Samstag, 4. Februar 2017

Counter Insurgency: Infiltration

Aufbau von Gegenterror


In einer besseren Gegend von London wird die unbewohnte Villa eines russischen Oligarchen von linken Parasiten, die sich für Aktivisten halten, besetzt.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4179310/Squatters-finally-evicted-oligarch-s-15m-London-home.html

Solche Hausbesetzerprojekte finden sich oft in direkter nähe zu besseren Wohngegenden, da einerseits häufiger Leerstand herrscht in diesen Gegenden wo die Mieten höher sind, andererseits weil die es die wohlstandsverwahrlosten Kinder dieser bourgeoise Mittelschicht sind, die eine linke Ideologie haben und deratige Projekte fördern und bevölkern. Es belegt ein komplettes Versagen dieser Babyboomer Bourgeoisie und markiert gleichzeitig die potentielle Reife bzw. den maroden Zustand für eine eigene Übernahme oder viel besser Beutezug, bevor Ressourcen dieser gesellschaftlichen Missgeburt überlassen werden.

Ich rechne in Zukunft selbst mit der Zunahme solcher Hausbesetzungsprojekte in Deutschland wie es sie seit der Wendezeit nicht mehr gab, da die Demografie in den Städten sich verschiebt und ein abwandern der Leistungserbringer in die Vorstädte, auch als White Flight oder "Donut Effekt" benannt, Leerstand und Verwahrlosung in den Städten fördern wird.


Laborversuch
Diese Hausbesetzerkommunen sind der perfekte Laborversuch die Infiltrationstaktiken und -techniken der eigenen Gruppierung zu erproben, oder bieten auch für lone Wolf Akteure die Möglichkeit einer Mission. Wenn keine freundlichen Kräfte verfügbar sind, dann werden feindliche Kräfte unterwandert.


Informationssammlung
Bis auf einen kleinen Teil der militanten Black Block Bewegung haben Linke keine OpSec, die sie dank des verschobenen gesellschaftlichen Klimas auch nicht brauchen. Solange Leute für das tragen von Che Guevara Shirts nicht das Auto zerkratzt bekommen oder am helligten Tage zusammen geschlagen werden wird sich das auch nicht ändern. Daher ist es leicht die Aktivitäten bspw. einer lokalen Antifaschistengruppe oder Hausbesetzerkommune in den sozialen Medien nachzuverfolgen, wer etwas postet, wer es liked und teilt, wer beteiligt ist. Dazu verwenden solche Gruppierungen eine Infrastruktur die sie für ihr eigenes halten, wie bspw. riseup E-mail Konton, die allerdings durch Data Mining und Network Security Tools leicht nachvollziehbar sind und ausfindig gemacht werden kann, wer mit wem kommuniziert. Gesichtserkennungssoftware, wie sie mittlerweile als App für das Smartphone angeboten wird und soziale Netzwerke nach übereinstimmenden Algorithmen durchsucht, bietet sich dazu ergänzend an. Dazu locken solche Ereignisse auch immer die subversiven Elemente in den Lokalzeitungen hervor die ihre Begeisterung für als Klassenkampf getarntes Parasitentum selbst unter Überschriften wie "Bunter Protest" und "Belebte Aktion gegen Leerstand" und "Straßenfest" als Journalismus tarnen wollen und damit zum Propagandaarm besagter Subversiver zählen.


Infiltration
Der direkte Angriff auf linke Projekte ist keine gute Option, wie bspw. diese Anwohner in London festgestellt haben. Man steht vor verriegelten Türen und kommt auch nicht weiter.

Hausbesetzerprojekte sind relativ einfach zu infiltrieren, da sie gerade in der Anfangszeit nach Leuten suchen die mitmachen um ihre eigene Zahl zu erhöhen, was eine Räumung für die Sicherheitskräfte erschwert. Daher ist es praktisch, wenn man sich vorher eine glaubhafte Story überlegt. Es gehört eine gewisse überwindung von persönlichem Ekel dazu sich mit dem linken Mileu abzugeben, aber wenn die Mission deine Priorität ist, dann vergisst man das ganz schnell. Die Mission steht über allem.

Es ist daher sogar sehr leicht Leute in der Szene kennen zu lernen. Es ist immer etwas auffälliges von Infiltratoren, im Gegensatz zu reinen V-Leuten, dass sie sehr schnell durch Organisationen aufsteigen und immer neue "Freundeskreise" dort finden, anstatt sich ihr Grüppchen zu suchen und dann dort zu verweilen.

                      Es gibt nichts abstoßenderes als linke Babyboomer die immer noch als Antifaschisten LARPen 
                      als wären sie irgendwie in Spanien 1936.

Die Infiltration dient einerseits dem weiteren Informationsgewinn, zum anderen Teil auch dadurch die Projekte subversiv zu unterminieren. Die Subversiven werden also ihrerseits unterminiert. Gesammelte Informationen kann ein lone Wolf einfach an die Polizei weiter geben und mit Codes versehen in seinem Interesse. Um ein solches Projekt eher los zu werden, sollten Hausfriedensbruch und verstoß gegen Brandschutzbestimmungen nicht reichen, Drogen oder Waffen wie Molotowcocktails deponieren.

Für organisierte Gruppen bietet sich dazu die Option an die Kommune zu unterwandern und diese zu einem geeigneten Zeitpunkt zu Trainingszwecken zu stürmen und dort alles kurz und klein zu hauen, oder die Leute im Schlaf aufzuschlitzen wie in einem Glencoe artigen Massaker.

Feuer bietet sich dazu auch an, gerade weil oft Brandschutzbestimmungen nicht eingehalten werden und man, anders als bei Stichwunden und dem Fehlen von Skalps und Ohren, nicht auf einen Täter schließen kann. Linke Projekte veröffentlichen oft auf Blogs und in sozialen Netzwerken Listen von Dingen die sie für den Nestbau ihrer kleinen Rattenlöcher so brauchen, wobei Gaskocher und Gaskartuschen immer ganz oben stehen, sowie Mehrfachstecker, Verlängerungskabel und benzinbetriebene(wenn sie besonders blöde sind) Generatoren. Mich juckt es bereits beim schreiben dieser Zeilen unglaublich in den Fingern.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3997712/I-spent-lot-time-planning-escape-routes-sh-People-warehouse-converted-artists-collective-gutted-Oakland-party-blaze-knew-deathtrap-waiting-happen-building-just-cited-month.html
Dazu kann einem die Ironie, dass Menschen gebacken und gebraten werden die ansonsten Dinge skalieren wie "Bomber Harris do it again", nicht entgehen.

In diesem Feuer braten fast 40 Künstler


Das Element Terror
Solche Vorfälle, Gewalt gegen Linke dort wo sie schlafen, fressen und sich gegenseitig sodomieren, würde die Szene in kurzer Zeit zerstören.

Viele Leute verstehen nicht, warum Linke auf AfD Rentner losgehen, vor Moslems aber zurückschrecken, weil sie noch nie einem Linken aufs Maul gehauen haben. Zum einen ist das klar die Instrumentalisierung mit der Absicht die Moslems gegen den innerdeutschen Feind verwenden zu wollen, zum anderen die bloße Tatsache, dass Linke Angst vor diesen Leuten haben, die tatsächlich Gewalt anwenden können. Terror wird gemacht weil er funktioniert.

Im Angesicht von Gewalt reagieren Linke oft hilflos und feige. Sie sind letztendlich für das eigene Überleben auf die Moral des Gegners angewiesen, die ihn davon abhält sie einfach umzubringen weil er es kann. Sind sie mit physischer Gewalt konfrontiert, dann sind sie impotent unmächtig, suchen das weite oder unterwerfen sich wie die kleinen Bitches die sie sind.

https://youtu.be/RESaTeWpPCk?t=341
Hört mal wie die Schlampe schreit

Zu schreien und zu heulen funktioniert für die Linken auf dem Sozialamt und gegenüber der Bundesdeutschen Polizei, die sich eben nicht als faschistische Schlägertruppe sehen will, ist aber nutzlos gegen einen Gegner der einen in einem orangenen Strampelanzug vorführt und anschließend gurgelnd zu Gott schickt. Oder einem im Schlaf absticht.



Siehe auch:
Die Reihe Insurgency
Dead Body Disposal
Problemviertel
Die Reihe Death Squads


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen