Sonntag, 18. Juni 2017

Immobilien: Sozialwohnungen


Hello my name is Jimmy Pop and I'm a dumb white guy


Ich habe einen Freund der ist im Sanitärhandwerk tätig. Einer der größten Auftraggeber in diesem Bereich sind in seiner Gegend die Sozialwohnungsbetreiber. Diese Firmen wurden ursprünglich als öffentlich-rechtliche Institutionen gegründet, dann zu GmbHs umgewandelt, an denen der jeweilige Bundesstaat der Haupteigner ist. Der Staat tritt so bereits vielerorts als Bauherr auf und wenn er das tut, dann wird es auch oft teurer als geplant. Und das ist noch nicht mal das wirkliche Problem. Sein Problem, das Problem meines Freundes, sind die Menschen, die in den staatlichen Sozialbauprojekten nisten. Trotz Protest kommt auch er nicht um den Kundendienst herum und sieht sich irgendwann mit Leuten konfrontiert, die seine essentiellen Tätigkeiten in den Wohnanlagen lediglich als Störung wahrnehmen, weil sie sich nicht mal genug für die Wohnanlage interessieren, um die Notwendigkeit dieser Tätigkeiten zu erkennen. So ist man nicht nur konfrontiert mit Leuten die so die Arbeit behindern, sondern die dabei auch noch aggressiv sind, während man weiß dass man selbst als werktätiger Steuerzahler diese noch subventioniert. Manchmal wird deswegen der Arbeitsberieb vorzeitig abgebrochen, da sich einzelne Bewohner geweigert haben den Handwerkern für banale Dinge wie die Entlüftung der Heizkörper Zutritt zu ihren Nestern zu gewähren. Aufgrund dieser Geschichten und meine eigenen Erfahrungen im Kundendienst bereits bewohnter Wohnanlagen habe ich es sofort für glaubwürdig gehalten, als der Verwaltungsratvorsitzende von Grenfell sich äußerte, die Bewohner des Grenfell Hochhausesofens hätten sich der Installation von Sprinkleranlagen verweigert.

Diese Leute geben einen Dreck auf die Wohnanlage.

Es ist zudem eine populäre Art des Nebenverdienstes in der britischen Unterschicht seine zugeteilte Sozialwohnung unterzuvermieten, während man selbst ungemeldet beim Lebensabschnittspartner wohnt. Gegen Cash versteht sich. Diese Sozialwohnung wird dann dafür genutzt, wozu man diesen Wohnraum nutzt. Er wird als Bordell genutzt, als Vertriebsort für Drogen, zur Einquartierung von Schwarzarbeitern und Illegalen, oder zur Herstellung von Drogen und/oder Sprengstoff. So hatte auch der Manchester Attentäter Abedi eine Sozialwohnung genutzt um Sprengstoff herzustellen. Mehr dazu in Zukunft.
Council flat bomb factory revealed: Manchester suicide attacker 'stockpiled chemicals' and 'made devices in apartment' as police arrest two 'Libyan brothers' and bomb squad is scrambled 
Daher kam auch bei vielen Leuten der Gedanke, dass bei der Erklärung ein defekter Kühlschrank habe den Brand ausgelöst, irgendeinem Sprenggläubigen sei sein Acetonperoxid Gemisch im Kühlschrank schlecht geworden und explodiert.

Zurück zu den Sozialwohnungen.
Diese werden in Deutschland für drei Klientelgruppen gebaut;

- Die Transferleistungsempfänger, welche diesen Wohnraum vom Sozialamt finanziert bekommen.
- Die Armen, welche diesen Wohraum verbilligt bekommen.
- Staatskollaborateure, welche diesen Wohnraum als Staatsbedienstetenwohnungen bekommen.

Jede dieser Gruppen trägt das Potential zu weiterem Wachstum, da die Zukunft mit einer zunehmend automatisierten Wirtschaft noch mehr Globalisierungs- und Modernisierungsverlierer bereit hält, weshalb für diese nur die Flucht aus dem Staat und seinen Forderungen bleibt, oder die Flucht in den Staat um an Transferleistungen zu partizipieren und diese weiter zu fordern. Von daher komme ich stark ins nachdenken, ob die extrem flammbare Verkleidung von Grenfell nicht viel eher eine Backup Option als ein Baupfusch war, die weniger auffallen sollte als Duschköpfe mit elf Löchern. Es ist praktisch problematische Demografien an einem Ort zu konzentrieren.

Wie kann Wohnen in Deutschland und anderen europäischen Ländern sozialer werden? Diese Frage und konkrete Konzepte diskutieren in den kommenden Tagen rund 400 Vertreter beim Deutschen Mietertag in Magdeburg. Dabei gehe es etwa um die Forderung, dass jede dritte neu gebaute Wohnung eine Sozialwohnung sein müsse, teilte der Mieterbund vorab mit. Zudem gehe es etwa um den Aufbau eines europäischen Sozialfonds für Infrastrukturausgaben in den Mitgliedsstaaten oder den Wiederaufbau eines sozial gebundenen Unternehmenssektors, der dauerhaft die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum garantieren solle.
- dpa

Die Realität sieht so aus, dass Wohnen weiterhin bezahlbar ist, doch mehr und mehr Menschen nichts mehr anzubieten haben womit sie bezahlen könnten. Es ist nicht so dass ich mir das Wohnen nicht leisten könnte, es ist eher so dass ich an erster Stelle auf dem Markt nichts anzubieten habe. Wir können es nicht erwarten in einer Pink Collar Service Industrie uns gegenseitig Tassen von Cappuccino zu verkaufen und dabei weiterhin den ressourcenaufwendigen Lebenstil der ersten Welt zu führen, um den wir längst mit anderen Machtblöcken konkurrieren müssen.

Im globalen Wettbewerb positioniert man sich am besten mit Forderungen nach Transferleistungen

Wenn eine Gegend wirtschaftlich bergab geht, dann muss man als Immobilienbesitzer, entweder als Eigentümer mit einer Verpflichtung, oder als Vermieter mit einem Asset, möglicherweise schnell handeln.

Dieser Abstieg kann sich dadurch äußern, dass Gewerbe aus einer Gegend abzieht und diese Lücke von Gewerbe eingenommen wird, das besser nicht dort sein sollte. Also 1-Euro Läden, Spielotheken, Lebensmitteltafeln, Imbissbetriebe die zum Parken in zweiter Reihe einladen und Fassaden, die lediglich zur Geldwäsche dienen und deshalb nach kurzer Zeit, wenn die Gelder gewaschen wurden, wieder schließen.

Der Immobilienpreis geht bei dieser Entwicklung runter, was wiederum Ämter und staatliche Scheinfirmen GmbHs für Sozialwohnprojekte dazu einläd hier seinen Globalisierungsmüll abzuladen. Auch sind es bei gesetzlichen Forderungen nach Renovierungen, Modernisierungen und immer neuen Investitionen irgendwann nur noch die staatlich finanzierten Stellen, die sich diese Maßnahmen leisten können. Viele Immobilien stehen leer, weil den Besitzern die finanziellen Mittel fehlen diese Forderungen zu erfüllen und es sich einfach nicht lohnt, egal wieviele Transferleistungsempfänger noch billiger noch mehr haben möchten.

Als Eigentümer mit eigenen Strukturen die wirtschaftlich unabhängig sind könnte ich schnell versuchen Lücken zu besetzen und so Kontrolle über Territorium erlangen, bevor dieses weiter absteigt, oder ich selbst die Koffer packe.

Man kann allerdings auch das System ausbeuten, indem man bspw. in einer Gegend, in welcher ein Mehrfamilienhaus von einem Sozialwohnbauprojekt erworben wurde, eine Kulisse von Terror aufbaut gegen die Nieten die dort einquartiert werden sollen und sich stattdessen selbst dort ansetzt.

Selbst ein Sozialwohnprojekt zu betreiben, auch um dort auf Staatskosten eigene Assets anzusetzen, dazu würde ich allerdings nicht raten, denn ich rate gleichzeitig dazu diese Leute zu terrorisieren, zu tyrannisieren und zu foltern. Diese Leute und ihre Projekte bringen problematische Demografien mit ihren Gefahren in den eigenen Perimeter, das eigene Heim, was dadurch gerächt wird Gefahr in deren Perimeter, in deren Heim zu tragen.



Mehr in Zukunft



Siehe auch:
Die Reihe Immobilien
Urbanisierung und Ghettoisierung
Plebs!!!
Zukunftsperspektiven
Sozialkapital Teil 1 - Öffentlicher Raum


Kommentare:

  1. "Daher kam auch bei vielen Leuten der Gedanke, dass bei der Erklärung ein defekter Kühlschrank habe den Brand ausgelöst, irgendeinem Sprenggläubigen sei sein Acetonperoxid Gemisch im Kühlschrank schlecht geworden und explodiert."

    Der google-Übersetzer spuckt auch solche Sätze aus.

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    1. Und das einzige was du ausspuckst ist Ejakulat. Du hast bereits gezeigt dass du nicht in der Lage bist Texte zu verstehen wenn sie nicht auf Grundschulniveau sind du Erstickungskandidat.

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  2. „Der Staat - das ist die große Fiktion, daß jedermann auf Kosten von jedermann leben kann.“ Frédéric Bastiat.

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  3. Bei der Globalisierung muss auch ein alter Cum-Dumpster wie ich, der Aleman, schauen wo er seinen wertlosen alten Goatsy-Arsch noch am billigsten durchfüttern lassen kann bis zur letzten Bettpfanne.
    #SupportIsrael

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