Samstag, 18. Februar 2017

Das Idiocracy Dilemma



Der im Januar 2007 erschienene Film Idiocracy von Beavis and Butthead Erschaffer Mike Judge zeigte eine dystopische(?) Zukunft die beängstigend wahrscheinlicher erschien. Nur die Dummen werden sich vermehren und die Intelligenten werden aussterben.



Einer der Nebeneffekte des Films ist, dass er gerade linksgerichtete Menschen die Idee der Eugenik schmackhaft macht, da die im oben gezeigten Vorspann beispielhaft portraitierten dummen Menschen ausschließlich weiße Unterschicht sind über die zu spotten den Linken immer leicht fällt und nicht etwa rassische Minderheiten, wie es in der Realität der Fall wäre. Siehe auch The Bell Curve, ein Buch von Charles Murray und Richard Herrnstein über die Verteilung von Intelligenz in der amerikanischen Gesellschaft.

Das bringt uns zum eigentlichen Dilemma der postmodernen Bevölkerungsproduktion und einen Artikel in der Daily Mail, der dieses Dilemma sehr gut zeigt.


http://www.dailymail.co.uk/news/article-4236530/Baby-number-THIRTEEN-Britain-s-shameless-mum.html

Die Sozial-Sozialisten erschaffen einen Wohlfahrtsstaat der einerseits die Menschenproduktion zur persönlichen Altersvorsorge und das Familiennetz zur sozialen Sicherheit überflüßig machen soll, dabei allerdings wie ein Schneeballsystem ständig auf neue Einzahler angewiesen ist. Wenn man diese Einzahler dann in großer Zahl selbst produziert, dann gilt man als asozial, weil man besagten Wohlfahrtsstaat in Anspruch nimmt um diese mit aufzuziehen und zu versorgen. Dabei ist dieses Zubrot des Wohlfahrtsstaates für "intelligente" Frauen der Mittelschicht von Anfang an nicht interessant, da diese lieber eine "Karriere" vor sich hin simulieren bis die Eierstöcke vertrocknet sind, weshalb eher die Frauen der Unterschicht dazu angehalten werden zu brüten.

Nur, woher sollen die nächsten Generationen sonst kommen?
Was dabei fast noch ekelerregender ist als die Tättowierungen der wechselnden Väter dieser Kinder ist die Tatsache, wie die Medien diesen Brüter anfeinden wollen für etwas das komplett legal ist anstatt ihm das Mutterkreuz in Gold zu verleihen. Diese Frau hat die vergreisende, sterbende Bevölkerung Großbritanniens um 13 weiße Kinder aufgestockt und ist dabei gerade 33 Jahre alt, was bedeutet dass noch ein bis zwei, vielleicht sogar noch drei Würfe drin sind.

http://www.indexmundi.com/united_kingdom/demographics_profile.html

Das Problem ist nicht die Anzahl der Kinder und nicht das Abmelken des Sozialstaates, das Problem ist eher die Tatsache, dass diese Praxis überwiegend von der Unterschicht betrieben wird. Zwar können weniger intelligent veranlagte Familien sehr intelligente Kinder erzeugen, allein schon dadurch weil das Potential für diese Möglichkeit in Europäern genetisch eher veranlagt ist, doch ist für die produktive Entfalltung dieses Potentials ein stimulierendes Umfeld nötig was dem Kind Motivation gibt einen Intellekt zu entwickeln. Bei der tättoowierten Unterschicht ist dies weniger der Fall.

The transmission works through both genes and environment, but the distinction is blurred because cognitive ability in the parents is associated with parenting practices that promote the child’s cognitive ability. In addition, it has been found that the shared environment among siblings—which includes the things that parents do to promote cognitive development in their children—has a small long-term role independent of genes. See Plomin et al., 2001; Rowe, Vazsonyi, and Flannery, 1994; Rowe, 2003.
- Coming Apart: The state of white america

Die Postmoderne Gesellschaft hat sich so aufgespalten, dass anstatt einer Vermischung von Intelligenz um ein funktionales Level zu erhalten, dessen Mittelmäßigkeit die beste Mittelmäßigkeit der Erde darstellt, eine Ghettoisierung stattfindet.
Intelligente Männer lernen, wenn sie überhaupt eine dauerhafte Partnerin haben wollen, diese meist erst auf der Universität bzw. dem Studentenumfeld kennen. Die Weiber dort sind zwar meistens längst nicht so schlau für wie sie sich selbst halten, doch etwas schlauer als der Durchschnitt und wollen die nächsten Jahre nach dem Studium eine Karriere vor sich hin simulieren, die oft kürzer ausfällt als die Studienzeit, die Schulzeit nicht dazugenommen und natürlich nicht ansatzweise die Ausgaben für staatlich finanzierte Bildung wieder ausgleicht. Die wirklich intelligenten Frauen besuchen die Universität lediglich um ihren MRS zu machen, sprich sich einen Mann zu suchen.

Dem gegenüber verbleibt Unterschicht bei Unterschicht, gerade in Deutschland schön gestaffelt durch das Schulsystem an welchem jedes Kind unter Zwang partizipieren muss. Ein organisch gewachsenes soziales Umfeld entsteht in der Regel aus der Nachbarschaft heraus und unter normalen Umständen würde auch ein intelligenter Mann ein Mädchen von nebenan heiraten deren Intelligenz durchschnittlich ist.
The correlation of spousal IQ has been in the region of +0.4 since spouses have been tested (Jensen, 1998, 183), indicating an underlying role of cognitive ability in mate selection that probably has always existed. But a correlation alone is not enough for understanding the kind of phenomenon discussed in the text, in which people with high IQs marry each other. A positive correlation reflects the degree to which two phenomena vary together, but nothing more. If every woman married a man whose IQ score was exactly equal to hers, the correlation of spousal IQ would be +1.0, and it would also be +1.0 if every woman married a man whose IQ score was exactly 20 points higher than hers—but the implications for the IQ of offspring would be radically different.
- Coming Apart: The state of white america

Dieses Umfeld existiert heute nicht mehr weil die Bevölkerung kinderlos ist, sie ist zu alt, sie bricht organische Strukturen durch Zwangsbeschulung auf und dann ein paar Jahre später durch weiterführende Schulen und Studium. Die Versuche die Bevölkerung mit Bestechung zum brüten zu bringen ist nur ein Symptom davon, dass das postmoderne Staatswesen entgegen aller anthropologischen Gesetze arbeitet und was wir sind im Tausch dafür weggeworfen hat, was wir niemals sein werden.


Fazit
Kein Land, keine Staatsstruktur in Europa kommt aus der jetzigen Misere wieder raus. Dieses Dilemma kann nicht beseitigt werden, da zuviele Interessen daran hängen die ihren jeweiligen Anteil daran nicht aufgeben wollen, was es eben zu einem Dilemma macht.
Das einzige was diese Situation auflösen kann ist die Selbstkorrektur durch Chaos für welches Familien die 13 Kinder haben besser aufgestellt sind als Weiber mit Bachlorabschlüssen in Musikmanagement.

Der Angeschmierte ist dabei die bürgerliche Mittelschicht der die materiellen Mittel der Reichen fehlen und die Romantik der Armen und die sich nicht qualifiziert für staatliche Subventionen.

Was diese eigentlich tun müsste, ab hier betreten wir das Reich der Fiktion, wäre zu brüten wie die gezeigte Frau der britischen Unterschicht und dabei sämtliche staatliche Mittel mitzunehmen die man mitnehmen kann. Eventuell würde eine Überlastung der öffentlichen Einrichtungen auch den Bankrott dieser bedeuten, weshalb diese dann in einer überparteilichen Lösung dann aufgegeben werden müssten.


Das wird diese trotz der Möglichkeiten nicht tun. Denn das ist Idiocracy.



Mehr in Zukunft





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