Sonntag, 2. Juli 2017

Märtyrer


Ehrt eure Märtyrer


Wenn eine Person im Namen einer politischen Ideologie ein Verbrechen begeht, dann sieht man je nachdem für welche Ideologie er es getan hat einen sehr verschiedenen Umgang damit.

Die Linken in der Politik spielen permanet Footsy mit den linken Gewalttätern auf der Straße und wenn diese Verbrechen begehen distanziert man sich, nur um nach ein paar Tagen damit weiter zu machen wie bisher. Wenn ein linker Gewalttäter ein Verbrechen begeht, dann fokusiert man auf den Aspekt des Verbrechens und nicht der Ideologie, wobei die Debatte dann auch nicht die Ideologie konfrontiert, oder sogar eine andere Ideologie, auf welche man den Schaden lenken will. Beispiele dafür sind bezeichnungen der Antifa als "rote SA" und "Linksfaschisten", wobei die Aufmerksamkeit weg gelenkt wird von der Tatsache, dass Sozialismus/Kommunismus eine gewalttätige Ideologie ist.
Wer für die linke Politik Verbrechen begeht, für den existiert auch ein ganzes Netzwerk an Anwälten und gemeinnützigen Vereinen welche den Täter in seiner Haftzeit und danach betreuen werden, wodurch ehemalige Terroristen wie Christian Klar Beschäftigung im Bundestagsbüro von SED Politikern finden. Die Linken wissen, dass sie mehr davon haben diese Kriminellen als Drohpotential in ihrer Nähe zu behalten als sich davon zu distanzieren, nur damit sie bei der nächsten Wahl ein paar sozialdemokratische Heinz Buschkowsky Wählerstimmen bekommen, dessen Klientel heute nicht mehr existiert. Die Linke hat auch kein Problem damit dieses Klientel zu opfern für ein neues Klientel welches dafür mehr Gewalt- und Drohpotential mitbringt.


Die Rechten haben keine Märtyrer mehr weil sie keine haben wollen. Die Rechten glauben immer noch, dass Debatte und friedlicher Diskurs ihren Status Quo konservieren können, woher die Bezeichnung Konservativer stammt. Sie sind permanent in der Defensive weil sie auch gar nicht mehr das propagandistische Fachwissen besitzen für ihre eigenen Zwecke politische Kriminalität instrumentalisieren zu können.

Beispiele aus dem AfD Umfeld;

Als in München am 22. Juli 2016 der 18 Jährige David S. mehrere Menschen erschossen hat, da kam einer der AfD Trottel gleich vor und grunzte auf Twitter seine dummen Wahlkampfrhetorik raus, bevor der Fall überhaupt geklärt war. Nachdem die Tat geklärt wurde hatte man bereits kein Interesse mehr an einer politischen Verwendung, dabei gab es in Deutschland bisher keinen Fall der sich besser angeboten hätte und es wird so schnell auch keinen mehr geben.


Die Verwendungsmöglichkeiten wären vielseitig gewesen.

Man könnte den Fall instrumentalisieren um seine Themen deren Debatte man bestimmen kann in die Diskussion zu bringen bzw. darauf aufmerksam zu machen, dass eine Multikulturelle Gesellschaft und Völkervermischung auf individueller Basis die Identität einer Nation zerstört und viele Individuuen erschafft, die keine Identität haben, nicht wissen wer sie sind und wo sie hingehen und deswegen der Allgemeinheit den Krieg erklären. Man könnte darauf aufmerksam machen, dass verschiedene Untergruppen in dieser multikulturellen Gesellschaft sich gegenseitig bekämpfen aus Gründen welche der Übergruppe verborgen bleiben und diese überhaupt nicht verstehen kann. Man darauf aufmerksam machen, dass Produkte von Rassenvermischung überdurchschnittlich psychische Probleme haben. Man könnte darauf aufmerksam machen, dass nur der Schusswaffenbesitz von Individuuen in einer solchen Situation Schutz bieten kann.
Dazu hat David S. eigentlich nur Menschen mit Migrationshintergrund getötet und sich als echter Patriot herausgestellt, während die AfD weiterhin impotent und würdelos um den Staatsapparat im Popularitätswettberwerb konkurrieren darf. Und seien wir mal ehrlich, David S. hat das Beste aus seinem Leben gemacht an diesem Tag. Der Typ wäre nirgendwo mehr hingegangen und zumindest seinen einen Tag als Löwen kann man ihm gönnen.
Die linke Presse bemühte sich um Schadensbegrenzung und behauptete, die Motive von David S. hätten nichts mit Fremdenhass zu tun sondern stammten daher, dass er in der Schule gemobbt wurde, was natürlich wieder seinen Ursprung in Fremdenfeindlichen Motiven hat.


Der zweite Fall wurde von linken Medienorganen unter Überschriften wie "Verständnis für Massenmörder Breivik?" und "Saechsischer AfD Bundestagskandidat relativiert Taten von anders Breivik" geführt, wobei bei manchem Leser schnell Enttäuschung darüber enstand, dass es lediglich darum ging, dass ein AfD Bundestagskandidat eine Sammlung von Essays lobte, welche der Attenttäter Breivik, oder auch Saint Breivik je nachdem woher du kommst, als Inspirationsquelle nutzte und sich darüber Äußerte, dass Breivik aus Verzweiflung handelte. Daraus wird von den Medien Verständnis und Relativitation, weshalb man auch gleich richtig vom Leder ziehen kann und Breiviks Tat als einen Kriegsakt deklarieren kann. Wie Clausewitz bereits feststellte ist Krieg die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln und Breivik hat ganz klar ein politisches Ziel angegriffen. Aus einer völkischen Sicht wird Breiviks Tat klar abgelehnt, da er mehr Norweger an diesem Tag getötet hat als ausländische Kriminelle zusammengefasst. Es zeigt allerdings auch, dass die Linke bei diesem Fall so hysterisch wird, weil sie vor genau so einem Szenario Angst hat. Die Linke hat überhaupt kein Problem auf diese Art politische Ziele anzugreifen und zeigt dies auch durch das Stören von Vorträgen und Parteiveranstaltungen der Gegenseite, auch wenn sie dabei noch nicht soweit geht und Menschen tötet.
“One of the first Vietnamese I met in Saigon in 1954 had been a political activist in the North in the Viet Nam Quoc Dan Dang (VNQDD), the largest Vietnamese political party in 1946. He recalled vividly having just missed a party meeting which had been raided by one of Giap’s death squads. The VNQDD members were bound, sewn up alive in sacks with rocks and dumped into the Red River,”

Der richtige Umgang wäre es sich von Gewalt zu distanzieren, doch wenn sie passiert zu sagen "Schau was passiert wenn es nicht nach meinem Willen läuft". Bei den Tätern selbst handelt es sich meistens um psychisch beschädigte Individuuen und das muss auch so sein. Es bringt nichts einen Ted Kaczynski mit einem IQ von 167 zu opfern, wenn es genau so Leute ohne Zukunft sein können die ihren Van in eine Gruppe von wahren Gläubigen steuern. Oder AfD Rentner denen man einen Sprengstoffgürtel umbinden kann.




Siehe auch:
Political Violence is a game the right can't win
Offener Kampf



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