
In den USA kommt es immer häufiger vor, dass sich schwarze junge Männer gegenseitig für Sportschuhe umbringen. Diese Männer stammen in der Regel aus Haushalten wo sie von einer alleinstehenden Mutter erzogen wurden und dabei zwangsläufig ihr Verhalten immitieren. Sie neigen dazu emotional instabil und hysterisch zu sein, während sie innerhalb ihrer Gruppe Status durch Anhängsel wie Mode bekommen, besagte Sportschuhe, oder durch die Akzeptanz und den unbewussten Trophäenstatus durch Frauen, die sie irrigerweise als ihre Bitches und sexuelle Eroberungen sehen, wobei sie lediglich die Rolle eines Boytoys einnehmen und für einen kurzen emotionalen Kick benutzt werden, aus dem gleichen Grund wieso ihre Mutter überhaupt erst zum Bastard gekommen ist, was zum nächsten Punkt übergeht.


Pathologischer Altruismus
Männer sind häufiger als Frauen von Autismus betroffen, weil Frauen dagegen an etwas kranken, was nicht als psychische Störung erkannt wird. Pathologischer Altruismus ist die über-Empathie mit allem und jedem, während man teilnahmslosen Autisten oft eine Empathielosigkeit zuschreibt. Dabei verwischen oft die Grenzen zwischen dem, was man Weibern eher zuschreibt, wie eben Empathie und Fürsorge, mit dem, was bereits pathologisch ist, wie das Horten von Tieren in der irrigen Annahme, diesen Tieren zu helfen. Wahlweise auch das Ansammeln von Flüchtlingen oder anderen Objekten, auf lediglich dazu dienen eine Projektionsfläche für Altruismus zu bieten, was durch die stärker ausgeprägte anthropomorphische Natur von Weibern noch verstärkt wird.


Die dicke Freundin
Eine Gruppe von Weibern hat immer eine unattraktive Freundin dabei. Männer müssen ihren Status in der Gruppe immer durch Konkurrenz erkämpfen, was ein endloser Prozess ist indem Männer ihre Fähigkeiten verbessern. Der Status von Frauen anders erkämpft, in erster Regel durch physische Aspekte wie Schönheit. Diese Schönheit kann man nicht wirklich verbessern in dem Sinne, sondern nur aufwerten, wie bspw. mit Schminke und Schmuck. Plastische Chirurgie ist etwas neues. Eine Frau kann sich dadurch auch besser stellen, indem sie einfach die Skala nach unten erweitert, wobei eben die unattraktive Freundin ins Spiel kommt.
Diese von einer feminisierten Kultur geprägten Männer, die solches Verhalten bei Frauen abgeschaut haben, geben sich dann auch ab mit Losern, was aber einen anderen Effekt hat. Diese Gruppe von Männern ist eine Aktionsgruppe bzw. wird so gesehen, während die Frauen ein Pool von Verfügbarkeiten sind. Ist in dieser Aktionsgruppe ein Loser, dann färbt das schlecht auf die ganze Gruppe ab. Umgib dich mit Losern und du wirst selbst zu einem.


Jammern
Es ist für Frauen üblich oft zu jammern, meistens wenn sie etwas von jemanden wollen. Dieser Jemand ist dann entweder ein genervter Mann, oder die Allgemeinheit, deren produktiver Teil eben aus Männern besteht. Für Kinder ist Jammern eine Frage des Überlebens. Wer am lautesten schreit, der bekommt die meiste Aufmerksamkeit. Nicht dadurch weil er leidet, wer schreit verbrennt dabei zuviele Kalorien, sondern weil er nervt. Um eine Frau die Jammert wird sich gekümmert wie um ein Kind das kümmert, weil ihr sein selbst bereits einen Wert hat. Jungs die zu lange bei ihrer Mutter gelassen werden schaffen nie den mentalen Übergang vom schreienden Kind zu demjenigen, der sich um das schreiende Kind kümmert. Genau so können Frauen losheulen wie auf Kommando wenn sie konfrontiert werden, wodurch sie sich sofort in eine Opferrolle stellen und damit die Diskussion beenden. Durch eine Opferrolle können Frauen immer noch versuchen Männer anzuziehen die sich einbilden den Beschützer zu spielen und Schwäche bei Frauen ist etwas, dass nicht nur nicht getadelt wird von Männern, sondern von diesen subventioniert wird.
Für einen Mann gehört es sich nicht zu jammern. Jammern ist im Islam nach den Geboten der Sabr verboten. Niemand kann einen Jammerlappen ausstehen der in seinem Umfeld die Stimmung runterzieht, damit nur präsentiert was für  ein armes kleines Opfer er ist und nach Außen die Gruppe negativ darstellt. Die Tatsache das Jammern in Form von Demonstrationen institutionalisiert wurde macht das ganze nur noch schlimmer. Das bringt uns zum nächsten Punkt:


Virtue Signaling
Für Frauen ist gesellschaftliche Konformität eine Frage des Überlebens. Während ein Mann konkurrieren und kämpfen muss, ergo sich gegen Leute durchsetzen muss die anders sind und auch nie auf seine Seite der Ansichten wechseln werden, muss eine Frau nur signalisieren, dass sie ja die selben Werte teilen würde und die selben Ansichten hätte, die gerade der Status Quo sind, welcher von Männern geschaffen wurde. Selbst die Lästereien von Schulmädchen über die hübscheren Mädchen sie seien Schlampen haben nur Effekt, weil Männer weibliche Keuschheit durchsetzen und moralisch höherwertiger stellen als Frauen die einfach zu haben sind und deshalb keinen Wert haben für einen Mann der Eigentum hat um einen garantierten biologischen Erben auszutragen, oder wenn er Position hat diese gegenüber anderen Männern untergräbt. Da heute diese Dinge aber am Verfallen sind bezieht sich die Tugend Signalisierung von Frauen vorallem auf Altruismus und Empathie, was in diversen Kommentaren unter Artikeln über tragische Zwischenfälle resultiert in denen Weiber bekunden wollen, wie betroffen sie sind und dass das Ereignis XY sie sehr traurig macht.


Alles was dadurch gezeigt wird ist "ich bin wie ihr" und "vergesst nicht dass ich auch eure Ansichten teile", wodurch die eigene Akzeptanz in der Gruppe verstärkt werden soll. Tritt eine Tragödie ein und Menschen sterben, steht eine Notsituation bevor, dann ist dies ein Überlebensmechanismus der reflexartik zuschlägt und dafür sorgen soll, dass eben Männer den Schutz und die Versorgung dieses Weibes höhere Priorität geben.
Ein Mann der dann dazu neigt seine Witze darüber zu machen, so wie ich, wird oft mit passiv-aggressiven Fragen konfrontiert wie "Findest du das gut?" und man muss ihnen dann erst mal erklären, dass ob ich das gut finde genau so bedeutungslos ist wie ob ich Steine gut finde.

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Kommunikation
Im Vordergrund weiblicher Kommunikation steht sich selbst als Teil einer Gruppe zu signalisieren. Sie bestätigen sich oft gegenseitig, nicken dauernt und lachen obwohl es überhaupt nichts witziges gibt worüber man lachen könnte. Sind sie dann im Umfeld von Männern und die Männer reden wieder über etwas das ihnen wichtig und ernst ist, dann wird den meisten Frauen dabei schnell unwohl. Das äußert sich dann in der oft wiederholten Verwendung des Wortes "so", oder im englischen auch "like". Im Französischen gibt es sicher auch so eine Floskel, aber die kann ich durch den Ballgag nie verstehen.


Frauen fühlen sich hier unwohl, da sie auf der einen Seite der Gruppe signalisieren wollen akzeptierbar zu sein, was für sie gewohnt durch Kommunikation/verbaler Signalisierung stattfindet, auf der anderen Seite leicht treten wollen um keinen Konflikt zu verursachen. Verweiblichte Männer die so kommunizieren findet man hier vorallem im linken politischem Spektrum, wo linke Männer, generell eher weiblich beeinflußt und veranlagt, bei Konfrontationen mit Dingen wie Fakten oft auf eine "...aber" Position zurückfallen oder generell so schwammig formulierte Positionen halten wollen, um einer solchen Konfrontation immer ausweichen zu können. Setzt sich so etwas durch, dann endet man mit einer Gesellschaft die am Ende überhaupt keine Positionen mehr hat, keine Moral formulieren kann und sich nur noch anpasserisch einem Status Quo unterwirft, der von Menschen geschaffen wurde die das nicht tun.



Die Beispiele könnten endlos weitergehen, sind aber ausreichend um den Punkt zu machen um den es eigentlich geht:

All die Probleme an denen die postmoderne Gesellschaft krankt sind Sympthome. Die Ursachen dafür sitzen so tief in der Kultur selbst, dass diese politisch nicht wieder geändert werden können. Strukturen welche die nächsten Umwandlungen überstehen und in der Zukunft erfolgreich sein wollen müssen ein kulturelles Fundament haben, welches solche Auswüchse und die eigene Degenerierung verhindert. Das fängt schon an mit dem eigenen Umfeld.



Siehe auch:
Stärke und Schwäche
Rest vom Blog


1 Kommentar:

  1. Ein ausgesprochen gelungener Artikel, du bringst es fortlaufend auf den Punkt.
    Ich sehe allerdings kaum eine Möglichkeit, Menschen, die auf diese Art sozialisiert wurden in bewährte Normen zurückzudrängen.
    Möchte ich persönlich aber auch gar nicht, Ausgrenzen ist da der bessere Weg.

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