Montag, 3. Juli 2017

Interview mit dem Autor John Mosby über die extreme Linke, Konflikt und Kollaps



Der ehemalige US Ranger, Special Forces Operator, Autor und Waffenausbilder John Mosby hat mit uns über die gewalttätige Linke, die Rechte, den Konflikt zwischen diesen und den stattfindenden Kollaps gesprochen.



PC:
Zuallererst danke dafür, dass du dir die Zeit genommen hast mit uns zu reden.

In deinem Artikel vom 7.Februar dieses Jahres, "Skull-Stomping Sacred Cows: Reality Isn’t Nice. It’s a 2×4 to the Teeth.", schreibst du über das Thema der ansteigenden linken Gewalttaten in den USA seit der Kandidatur und späteren Präsidentschaft von Donald Trump und viele der falschen Vorstellungen welche die Tactical Community in den USA hat im Bezug zu diesem Thema. Was war dein erster Gedanke als du darauf aufmerksam wurdest, dass die Linksextremisten sich bewaffnen und trainieren wollen?


Mosby:
Ich würde sagen meine ersten Gedanken waren drei:
1. Ich habe mich gefragt; warum haben die damit so lange gebraucht?
2. Das wird sicher wahnsinnig interessant.
3. Ich frage mich wie viele Leute in der Rechten die Geschichte der Bolschewisten in Russland kennen?

Tatsache ist, dass die extreme Linke, im Kontext der USA, vielleicht gar kein großes Element sind in der Linken, ganz zu schweigen von der amerikanischen Wählerschaft, aber die Bolschewisten waren die kleinste Sekte der kleinsten politischen Partei Russland, während der Februar Phase der russischen Revolution. Als dann die Oktober Phase kam hatten sie es geschafft die Führung in den verschiedenen Sowjets zu übernehmen und kontrollierten die russische Regierung. Wie das amerikanische Klischee lautet; Es ist nicht die Größe des Hundes im Kampf, es ist die Größe des Kampfes im Hund.

Solange die Menschen in Opposition zur Linken sich nicht dazu entscheiden damit aufzuhören nette, gesetzestreue, gute Bürger zu sein, und dazu bereit werden dreckig und gemein zu sein, und das ziemlich schnell, werden sie nichts gewinnen nur wegen "Deus Vult".



PC:
Wenn es um Operationsmuster geht, dann komme ich nicht darum herum zu bemerken, dass der Modus Operandi der Prepper Community das professionelle Wegrennen in Form von "Bug out" ist um dann wo anders eine Lokalität zu verteidigen, während die organisierte radikale Linke ein hochentwickeltes Angriffsmuster in Form von Flash Mobs hat und in kurzer Zeit im Falle eines Cause Célèbre Leute mobilisieren kann. Wir sehen so ein Muster im Grunde seit der 1935 Harlem Riots. Was ist dein Eindruck bei diesen Angriffstatiken und wie sie benutzt werden?


Mosby:
Die Linke hat eine längere Geschichte als bis dahin von Basisorganisation und davon Kontrolle auf allen Ebenen zu übernehmen, indem sie Kader aussendet um lokalen Organisationen beizutreten, sie zu organisieren und diese ansonsten lokalen Organisationen zu führen. Seht euch die Unternehmungen der Bolschewisten an, mit den lokalen Sowjeträten, unter der provisorischen Regierung in Russland, als der Zar abgedankt hat.

Wie mein Großvater mir einmal gesagt hat, und ich erwähne dass in meinem Buch "Forging the Hero", "Es gibt nichts neues unter der Sonne, Junge."

Eine der großen Frustrationen die alle Historiker teilen ist, dass Leute viel darüber reden dass "niemand aus der Geschichte lernt", und "Geschichte sich wiederholt". Wir sehen dieselben Ereignisse; auf der Mikro-Ebene mit Marxismus-Leninismus, und der Makro-Ebene im Zyklus der Imperien.

Ob du dir die Unternehmungen der verschiedenen Antifa Linken ansiehst, oder Förderung von Masseneinwanderung von Außenseitern durch die Eliten, um so die Kontrolle über die sozio-politische Situation behalten was für die ungefähr so gut funktioniert wie für die Patrizierklasse in Rom wir sehen wie sich dieselben Muster wiederholen, auf lange wie auf kurze Zeit.



PC:
Wir sehen eine Menge Verachtung in der Tactical Community gegenüber Linksradikalen, da sie diese meistens assoziieren mit den Stereotypen von Pyjama Boys und fetten Säuen mit pinken Haaren. Aus irgendeinem Grund, und wir machen die selben Erfahrungen hier, können die sich nicht in die Natur eines solchen Konfliktes hineinversetzen, dass es in einem solchen Konflikt kein mano a mano Duell und suizidales Bravado gibt für den fairen Kampf. Wenn man sich ansieht wie die Linke kämpft, von Bike Lock Guy bis Überraschungsangriffen durch Leute mit abartigen sexuellen Fetischen, hast du dabei den Eindruck dass diese nicht nur eher dazu bereit sich zu kämpfen, zu verletzen und zu töten, sondern auch dass ihre Hemmschwelle sehr viel niedriger ist als die von Leuten die sich auf Facebook über eine Jagdsaison auf Linksliberale freuen? Und was ist dein Eindruck von der allgemeinen geistigen Verfassung des durchschnittlichen Black Block Fußssoldaten?


Mosby:
Absolut. Bisher, hier in den Staaten, wir sehen dass die meisten dieser Schwachköpfe die in den Medien landen dann in Handschellen enden. Dass Problem dabei ist, dass sind die Großmäuler und die, die dumm genug waren sich erwischen zu lassen. Doch selbst dann sorgen sie noch für Verluste unter ihren Gegnern.

In den USA reden die Prepper/Militia Typen davon wie es sein wird "wenn sie erst mal von der Cauch hoch kommen". Das Problem ist, dass das wie der Schwarzgürtel im Karate ist der sich anlegt mit dem dürren kleinen Biker mit der fußlangen Abschleppkette und dem Springmesser. Der Karate Typ wird vielleicht tatsächlich wissen WIE man besser kämpft als der Biker, aber der Biker gewinnt am Ende, weil während Karate Typ versucht Dinge zu moralisieren, der Biker bereits die Kette um Mr. Sidekicks Schädel wickelt.

Das bedeutet nicht der Schwarzgürtel sollte in die Biker Bar seiner Nachbarschaft reinmarschieren und Leute schlagen ohne Grund, aber wenn der Biker Typ auftaucht, anstelle von moralisierung, oder versuche sich aus der Situation zu reden, dann ist Karate Dude besser bereit es krachen zu lassen.

Anstelle von Geschwätz auf Facebook oder Twitter darüber was für ein Badass du bist, mit deinen Knarren und Messern, bin ich eher beeindruckt von einem Typ der darüber redet wie schwer sein Trainingskurs gerade war. Ich bin mehr beeindruckt von dem Typen der auf Instagram Bilder von seinem Garten postet, oder wie er gerade sechs Stunden den Nachbarn geholfen hat einen Hühnerstall zu bauen. Dinge die wirklich zählen und die Fähigkeit demonstrieren etwas zu tun außer zu reden.



PC:
Du machst einige Bemerkungen in Bezug zu Waffenkultur und Multicam Fetischismus und ich habe den Eindruck, dass diese Kultur generell etwas sehr kostenintensives ist und die Leute die sich dort beteiligen zum Großteil stabile Jobs haben für die finanziellen und materiellen Mittel die es dafür braucht, während die Linke im wahrsten Sinne Punks aus der Gosse und Ganoven rekrutieren kann, auch nur mit dem Versprechen auf Plünderung.
Ist diese Asymmetrie ein Vorteil, oder hält sie Leute zurück die mehr zu verlieren haben als ihre Gegner?


Mosby:
Ich denke das ist ein RIESIGER Teil dieser Gleichung. Wir - und ich sage "wir" im verallgemeinerten Sinne, nicht spezifisch du oder ich, da ich entschieden habe nicht in diese Falle zu tappen - wurden sehr, sehr stark Konditioniert von der merkantilistischen Klasse speziell, und von Zivilisation generell, sehr besorgt um unseren materiellen Wohlstand zu sein, besonders um unser finanzielles Kapital. Der Gedanke, dass wir unser Haus, oder Auto, oder unser ganzes "Zeug" verlieren könnten, der Gedanke dass wir vielleicht in einem kleineren Haus wohnen, unsere eigenen Lebensmittel anbauen, oder jemanden weh tun müssten um uns selbst und unsere Angehörigen zu schützen - anstelle diese Aufgaben an andere abzugeben... wir werden konditioniert von den Leuten die wir dafür anheuern diese Aufgaben zu übernehmen, dass sie selbst zu übernehmen ein Rückschritt in der Evolution wäre. Der Gedanke "Zeug" zu verlieren ist scheiss beängstigend für die meisten Menschen, da sie die soziale Bestätigung ihrer Mitmenschen brauchen. 



PC:
Mir ist aufgefallen, dass einer der Facebook Kommentare anmerken wollte, dass die Linke keine Waffenkultur besitzt und keine Handbücher in Bezug zu Dingen wie OPSEC. In meiner eigenen Erfahrung allerdings habe ich linke Operations Handbücher gesehen von Infopapier über Propagandaaktionen mit Sprühfarbe, bis zu digitaler OPSEC für Cyberkriminalität wie Bankenbetrug. Wir sehen selbst eine Form von Open Source Jihad unter den radikalen Muslimen mit Onlinepublikationen und Videos. Nicht zu erwähnen die öffentliche Bibliothek der US Army welche alle möglichen Handbücher zur Verfügung stellt. Hast du den Eindruck, dass die Rechte einfach zu wenig Erfahrung hat mit kriminellen Vorgehensweisen und generell Kriminellen und selbst einen Mangel an kriminellen Denken hat für die dreckigen Seiten eines schmutzigen Krieges? Und was ist deine Betrachtungsweise wenn es um die verstrickten kriminellen Elemente in politischen Konflikten geht?


Mosby:
Wenn wir uns Revolutionen und Aufstände ansehen, im historischen Sinne, dann sehen wir dass viele der Kern Kader einen tiefen Hintergrund mit, oder mindestens einen sicheren Umgang mit kriminellen Elementen hatten. Und natürlich, für einen großen Teil der materiellen Unterstützung die eine Revolution oder ein Aufstand benötigt, MÜSSEN sie dafür Kontakte mit der kriminellen Unterwelt machen.

Und da die meisten Leute in der "traditionellen" Waffenkultur sehr gesetzestreu sind, fühlen sie sich sehr unwohl mit dem Gedanken auf Kriminelle zu treffen, ganz zu schweigen davon Zeit mit ihnen zu verbringen.

Es gibt natürlich verschiedene Arten von Kriminellen, aber generell denke ich, die meisten der "good guys" würden sich einen Gefallen tun damit etwas weniger Zeit in der Sonntagsschule, und ein wenig mehr Zeit im schlechteren Teil der Stadt zu verbringen an einem Samstag Abend.



PC:
Ist es der höhere Standard für Moral der die Rechte zurückhält im Konflikt mit alinskischen Taktiken, oder ihr Wohlstand, oder etwas anderes?


Mosby:
Ja und nein. I denke die Idee von "fairen Kämpfen" ist vielen Leuten wichtig, auch wenn sie etwas anderes sagen. Das ist klar ein moralisches Ding, wenn auch ein dummes moralisches Ding.
Ich denke die zuvor erwähnte Affluenza, und die Angst vor dem Verlust von "Zeug", ist ein großer Faktor. Ich denke auch da hier viel Feigheit mit im Spiel ist. Feigheit im Sinne von Angst davor als Krimineller gebrandmarkt zu werden, oder irgendein anderes "schlimmes Wort", oder... schau, Studien haben ziemlich klar demonstriert dass die überwältigende Mehrheit der Amerikaner im Erwachsenenalter - und ich vermute die prozentualen Zahlen sind in Westeuropa noch höher - noch nie in einer physischen Auseinandersetzung war. Von denen die in einer physischen Auseinandersetzung waren, davon war die Mehrheit Rangeleien auf dem Schulhof.

Also gibt es eine sehr reale, sehr unbemerkte Angst vor Verletzung oder Schmerz, die zum Verlangen führt zu deeskalieren, anstatt sich physisch anzulegen mit den bösen Buben. Jeder wird es verleugnen, aber wenn du anfängst wirklich nachzuharken, dann sind die meisten sehr, sehr abgeneigt gegenüber allem was selbst das kleinste Risiko birgt von physischer Verletzung und Schmerz, selbst wenn nur temporär. Kombiniert mit der moralischen Furcht vor sozialer Ablehnung bei Freunden und Nachbarn dafür ein "Krimineller", oder "Rassist", oder "Faschist" zu sein, ist das ein Hauptfaktor für den Mangel an physischer Courage, denke ich.



PC:
Du erwähntest die Möglichkeit einfacher Brandstiftung als Mittel des Kampfes und vor dem US Bürgerkrieg sahen wir kleine, regionale Konflikte wie Bleeding Kansas und andere Nebenschauplätze welche zu ihrer damaligen Zeit als Kriminalität aufgefasst wurden und erst später als eine frühe Phase eines größeren Konfliktes begriffen wurden. Denkst du es gibt überhaupt Potential für einen offenen Konflikt, oder selbst für einen schmutzigen Krieg wie man ihn in einigen Ländern Südamerikas während des Kalten Krieges gesehen hat? Oder wird es auf der Stufe einfacher Kriminalität bleiben die mehr oder weniger in ein ideologisches Muster passt?


Mosby:
Ich vermute es wird zum Großteil ein "Schmutziger Krieg", besonders in der Anfangsphase, die wir gerade sehen. Es wird für die Regierung einfach genug bleiben es als "Einsame Wölfe", oder "einfache Kriminelle" und so weiter abzuschreiben. Die Überlebenschancen der beteiligten Parteien ist zudem höher. Eine Wahrheit von Unkonventioneller Kriegsführung ist dass diese Art von Untergrund Attacken—Hinterhalte und Sabotageakte—eine höhere Überlebenschance bieten als uniformierte Paramilitärische Operationen, bei welchen die Regierungskräfte ihre technologische Überlegenheit wie Flugzeuge und Bomben einsetzen können.

Weißt du, wenn ein verzogener Sozialist sich dazu entscheidet einen Molotow Cocktail auf ein Polizeiauto zu werfen und dann wieder in seiner oberen Mittelklasse Nachbarschaft verschwindet braucht es eine Menge Polizeieinsatzstunden und Mühe ihn aufzuspüren und festzunehmen. Die können nicht einfach ein paar Bomben auf die Nachbarschaft abwerfen und das war es dann. Wenn sie die Mittelklassen Nachbarschaften wegsprengen, wer zahlt dann die Steuern? Wenn du eine organisierte, uniformierte Streitmacht im Feld hast, dann ist es vergleichsweise einfach die zu lokalisieren und eine scheiss große Menge an Feuerkraft darauf abzuladen. Das ist der Unterschied darin gegen Al Qaida und die Taliban zu kämpfen, oder die Irakische Armee zu überrollen auf dem Weg nach Bagdad.



PC:
In manchen europäischen Städten besetzen linke Kommunen Gebäude und nutzen diese als Basis um territoriale Ansprüche auszuweiten auf Straßen und ganze Nachbarschaften. Wie ist die territoriale Situation im Bezug zu Linksradikalen in den USA als Mittel der Machtdemonstration? Ich meine, ich habe bisher noch keine libertäre Zone gesehen. Und wie würdest du eine solche Machtdemonstration einschätzen und wie sollten Leute reagieren in deren Radius so etwas passiert?


Mosby:
Ich denke traditionell ist Amerika nicht so offen mit seinem Kastensystem wie es Europa ist. Obwohl wir soziale Kasten haben und immer schon hatten, die soziale Leiter hinaufklettern war niemals so einfach wie es unser Nationaler Mythos aussehen lassen will, obwohl dieser nationale Mythos wichtig ist, wie ich in meinem Buch Forging the Hero erwähne, also versuchen wir zumindest es so aussehen zu lassen, als ob es wahr wäre. Das bedeutet, dass du ein ziemlich weit gestricktes Muster verschiedenster politischer Meinungen und Zugehörigkeiten in jeder beliebigen Nachbarschaft hast. Selbst auf meinem Berg, im konservativen, protestantischen, ländlichen Süden der USA, gibt es Linke die Bernie Sanders und Hillary Clinton in der letzten Wahl unterstütz haben. Da gibt es Katholiken, Heiden und Atheisten zwischen den Baptisten und Pfingstlern und Presbyterianern.

Also denke ich nicht, dass es hier eine Angelegenheit auf Gemeinschaftsstufe ist, für den Moment. Es ist eher eine Angelegenheit größerer Städte wo es der Linken gelungen ist Kontrolle über das Rathaus zu übernehmen, dank dem Druckmittel ihrer verschiedenen Unterstützungsdemografien, und DAS wirkt sich sehr negativ aus.

In DIESEM Fall hast du einige Optionen entlang eines Kontinuum. Die erste ist einfacher ziviler Ungehorsam. "Oh, die Stadtverwaltung sagt mir ich kann kein Nutzvieh halten. Scheiss auf die, ich werde ein paar Kaninchen in meinem Garten züchten und vielleicht ein paar Hühner." Als nächstes schafft man sich etwas Privatsphäre durch einen Sichtschutzzaun oder eine Hecke und schafft die Viecher in seinen Garten. Wenn man erwischt wird, dann zahlt man die Strafe, schafft die Tiere für sechs Monate beiseite, und fängt dann wieder an bis man erneut erwischt wird. Das ist teuer, doch in sechs Monaten kann man eine Menge Eier und Fleisch gewinnen... möglicherweise genug um den Unterschied auszugleichen dazuwischen diese Dinge einzukaufen und dem Bußgeld, also gewinnt man am Ende.

Wir sehen auch wie in der Volksrepublik China und einigen muslimischen Nationen im mittleren Osten Christentum unter Strafe steht, aber Christen immer noch Missionare hin schicken um in "Heimkirchen" gemeine Gottesdienste zu halten. Das ist ziviler Ungehorsam auf einer höheren Stufe, mit einem höheren Risiko. Alle diese Sachen sind low-level Widerstand den eine Person unternehmen kann, in dem Beispiel von dir, um den Linken den metaphorischen Mittelfinger zu zeigen.

Schusswaffen sind verboten? Okay, dann besorg dir eine Schusswaffe auf dem Schwarzmarkt. Mach Trockenübungen damit. Wenn es darauf ankommt sie zu benutzen, dann sei bereit dafür sie im Müll irgendwo oder in einem Fluss zu entsorgen. Wenn man sie zuhause verwenden muss, dann bist du besser dafür bereit zu verschwinden und dort hin auszuweichen, wo es freundlicher ist, bevor die Polizei auftaucht.

Der ultimative und letzte Schritt ist es bereit dafür zu sein sich an politischer Gewalt zu beteiligen, aber solange es keinen aktiven, organisierten Einsatz gibt—du weißt schon, den die Linke hat und welcher der Rechten mangelt—wirst du damit entweder einen Märtyrer aus dir machen, oder in den Wind pissen.



PC:
Dein Artikel erwähnt die Möglichkeit von Doxxing, also die Enttarnung der privaten Persona, durch Linksradikale, während wir in der Zwischenzeit gesehen haben dass es oft der maskierte Linksextremist ist der enttarnt wird, wie bspw. der Sucker Punch Typ welcher als BDSM Sub enttarnt wurde, genau so wie der Professor welcher in Berkley Demonstranten mit einem Bügelschloss angegriffen hat und jetzt wahrscheinlich in den Knast wandert. Beide dieser Fälle wurden von der 4chan Community enttarnt. Was ist deine Meinung zu dieser Art von Überwachung durch die Basis dadurch dass überall Smartphones mit Kameras sind, genau so wie Basis Aufklärungsarbeit?


Mosby:
Was dem einen recht ist ist dem andern billig, richtig? I denke es ist eine gute Sache dass es ein wachsendes Interesse an der Basis für Informationserfassung UND akkurater Analyse gibt. Ich habe dabei wirklich nur zwei Bedenken, welche ich auch in meinem Kursen "Auxiliary and Support Functions" ausdrücke, sowie in meinem zweiten Buch, ,,The Reluctant Partisan, Volume Two: The Underground": Zuerst ist es der Hang dazu unter Preppern und Survivalisten "Analysen" zu machen die komplett und offensichtlich falsch sind. Das passiert generell dadurch dass sie versuchen Propagandapunkte zu gewinnen wie "Oh, schaut, die Regierung gibt Panzer an die Polizeibehörden!". In diesem Fall sind es meist leichte Panzerfahrzeuge, nicht Panzer. Panzer sind scheiss furchteinflößend, während selbst Susy die Hausfrau den Sinn darin erkennen kann, dass das lokale Polizei Sondereinsatzkommando ein gepanzertes Fahrzeug für hochriskante Aufgaben hat. Also missrepräsentieren sie absichtlich solche Informationen.

Mein zweiter Punkt ist etwas, das ich auch oft sehe. Das ist Informationssammlung und -auswertung die resultiert in echter, nützlicher und gut analysierter Informationsgewinnung, aber es gibt niemanden mit den Fähigkeiten und Möglichkeiten der danach handeln kann. In diesem Fall ist es keine brauchbare Information mehr. Es ist nur Information. Der Aufwand hätte besser auf etwas verwendet werden können das wirklich den Leuten etwas nütz an die es weiter gegeben wird. In den Fällen die du erwähnt sind die Informationen an die Sicherheitsbehörden gelangt, welche nach diesen handeln können und dies auch getan haben. Das war nützlich.



PC:
Ich habe den Eindruck die Tactical Community fokusiert sich gerne auf gepimpte Knarren mit Magpul Anbauteilen und Ausrüstung, Dinge die man kaufen kann, nicht so sehr auf Aufklärungsarbeit oder Gesetze. Was sind deine Gedanken zu Geheimdienstarbeit generell und Dinge wie Infiltration zum Beispiel?


Mosby:
Ich denke ich habe das bereits behandelt, doch von einem anderen Blickwinkel sage ich soviel: Ich habe eine Menge Kritik dafür gekriegt indem ich Preppern und Survivalisten in den USA klar gemacht habe, dass wenn sie sich selbst als diese ernsten Revolverhelden betrachten, dann fangen sie besser an auch so zu handeln. Dass bedeutet hartes physisches Training, qualifizierendes Training mit Waffen, etc. Ich kriege dann viel zu hören von der Sorte, "ich bin zu alt und verbraucht", "ich bin zu fett für physisches Training", und so weiter. Auch wenn das bescheuerte, geistig zurückgebliebene Reaktionen sind, das ist schon okay. Nicht jeder gehört zu der 1% Elite, sonst wäre es ja keine 1% Elite mehr, richtig? Es gibt immer noch andere wichtige Aufgaben im Clan. Die sollten weniger Zeit damit verbringen darüber zu labern was für badass Revolverhelden sie sind und mehr Zeit darauf verwenden zu erlernen wie Aufklärung und Unterstützung funktioniert.



PC:
Du hast erwähnt, dass die Rechte oft vor Konflikt zurückscheut wenn er kommt, dass man dort lieber alle dazu anhält Ruhe zu bewahren und solche Sachen den Autoritäten überlässt. Was sind deine Gedanken zum Outsourcen von Drecksarbeit während eines bewaffneten Konflikts an Söldner, oder speziell für den Zweck rekrutierte Entbehrliche.


Mosby:
Auf einer Nationalstaatsebene denke ich so etwas kommt zurück und beißt einen in den Arsch, entweder dadurch dass du die von dir bewaffneten und trainierten Söldner jetzt bekämpfen musst, oder dadurch dass du eine schwer bewaffnete, erfahrene Streitmacht geschaffen hast, welche einzig und allein durch Geld an dich gebunden ist... bis ihnen jemand mehr Geld bietet als du, oder du dich dazu entscheidest das Unternehmen ist es nicht länger wert und sie nicht mehr bezahlst.

Auf einer lokalen Gemeindeebene, ich denke gilt dasselbe, aber ich denke auch es ist gerade hier in den Staaten nicht realisierbar. Klar kannst du Sicherheitspersonal anheuern, doch von denen dann zu verlangen offensive, direkte Aktionen durchzuführen ist eine schlechte Idee. Entweder a) sie schauen dich an wie einen Idioten und weisen darauf hin dass dies gegen das Gesetz ist, oder b) sie werden erwischt und wenn sie verhört werden, dann zögern sie nicht ihre Auftragsgeber zu nennen.



PC:
Ich sehe viel Elitismus in der Tactical Community mit ihren hohen Ansprüchen an Teilhaben von Jahren an Training und Multicam Spielzeug und die finanziellen Mittel die dies alles verlangt, während du gemeint hast du kannst innerhalb von Tagen selbst einem Affen beibringen wie man ein Sturmgewehr benutzt. Denkst du dieses elitäre Denken unterminiert die Kapazitäten für Rekrutierung und könnte zu einem Nachteil führen wenn der Gegner 60 zugekokste Kindersoldaten ins Feld schicken kann, welche vor ein paar Tagen noch die unglücklichen Trottel waren auf welche erstere Gruppe so heruntergeschaut hat?


Mosby:
Natürlich. Wie Colonel Beckwith, der Gründer der US Special Operations Division Delta angeblich gesagt hat; ,,Ich ziehe lieber mit sieben echten Kerlen los als mit hundert Trotteln.''

Qualität macht viel aus. Das Problem ist, es gibt nicht ansatzweise soviel Qualität in der Tactical Community wie viele glauben. Egal ob es um taktische Professionalität geht, moralische Courage, oder Mut zu physischen Konfrontationen, es wird zu viel geredet und viel weniger getan als getan werden muss.

Ich habe viele Leute in meinen Kursen die sind "Mann, ich hab schon mit diesem Typen und jenem Typen gemacht, und mit diesen drei Typen auch! Ich trainiere seit 2003! Ich bin ein Experte!". Und dann können sie keine grundlegenden Aufgaben ausführen unter Druck. Das Problem ist, die haben tatsächlich mit allen diesen Typen trainiert, doch dann sind sie nachhause gegangen und ihre Knarren und ihre cool-guy Ausrüstung wieder in den Schrank und nicht wieder raus genommen bis zum nächsten Kurs.

Wenn es um physische Fähigkeiten geht, dann ist das zwar immer noch eine Stufe über dem Typen der noch nie eine Schusswaffe angefasst hat, aber ernsthaft, du kannst die ganze cool-guy Ausrüstung haben und auch ein paar Fähigkeiten, doch wenn du nicht willens bist einen anderen Menschen physisch zu verletzen, dann spielst du nur rum. Das ist der Unterschied zwischen dem mittelklassen Yuppie der in seine Aikido Klasse geht, seinen teuren japanischen Pyjama und Hakame Hosen trägt und ein originales feudalzeitliches Samuraischwert besitzt, und dem Stadtkind welches Boxen gelernt hat in einem unscheinbaren Boxclub für 10 Dollar im Monat. Ich kann diesem Boxer das Schwert geben und auch wenn er nicht die ganzen coolen Techniken kennt, er hat den Willen mit Hass zuzuschlagen, und er wird dich in Stücke hacken. Währenddessen wird Yuppie Boy darauf warten bis du die erste Bewegung anfängst so dass er seine "moralisch überlegenen" Konter probieren kann.



PC:
Was sind deine Gedanken zu Dinge wie IEDs und diese Dinge welche in einem Guerrilla Krieg die meisten Verluste verursachen? Konzentierten sich Leute zu sehr auf Schusswaffen, anstatt auf Dinge wie Mörser und Minen und andere Waffensysteme welche den Operator nicht in direkter Linie mit seinem Ziel setzen und damit in Gefahr bringen.


Mosby:
Ja. Leute konzentieren sich zu sehr auf Schusswaffen, doch viel mehr Soldaten werden getötet und verkrüppelt durch IEDs. Für die Antifa und die Linken verlangt es nicht viel physischen Mut IEDs zu bauen. Es braucht nur den Willen Menschen zu verletzen um ihre Ziele zu erreichen.



PC:
Du Erwähnst die Notwendigkeit "Civilian Irregular Defense Groups" aufzubauen im Falle eines Konflikts, wie es Speical Forces Gruppen machen unter einheimischen Bevölkerungen. Sowas braucht eine starke Vertrauensbindung dieser Bevölkerung in die Special Forces und heute ist es so, dass es eher die Linke ist die diese Vertrauensbasis und positive Beziehung zur Bevölkerung und ihren Pool an Ressourcen hat, als die rechte Milizbewegung. Ich habe die Hausbesetzerszene erwähnt und natürlich macht das einen unterschied je nachdem wo man ist. Was sind deine Gedanken zu grundlegenden "Hearts and Minds" Operationen im Bezug zur eigenen Gemeinschaft?


Mosby:
"Wenn du sie an den Eiern packst, dann werden ihre Herzen folgen!" ist ein lustiger Machospruch, aber auch demonstrativ falsch. Du kannst mich an den Eiern packen und dann ist mindestens eine deiner Hände beschäftigt, was es mir erlaubt dir in dein scheiss Gesicht zu schlagen.

"Beziehungen aufzubauen" und "Hearts and Minds" hat eine schlechte Reputation gekriegt, selbst in der Special Forces Community, doch das lag daran dass wir es falsch gemacht haben, für eine scheiss lange Zeit. Schau dir die Special Forces Typen an die mit den Montagnards und Nungs in Vietnam gearbeitet haben. Die sind nicht da hin gegangen und haben versucht diese kleinen braunen Typen dazu zu bringen wie US Soldaten zu sein. Die sind dort hin gegangen und wurden zuerst selbst zu Montagnard und Nung und haben ihnen dann beigebracht wie man effektiv modernes Equitment, Taktiken, Techniken und Prozedere anwendet.

Wenn du ein Special Forces Team in irgendein Scheissloch in der dritten Welt schickst und dann erwartest dass die dort Sachen auf deine Weise tun wegen "Murica", dann baust du keine positiven Beziehungen auf und damit gewinnst du auch keine "Hearts and Minds". Also eine Philosophy wegzuwerfen weil sie "nicht funktionier" wenn sie nicht funktioniert weil du es nicht richtig machst ist einfach dumm.

In unserem Kontext bedeutet "Hearts and Minds" in eine ländliche Agrargemeinschaft zu ziehen und wenn meine Nachbarn erwähnen dass sie am Mittwoch Heuernte machen, dann werde ich um 0500 am Mittwoch bei ihnen aufkreuzen mit Arbeitshandschuhen, bereit zu helfen, ohne dass man mich darum bitten muss. Genau so wie bei einer 80 jährigen alten Dame deren Mann gestorben ist aufzutauchen und ihren Rasen zu mähen. Oder den Nachbarn etwas aus meinem Garten abzugeben die zu beschäftigt sind selbst einen Garten zu haben, oder den Nachbarn die einen Haufen Kinder haben.

Gute Beziehungen aufzubauen geht darum wo hin zu ziehen und nicht darüber zu reden wie Dinge gemacht wurden wo auch immer du hergekommen bist. Wenn ich wollte dass Dinge so gemacht werden wie in Kalifornien, dann würde ich nach Kalifornien ziehen. Es geht darum sich in eine lokale Gemeinschaft einzufügen und nützlich zu machen. Wenn du dann Teil dieser Gemeinschaft bist und einen Wert hast, dann wirst du sehen wie Leute dich auch nach deiner Meinung und nach Rat fragen.



PC:
Wir sehen bei der Linken ein ganzes logistisches Unterstützersystem welches nicht nur Anhänger rekrutiert und trainiert um Verbrechen zu begehen, sondern auch juristische Netzwerke, Unterstützung während der Haftzeit und Anstellungsverhältnisse nachdem Strafen abgesessen wurden, durch welches Anhänger innerhalb der Organisationen aufsteigen. Momentan ist die Rechte immer noch von Crowdfunding abhängig welche durch dritte Parteien organisiert werden im Falle dessen, dass einer ihrer Anhänger in rechtliche Schwierigkeiten kommt. Was sind deine Gedanken zu solchen Unterstützungssystemen? Haben diese Wert, sind sie notwendig, oder könnten sie zu illegalem Verhalten motivieren?


Mosby:
Ich denke solche Unterstützung ist 90% um einen Kampf zu gewinnen. Solche Unterstützungsmechanismus—die Auxiliary, um den Doktrinbegriff zu verwenden— nicht zu haben wenn man direkte Aktionen durchführt ist einfach dumm. Was die Motivation zu illegalem Verhalten angeht.... meh.



PC:
Du bist nicht nur Buchautor sondern schreibst auch einen Blog und bist Gast bei Podcasts. Was sind deine Gedanken zu solchen selbst produzierten Medien und ihre Wichtigkeit in einem Konfliktszenario?


Mosby:
Ich denke die wachsende Legitimität von "Untergrund" und "alternativen" Medien wird eine ziemlich signifikante Rolle spielen im fortschreitenden Kollaps. Es bietet Leuten eine Quelle für Informationen von welchen sie denken dass diese für sie relevant sind, ohne die kognitive Voreingenommenheit der "Eliten". In meiner ländlichen Gemeinde ist es auf lange Dauer nicht relevant was Leute in der Stadt tun. Noch weniger relevant ist es was irgendwelche Hollywood Schauspieler zu sagen haben darüber was die Regierung in Washington tut. Wenn ich Mainstream Medien schaue, oder selbst Social Media Plattformen wie Facebook, dann scheinen diese beiden wirklich, wirklich wichtig. Wenn ich allerdings alternative Medien anschaue, dann kann ich Informationen von Quellen haben welche meine Werte und damit auch meine Sorgen teilen.



PC:
Was denkst du können Menschen in Ländern tun welche nicht die Möglichkeiten bieten wie die USA im Bezug zu Training und Ausrüstung, was die meisten Länder in Europa sind, im Fall eines Low Intensity Konflikt Szenarios?


Mosby:
Der erste Schritt ist überall derselbe: Festige die Bindungen deiner lokalen Gemeinschaft, wie auch immer du das definierst. Ich sehe Artikel wie "16 Jährige von Migranten vergewaltigt in XXX-land". Mein erster Gedanke wenn ich so einen Scheiss sehe ist; "Warum haben die überhaupt die Polizei gerufen?". Ihr Vater, Onkel, Brüder, alle ihre Freunde sollten sich diese Scheisser greifen." Wenn du eine enge, vertraute Gemeinschaft aufbaust, dann spielt es keine Rolle was irgendwer sonst denkt oder tut, weil diese Gemeinschaft sich selbst schützen kann. Wenn die Bullen auftauchen und Fragen stellen? Du hast eine ganze Nachbarschaft voller Alibis.

Abgesehen davon? Kleine Einheiten Taktiken wie Hinterhalte können in Alltagsklamotten trainiert werden, nur ohne Waffen. Während des zweiten Weltkrieges haben die USA, Großbritannien und die Freifranzosen billige Liberator Pistolen über Frankreich für die Resistance abgeworfen, mit der Idee dass diese benutzt werden könnten um bessere Waffen von den Deutschen zu erbeuten. Das gleiche gilt für Baseballschläger, Stahlrohre, Abschleppketten, etc.

Die meisten Probleme in Europa haben nichts mit Schusswaffen zu tun. Wenn ich ein Europäer wäre und mit Unruhen und Ausschreitungen zu tun hätte, ich würde in der Geschichte etwas zurückgehen. Schlagwaffen in einem Schildwall funktioniert ziemlich gut gegen einen Mob, wenn man eine Crew hat die trainiert und motiviert ist, und den Willen hat Menschen zu verletzen. Wenn Schusswaffen ins Spiel kommen, dann passt man sich den Umständen an, und holt sich Knarren von wem auch immer welche hat.

Damit so was funktioniert muss man aber diese eng gebundene Gemeinschaft aufbauen. Ich denke, wenn ich meine Bücher in Übersee verkaufen könnte (Der Verlag Forward Observer liefert nicht nach Europa. Wir arbeiten daran das zu ändern), eine Menge Europäer würden eine Menge bekannter Dinge sehen in Büchern wie "Forging the Hero", von denen sie wissen dass diese wahr sind, auch wenn sie darauf konditioniert wurden diese zu ignorieren.



PC: Danke für das Interview.

Mosby: Gern geschehen.






John Mosby ist ehmaliger US Ranger, vollzeitiger Tactical Trainer, Autor mehrere Bücher die beim Forward Observer Verlag zu finden sind und schreibt den Mountain Guerrilla Blog.







Kommentare:

  1. Gibt es die Möglichkeit seine Werke auch innerhalb Europas zu beziehen? Leider liefert der Forward Observer Verlag nur innerhalb der Staaten. Vielen Dank für das Interview!

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    1. Nein, es gibt bisher keine Möglichkeit seine Werke innerhalb Europas zu beziehen.

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  2. Besten Dank für das Interview NV.

    “[...] Donald Trump getting the White House was, to the modern day Left in this country, the exact same as Abraham Lincoln getting the White House in 1860 was to the Southern States. We are, make no mistake, in a Civil War. Fort Sumter is past, folks. Seriously. Wake the fuck up already.”

    Der Vergleich von Mosby hat es in sich.

    NV: „[...] während die Linke im wahrsten Sinne Punks aus der Gosse und Ganoven rekrutieren kann, auch nur mit dem Versprechen auf Plünderung.“

    Ja, dieser Eindruck bestätigt sich, wenn man sich die typischen Ausschreitungen ansieht: ein chaotischer Haufen mit viel Zerstörungslust. Es ist schon zu einem Klischee vom Linksextremen geworden, wobei die Militanz verleugnet wird. Doch gibt es schon genügend Anzeichen:

    s. Leibzig:
    https://www.youtube.com/watch?v=sTTMmEAjhk0

    s. Athen:
    https://www.youtube.com/watch?v=KWFPdmAhyes

    “Policemen, you bastards. You cunts with the Kalashnikovs, we'll fuck you up.”

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  3. Auch eine ziemlich simple Möglichkeit, an Geld zu kommen

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166349347/Ladenbesitzer-erpresst-Linksextreme-sollen-Schutzgeld-fordern.html

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    1. Habe ich bereits kommentiert.
      https://plus.google.com/u/0/105716788148209812014/posts/WLYqiXNM5sS

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  4. also ob das wirklich den von dir prognostizierten Effekt hervorrufen wird, wage ich zu bezweifeln, zumal die Taktik mir sehr interssant scheint. 20€ werden wohl viele wenn nicht sogar die meisten bezahlen, "ist ja nicht so viel", zumal einige, die sich selbst ab dem Gipfel nerven, ggf. (heimlich) mit diesen Spacken sympathisieren...

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    1. you never get rid of the Dane ...

      Eine Situation zu betrachten bedeutet auch, dass diese niemals der entgültige Stand der Verhältnisse ist.

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