Donnerstag, 20. April 2017

Tiere töten

Das Töten von Wirbeltieren zu Trainingszwecken

scooby stabbedy doo

Jede Armee verwendet das Töten von Tieren als Training für ihre Soldaten. Entweder um diese Tiere als Notnahrung zu verwenden, oder um die Hemmschwelle davor zuzustechen abzubauen. Hierbei überwiegt die Praktik Hühner und Kaninchen während der Ausbildung im Feld zu töten und zu zerlegen um sie als Nahrung verwenden zu können. Manchmal wird auch den Soldaten ein Kaninchen als Lebendvorrat mitgegeben wird, welches sie einen Tag lang mit sich herumtragen müssen, um es am Ende zu töten und aufzuessen.

Beim US Militär hat man zu Anfangs noch Hühner und Kaninchen für diesen Zweck zur Verfügung gestellt, wobei sich schnell herausgestellt hat, dass Rekruten aus urbanen Gegenden bzw. Stadtkinder eher dazu tendiert haben die Hühner auszuwählen, während die Rekruten aus ländlichen Gegenden die Kaninchen wählten und kurz nach dem ehm.. "schlachten" von sich aus die Augen ausgesaugt haben, welche zu 80% aus Wasser bestehen.

Aussaugen von Kaninchenaugen bei der USAF


https://youtu.be/enVMc6qqJTo?t=989
Schlachten von Hühnern und Kaninchen in der britischen Grundausbildung


Neben dem Töten zur Versorgung gibt es das Töten um zu töten.
Vor ein paar Jahren geriet die Bolivianische Armee unter Druck von Tierschutzorganisationen wie den Sodomiten von PETA, weil sie es zur Praxis gemacht hat in der Ausbildung streunende Hunde abzustechen.



Diese Übung erfüllt den Zweck die Hemmschwelle davor abzubauen zuzustechen, da es in Bolivien nicht wie im Westen selbstverständlich ist, dass Kinder bereits mit First Person Shootern bzw. "Killerspielen" und anderen Medien aufwachsen und ihre Hemmschwellen über die Jahre dadurch abbauen. Einen Gegner abstechen ist mit vielen Einflüßen auf die persönliche Wahrnehmung verbunden, wie eben die Geräuschkulisse und dem Gestank der entsteht, wenn das Opfer im Todeskampf die Kontrolle über seinen Stuhlgang verliert und wenn die Messerklinge innere Organe wie den Darm verletzt. Der Jäger weiß, dass das frisch erlegte Schwarzwild schlimmer stinkt als das gerade zuvor noch am Leben gewesene.

Das Abstechen von Straßenhunden wird von der Bolivianischen Armee heute offiziel nicht mehr praktiziert.
Die USAF hat PETA und ihren Beschwerden gesagt, sie sollen sich verpissen.


Wenn zu Trainingszwecken Tiere getötet werden, dann wäre es das Beste zu Versorgungszwecken sich auf flauschige Kaninchen zu fokusieren, zu Tötungszwecken auf Hunde. Hühner bieten eine zu große Distanz zum Menschen für eine wirkliche Lektion in Sachen töten um zu leben, auch wenn viele Stadtmenschen damit bereits völlig überfordert sind.

Siehe hier wie bspw. irakische Specal Farcas sich extatisch wie die Derwische hineinsteigern Kaninchen und Schlangen zu zerfetzen.

Wie bereits mit ihren Kostümen versuchen sie hier auch die Techniken westlicher Vorbilder zu imitieren und scheitern immer wieder daran. Der verbindende Wert unter den Rekruten solcher Lektionen wird unterminiert durch die eiferischen Tugendsignalisierungen der einzelnen.

https://youtu.be/N2rj5QcM5xY?t=1363

Werden solche Übungen nicht professionell abgehalten, dann untergraben sie nicht nur das Vertrauen in den Ausbilder, sondern auch das Vertrauen der Rekruten in diese Praktiken und die eigenen Fähigkeiten.



Siehe auch:
Die Reihe Killologie


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