Montag, 24. April 2017

Fortschreitende Polarisierung



Was uns der AfD Parteitag über die Polarisierung und Zukunft der Gesellschaft in Deutschland zeigt


Die AfD hat sich auf ihrem Parteitag ernsthaft dafür entschieden den alten Deppen Alexander Gauland in seinem "Vorsitzender des Forstvereins e.V." Auftreten als Spitzenkandidat aufzustellen zusammen mit einer farblosen Frau, die ich nicht mal irgendwie kritisieren kann, weil da nichts da ist, außer dass sie eine Lesbe ist und irgendwie ein Kind haben soll, weil das sind wohl für die AfD traditionelle Familienwerte besser als die der Ehebrecherin Petry.

Ich hatte eigentlich darauf gehofft, dass der Nazi Bernd Höcke sich mehr Einfluß unter den Nagel reißt, da ich diese Partei lieber radikalisiert sehen will als einen Versuch irgendeine romantisierte Fantasie der Kohl Ära zurück zu bringen. Das letzte was ich will ist eine weitere bürgerliche Besitzstandswahrerpartei deren Funktionäre sich bezahlte Posten sichern können und die alles gemäßigt machen und um Sympathie feilschen will. Sowas ist viel verachtenswerter als offene Extremisten.

http://www.stern.de/politik/deutschland/whatsapp-gruppe-afd-nordrhein-westfalen---demokratie-ist-nur-gut--wenn-sie-einem-nuetzt--7206824.html
Zumindest wurde Frauke Petry abgesägt und ihr neuer Macker Marcus Pretzell "distanziert" sich, ergo wird isoliert, und verliert in absehbarer Zeit ebenfalls Posten und Einkommen. Diese Leute müssen weg und radikale Typen wie Höcke sind immer ein gutes Mittel solche Personalettagen durchzuspühlen. Ich habe, wie bereits mehrere Male beschrieben, keinerlei Interesse an irgendwelchen politischen Erfolgen dieser Partei und das Beste was ich aus reiner strategischer Sicht beobachten kann ist, dass sich in dieser Partei selbst niemand etablieren kann. Die Alternative zu einem System dominiert von Berufspolitikern und professionellen Establishment Demagogen können nicht noch mehr Berufspolitiker sein.

Bernd Lucke verlor die Kontrolle über seine Partei und wurde verstoßen

Es war bereits ein gutes Zeichen dass man Lucke verjagt hat und sich für seine neue Partei deren Acronym klingt wie eine Versicherungsgruppe kein Schwein interessiert.

 Bernd Lucke erfährt von Charlie Sheen dass seine neue Partei Schrott ist

Kein Mensch hat Bedarf an harmlosen Laberbacken wie Bernd Lucke welche die Leute langweilen mit Wirtschaftsthemen, die am Ende des Tages sowieso alle verworfen werden wenn emotionales Wohlgefühl bedroht wird. Genau so wenig ist Bedarf an einer Nostalgie für Member-Berries fressende Alte die sich zurück zur Ära Kohl oder Thatcher sehnen und dummes Zeug davon reden aus Petry eine deutsche Thatcher zu machen. Das klingt so als ob man aus berliner Sozialbaudreck der Rapper spielt den deutschen 50 Cent machen will weil keine eigene Orginalität mehr existiert. Eine neue Partei müsste auf die jungen Menschen abzielen und nicht versuchen die Meinungen von ein paar alten Trotteln mit Nostalgie zu ändern, die mit ihrem bisherigen Entscheidungen für Ergebnisse gesorgt haben mit denen sie jetzt unzufrieden sind. Wer unter 40 kann eigentlich irgendwas mit "Thatcher" anfangen?



Keine besseren Menschen
Keiner von uns ist der Mensch der er sein sollte und keiner von uns lebt alle seine Potentiale aus. Abgesehen von dieser tragischen Tatsache des Lebens wird es echt zum Problem, wenn ein Land so wenig Nachwuchs hat, dass man Strukturen nicht besetzen kann, weswegen große Strukturen dazu verdammt sind Posten mit Trotteln zu besetzen, weil diese das Beste sind was man kriegen kann. Die AfD hat die Wahl zwischen parasitären Petry&Pretzell Postenschacherern, Gauland Deppen und Höcke Nazis, weil bessere Menschen nicht geboren wurden.


Parasitäres Verhalten
Als Bernd Höcke in Dresden seine Nazi-Rhetorik abgelassen hat und die Postenschacherei der es nur um Einkommen geht kritisierte, da sprangen viele Spender ab. Das wurde oft genug kritisiert und deswegen muss man schon fast Sympathie mit Höcke haben, dafür dass er die innerparteilichen Versorgungssuchenden enttarnt. Parteispenden funktionieren ähnlich wie Werbeplätze in der Unterhaltungsindustrie. Werbung richtet sich an junge Menschen, nicht weil junge Menschen mehr Geld hätten, sondern weil junge Menschen zu Konsumenten werden die viele Jahre lang dieselben Marken konsumieren werden und die Gewohnheiten und Rituale sich in jungen Jahren bilden. Pepsi konnte nicht konkurrieren mit Cola um den bestehenden Markt, also hat Pepsi den zukünftigen Markt adressiert. Nicht anders wird es sich verhalten mit Parteispenden. Wer die jungen Menschen auf seine Seite bringt, der bringt den Zukünftigen Markt auf seine Seite. 
Petry wäre besser daran gewesen ihr Unternehmen nach einer erneuten Pleite wieder aufzubauen und dort einen Chef einzusetzen während das ganze parallel zur politischen Karriere läuft anstatt auf ein Einkommen aus dieser zu spekulieren. Das einzige was man ihr eigentlich zu gute halten kann ist, dass sie zumindest brütet bzw. die grundlegende Funktion als Frau erfüllt, selbst wenn sie dafür ihre alte Familie verlassen hat. Weil rhetorisch ist sie nicht gerade talentiert oder sowas.

Man wünscht sich schon die AfD wäre so chauvinistish 
wie es ihr die Kritiker vorwerfen


Suche nach Freunden
Das was ich an diesem "Rechtsruck" in Europa am amüsantesten finde ist, dass viele davon ernsthaft denken diese Nationalisten wären alle Freunde. Das ist als ob sich zwei treffen und bekunden sie kümmern sich jetzt nur noch um Nummer Eins über alles und beide denken natürlich, dass sie selbst die Nummer Eins sind.

Number one is me, asshole!

Diese europäischen Länder haben alle unterschiedliche parlamentarische Traditionen und natürlich widerstrebende nationale Interessen. Als Deutscher Nationalist würde ich sicher nicht einen auf BFF machen mit den scheiss Franzosen und den scheiss Russen. Wie der Soziologe Max Weber 1916 bei einer Rede in Nürnberg über den Krieg äußerte wäre es eine Schande, wenn den Deutschen der Mut fehle diesen Krieg zu führen damit die Welt britischer Eintönigkeit, französischer Hochnäsigkeit, oder russischer Barbarei überlassen wird. Die Front National kriegt Geld aus Russland und beide freuen sich wohl schon darauf Deutschland spitroasten zu können und die AfD will die Backen richtung Osten spreizen.


Falscher Gründermythos
Die AfD ist genau wie die United Kingdom Independence Party in Großbritannien eigentlich auf einem falschen Mythos aufgebaut worden und mit der Entwicklung der UKIP kann man bereits abschätzen wo die Reise hingeht. Die UKIP wurde populär nicht wegen Freihandelsrhetorik, sondern wegen Einwanderungspolitik, wobei das Vereinte Königreich jederzeit die volle Kontrolle hatte über seine Einwanderungspolitik und der Import von Indern und Pakistanern und Jamaikanern angefangen hat, lange bevor ein EU Beitritt stattfand. Nach dem erfolgreichen Referendum für den EU Austritt ist die UKIP sowas wie der Hund der das Auto gejagt hat und keine Ahnung hatte was er machen soll wenn er es eigentlich erwischt. Nigel Farrage, der übrigens auch seine deutsche Frau gegen eine jüngere Französin ausgetauscht hat wie man das halt so macht wenn man Retter der Nation ist, steht jetzt vor dem Paradox Populist und gleichzeitig Monarchist zu sein und einen Titel anzustreben.


Nichts anderes ist die AfD. Die Neurechten welche die Nähe zu den PEGIDA Rentnern und der AfD gesucht haben, eventuell es immer noch tun weil sie nicht raffen dass der Drops schon lange gelutscht ist, wollen in Rittergütern leben als wären sie irgendwelche Fürsten obwohl sie gleichzeitig Populisten sein wollen.
Die AfD wird zwar nicht mehr viel reißen und wohl auch keine Möglichkeit haben ihren eigenen UKIP "Erwische das Auto" Moment zu erleben, doch was wäre wenn Alternative zum Status Quo wird und "Merkel muss weg" Platitüden ihr Haltbarkeitsdatum überschritten haben? Die AfD hat nichts anzubieten und deswegen auch so wenig zu präsentieren und deswegen kriegt auch ein alter Depp den Platz als Spitzenkandidat.



Zur Gegenseite
In Köln hatte man mit 40.000 Gegendemonstranten gerechnet und nur um die 10.000 sind tatsächlich gekommen, was wohl auch an dem miesen Wetter lag. Weil Linke die immer noch so tun als wären sie Antifaschistische Kämpfer im spanischen Bürgerkrieg können die Welt halt nicht bei Regen retten.

No Pasaran, weil ich orientier mich voll an einem Loser-Slogan von einem verlorenen Konflikt der für die Linken in Konzentrationslagern geendet hat. "No Pasaran" kann übersetzt werden mit; ich weiß dass ich ein Loser bin, ich weiß dass ich keine Chance hab, ich will nur für irgendwas gemärtyrert werden.

Wir sehen in Köln wieder wie die übersozialisierten Linken, unterstützt von Regierungsparteien und staatlich finanzierten Organisationen, sich immer noch für die Rebellen halten.
We certainly do not claim that leftists, even of the over-socialized type, NEVER rebel against the fundamental values of our society. Clearly they sometimes do. Some oversocialized leftists have gone so far as to rebel against one of modern society's most important principles by engaging in physical violence. By their own account, violence is for them a form of "liberation." In other words, by committing violence they break through the psychological restraints that have been trained into them. Because they are oversocialized these restraints have been more confining for them than for others; hence their need to break free of them. But they usually justify their rebellion in terms of mainstream values. If they engage in violence they claim to be fighting against racism or the like.
- UNA Bomber Manifesto

Sie wollen ihre Gewalt in einem sozial akzeptieren Rahmen ausüben und die Auftritte diverser Politiker, wie bspw. der Oberbürgermeisterin die nicht mal ein versoffener Nazi mit einem Bowie Messer niederstrecken konnte, zeigen dieses bizarre Selbstverständnis von einem anti-Establishment Establishment. Und das beste ist, sie sagen einfach alles was sie denken. Es ist unnötig diese Leute irgendeiner Lüge oder Heuchelei zu überführen, denn was sie über sich selbst behaupten könnte der Kritiker ebenfalls genau so behaupten. Diese Leute müssen einfach weg und die beste Grundlage dafür kommt aus ihren eigenen Reihen.

In der Autonomenszene fällt das Fazit des Demo-Samstags negativ aus. Die bundesweite Mobilisierung für die Teilnahme an den Protesten sei „unterirdisch” gewesen, heißt es auf dem linksextremem Internetportal indymedia. Ein anonymer Verfasser rechnet mit der eigenen Szene ab, klagt, es seien zu wenig Unterstützer nach Köln gekommen, spricht von „läppischen 10.000 Menschen”. Es müsse erörtert werden, wie künftig eine bessere Mobilisierung zu erreichen sei, fordert er. Auf derselben Internetseite waren vor ein paar Tagen Aufrufe erschienen, Köln am 22. April in eine „Hölle” zu verwandeln, Motto: „Feuer statt Konfetti”.  – Quelle: http://www.express.de/26741956 ©2017
In der Autonomenszene fällt das Fazit des Demo-Samstags negativ aus. Die bundesweite Mobilisierung für die Teilnahme an den Protesten sei „unterirdisch” gewesen, heißt es auf dem linksextremem Internetportal indymedia. Ein anonymer Verfasser rechnet mit der eigenen Szene ab, klagt, es seien zu wenig Unterstützer nach Köln gekommen, spricht von „läppischen 10.000 Menschen”. Es müsse erörtert werden, wie künftig eine bessere Mobilisierung zu erreichen sei, fordert er. Auf derselben Internetseite waren vor ein paar Tagen Aufrufe erschienen, Köln am 22. April in eine „Hölle” zu verwandeln, Motto: „Feuer statt Konfetti”.  – Quelle: http://www.express.de/26741956 ©2017
8.00 Uhr: In der Autonomenszene fällt das Fazit des Demo-Samstags negativ aus. Die bundesweite Mobilisierung für die Teilnahme an den Protesten sei „unterirdisch” gewesen, heißt es auf dem linksextremem Internetportal indymedia. Ein anonymer Verfasser rechnet mit der eigenen Szene ab, klagt, es seien zu wenig Unterstützer nach Köln gekommen, spricht von „läppischen 10.000 Menschen”. Es müsse erörtert werden, wie künftig eine bessere Mobilisierung zu erreichen sei, fordert er. Auf derselben Internetseite waren vor ein paar Tagen Aufrufe erschienen, Köln am 22. April in eine „Hölle” zu verwandeln, Motto: „Feuer statt Konfetti”.  – Quelle: http://www.express.de/26741956 ©2017 – Quelle: http://www.express.de/26741956 ©2017
Die bundesweite Mobilisierung für die Teilnahme an den Protesten sei "unterirdisch" gewesen, heißt es auf dem linksextremem Internetportal indymedia.  Ein anonymer Verfasser rechnet mit der eigenen Szene ab, klagt, es seien zu wenig Unterstützer nach Köln gekommen, spricht von "läppischen 10.000 Menschen". Es müsse erörtert werden, wie künftig eine bessere Mobilisierung zu erreichen sei, fordert er. Auf derselben Internetseite waren vor ein paar Tagen Aufrufe erschienen, Köln am 22. April in eine "Hölle" zu verwandeln, Motto: "Feuer statt Konfetti".
- Express.de

Die jungen Linken haben genau die gleiche Erfahrung gemacht wie die Ostermärsche die ich kommentiert habe. Es gibt keinen Nachwuchs mehr und ihr habt euch von alten Parasiten wie Reker bumsen lassen. Eure Lehrer, Profs, Sozialarbeiter und Politiker haben euch gebumst und alles was ihr dafür kriegt sind nicht Posten, sondern importierte Konkurrenten auf die wenig verbliebenen Weiber bei denen ihr euch die Fascho-Glatzen als Gegner zurückwünschen werdet. Vor kurzem hat ein schwarzer Islamist in den USA mehrere Weiße erschossen unter denen sich auch ein linksextremer Antifaschist fand, der trotzdem die Kugel gefressen hat und dem seine utopistische Rhetorik nichts nützte. Der junge Linke der noch bei seiner Mutter wohnt hat auch keine Perspektive sich weiter in diesen Organisationen zu engagieren, weil er jederzeit übergangen werden kann für ein dummes Quereinsteiger Weib das seine Titten zeigt. Oder vielleicht gibt es ja auch noch Posten die mit staatlicher Hilfe finanziert werden um Demonstrieren zu gehen und Politik zu spielen, was in den USA mit staatlicher Finanzierung übrigens komplett illegal ist, doch du wirst keine Freunde mehr haben und allein sein und alleine mit grauen Haaren bei Demos rumwatscheln von denen du eigentlich schnell wieder in deine versiffte Wohnung zurück willst um deine vier Katzen zu füttern.

Dazu kann Reker selbst fremdenfeindliche Rhetorik verwenden wenn es darum geht, dass sie nicht will dass diese AfD Leute von außen nach Köln kommen, kann Frauen die mit Gewalt konfrontiert sind allerdings nur eine Armlänge anbieten, weil die Linke eben dumm und provinziell ist. Darum sind sie auch immer geschockt und empört und provoziert wenn sie mit anderen Ideen als ihren eigenen konfrontiert sind, weil sie wirklich nichts anderes kennen, weil sie dumm und provinziell sind. Reker wirbt für Köln als Territorialismus und Nationalismus und Lebensraum in your face. Und diese Leute labern ihre Mantras runter weil es geht nirgendwo mehr hin.

"Köln steht für Weltoffenheit, Köln steht für Toleranz". Ich würde niemanden die Hand schütteln der aus Köln kommt. Man sollte auch nicht vergessen, dass Köln als römisches Heerlager gegründet wurde und von einer multikulturellen Gesellschaft aus allen Teilen des Imperiums bevölkert war, bis diese irgendwann alle in einem Loch im Boden gelandet sind.


Fazit
Du siehst bei der AfD die Enttäuschung bei der Jungen Alternative, die eigentlich auch nicht so jung ist aus besagten Gründen, weil es nicht der radikalere Kurs geworden ist sondern der alte Depp Gauland, genau so wie man bei den Linken den Frust sieht dass bei denen nix mehr geht weil ihre Führungsfiguren sie verkauft haben für einen eigenen Versorgungsposten. Ich will soviele enttäuschte, frustrierte, wütende junge Menschen wie nur möglich in ihrem Land die dann Shanks und Shivs aus verrosteten Bettpfannen schleifen für ihre Nacht der langen Messer. Dialog gibt es eh nicht mehr, Rente sowieso nicht, also worauf noch warten?

Die bundesweite Mobilisierung für die Teilnahme an den Protesten sei "unterirdisch" gewesen, heißt es auf dem linksextremem Internetportal indymedia.  Ein anonymer Verfasser rechnet mit der eigenen Szene ab, klagt, es seien zu wenig Unterstützer nach Köln gekommen, spricht von "läppischen 10.000 Menschen". Es müsse erörtert werden, wie künftig eine bessere Mobilisierung zu erreichen sei, fordert er. Auf derselben Internetseite waren vor ein paar Tagen Aufrufe erschienen, Köln am 22. April in eine "Hölle" zu verwandeln, Motto: "Feuer statt Konfetti". – Quelle: http://www.ksta.de/26750732 ©2017

8.00 Uhr: In der Autonomenszene fällt das Fazit des Demo-Samstags negativ aus. Die bundesweite Mobilisierung für die Teilnahme an den Protesten sei „unterirdisch” gewesen, heißt es auf dem linksextremem Internetportal indymedia. Ein anonymer Verfasser rechnet mit der eigenen Szene ab, klagt, es seien zu wenig Unterstützer nach Köln gekommen, spricht von „läppischen 10.000 Menschen”. Es müsse erörtert werden, wie künftig eine bessere Mobilisierung zu erreichen sei, fordert er. Auf derselben Internetseite waren vor ein paar Tagen Aufrufe erschienen, Köln am 22. April in eine „Hölle” zu verwandeln, Motto: „Feuer statt Konfetti”.  – Quelle: http://www.express.de/26741956 ©2017 – Quelle: http://www.express.de/26741956 ©2017
8.00 Uhr: In der Autonomenszene fällt das Fazit des Demo-Samstags negativ aus. Die bundesweite Mobilisierung für die Teilnahme an den Protesten sei „unterirdisch” gewesen, heißt es auf dem linksextremem Internetportal indymedia. Ein anonymer Verfasser rechnet mit der eigenen Szene ab, klagt, es seien zu wenig Unterstützer nach Köln gekommen, spricht von „läppischen 10.000 Menschen”. Es müsse erörtert werden, wie künftig eine bessere Mobilisierung zu erreichen sei, fordert er. Auf derselben Internetseite waren vor ein paar Tagen Aufrufe erschienen, Köln am 22. April in eine „Hölle” zu verwandeln, Motto: „Feuer statt Konfetti”.  – Quelle: http://www.express.de/26741956 ©2017 – Quelle: http://www.express.de/26741956 ©2017


Sie auch: 
Ende der Debatte




Kommentare:

  1. "Dialog gibt es eh nicht mehr, Rente sowieso nicht, also worauf noch warten?"

    Keine Ahnung, worauf alle, die es angehen würde noch warten, aber die fangen hald aus irgend einem Grund wieder im Teppichladen an
    https://www.youtube.com/watch?v=szzVlQ653as&spfreload=5

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  2. Als 2000er kann ich sagen: es fehlen zwar Strukturen von Jugendlichen (Außer im Drogenhandel) um den Hass auf dieses Establishment zu kanalisieren, aber er wird größer und egal ob es der Boomer-Klassenlehrer, die linke Katzenlady oder der Pegida-Rentner von nebenan ist, wir hassen eure Ideale und warten nur darauf euch fachgerecht auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern. Irgendwo zwischen Franzosen und Islam..

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  3. Dass die AfD noch mal was für junge Menschen tut kann man mittlerweile vergessen. Jetzt ist von Mindestrente und mehr Arbeitslosengeld die Rede. Oben drauf gibts auch noch eine Goldman Sachs Lesbe serviert die mit einer anderen Lesbe Familie spielt und in diesem Postgeschlechterrollenmodell zwei Söhne erzieht, oder eher beherbergt. Die Alternative ist nicht nur keine Alternative, es ist noch mehr von dem was wir jetzt haben.

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