Dienstag, 24. Januar 2017

Empathiebettelei

Man hofft nicht auf Verständnis und Einsicht von seinen Feinden



In Berlin ist wieder ein Polizeifahrzeug mit Steinen beworfen worden und die Polizei reagiert anstatt mit Vergeltungsaktionen, wie es in anderen Bundesländern mit Großrazzien teilweise noch getan wird, stattdessen mit bu-hu Tweets im Internet.


Die Epochtimes zitierte den Text.

„In unseren Fahrzeugen befinden sich Menschen“

und ...

„Die Polizistinnen und Polizisten leisten eine harte Arbeit. Sie haben es nicht leicht“

No - shit. Als ob die Steinewerfer das nicht wüssten.


Das ganze erinnert an die Versuche von Sensibilitätstraining zwischen einer Opfergruppe die auf Empathie spekuliert und einer Tätergruppe, die diese Opfergruppe genau dafür noch mehr verachtet.


Die kurz portionierten Twitter Nachrichten der Polizei sind nicht nur erbärmlich, bzw. auf Erbarmenssuche im Sinne der Bedeutung des Wortes, sondern auch noch sinnfrei, da sie sich an den Feind richten und der Feind seine Opfer definiert und nicht andersrum. Lee Harris schreibt in seinem Buch "Civilization and its Enemies":
It is the enemy who defines us as his enemy, and in making this definition he changes us, and changes us whether we like it or not. We cannot be the same after we have been defined as an enemy as we were before.
Einen Feind der einen hassen und tot sehen will kann man nicht davon überzeugen durch Nettigkeit und Mitgefühl seine Definition zu ändern. Diese Beschwichtungspolitik im vorherigen Jahrhundert ist brutal gescheitert und hat mehr Elend über alle gebracht, weil diejenigen die hätten dagegen mit Gewalt hätten handeln können es nicht getan haben, wofür sie von ihren Feinden noch mehr verachtet wurden. Kein Wunder also, dass der faule Despot deutscher Regierungsgewalt die Kontrolle über diesen Moloch Berlin längst verloren hat, wenn die Bu-hu-zei eher auf das Mitgefühl seiner Feinde hofft als diese zu zerquetschen. Was will diese Pseudo-Ordnungsmacht, dazu degradiert Steuergelder für den Staat einzutreiben um die eigenen Feinde zu subventionieren, landfremden Kriminellen entgegensetzen, die nicht nur wissen, dass diese bu-hu-zisten selbst Familie haben, sondern auch aktiv genau diesen Familien nachstellen werden?




1 Kommentar:

  1. echt? nein, das gibt's ja nicht...
    Ich frage mich sowieso seit längerem, warum jemand noch Polizist (in Berlin) sein/werden will. Vor kurzem gab es einen Artikel auf welt.de, wo ein Berliner berichtete. Unter anderen, dass ein Typ, der einen Dealer anzeigen wollte auf seine Frage nach der Hautfarbe entgegnete, ob er (der Polizist) etwa ein Rassist sei...

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