Freitag, 7. Juli 2017

Affentanz

Krawalle und Ausschreitungen im Zuge von Demonstrationen sind ritualisierter Affentanz

Oh mein Gott voll bürgerkriegsähnlich und so *klick* *klick*

Die Medien berichten wieder effekthascherisch über Bürgerkriegsähnliche Szenen in Hamburg im Zuge des G20 Treffens, obwohl bisher kein einziger Schuss gefallen ist und kein einziger Leichensack mit ausgemustertem Weichzielmaterial befüllt wurde. Ein paar angezündete Autos und Steinwürfe gegen Polizei in moderner Schutzausrüstung sind kein Bürgerkrieg, es ist ein aufgeplusterter Affentanz.


Wenn sich primitve Stammesangehörige zu einem Krieg "verabreden", dann ist dies eine demonstrative, ritualisierte Machtdemonstration in welcher sich beide Seiten gegenseitig aufbauen und auch davon profitieren, dass der Gegner als stark und gefährlich empfunden wird, was den Sieger noch größer und stärker aussehen lässt und gleichzeitig den Verlierer etwas aus der Schuld nimmt. Zwei Gruppen von Kriegern stehen sich gegenüber, oft angefeuert von den Frauen, rufen sich gegenseitig Beleidigungen zu und gelegentlich wird einer hervortreten um einen Speer zu werfen oder einen Pfeil abzuschießen, nur um sich dann wieder in die Sicherheit seiner Gruppe zurück zu ziehen. Diese ritualisierten Demonstrationen führen in der Regel nicht zu Todesopfern. Das wirkliche Töten passiert an anderer Stelle.
What the anthropologists rarely saw, because few of them could stick around long enough to see it, was that the real Stone Age fighting went on between battles. Battles, after all, are dangerous; anyone who stays put when the arrows fly, let alone runs up to enemies to hit them with a stone ax, stands to get hurt. How much safer to hide, then pounce on people who are not expecting it … which, anthropologists found, was exactly what twentieth-century Stone Age warriors liked to do. A handful of braves would slip into enemy territory. If they caught one or two men from the rival tribe alone, they would kill them; one or two women, they would rape them and drag them home. If they encountered groups big enough to fight back, they hid. 
Even better than ambushes, though, were dawn raids, grisly episodes that crop up so often in the anthropological literature that habitual readers become numb to their horror. For a raid, a dozen or more warriors must creep all the way to an enemy village. It is nerve-racking work, and most ventures are abandoned before the killers even reach their destination. But if all goes well, the raiders get to their target during darkness and attack just as the sun rises. Even then, they normally manage to kill just one or two people (often men stepping out to urinate first thing in the morning) before panicking and running away.
- Ian Morris, War: What is it good for?

Solange die Polizei sich nicht dazu entscheidet wirkliche Gewalt einzusetzen wird es in Hamburg keine wirklichen Opfer geben. Die Linken mit ihrem ständigen "die Polizei eskaliert" wirken dabei wie der schwarze Sheriff in Blazing Saddles, der sich selbst den Revolver an den Kopf hält und allen droht, dass wenn sie eine falsche Bewegung machen, der Nigger eine Kugel verpasst bekommt.


Die Lektionen für die Bürger der Stadt Hamburg sind durch die Brandstiftung, dass der Staat sie und ihr Eigentum nicht ständig beschützen kann und es besser für viele Fahrzeughalter gewesen wäre eine Nachbarschaftswache zu organisieren und den Zugang zu ihrem Viertel zu kontrollieren. Angesichts dieser Kulisse würden die Linken nach der Polizei rufen, sobald die ehemaligen Besitzer in Brand gesteckter Fahrzeuge aus zu protzigen Bonzenkarren neigenden Demografien Brandflaschen und Handgranaten auf linke Einrichtungen werfen und Linke bei Nacht und Nebel, abseits der Affentanzrituale, schwer schädigen oder ermorden. Autos werden in ganz Hamburg angezündet um Sicherheits- und Rettungskräfte abzulenken und Ressourcen von anderen Schauplätzen abzuziehen. Abgesehen von dem Materialschaden passiert allerdings nichts, da dieser Affentanz die genau dafür vorgesehene Niesche ist die den antikapitalistischen Rebellen zugewiesen wurde und in welcher sie nach den inoffiziellen Regeln Dampf ablassen können. Voll Hölle und bürgerkriegsähnlich und so.

We certainly do not claim that leftists, even of the over-socialized type, NEVER rebel against the fundamental values of our society. Clearly they sometimes do. Some oversocialized leftists have gone so far as to rebel against one of modern society's most important principles by engaging in physical violence. By their own account, violence is for them a form of "liberation." In other words, by committing violence they break through the psychological restraints that have been trained into them. Because they are oversocialized these restraints have been more confining for them than for others; hence their need to break free of them. But they usually justify their rebellion in terms of mainstream values. If they engage in violence they claim to be fighting against racism or the like.
- Ted Kaczynski: UNA-Bomber Manifesto


Auch wenn die einzigen die verhaftet werden wieder die Nachzügler sein werden sind solche Ereignisse eine willkommene Möglichkeit die man den Linken bieten kann sich selbst zu enttarnen. Für weitere Beiträge zu der Thematik siehe die Reihe Counter Insurgency und Death Squads. Weckt mich wieder wenn die ersten Köpfe rollen.

Mehr in Zukunft.



1 Kommentar:

  1. https://www.youtube.com/watch?v=ojToYs6nCnk

    ok, ist Spiegel TV und so. Dennoch interessant und teilweise sogar lustig, vor allem dann, wenn die Demonstranten auf die Fresse kriegen (ok, ist selten).

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